Kundenrezensionen
Maxie Bantleon aus der Tyrolia-Filiale in Innsbruck
empfiehlt:
Cozy baking time
von Theresa Haubs
Es ist wieder an der Zeit, den „Kochbuch-Adventskalender“ zu starten! Wie schon im letzten Jahr möchte ich auch 2025 alle Kochbegeisterten mit meinen Empfehlungen durch die nächsten 24 Tage begleiten.
Hier also das Kochbuch für den 14. Dezember 2025:
„COZY BAKING TIME“ von Theresa Haubs.
Wer bis jetzt noch keinerlei Backwerk für Weihnachten oder die Zeit davor produziert hat, sollte schnell zu diesem hübschen Buch – sogar mit Farbschnitt! – greifen!
Besonders gelungen sind die Rezepte für Kleingebäck und Kuchen, die man sowohl zwischendurch naschen als auch perfekt zu Kaffee oder Tee servieren kann. Ich habe selbst die Marzipan-Schnecken ausprobiert – fluffig, aromatisch, genau richtig für den Adventssonntag! Auch die Fotos im Buch tragen viel zur Gemütlichkeit bei: liebevoll arrangierte Backwaren, Kerzenlicht, herbstlich-winterliche Dekorationen – man möchte sofort den Ofen anwerfen und loslegen.
Betont frech und flippig sollen wohl die Bezeichnungen der jeweiligen Rezepte wirken, zum Beispiel „Easy peasy Mohnkuchen oder wie meine Mama sagen würde: schneller Mohnkuchen“ oder „Eggspensive Cake oder wie meine Mama sagen würde: Eierlikörkuchen“ – ob man das lustig findet oder nicht, ist natürlich Geschmackssache. Mir persönlich war das meistens zu dick aufgetragen und zu gewollt witzig und hipp, aber die durch die Mama gegebene Seriosität fand ich wiederum doch ganz nett.
Wer in der kalten Jahreszeit gerne backt, wird an diesem Buch seine wahre Freude haben. „Cozy Baking Time“ ist genau das, was der Titel verspricht: behagliche, stimmungsvolle Rezepte, die einem sofort ein warmes Gefühl ins Herz zaubern.
Fazit: Ein rundum gelungenes Backbuch, das stimmungsvolle Rezepte mit viel Gemütlichkeit kombiniert – perfekt nicht für den Advent, sondern für viele gemütliche Nachmittage zu Hause während der kalten Jahreszeit!
Marie aus E.
empfiehlt:





Cozy baking time
von Theresa Haubs
Das Backbuch ist ein wenig anders als meine sonstigen Backbücher.
Die Autorin ist auf Social Media eigentlich in Sachen Bücher unterwegs und hat jetzt ihr erstes eigenes Buch-Baby auf die Welt gebracht.
Sie schreibt frisch von der Leber weg, so wie man sich mit guten Freund*innen unterhält.
Der Hefeteig darf ein wenig chillen, die Cookies sind auch mit verbranntem Schnabel noch nice.
Etwas ungewohnt, aber hat was. O.k., "lowkey geil" und "pornös" haben mich dann doch etwas gefordert.
Der Aufbau ist klassisch. Erst etwas Back-Theorie, dann folgen die Rezepte. Immer doppelseitig, links ein großes Foto (gelungen, man sieht das Produkt gut) und rechts das Rezept. Übersichtliches Layout, immer verlässlich gleiche Gliederung.
Für meinen Geschmack hätte es die Stimmungsfotos zwischendrin jedoch nicht gebraucht (es gibt ab und an schöne Fotografien, z. B. mit einer Tee-Tasse), sie transportieren zwar die cozy Stimmung, aber mir wären stattdessen noch weitere Rezepte lieber gewesen.
So, jetzt aber zu den Rezepten. Ich habe bislang zwei nachgebacken und die haben mich leider beide nicht so überzeugt.
Das erste waren die "Absolute Banger Cookies". Da kann man ja eigentlich nichts falsch machen. Bei mir sind sie aber leider im Ofen komplett verlaufen und waren dann am Rand angebrannt (weil der total dünn war), während das Innere noch gebraucht hätte. Auch geschmacklich nicht der Banger.
Ich habe schon sehr oft Cookies gebacken - die Autorin aber ja auch und ihre Insta-Fotos sahen jedes Mal super aus. Keine Ahnung, woran es bei mir lag.
Ach ja, irritiert hat mich das Foto zum Rezept, da sind nämlich nicht die Schoko-Tropfen zu sehen, die auf der Zutatenliste stehen. So was finde ich doof, gerade für Anfänger*innen.
Das zweite Rezept waren die Zimtschnecken, denn mein zweiter Vorname könnte Zimtschnecke heißen.
Die sind zwar optisch sehr hübsch geworden, auch die Zubereitung war einfach und gut nachvollziehbar.
Geschmacklich haben sie mich aber leider auch nicht abgeholt. Für mich war das viel zu viel Butter auf dem Teig und sie haben mich geschmacklich voll an den Fertigteig aus der Dreh-Rolle aus dem Supermarkt erinnert, gar nicht an homemade Zimtschnecken.
Deshalb: sympathische Autorin, sehr hübsches Buch, aber leider nicht meines. Bislang zumindest, zwei Rezepte sind jetzt ja noch nicht repräsentativ.
Anja
empfiehlt:





Cozy baking time
von Theresa Haubs
Ich liebe Kuchen und Gebäck jeder Art. Eigentlich habe ich genug Backbücher, aber die Mischung der Rezepte hat mich angesprochen.
Optik
Die Aufmachung des Buches gefällt mir richtig gut. Das Format ist handlich und die vielen Bilder sind ansprechend. Jedes Rezept füllt eine Seite, daneben gibt es ein großformatiges Bild. Zusätzlich gibt es ein paar Doppelseiten Fotos, die die Herbst- und Winterstimmung einfangen.
Rezepte
Ich habe schon beim ersten Durchblättern viele Rezepte gefunden, die mich ansprechend und die ich gern ausprobieren möchte. Es handelt sich um eine Mischung aus vergleichsweise einfachen, bekannten Kuchen und Plätzchen (z.B. Zitronenkuchen, Buttermilchkuchen, Vanillekipferl) und einigen ungewöhnlicheren Kreationen (z.B. Marzipanschnecken mit Kartoffeln im Teig). Da die Auswahl betitelt ist mit „süße Rezepte für die kalte Jahreszeit“, kommen Äpfel, Pflaumen und Zimt entsprechend häufiger vor.
Es werden in den meisten Fällen keine allzu ungewöhnlichen Zutaten verwendet, sodass sich die ersten Rezepte bereits ohne extra Einkauf umsetzen lassen, wenn man die klassischen Backzutaten zuhause hat.
Die Anleitungen sind verständlich und lassen sich leicht befolgen. Darüber hinaus gibt es ein paar persönliche Backtipps der Autorin.
Sprache
Wie gesagt, die Beschreibungen sind verständlich. Allerdings hatte ich an verschiedenen Stellen das Gefühl, dass ich hier nicht zur Zielgruppe gehöre. Theresa schreibt, wie man es von den Reels auf ihrem Instagram-Account kennt. Aber nicht alles, was umgangssprachlich gesagt wird, muss vielleicht auch verschriftlicht werden. Aber wen interessiert das noch, wenn’s aus dem Ofen erstmal anfängt zu duften…
Fazit
Der erste Kuchen im Buch heißt „bester Schokokuchen ever“ – und was soll ich sagen, genau das war die Rückmeldung meiner Mitessenden. Ich würde ja sagen, ich backe nichts anderes mehr, aber dafür gibt es noch zu viele lecker aussehende Rezepte im Buch, die ich noch testen möchte. Alle bisher probierten Kuchen waren lecker und sind dank der einfachen Beschreibungen super gelungen.
PeLi
empfiehlt:





Cozy baking time
von Theresa Haubs
Wenn es draußen kalt, grau und ungemütlich wird, sorgt Cozy Baking Time von Theresa Haubs für echte Wohlfühlmomente in der Küche. Das liebevoll gestaltete Backbuch ist perfekt für alle, die es sich in der dunklen Jahreszeit mit einem duftenden Kuchen, Kerzenlicht und einer heißen Tasse Tee gemütlich machen möchten.
Schon im Vorwort merkt man die Leidenschaft der Autorin fürs Backen. Theresa Haubs gibt einen sehr persönlichen Einblick in ihre Backroutine und teilt dabei ihre besten Tipps und Tricks. Von einfachen Back-Hacks über kreative Rezept-Upgrades bis hin zu praktischen Hinweisen, wie man viele Rezepte vegan abwandeln kann, ist alles dabei.
Besonders gelungen ist auch der Abschnitt zur Pannenhilfe, in dem erklärt wird, was man tun kann, wenn der Kuchen zerfällt, oder sich gar nicht aus der Form löst, eine tolle Unterstützung, vor allem für weniger geübte Bäckerinnen und Bäcker.
Der anschließende Rezeptteil ist übersichtlich aufgebaut und reich bebildert. Jedes Rezept wird von ansprechenden Fotos begleitet, die sofort Lust aufs Nachbacken machen. Die Bandbreite reicht von einfachen Alltagsrezepten über saisonale Lieblingsstücke bis hin zu klassischen Weihnachtsleckereien, alles mit einer modernen, liebevollen Note.
Besonders schön ist, dass die Zutaten leicht erhältlich sind und die Anleitungen unkompliziert beschrieben werden. So kann wirklich jeder ohne großen Aufwand köstliche Ergebnisse erzielen.
Ob Pistazienmuffins, Nussecken oder Schokoladenkuchen , in diesem Buch steckt jede Menge Inspiration für gemütliche Nachmittage und süße Genussmomente.
nuean
empfiehlt:





Cozy baking time
von Theresa Haubs
Ich lieb Koch- und Backbücher und probiere gern neues aus. Ein Backbuch mit Farbschnitt ist mir auch noch nicht untergekommen, aber ich finde es toll und auch das Cover überzeugt mich mit der Liebe zum Detail. Ich kenne Theresa Haubs wenn nur als Gesicht und Sidekick einer Autorin, die ich gern mag. Dass sie backt, hatte ich nicht auf dem Schirm.
Es startet mit einem Vorwort, danach kommen Back-Hacks, Rezept-Upgrades und Pannenhilfe. Die folgende Back-Playlist hat mich etwas überfordert, aber ich bin generell kein Fan von Playlists in Büchern.
Die Rezepte gefallen mir sehr gut und auch die Bezeichnungen finde ich witzig. Die Fotos sind sehr gut gelungen und machen Lust aufs Nachbacken. Schon das Vorwort und auch die Backanleitungen sind sehr jugendlich gehalten und zielen eher auf ein junges Publikum ab. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich es cool finde oder etwas drüber. Auf jeden Fall hebt es sich von anderen Backbüchern nicht nur optisch ab.
Fazit: Das etwas andere Backbuch mit interessanten Rezepten.
REM444
empfiehlt:





Cozy baking time
von Theresa Haubs
„Cozy Baking Time“ ist ein liebevoll gestaltetes Backbuch für alle, die es lecker und zugleich gemütlich mögen. Schon das Cover vermittelt Wärme und Geborgenheit – weiche Farben und eine interessante Typografie. Im Buch finden sich viele ansprechende Rezepte für Kuchen, Kekse, Tartes und andere Leckereien.
Alle bisher ausprobierten Rezepte waren einfach nachzumachen und sind 100 Prozent gelungen. Allerdings sind auch viele Rezepte enthalten, die mich etwas weniger ansprechen. Aber das kommt in fast allen Kochbüchern vor.
Die Fotos sind jedenfalls sehr stimmungsvoll und zeigen, wie schön Backen im Alltag sein kann – ob allein, mit Freunden oder mit der Familie. Die Anleitungen sind klar geschrieben, sodass auch Anfänger sehr gut zurechtkommen werden.
Ein ansprechendes Buch, das Herz und Küche gleichermaßen wärmt.
Ele
empfiehlt:





Cozy baking time
von Theresa Haubs
Cozy baking time, Backbuch von Theresa Haubs, 157 Seiten Gräfe und Unzer – Verlag
Back dir deine eigene Me-Time.
Jede Menge Rezepte für die kalte Jahreszeit, sozusagen ein Wohlfühlbackbuch. Ich würde behaupten, dass die Rezepte in diesem Buch durch die Reihe nachgebacken werden können, auch von Backanfängern. Keine besonderen Zutaten keine extravaganten Zutaten und alles praktisch erklärt. Es handelt sich zumeist um Rezepte die gerne mit einem Tässchen Kaffee oder einem Becher Kakao, unter einer Kuscheldecke zusammen mit einem schönen Buch, genossen werden können.
Die Rezepte sind sehr übersichtlich dargestellt. Am Rand entlang gegliedert, die Zutaten. Teig, Füllung und oder Guss /Topping extra deutlich markiert. Darunter die Backzeiten und Zubereitungszeiten. Ich konnte feststellen, dass es sich hier in keinem Fall um langwierige oder aufwendige Rezepte handelt, die besondere Fertigkeiten voraussetzen. Die einzelnen Arbeitsschritte sind übersichtlich dargestellt. Die meisten Zutaten sind auch in jedem Haushalt vorrätig. Sollte man am Sonntagvormittag auf die Idee kommen am Nachmittag einen leckeren Kuchen genießen zu wollen, findet sich mit Sicherheit die geeignete Anleitung. Besonders schön finde ich die appetitlichen Fotos zu den dazugehörigen Rezepten. Aufgeteilt ist das ganze in Herbst- und Winterrezepte bzw. Weihnachtsbäckerei.
Die saloppe Art in der die Anweisungen hier präsentiert werden, sind m. M. nach genau die Weise, die junge, fortschrittliche Menschen anspricht, die immer wieder kritisierte moderne Sprache oder unkomplizierte Vorgehensweise trifft, finde ich, genau den Nerv der Zeit. Kürzlich hatte ich eine junge, voll im Berufsleben stehende, moderne und taffe Frau zu Besuch und die fühlte sich vom Buch extrem angesprochen, das nächste Geburtstagsgeschenk ist schon sicher.
Aber auch ich mag das Buch, gerade eben habe ich die Brownies (Chocolate bricks) aus dem Ofen, zum Abkühlen gestellt, unter einer Stunde vorbereitet, zusammengerührt und gebacken. Etliche Rezepte habe ich schon ausprobiert. Die Cookies und natürlich die Zimtschnecken, die mit und ohne Topping super lecker schmecken.
Gerade die Back-Hacks ganz vorne im Buch finde ich gut, ich persönliche beherzige auch einige der Tipps, auf die ich im Laufe der Zeit selbst herausgefunden habe. Das erübrigt sich mit diesem Buch.
Die Upgrades und die Pannenhilfe auf den ersten Seiten sind wirklich hilfreich, eine spezielle Baking-Playlist brauche ich nicht, schadet aber auch nicht, bei mir läuft beim Backen sowieso immer Musik.
Insgesamt hat mir das Backbuch Freude gemacht, ich habe festgestellt, dass es sich gerade für die jüngere Generation und da, ganz speziell auch als Geschenk eignet. Es wird wohl, das erste Rezeptbuch sein, welches ich von vorne bis zur letzten Seite ausprobieren werde.
Deshalb von mir 5 Sterne
Ameland
empfiehlt:





Cozy baking time
von Theresa Haubs
Wie Theresa Haubs in ihrem Vorwort schreibt, handelt es sich überwiegend um seit Generationen in der Familie erprobte und weitergegebene Rezepte. Einen modernen Anstrich hat sie ihnen mit einem neuen hippen Namen verpasst. Rührend finde ich, dass sie quasi als Untertitel die Bezeichnung ihrer Mama nennt. Unter diesen Namen sind mir die meisten Backwaren auch bekannt. Auch die hier aufgeführten Back-Hacks, Pannenhilfen und Rezept-Upgrades sind mir geläufig. Daraus kann man schließen, dass ich wohl eher nicht zur Zielgruppe dieses Backbuchs gehöre. Dazu gehören wohl eher junge Menschen in Theresas Alter.
Für die Rezepte selbst sind die Zutaten übersichtlich getrennt nach Teig, Füllung und Guss aufgelistet. Die benötigten Utensilien sind ebenfalls angegeben und meist wird, anders als im Vorwort gesagt, mehr als nur der Handmixer benötigt. Die Backanleitungen sind kurz und knapp, aber ausreichend und verständlich. Mich störte hierbei besonders dieser Jugend-Sprech, der mir manchmal auch zu gewollt und aufgesetzt erschien. Zu jedem Rezept gibt’s auch ein ansprechendes Foto des fertigen Backwerks.
Insgesamt ist dieses Backbuch mit vielen unterschiedlichen Backwerken von Plätzchen über Crumble bis hin zu Torten, eine solide Grundlage für Backneulinge oder noch nicht so versierte Bäcker. Für mich enthielt dieses Werk leider nichts Neues.
Carolin
empfiehlt:





Cozy baking time
von Theresa Haubs
Cozy baking time von Theresa Haubs ist mit viel Liebe erstellt und hergerichtet. Diese Liebe zum Backen kann man in den Rezepten regelrecht spüren. Die Rezepte sind abwechslungsreich nach Herbst und Winter sortiert, so hat man immer die perfekten Rezepte für die momentane Jahreszeit parat. Eine ergänzende Playlist schafft eine Wohlfühlstimmung während des Backens. Ich finde dies eine niedliche Ergänzung, die zwar nicht jedermanns Geschmack trifft, aber eine schöne Idee darstellt.
Insbesondere gefallen mir die zusätzlichen Anmerkungen der Autorin. Die Namen der Rezepten haben mich mehrfach zum Lachen gebracht. Dies macht die Autorin sehr sympathisch und nahbar. Ergänzende Back-Hacks und Rezept Upgrades sorgen dafür, dass für jeden etwas dabei ist, auch wenn man mal Lust auf etwas Ausgefalleneres hat.
Die Sprache des Buches trifft zwar nicht ganz meinen Geschmack, hier wird häufig Alltagssprache verwendet, aber man merkt, dass dies die authentische Sprache ist, die die Autorin des Buches in ihrem Leben nutzt.
Register zuletzt gefällt mir sehr. Sollte man beispielsweise eine Allergie gegen Äpfel haben, dann kann man hier direkt sehen, welche Rezepte man umgehen sollte. Andersherum kann man hier direkt nach einer Zutat suchen und entsprechende Rezepte finden, in denen diese Zutat verwendet wird.
Insgesamt für mich ein sehr gelungenes Backbuch, welches ich in den nächsten Monaten noch öfter nutzen werde!
Lila
empfiehlt:





Cozy baking time
von Theresa Haubs
Cozy Baking Time ist ein Backbuch, das sofort Lust macht, den Ofen anzuwerfen und sich ein Stück Gemütlichkeit nach Hause zu holen. Schon beim ersten Durchblättern fällt die liebevolle Gestaltung auf: wunderschöne Fotos, stimmungsvolle Farben und ein ansprechendes Layout. Es ist nicht nur ein Rezeptbuch, sondern ein richtiges Wohlfühlbuch.
Die Rezepte sind abwechslungsreich und decken viele Klassiker und neue Ideen ab – von Zimtschnecken über Crumble bis hin zu kleinen Leckereien, die perfekt zu einem Tee- oder Leseabend passen. Besonders gut gefällt mir, dass zu vielen Rezepten kleine Tipps und Varianten angegeben sind, auch für gluten- oder laktosefreie Alternativen. Dadurch ist das Buch vielseitig nutzbar.
Den Zitronenkuchen haben wir als erstes ausprobiert und ich muss sagen - ein wirklich köstliches Zitronenwölckchen überraschte uns dabei sehr positiv.
Die Sprache ist locker und modern gehalten, was sicher besonders jüngere LeserInnen anspricht. Für meinen Geschmack war es an manchen Stellen fast etwas zu „umgangssprachlich“, aber das passt wohl zur Zielgruppe, die auch Social-Media-Einflüsse schätzt.
Insgesamt vermittelt Cozy Baking Time genau das, was der Titel verspricht: ein wohliges, gemütliches Backerlebnis für die kalte Jahreszeit. Wer Rezepte mit Wohlfühlfaktor sucht und sich gern von schönen Bildern inspirieren lässt, wird hier fündig.
