Kundenrezensionen
Tara
empfiehlt:





Alles ihre Schuld
von Andrea Mara
„Alles ihre Schuld“ ist ein wirklich nervenaufreibender Thriller der in Dublin lebenden Autorin Andrea Mara.
Die Handlung beginnt im November 2018 und ist in einer guten Wohngegend in Dublin angesiedelt.
Das Ausgangsszenario klingt alltäglich. Marissas vierjähriger Sohn Milo kommt in die Schule und verständlicherweise möchte sie, dass er dort schnell Anschluss findet. Deswegen freut es sie sehr, dass Jenny, die Mutter eines Mitschülers anbietet, Milo gemeinsam mit ihrem Sohn Jacob nach der Schule zum Spielen mitzunehmen. Der Schock kommt, als Marissa Milo abholen möchte. An der angegeben Adresse sind weder Milo, noch Jacob oder dessen Mutter zu finden. Damit beginnt ein Alptraum, aus dem auch ich erst mit dem Ende des Buches wieder aufgewacht bin.
Der Schreibstil ist rasant. In 79 kurzen Kapiteln auf 448 Seiten werden die Ereignisse in wechselnden Perspektiven vorangetrieben. Dadurch habe ich schnell einen guten Einblick in die unterschiedlichen Charaktere erhalten, die allesamt sehr authentisch wirken und deren Gedankengänge ich gut nachvollziehen konnte. Weitergeholfen hat mir das allerdings nicht. Zwischendurch gibt es noch kurze interessante Einschübe aus der Vergangenheit, die einiges in neuem Licht erscheinen lassen, gleichzeitig aber auch für neue Fragezeichen in meinem Kopf gesorgt haben.
Das Buch besteht aus drei Teilen. Im ersten geht es vorrangig um die Zeit direkt nach Milos Verschwinden. Im folgenden stehen die Ermittlungen und die Verdächtigen im Vordergrund und abschließend werden schockierende Geheimnisse enthüllt, die ich so niemals hätte vorhersehen können, die aber zu einem runden und zufriedenstellendem Ende geführt haben.
Wer nervenzereißende Spannung mag und über ausreichend Zeit verfügt, um 448 Seiten am Stück zu lesen, der sollte unbedingt zu diesem Thriller greifen. Ich bin begeistert und schon jetzt gespannt auf weitere Thriller der Autorin.
bücherliebe74
empfiehlt:





Alles ihre Schuld
von Andrea Mara
Der Albtraum jedes Elternteils trifft Marissa, als sie ihren kleinen Sohn Milo von einer Spiele-Verabredung abholen möchte. An der angegebenen Adresse öffnet ihr eine fremde Frau und von Milo fehlt jede Spur!
Die Story ist sehr gut aufgebaut, mit vielen überraschenden Plot - Twists wird die Leserschaft immer wieder in eine andere Richtung geleitet.
Der Spannungsbogen ist clever ausgearbeitet und die Charakter sind individuell und glaubhaft, Gefühle authentisch dargestellt.
Im letzten Drittel jagt ein Plot Twist den nächsten, was das Buch nicht wirklich gebraucht hätte, und stellenweise für Verwirrung gesorgt hat.
Die Auflösung war für mich nicht vorhersehbar und ergab für mich einen passenden Abschluss.
Allerdings mag ich Ausdrücke wie "Playdate" in einem Buch, das ich in deutscher Sprache lese, überhaupt nicht.
Das Cover gefällt mir gut, das Bild der Nachbarschaft passt gut zum Buch.
Gern lese ich weitere Bücher der Autorin. Der Schreibstil hat mir überwiegend gut gefallen und das Buch hat mich gefesselt und überrascht!
Für Thriller - LeserInnen, die es komplex mögen und die gern miträtseln bei der Auflösung, ist dieses Buch genau richtig!
4 von 5 Punkten!
Mabla59
empfiehlt:





Alles ihre Schuld
von Andrea Mara
Meine Bewertung bezieht sich auf das Hörbuch "Alles ihre Schuld" von Andrea Mara, erschienen im Hörverlag, hervorragend gelesen von Nora Schulte. Sie hat allen Personen, insbesondere der Kinder, eine hervorragende Stimme gegeben
Der Alptraum einer jeden Mutter beginnt für Marissa, als sie ihren kleinen Sohn Milo von einer Verabredung zur Spielen an der verabredeten Adresse abholen will und die Frau an der Tür weder Milo kennt noch ein Kind hat, das mit Milo spielen könnte.
Schnell stellt sich heraus, dass Milo entführt wurde und es beginnt die fieberhafte Suche nach dem Kind.
Das Tempo der Handlung ist schnell und wird aus den unterschiedlichsten Perspektiven der handelnden Personen geschildert. Immer neue Wendungen und Lügen lassen einen nur so durch das Buch fliegen.
Mich hat das Hörbuch sehr gut unterhalten, obwohl mir letztendlich die Auflösung ziemlich konstruiert scheint. Zudem wird der Unterschied zwischen der englischen Sprache und der deutschen Übersetzung, zumindest bei einem, wie ich finde, wichtigen Wort bei der Auflösung deutlich
Odina
empfiehlt:





Alles ihre Schuld
von Andrea Mara
In „Alles ihre Schuld“ von Andrea Mara verschwindet Marissa Irvines vierjähriger Sohn Milo nach einem angeblichen Playdate spurlos. Die angegebene Adresse entpuppt sich als Falle und schnell kommen dunkle Geheimnisse und gefährliche Verdächtigungen ans Licht. Das Cover ist farbintensiv und ein echter Blickfang. Es passt sehr gut zur spannungsgeladenen Atmosphäre der Geschichte. Der Schreibstil ist sehr flüssig und fesselnd. Ich war sofort in der Story gefangen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Perspektiven der Protagonisten, die angenehme Kapitellänge und die Rückblenden in die Vergangenheit, die nach und nach neue Details offenbaren. Die Spannung ist von Anfang an hoch und bleibt es bis zum Schluss. Ich habe durchgehend mitgefiebert und mitgerätselt. Die Atmosphäre ist intensiv und beklemmend, dazu ist die Geschichte sehr wendungsreich und nie vorhersehbar. Mit Marissa habe ich sehr mitgefühlt, denn die Vorstellung, dass das eigene Kind verschwindet, ist einfach schrecklich. Auch Jennys Gefühl der Mitschuld wurde nachvollziehbar dargestellt. Das Ende hat mich komplett überrascht - damit hätte ich nicht gerechnet! Insgesamt hat mich dieser sehr gute Thriller definitiv überzeugt. Absolute Leseempfehlung!
RAMAZOTTI
empfiehlt:





Alles ihre Schuld
von Andrea Mara
"Alles ihre Schuld" von Andrea Mara hat ein ausgefallenes, farbig sehr auffälliges Cover bekommen, welches einen als Thriller Fan magnetisch anzieht.
Ich habe von der Autorin noch nie gehört geschweige denn gelesen, sie hat es jedoch geschafft, mich sofort für Ihren Schreib- und direkten Ausdrucksstil einzunehmen. Hier wird nicht lange herumgefackelt. Ich werde mir ihre anderen Bücher bestimmt ansehen.
Nervenaufreibend, geht an die Nieren; packend ab der ersten Zeile.
Der Inhalt ist krass, schlägt vermutlich Eltern ganz besonders an den Magen. Man stelle sich vor, man will seinen Nachwuchs von der Adresse des Playdates abholen und alles ist Fake. Meine Emotionen haben sich kaum beruhigt.
Der Schreibstil ist wie gesagt, rasant, die Story in unterschiedlichen Perspektiven erzählt, durchgehend packend, es geht flüssig dahin, bildgewaltig und mitreißend. Die überschaubaren Protagonisten haben authentische, gut ausgearbeitete Charaktere, jedes Szenario ist nachvollziehbar aufgebaut, für mich blieben keine Fragen offen. Überraschendes, unerwartetes Ende – für mich.
Ich konnte diesen Thriller einfach nicht mehr aus der Hand legen, daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung, fünf Sterne.
Havers
empfiehlt:





Alles ihre Schuld
von Andrea Mara
Der Albtraum jeder Mutter und sogleich ein Hinweis darauf, wer die Zielgruppe dieses Thrillers ist: Ein vierjähriges Kind verschwindet nach einem Playdate spurlos. Natürlich schellen dann alle Alarmglocken. Eine hektische Suche beginnt, Verzweiflung macht sich breit, schlimmste Vermutungen drängen sich auf. Und alle sind verdächtig.
Aber listen wir mal alle Fakten auf: Die Verabredung wird per Textnachricht festgezurrt. Marissa, die betroffene Mutter, kennt den familiären Hintergrund des anderen Kindes nicht, weiß noch nicht einmal, wo, mit wem und wie es lebt. Die Verantwortung für „das andere Kind“ liegt einzig und allein bei dessen Kindermädchen. Tut mir leid, aber unter diesen Umständen würde ich mein Kind nicht aus der Hand geben.
Und natürlich werden dann auch im Verlauf der Suche nach dem vermissten sämtliche Kind die „dunklen Geheimnisse“ aller Beteiligten ans Licht gezerrt. Oh je!
Seit Freida McFadden scheint es offenbar momentan in Mode zu sein, übersichtliche und eher dünne Stories mit jeder Menge aus dem Hut gezauberten Twists aufzupeppen. Und natürlich speisen diese sich meist aus völlig unvorhersehbaren Quellen und Umständen, deren Hintergründe natürlich auch nicht offensichtlich sind.
Come on, das geht doch wahrlich besser.
Havers
empfiehlt:





Alles ihre Schuld
von Andrea Mara
Der Albtraum jeder Mutter und sogleich ein Hinweis darauf, wer die Zielgruppe dieses Thrillers ist: Ein vierjähriges Kind verschwindet nach einem Playdate spurlos. Natürlich schellen dann alle Alarmglocken. Eine hektische Suche beginnt, Verzweiflung macht sich breit, schlimmste Vermutungen drängen sich auf. Und alle sind verdächtig.
Aber listen wir mal alle Fakten auf: Die Verabredung wird per Textnachricht festgezurrt. Marissa, die betroffene Mutter, kennt den familiären Hintergrund des anderen Kindes nicht, weiß noch nicht einmal, wo, mit wem und wie es lebt. Die Verantwortung für „das andere Kind“ liegt einzig und allein bei dessen Kindermädchen. Tut mir leid, aber unter diesen Umständen würde ich mein Kind nicht aus der Hand geben.
Und natürlich werden dann auch im Verlauf der Suche nach dem vermissten sämtliche Kind die „dunklen Geheimnisse“ aller Beteiligten ans Licht gezerrt. Oh je!
Seit Freida McFadden scheint es offenbar momentan in Mode zu sein, übersichtliche und eher dünne Stories mit jeder Menge aus dem Hut gezauberten Twists aufzupeppen. Und natürlich speisen diese sich meist aus völlig unvorhersehbaren Quellen und Umständen, deren Hintergründe natürlich auch nicht offensichtlich sind.
Come on, das geht doch wahrlich besser.
Paul Kretzschmar
empfiehlt:





Alles ihre Schuld
von Andrea Mara
Mit "Alles ihre Schuld" hat die irische Bestsellerautorin Andrea Mara einen Psychothriller verfasst, der seinem Namen alle Ehre macht.
Alles beginnt mit dem entsetzlichsten Albtraum jeder Mutter, deren vierjähriger Junge plötzlich spurlos verschwindet und sich bald die entsetzliche Gewissheit durchsetzt, dass er von ihrem Kindermädchen entführt wurde. Je intensiver die Suche wird, desto mehr abgründige Geheimnisse kommen ans Tageslicht.
Der Autorin gelingt es nach und nach, mit immer neuen, genialen Wendungen aufwarteten. Es entwickelt sich ein hochspannender Thriller, bei dem der Leser die tiefste Verzweiflung hautnah erlebt und mit schockierenden, unerwarteten, cleveren Entwicklungen konfrontiert wird.
Die Charaktere sind tiefgründig und brillant herausgearbeitet. Die Handlung wirkt beklemmend. Das ganze Szenario wird dennoch glaubwürdig und real widergespiegelt. Zahlreiche Nebenprotagonisten beleben das Geschehen. Bis zum überraschendem Ende gibt es ständig neue, nicht erwartete Plots, die buchstäblich bis zur letzten Zeile in Atem halten.
Dieser flüssig lesbare und packende Thriller überzeugte mich auf der ganzen Linie und ist ein wunderbares Beispiel für meisterhafte und fesselnde Unterhaltung und gleichzeitig eine geniale Leseempfehlung!
Papierherz
empfiehlt:





Alles ihre Schuld
von Andrea Mara
Kaum hatte ich angefangen zu lesen, war ich mitten in einem Albtraum, der sich Seite für Seite immer weiter zuspitzt. Dieses Buch hat genau die Art von Spannung, die dafür sorgt, dass man ständig denkt: "Nur noch ein Kapitel" und plötzlich sind wieder hundert Seiten vorbei.
Besonders beeindruckt hat mich, wie geschickt Andrea Mara die Geschichte aufbaut. Ständig hatte ich das Gefühl, einer Lösung näherzukommen, nur um wenige Seiten später wieder alles infrage zu stellen. Jeder neue Hinweis eröffnet neue Möglichkeiten und jede Figur scheint etwas zu verbergen. Genau das hat für mich den besonderen Reiz dieses Thrillers ausgemacht.
Die Charaktere wirken unglaublich lebendig. Vor allem Marissa hat mich emotional mitgerissen. Ihre Angst, ihre Verzweiflung und die Hilflosigkeit angesichts des Verschwindens ihres kleinen Sohnes waren so greifbar beschrieben, dass ich regelrecht mit ihr gelitten habe. Man spürt in jeder Szene die Panik einer Mutter, die nicht weiß, wo ihr Kind ist und ob es ihm gut geht.
Auch die Perspektivwechsel haben mir sehr gefallen. Sie sorgen dafür, dass man immer wieder neue Einblicke erhält und sich das Gesamtbild langsam zusammensetzt. Dabei gelingt es der Autorin hervorragend, die Spannung dauerhaft hochzuhalten. Es gibt zahlreiche Verdachtsmomente, überraschende Enthüllungen und immer wieder Momente, in denen man seine bisherigen Theorien komplett überdenken muss.
Besonders stark fand ich die Atmosphäre. Hinter der scheinbar perfekten Fassade eines ruhigen Wohnviertels kommen nach und nach Geheimnisse ans Licht, die weitreichender sind, als zunächst erwartet. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie wenig man manchmal über die Menschen weiß, die man zu kennen glaubt.
Das Finale hat mich dann endgültig überzeugt. Obwohl ich während des Lesens ständig gerätselt habe, konnte mich die Auflösung dennoch überraschen. Alle offenen Fragen wurden schlüssig beantwortet und die letzten Kapitel haben das ohnehin schon hohe Spannungsniveau noch einmal deutlich gesteigert.
Sonne89
empfiehlt:





Alles ihre Schuld
von Andrea Mara
Bereits die ersten Zeilen starten spannend…Marissa möchte ihren 4-jährigen Sohn Milo von einer Spielverabredung mit einem Schul-/Kindergartenfreund abholen – doch an der richtigen Adresse öffnet eine völlig Fremde, die Milo nicht kennt.
Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit der Suche nach Milo. Der Leser lernt Familienmitglieder und Umfeld kennen. Bald wird klar, dass viel mehr dahinter steckt und es bauscht sich alles immer mehr auf.
Vom Umfeld her musste ich erst mal etwas eintauchen, da die Eltern größtenteils gut betucht sind und Kindermädchen anstellen und ich es auch irritierend fand, dass Vierjährige eingeschult werden und alleine zu Playdates gehen.
Zudem finde ich, dass das Buch zur Mitte hin etwas an Intensität nachlässt und dadurch leicht langatmig wird. Zum Schluss gibt es aber eine überraschende Wendung und das gefällt mir am besten an diesem Buch. Die Personen sind unterschiedlich dargestellt, haben alle ihre eigenen Geheimnisse und man hat immer jemand anderen unter Verdacht. Die Auflösung an sich ist nicht vorhersehbar.
Auch den Ton des Buches finde ich gut getroffen. Spannend und unterhaltsam, ohne zu viel Grauen.
