Kundenrezensionen
Astrid
empfiehlt:





Plötzlich Zeitsprung
von Ulrike Rylance
Was heute völlig selbstverständlich ist, sorgt bei Roxy für Staunen, Verwirrung und jede Menge komische Momente. Schließlich landet sie direkt aus dem Jahr 1985 in unserer digitalen Gegenwart – einer Welt, die ihr manchmal fremder erscheint als ein Ausflug ins Weltall.
Der Zusammenprall zweier Welten liefert reichlich Stoff für humorvolle Missverständnisse rund um Technik, Sprache und Popkultur. Gerade dieser Kontrast macht den Charme der Geschichte aus und zeigt mit einem Augenzwinkern, wie sehr sich unser Alltag in den vergangenen vier Jahrzehnten verändert hat.
Ein weiteres Highlight sind die abwechslungsreichen Illustrationen, die die Geschichte wunderbar auflockern und auch lesefaule Kids bei der Stange halten.
Ein unterhaltsamer Zeitsprung für alle!
Perfekt für Kinder ab etwa elf Jahren, die humorvolle Geschichten, fantastische Elemente und ungewöhnliche Abenteuer lieben. Aber auch für Erwachsene, die die 80er selbst erlebt haben und beim Lesen genüsslich in nostalgischen Erinnerungen schwelgen möchten.
Sophiaaaaaa
empfiehlt:





72 Stunden mit dir
von Darianne Schramm
Das Cover des Buches ist wirklich wunderschön geworden und hat mich dazu bewegt, einen zweiten Blick auf das Buch zu werfen. Dennoch bin ich nicht mit allzu großen Erwartungen an das Buch rangegangen und es hat mich wirklich sehr überrascht, sodass ich es innerhalb eines Tages verschlungen habe.
Es geht um die Hauptfigur Sydney, die den Tod von Menschen in Form von pinken Uhren über ihren Köpfen sehen kann, kurz bevor deren Zeit abläuft. Und als sie Peter kennenlernt, ändert sich alles für sie und sie lernt, wie es ist, wirklich zu leben.
Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich gut gefallen und sie vermittelt die ganze Geschichte wirklich sehr gefühlvoll und nahbar. Positiv ist auch die Ich-Perspektive, die das nochmal verstärkt.
Die beiden Hauptcharaktere Sydney und Peter mochte ich total gerne. Es war interessant, wie sie sich entwickeln und was füe Persönlichkeiten sie wirklich sind. Sydneys Gabe/Fluch ist einzigartig und eine wirklich kreative Idee. Zudem ist Peter wirklich eine absolute Green Flag und ich hoffe für jeden, dass er/sie seinen/ihren Peter irgendwo da draußen findet.
Die Tiefe des Buches und der darin angesprochen Themen hat mir am besten von allem gefallen und es ist erfrischend, dass es noch solche tiefgründigen Bücher gibt. Auch der natürliche Umgang mit dem Thema LGBTQ+ ist mir positiv aufgefallen, da es wichtig ist, niemanden wegen seiner Sexualität zu diskriminieren. Generell wurden auch im Buch andere wichtige Themen angesprochen und man kann aus dem Buch definitiv auch etwas lernen. Nämlich, dass auch kleine Gesten viel bewirken können. Ich finde, dieses Buch sollte jeder gelesen haben und ich kann es nur allen empfehlen und ans Herz legen. ♥️
Brombeere
empfiehlt:





