Kundenrezensionen
evaki
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Unser Haus mit Rutsche
von Safia Al Bagdadi
Mit ihrem Roman „Unser Haus mit Rutsche“ veröffentlichte Safia al Bagdadi erstmals einen Roman unter eigenem Namen. Tochter einer französischen Mutter und eines irakischen Vaters, in Saarbrücken geboren und aufgewachsen, nimmt ihr multikulturelles Umfeld starken Einfluss auf Ihre Kindheit und reicht bis heute. Sie lebt in Paris, arbeitet als Schauspielerin und schreibt Romane, bisher unter Pseudonym. Dieses Buch ist ein von ihrer eigenen Kindheit beeinflusster Familienroman, der in Saarbrücken, Elsass und dem Irak spielt. Stellenweise wird er aus ihrer und ihres Bruders Sicht als Kind, auf die Familienereignisse geschildert und hat dadurch eine gewisse naive Leichtigkeit und Unbefangenheit gegenüber den doch aufkeimenden kulturellen Differenzen, die sich nach und nach ergeben. Dazu gehört auch ein religiöser Aspekt, der ein Zusammenleben nicht leichter macht.
Ein thematisch brandaktuelles Thema, das einem viel zum Nachdenken mitgibt.
Eine unbedingte Leseempfehlung!
Eternal-Hope
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Unser Haus mit Rutsche
von Safia Al Bagdadi
"Unser Haus mit Rutsche" erzählt von einer unkonventionellen binationalen Familie, überwiegend betrachtet durch die Augen der 11-jährigen Layla, ab und zu ergänzt durch Reflexionen der erwachsenen Layla, die bei einer Therapeutin nach Antworten zu ihrer Familiengeschichte sucht.
Beschrieben ist das Buch als "Roman", es finden sich aber auffallend viele biografische Parallelen zwischen der Autorin und der fiktiven Layla, sodass es vermutlich autofiktionale Anteile enthält.
Layla und ihr kleiner Bruder Nouri, "der Seestern", wachsen bei einer französischen Mutter und einem irakischen Vater in der deutsch-französischen Grenzregion auf. Die Mutter stammt aus einer sehr wohlhabenden und sich für fein haltenden französischen Familie, insbesondere ihre Mutter lässt den irakischen Schwiegersohn immer wieder spüren, dass sie ihn nicht für gut genug für ihre Tochter hält.
Der Vater, arabisch "Babe", ist als junger Student aus dem Irak zum Studieren nach Deutschland gekommen und geblieben. Er organisiert verschiedene Geschäfte zwischen Europa und den arabischen Ländern, was auch recht erfolgreich ist, bis der Golfkrieg ausbricht, über den Irak ein Wirtschaftsembargo verhängt wird und seine Verwandten dort bittere Not leiden müssen und ihn um Hilfe anflehen.
Außerdem war der Vater immer schon - zumindest so weit die Kinder ihn erlebt haben - Atheist und hatte mit Religion nichts am Hut, oder? Doch bei einer gemeinsamen Reise in den Irak ist er auf einmal sehr bedacht darauf, diverse religiöse Kultstätten zu besuchen, obwohl ihm das Hintergrundwissen dazu fehlt. Und was passiert, wenn er später durch einen tragischen Vorfall in eine tiefe Sinnkrise gerät?
Über weite Teile ist es ein leichtes, unbeschwertes Buch und durch die Augen eines Kindes erscheint so einiges märchenhaft, idyllisch und wunderschön. Insbesondere "Babe" ist ein begabter Geschichtenerzähler und schwärmt den Kindern immer wieder von einer wunderbaren Zukunft vor: irgendwann, da würden sie nach Bagdad ziehen und dort gemeinsam mit den vielen Cousins in einem riesigen Haus direkt am Tigris leben. Um das Haus würde sich eine lange Wasserrutsche winden, direkt in den Fluss hinein, wo es Krokodile gebe, vor denen sie aber ein Wächter beschützen würde. Alternativ könne man auch in den Big Apple, nach New York, ziehen, wo der Vater bei der UNO arbeiten und die Familie in einem Penthouse mit Aussicht über die Stadt wohnen würde.
Diese Perspektive macht den besonderen Zauber dieses Buches aus, während im Hintergrund durchaus viele ernste Themen verhandelt werden: die Schwierigkeiten einer binationalen Ehe, Umgang mit Arbeitslosigkeit, Diskriminierungen und Desinteresse an anderen Kulturen, und all das verschärft sich noch einmal sehr mit Kriegsausbruch im Irak.
Safia al Bagdadi gelingt also hier ein bemerkenswerter Spagat, nachdenkenswerte Themen in ein scheinbar so unterhaltsames und leichtfüßiges aus Kinderperspektive erzähltes Buch einzuweben. Damit entsteht insgesamt ein Werk, das sich zwar leicht und schnell liest, aber sehr zum Nachdenken anregt und emotional tief nachhallt. Leseempfehlung!
Tara
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Unser Haus mit Rutsche
von Safia Al Bagdadi
„Unser Haus mit Rutsche“ ist ein emotionaler Roman der in Paris lebenden Autorin und Schauspielerin Safia Al Bagdadi.
Layla wächst bei ihren Eltern in Saarbrücken auf. Ihr Vater stammt aus dem Irak, hat aber sein Leben den europäischen Verhältnissen angepasst und steckt voller Ideen, die leider immer wieder scheitern. Auch Layla macht er immer wieder Versprechungen, die er nicht erfüllen kann. Ihre Mutter ist in einer reichen französischen Familie aufgewachsen und ist mit ihrem Leben in Deutschland unzufrieden.
Die Ereignisse werden aus Laylas Perspektive geschildert. Sie berichtet aus ihrer Kindheit bis in die Gegenwart, in der sie bereits vierzig ist. Sie wächst zwischen den Kulturen auf, erlebt die in Deutschland und die, die ihre Eltern ihr vorleben. Die Familie lebt zwischen Realität und Traum.
Der Schreibstil ist warm und emotional. Es werden ernste Themen angesprochen, aber es werden auch die humorvollen Momente, die das Leben mit sich bringt, geschildert. Dadurch ist der Roman vielseitig und liest sich authentisch. Es geht um Familie, Freunde, Konflikte, unterschiedliche Kulturen, aktuelle politische Themen, Religion, Krieg, Identität, Migration und vieles mehr.
Besonders gelungen finde ich die Wechsel zwischen der kindlichen Perspektive und der aus Laylas Sicht als erwachsene Frau.
Insgesamt ist es ein eindrucksvoller Roman über eine Kindheit zwischen unterschiedlichen Kulturen und darüber wie sehr uns unsere Familiengeschichten prägt.
M
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Unser Haus mit Rutsche
von Safia Al Bagdadi
Unser Haus mit Rutsche beschreibt die Kindheit von Layla und ihrem kleinen Bruder Seestern in vielen Rückblicken der inzwischen erwachsenen und meiner Ansicht nach innerlich zerrissenen Layla.Ihre gesamte Kindheit ein Hin und Her oder Auf und ab zwischen Deutschland undIran, dem liebevollen, phantasievollen, lustigen Vater, aber absoluten Träumer und der eleganten eher wenig an ihren Kindern interessierten Mutter, zwischen der hochherrschaftlichen Großmutter und der Laylagroßmutter im Iran. Gut gefallen hat mir der flüssige Schreibstil der Autorin, leicht zu lesen und die vielen interessanten Episoden, in denen es oft auch um das Verhältnis zum Babe, dem Vater geht. Auch die Beschreibungen des Iranbesuchs fand ich sehr interessant. Weniger gut hat mir gefallen, dass die Episoden und Geschichten so durcheinander sind ind keinem roten Faden folgen.
nil_liest
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Unser Haus mit Rutsche
von Safia Al Bagdadi
Es gibt Familien, die wirken wie ein Roman – und dann gibt es Familien, die so schillernd sind, dass selbst ein Roman kaum mit ihnen mithalten kann. Genau so eine Familie steht im Zentrum von Unser Haus mit Rutsche von Safia Al Bagdadi.
Layla wächst in Saarbrücken zwischen zwei Welten auf: Ihr Vater, ein irakischer Visionär mit unerschöpflichem Charme und ständig neuen – meist grandios scheiternden – Geschäftsideen, verspricht seiner Familie eine Zukunft voller Glanz. Vielleicht ein Umzug nach New York. Vielleicht ein Haus mit Rutsche direkt in den Tigris. Vielleicht alles auf einmal. Ihre französische Mutter dagegen stammt aus einer vornehmen bürgerlichen Familie, rebelliert gegen deren Konventionen – und bleibt ihnen doch auf elegante Weise verbunden. Zwischen diesen beiden Polen erlebt Layla eine Kindheit, die gleichermaßen chaotisch, fantasievoll und wunderbar leicht wirkt.
Besonders stark ist der Roman dort, wo er diese frühen Jahre einfängt. Die Erinnerungen an Wohnzimmerabenteuer, an absurde Familienmomente oder an festliche, zugleich spannungsgeladene Besuche bei den Großeltern sind voller Wärme, Humor und genauer Beobachtung. Man spürt beim Lesen, wie diese Kindheit zugleich magisch und brüchig ist.