Gärtnern für die Artenvielfalt
von Jasmin Schreiber
Was erwartet einen?
Ein spannender Einblick, wie man seinen Garten betrachten kann, seine eigene Rolle und daraus lernen kann.
Wie gefällt mir dieses Buch?
Ach, ich bin einfach großer Fan von Jasmin Schreiber. Ich liebe die Art, wie sie die richtigen Worte findet (bei ihren Romanen) und Wissens so spannend, leicht und lehrreich (bei ihren Sachbüchern) vermittelt. Von daher bin ich da vermutlich etwas voreingenommen.
Die Autorin verfügt über theoretische und praktische Erfahrung in dem Bereich, den sie hier betrachtet und erklärt sehr gut an Hand eigener probierter Beispiele, wie man vorgehen kann. Dabei sind ihre Tipps trotzdem leicht und nicht mahnend und vermitteln dennoch die Dringlichkeit des Anliegens.
Sie vermittelt sachlich und doch lebendig locker. Der Schreibstil ist angenehm, wissenschaftliche Begriffe (und auch Dinge, bei denen man hier aufpassen muss) fließen ein, lassen einen bei der Lektüre aber nicht stolpern oder unwissend dastehen.
Für mich hat das Buch einen enormen Nutzen, denn es zeigt, wie wir auch im kleinen (Balkon, Terrasse, Garten - alles geht) einen lebenswerteren Raum für andere Lebewesen schaffen können und man ein gutes Miteinander führen kann. Mir gefällt ihre stets wohlwollende und begeisterungsfähige Art.
Zum einen wollte ich bei der Lektüre immer noch ein weiteres Kapitel lesen (wieder so schön von ihr selbst illustriert!) und zum anderen möchte ich (auch jetzt im Oktober) direkt rauslaufen und an einer Stelle im Garten eine kleine Veränderung schaffen.
Das Buch finde ich gut aufgebaut, es lädt auch zum späteren erneuten Nachschlagen ein. Das ganze beginnt bei einer Analyse des Gartens (inklusive Boden) und geht dann auf verschiedene Bereiche ein. Auch wenn man einiges davon besser und einiges schwieriger bei sich umsetzen kann, fand ich doch alle Kapitel interessant und lehrreich.
Ich persönlich habe definitiv einen Mehrwert aus diesem Buch gezogen und kann es Menschen nur ans Herz legen, die vielleicht ein wenig mehr Lebensraum schaffen wollen.
Fazit:
Super gerne gelesen, klare Empfehlung! Wie immer eine super Wahl!
Meine Bewertung ist grob nach der CAWPILE-Methode aufgebaut (mit abgewandelter Form) und ergibt bei durchschnittlich 9,71 Bewertungspunkten dann großartige 5 Sterne für dieses Buch.
Brombeere
empfiehlt:





Home Story
von Cleo Konrad
Worum geht es?
Auf einem Selbstversorgerhof mit einer engen Gemeinschaft wird eine Leiche einer Journalistin entdeckt - war sie jemandem auf der Spur oder was verbirgt der Hof sonst noch?
Worum geht es wirklich?
Klima, Gemeinschaft und Vergangenheit.
Lesenswert?
Nein, hat mich nicht überzeugt.
Es gibt eine Vielzahl an CHARAKTEREN, die für reichlich Verwirrung sorgen. Dabei sind die Figuren untereinander zwar recht unterschiedlich, jede für sich aber eher klischeehaft und stereotyp, oft einseitig und nicht gerade tiefgründig. Das hebt auch die schiere Menge an Personen nicht auf.
Die ATMOSPHÄRE fand ich ganz in Ordnung, wobei sie auch nicht besonders spektakulär war.
Mit dem SCHREIBSTIL habe ich gehadert, da auch das Lektorat/Korrektorat irgendwie nicht sauber gearbeitet hat und man ab und zu über Dinge stolpert. Man kann das Buch zwar schnell und gut lesen, aber das reicht nicht aus um zu überzeugen.
Die HANDLUNG ist unterschiedlich schnell und gewinnt am Ende nochmal richtig an Tempo. Das Ende hingegen hat mir nicht gefallen.
Für mich war die Lektüre eher mäßig SPANNEND, auch wenn man das Buch trotz Umfang wie bereits erwähnt zügig lesen kann.
An einigen Ecken hat mir jedoch die LOGIK gefehlt, da wieder viel an fehlender Kommunikation liegt, sich die Erwachsenen nicht wirklich wie solche Verhalten und die Kinder, die auch Erzählperspektiven einnehmen, irgendwie mit ihren Gedanken sehr alleine gelassen werden.
Alles in allem war dann auch der SPASS eher mäßig und lediglich okay, sodass auch die Bewertung nur für ein mittelmäßiges okay reicht.
Meine Bewertung ist nach der CAWPILE-Methode aufgebaut und ergibt dann 3 Sterne für dieses Buch.
Brombeere
empfiehlt:





Meinungsfreiheit
von Ronen Steinke
Was erwartet einen?
Eine Erklärung, was alles unter Meinungsfreiheit fällt - und das ist erstaunlich viel.
Wie gefällt mir dieses Buch?
Grundsätzlich habe ich wirklich viel gelernt.
Bei dem Autor handelt es sich um einen Juristen und Journalisten, der mir schon öfters mit überlegten Äußerungen positiv aufgefallen war. Im Rahmen des Studiums hat er sich viel mit Kriegsverbrechen beschäftigt.
Das Buch ist gut verständlich und die kleinen Beispielaussagen mit anschließender Einordnung, ob Meinungsfreiheit oder nicht, lockern das ganze auf und bringen etwas Interaktion in dieses Sachbuch.
Ansonsten sind die Aussagen verständlich und das Buch würde ich als gut les- (oder hör-)bar bewerten.
Das Thema an sich finde ich super wichtig, wobei mir ein wenig gefehlt hat, was denn alles definitiv nicht unter Meinungsfreiheit fällt. Natürlich kann man sich das im Ausschlussverfahren denken. Aber in Zeiten, in denen ein sehr rauer Ton herrscht und wüste Drohungen mit Meinungsfreiheit erklärt werden, hätte ich auch hier gerne eine Einordnung gehabt.
Grundsätzlich lernt man schon einiges, aber die Feinheiten sind halt manchmal schwer erkennbar und die sonstigen Umstände machen das Thema uneindeutiger als ich es erahnt hätte.
Der Aufbau wiederum war gut und verständlich.
Das Buch hatte einen großen Mehrwert für mich. Es hat zum einen für Erstaunen gesorgt (unter Meinungsfreiheit fällt mehr als ich dachte), zum Nachdenken angeregt (wie bestimmte Gesetze geregelt sind) und auch zum Grübeln verleitet (wie sind manche Gesetze gemeint und wie könnten sie in einer anderen Situation auch zweckentfremdet verwendet werden).
Fazit:
Kann ich empfehlen, bildet wirklich viel weiter. Spannendes Thema!
Meine Bewertung ist grob nach der CAWPILE-Methode aufgebaut (mit abgewandelter Form) und ergibt bei durchschnittlich 8 Bewertungspunkten dann im Ergebnis 4 Sterne für dieses Buch.
Brombeere
empfiehlt:





Gegenmacht: Die Zivilgesellschaft schlägt zurück
von Arne Semsrott
Was erwartet einen?
Eine aufbauende Lektüre zur Macht der Demokratie und der einzelnen Person.
Wie gefällt mir dieses Buch?
Das Buch und die Aufrufe wirken für mich glaubhaft formuliert und auf Grund des aktivistischen Hintergrundes traue ich dem Autor hier die geschilderten Kenntnisse zu.
Dinge werden verständlich vermittelt und mit Beispielen versehen, sodass der Inhalt deutlicher wird.
Es ist sehr angenehm formuliert, achtet auf einfachere Sprache um mehr Menschen zu erreichen. Positiv, dass der Autor dies fordert und dann auch selbst mit gutem Beispiel voran geht.
Ich würde das Buch definitiv als nützlich bezeichnen, da es lehrreich und praktisch ist und direkt zum Handeln verleitet.
Dabei lernt man ziemlich viel und wird mit Informationen ausgestattet.
Die Buchstruktur war angenehm und verständlich.
Ingesamt macht das Buch Lust zu handeln, macht auch wütend, aber bildet damit einen Gegensatz zur manchmal aufkommenden Ohnmacht. Ich fühle mich auf jeden Fall durch das Buch be- und gestärkt und finde, dass man hier sehr viel lernen und mitnehmen kann.
Es geht absolut nicht um Spaltung oder Panik, sondern ist eine grundsolide und bereichernde Lektüre!
Fazit:
Super Lektüre, keinen Moment bereut und würde es direkt weiterempfehlen!
Meine Bewertung ist grob nach der CAWPILE-Methode aufgebaut (mit abgewandelter Form) und ergibt bei durchschnittlich 9,57 Bewertungspunkten dann wunderbare 5 Sterne für dieses Buch.
Brombeere
empfiehlt:





Im Licht des neuen Tages
von Jarka Kubsova
Worum geht es?
Die Autorin Elli Hajek zieht sich zum Schreiben in eine einsame Hütte zurück. Hier muss sie sich nicht nur mit ihrem Buch, sondern auch mit ihrer Vergangenheit und düsteren Märchen und Sagen aus ihrer Kindheit in Tschechien auseinander setzten.
Worum geht es wirklich?
Identität, Herkunft und Autorinnenschaft.
Lesenswert?
Ja, mein erstes Buch von der Autorin und direkt ein Volltreffer.
Die CHARAKTERE, die Kubsova hier entwirft, sind vielfältig und lebendig. Allen voran Protagonistin Elli, die sich bemüht ihr Leben als Autorin, Frau und Mutter unter einen Hut zu bekommen. Ihre Herkunft spielt eine große Rolle, was für der Autorin sehr eindrücklich und anschaulich geschildert wird.
ATMOSPHÄRISCH hat mir das Buch gut gefallen, vor allem die Waldszenen und die eher einsamen Situationen. Auch die Rückblicke sind so anschaulich und lebendig, dass man direkt in die Szenen eintauchen kann.
Der SCHREIBSTIL ist angenehm, gut lesbar und das Thema Herkunft findet sich auch in der Sprache wieder - absolut gelungen. Es gibt zudem poetische Einschübe, die die Geschichte noch runder machen.
Die HANDLUNG folgt einem eher klassische Verlauf, was ich aber nicht als Kritikpunkt darstellen möchte. Die Struktur ist klassisch und gut und für ein Werk, bei dem es um Autorinnenschaft geht, auch völlig passend.
Beim Lesen hat sich durchaus ein LESESOG bei mir eingestellt. Das Buch ist natürlich nicht spannend wie ein Thriller, aber anregend zum Weiterlesen und weckt die Neugierde auf die Beantwortung der offenen Fragen.
Die Figuren handeln nach einer verständlichen LOGIK, auch die Darstellung unserer realen Welt ist sehr glaubhaft, was auch für die Hintergrundgeschichte von Elli gilt.
SPASS beim Lesen hat mir dieses Buch somit definitiv gegeben, ich bin sehr glücklich über die Wahl der Lektüre und möchte nun weitere Bücher der Autorin lesen.
Meine Bewertung ist nach der CAWPILE-Methode aufgebaut und ergibt dann bei durchschnittlich 9,29 Bewertungspunkten 5 Sterne für dieses Buch.
lesen=liebe
empfiehlt:





Fast wie im Märchen
von Tilman Spreckelsen
Wenn man die Gebrüder Grimm hört, bringt man sie sofort mit Märchen in Verbindung. Jedes Kind kennt ihre Geschichten wie Aschenputtel, Rapunzel, Hänsel und Gretel oder Rotkäppchen. Dieses Buch gibt einen tiefen Einblick in den Werdegang der beiden Brüder.
Die Familie und das persönliche Umfeld haben die Brüder sehr geprägt. Es war bestimmt ausschlaggebend dafür, dass sie zu den Menschen wurden, als die wir sie heute kennen. Schön finde ich, dass man sich gut in die vergangene Zeit zurückversetzen kann. Nicht nur das Aussehen der Menschen, die detailreiche Beschreibung der Schauplätze, sondern auch die politische Lage, die Veränderungen der Gesellschaft und die damaligen Lebensumstände werden gut herausgearbeitet.
Es fällt wirklich auf, dass hier sehr gut recherchiert wurde. Man hat gar nicht das Gefühl, eine Biografie zu lesen, sondern eher eine Geschichte aus vergangenen Zeiten. Alles kommt sehr authentisch herüber. Die Fotografien sind eine gelungene Ergänzung zum Text.
Da ich historische Romane mag, habe ich mit diesem Buch voll ins Schwarze getroffen. Ich habe dadurch die Schöpfer der berühmten Märchen kennengelernt und wirklich das Gefühl gehabt, ein Teil ihres Lebens zu sein.
lesen=liebe
empfiehlt:





Wie schön, dass es MICH gibt
von Britta Kiwit
Wie schön, dass es MICH gibt ist ein wunderschöner Buchtitel und eine ebenso schöne Aussage. Jedes Kind, ja jeder Mensch, ist wertvoll.
In diesem Pappbilderbuch werden verschiedene Gefühle thematisiert, darunter Mut, Wut, Scham und Freude. Zu jedem Gefühl beziehungsweise zu jeder Situation gibt es einen vierzeiligen Reim, der zum jeweiligen Thema passt. Am Ende jedes Reims steht eine positive Aussage, eine Affirmation. Abschließend wird dem Kind eine Frage gestellt, wie es sich in bestimmten Situationen fühlt oder gefühlt hat.
Das Buch ist durchgängig illustriert. Die Illustrationen sind natürlich Geschmackssache, ich persönlich finde sie gelungen. Auch in diesem Buch wurde auf Diversität geachtet. Über Omas rote Lippen mussten wir alle schmunzeln.
Die Idee hinter diesem Buch ist großartig. Die Affirmationen prägen sich den Kindern ein, und die Fragen laden zum Nachdenken und gemeinsamen Diskutieren ein. Kinder lernen, dass Gefühle wichtig sind und dass alle Gefühle ihre Berechtigung haben. Zudem wird vermittelt, dass jeder Mensch anders ist und sowohl Stärken als auch Schwächen hat.
Alles in allem ist dies ein sehr liebevoll gestaltetes und gut durchdachtes Kinderbuch. Es eignet sich bereits für die Kleinsten und ist besonders für Kinder im Kindergartenalter ideal.
Immenhof
empfiehlt:





Mein artgerecht-Trotzbuch: Nein!
von Nicola Schmidt
„Mein artgerecht Trotzbuch“ gehört zu einer Reihe mit mehreren Bänden. Für uns war es allerdings das erste Buch der Reihe, das wir gelesen haben.
Das Buch umfasst insgesamt elf Doppelseiten und begleitet eine Eichhörnchenfamilie durch ihren Alltag. Dabei kommt es immer wieder zu Situationen, in denen die kleinen Eichhörnchen mit Trotzanfällen reagieren. Die verschiedenen Alltagssituationen dürften vielen Familien mit Kleinkindern bekannt vorkommen.
Allerdings hat mir die Umsetzung nicht in allen Punkten gefallen. Die Situation mit dem Ball zieht sich mehrfach durch den Tag und nimmt dadurch relativ viel Raum ein. Hier hätte ich mir mehr Abwechslung und unterschiedliche Auslöser für die Trotzanfälle gewünscht. Auch die Auflösung am Abend fand ich etwas zu einfach. Schliesslich tauchen verlorene Spielsachen nicht immer wieder auf und nicht jede schwierige Situation löst sich am Ende in Wohlgefallen auf. Das war mir etwas zu sehr nach dem Motto Friede, Freude, Eierkuchen.
Besonders interessant finde ich hingegen die letzte Doppelseite. Hier werden zehn häufige Gründe für Trotzanfälle und deren Ursachen aufgeführt. Damit bietet das Buch nicht nur eine Geschichte für Kinder, sondern auch zusätzliche Informationen für die Eltern.
Insgesamt ein Buch, das ein wichtiges Thema aus dem Kleinkindalltag aufgreift. Die zusätzlichen Informationen am Ende gefallen mir gut, bei der eigentlichen Geschichte hätte ich mir allerdings mehr Abwechslung und eine etwas realistischere Umsetzung gewünscht.