Doch der Ton verändert sich, als Anfang der 1990er-Jahre der Golfkrieg ausbricht. Die politischen Ereignisse greifen plötzlich direkt in das Leben der Familie ein. Der Vater, zuvor Mittelpunkt und Träumer, verliert zunehmend Halt. Aus großen Visionen werden unerfüllte Versprechen, aus dem schillernden Liebespaar der Eltern ein konfliktreiches Gespann. Für Layla bedeutet das nicht nur den Verlust von Sicherheit, sondern auch den Beginn einer langen Suche nach sich selbst.
Erzählerisch gelingt Safia Al Bagdadi etwas Besonderes: Ihr Stil wirkt leicht, fast verspielt, während er gleichzeitig sehr präzise von Melancholie, Identitätsfragen und familiären Spannungen erzählt. Die Sprache fließt mühelos, voller feiner Ironie und lebendiger Dialoge. Man liest schnell, weil alles so selbstverständlich wirkt – und merkt erst im Nachhinein, wie viele komplexe Themen hier berührt werden: Migration, Zugehörigkeit, familiäre Rollenbilder und die Frage, wo man eigentlich zuhause ist.
Auch die Figuren bleiben im Gedächtnis. Der Vater als charismatischer Träumer, der an seinen eigenen Versprechen scheitert. Die Mutter, stark und kontrolliert, aber ebenfalls voller innerer Widersprüche. Und Layla selbst, die als Erwachsene mit Selbstzweifeln, Melancholie und dem Gefühl kämpft, nie wirklich angekommen zu sein. Besonders interessant ist dabei der Blick zurück aus der Perspektive der erwachsenen Layla, die in Therapiesitzungen versucht zu verstehen, wie sehr ihre Kindheit sie geprägt hat.
Ein kleiner Wermutstropfen bleibt für mich das Ende, das relativ knapp ausfällt. Nach all den emotionalen Entwicklungen hätte ich mir gewünscht, noch etwas länger in dieser Geschichte zu verweilen und die offenen Fäden ausführlicher nachklingen zu lassen.
Trotzdem bleibt Unser Haus mit Rutsche ein eindrucksvoller, kluger und oft überraschend humorvoller Roman über eine Kindheit zwischen Kulturen, über große Versprechen und über die Frage, wie sehr unsere Familiengeschichten uns ein Leben lang begleiten.
LeserinLu
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Unser Haus mit Rutsche
von Safia Al Bagdadi
Der Roman „Unser Haus mit Rutsche“ von Safia Al Bagdadi erzählt mitWärme, Humor und Melancholie vom Aufwachsen zwischen Kulturen, Erwartungen und familiären Widersprüchen.
Die Erzählerin Layla ist als Kind gleich in mehreren Welten zuhause: Ihr Vater stammt aus dem Irak, ihre Mutter aus Frankreich, aufgewachsen ist sie in Saarbrücken. Der Vater ist zunächst ein Charmeur, der mit Witzen, Tricks und großen Versprechen alle für sich einnimmt, gleichzeitig aber immer wieder an der Realität scheitert. Die Mutter managt das Familienleben, auch wenn sie eher distanziert und verkrampft ist.
Die Geschichte entfaltet sich überwiegend in kurzen Episoden aus Laylas Perspektive. Viele dieser Szenen sind humorvoll erzählt und haben mich schnell in den Familienalltag eintauchen lassen, sodass nach und nach collagenartig ein Bild der Familie entsteht. Im Verlauf des Romans wird vor allem die Zeit in Laylas Kindheit geschildert. Durch Gespräche, Erinnerungen und auch geschilderte Therapiesitzungen setzt sich Stück für Stück ein größeres Bild zusammen. Parallel dazu werden politische Entwicklungen im Irak seit den 1990er-Jahren thematisiert, was mir ebenfalls gut gefallen hat.
Insgesamt ist „Unser Haus mit Rutsche“ trotz ernster Themen ein erstaunlich locker leicht erzählter Roman über Identität, Herkunft und das Aufwachsen im Dazwischen, den ich sehr empfehlen kann.
Emmmbeee
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Unser Haus mit Rutsche
von Safia Al Bagdadi
Ein Vater, der mit seinen kleinen Zaubertricks und seinen Witzen in Gesellschaft allen die Show stiehlt, dabei aber immer wieder alles Mögliche in den Sand setzt. Eine liebende, sich stets bemühende Mutter, die zwischen West und Ost hin- und hergerissen ist und sich dem Zauber des Orients doch nicht entziehen kann. Eine Tochter, die eigentlich in drei Welten aufwächst und lebt: Vater Iraker, Mutter Französin, Wohnort Saarbrücken.
Die größtenteils liebenswerten Situationen nehmen den Leser sofort mit sich.
Mich faszinierte der Einblick sowohl in die Elsässer (mit vielen kulinarischen Eindrücken!) als auch in die Irakischen Lebensgewohnheiten und Umstände, denn dort spielen sich die ersten zwei Teile des Romans ab. Im dritten dann führt uns die Autorin, auch mit Hilfe der geschilderten psychiatrischen Sitzungen, weiter durch die Familiengeschichte. Und nicht nur das, gleichzeitig erläutert sie das politische Geschehen im Irak nach 1990.
Eine Aneinanderreihung von Anekdoten, aus der Sicht der kleinen Tochter Layla. Manchmal kam es mir vor, als erzähle Harun al Raschid, was er auf seinen heimlichen Spaziergängen durch Bagdad aufgeschnappt hatte. Die Sprache ist lebhaft, fließend, farbig, und die teils sehr kurzen Kapitel erleichtern das Lesen für jemanden, der sich damit nicht immer leichttut.
Die Unbeschwertheit, die aus den Seiten strömt, zeigt sich auch im Cover, das sommerlich-locker und ferienhaft wirkt. Doch ist hinter all der Heiterkeit eine Schwermut, besonders in der Gestalt des Vaters. Eines Tages wird wohl auch das Kind von ihr bedrückt werden. Was aus dem Irak leider geworden ist, wissen wir.
Pusteblümchen
empfiehlt:





Unser Haus mit Rutsche
von Safia Al Bagdadi
Layla wächst gemeinsam mit ihrem kleinen Bruder Nouri in Saarbrücken auf. Ihre Mutter stammt aus Frankreich aus einer wohlhabenden Familie und ihr Vater aus dem Irak.
Berichtet werden die Ereignisse aus der Gegenwart in der Layla sich erinnert. Derzeit lebt sie in Paris, trägt sich mit Suizidgedanken und macht eine Therapie.
An ihren Erinnerungen ist zu merken, dass ihre Familie aus sehr eigenwilligen Persönlichkeiten besteht. Insbesondere der Vater, der ihnen die tollsten Dinge verspricht, diese aber nicht verwirklicht, ist für Layla der Größte bis der Golfkrieg ausbricht und sich alles verändert.
Da das Geschehen aus Laylas Sicht geschildert wird, bleibt leider vieles im Verborgenen und es gibt nur wenige Informationen über die Entwicklung des Vaters. Ich hatte gehofft, dass diese mehr im Vordergrund stehen würde.
Dennoch ist der Einblick in diese ungewöhnliche Familiendynamik und die Wahrnehmung der Protagonistin interessant.
v_im_wunderland
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Unser Haus mit Rutsche
von Safia Al Bagdadi
Ich finde das Cover des Buches sehr gut und ich finde es auch sehr passend zum Inhalt. In diesem Buch geht es um eine Familie, in der der Vater ein Luftschloss nach dem anderen baut und so die Familie natürlich zum einen blendet, aber auch sie immer mehr mit nach unten zieht. Dann spielt die Geschichte zusätzlich noch in einem nicht einfachen Land zu einer noch schwierigeren Zeit. Dies macht das Buch umso interessanter, da es dramatische Umstände in schwieriger Umgebung auf eine überraschend leichte und heitere Art und Weise erzählt. Ich finde den Schreibstil der Autorin sehr gut und er nimmt mich in eine mir völlig fremde Welt mit und ich kann mich gut in sie hineinversetzen. Ich finde auch alles in allem die Geschichte des Buches sehr spannend und kann sie allen Literaturfans sehr empfehlen. Ein überraschend gutes Buch mit viel Inhalt.
inya
empfiehlt:





Unser Haus mit Rutsche
von Safia Al Bagdadi
Das Cover des Buches hat mir sehr gut gefallen, da es Leichtigkeit suggeriert. In diesem Buch geht es um Layla und ihre Familie. Das Cover versprüht Heiterkeit und. Leichtigkeit und so wirkt im ersten Moment vielleicht auch das Leben von Layla, aber auf dem zweiten Blick steht dahinter so viel mehr und der Vater dem man als Kind alles geglaubt hat und der größte Held war, kann dies nicht mehr sein. Im Gegenteil er zieht die Familie in sein Handeln mit rein. Das Buch wirkt durch seine lockere Schreibweise sehr leicht und es ist an vielen Stellen sogar lustig. Doch eigentlich ist die Geschichte der Protagonistin eher schwierig und teilweise auch bedrückend im Nachhinein, wenn man über das Geschehene in diesem Buch nachdenkt. Genau diese Gegensätzlichkeit gefällt mir und ist einmal etwas anderes beim Lesen. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.
