Kundenrezensionen
Philiene
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Die Magnolientochter
von Tessa Collins
Ich mag die Reihe der Blumentöchter sehr und war wieder sehr gespannt auf den neuesten Band. Diesesmal geht es nach Neuseeland und wir folgen Magnolia auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Mutter. Oft ist es ja leider so, daß eine Rehe im Laufe der Zeit verliert. Das ist bei den Blumentöchtern anders. Hier finde ich diesen vierten Teil tatsächlich am Stärksten.
Sowohl Magnolias Suche in der Gegenwart, als auch die Ereignisse im Jahr 1962 waren sehr emotional beschrieben und haben mich in ihren Bann gezogen. Der Schauplatz Neuseeland hat mir sehr gut gefallen. Das ist für mich ein absoluter Pluspunkt der Reihe. Die Reisen an fie unterschiedlichsten Orte dieser Erde.
Auch wenn der Roman vielleicht etwas vorhersehbar war, hat mir der Aufbau der Geschichte sehr gut gefallen und ich habe sehr gerne mit Magnolia diese Reise gemacht.
Cellissima
empfiehlt:





Die Magnolientochter
von Tessa Collins
Nachdem ich die ersten beiden Bände nicht sooo gut fand, Band drei der Saga aber ein unerwartetes Highlight für mich war, war ich sehr gespannt auf den vierten Band. Diesmal steht Magnolia im Mittelpunkt, und die Reise und Spurensuche führen sie nach Neuseeland. Magnolias Mutter stammt aus diesem Land. Es geht ihr in psychischer Hinsicht immer schlechter, und das Einzige, was ihr noch helfen könnte, wäre es, endlich ihre leibliche Mutter zu finden, da sie adoptiert wurde. Die Gründe dafür kennt sie nicht, und sie hat auch keine Ahnung, wer ihre leibliche Mutter sein könnte. Magnolia will ihrer Mutter helfen, und so fliegt sie nach Neuseeland. Sie will zumindest Maias Mutter und somit ihre eigene Großmutter, vielleicht sogar weitere Familienmitglieder finden. Ob es ihr gelingen wird?
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Das Muster jedes einzelnen Bandes dieser Saga ist bekannt, und somit bietet auch "Die Magnolientochter" im Grunde nichts Neues.
Jeder Band spielt auf zwei Zeitebenen, Vergangenheit und Gegenwart, in jedem Band steht vor allem ein junges Familienmitglied im Mittelpunkt, in jedem Band geht es um ein dunkles Familiengeheimnis, das Jahrzehnte zurückreicht, und in jedem Band werden Vorfahren gesucht und hoffentlich auch gefunden. Und in jedem Band gibt es auch auf jeder Zeitebene eine Liebesgeschichte.
Auch "Die Magnolientochter" lässt sich angenehm und flüssig lesen. Meine Lieblingskulisse ist Neuseeland nicht, dennoch ist es eine nette Kulisse. Die Figuren sind da schon interessanter.
Nach dem starken dritten Band empfand ich diesen vierten Band leider wieder als ein gutes Stück schwächer. Vor allem die Gegenwarts-Ebene mit ihrer Geschichte um Magnolia konnte mich lange Zeit einfach nicht fesseln und begeistern. Die Vergangenheits-Ebene war da schon wesentlich schneller wesentlich fesselnder und spannender.
Erst zum Ende hin wurde die Geschichte dann auch in der Gegenwart richtig spannend, dramatisch und berührend, wodurch sich der Band gerade noch von 3 auf 4 Sterne retten konnte.
Die Reihe ist und bleibt für mich also durchwachsen. Es gibt meiner Meinung nach bessere Familiensagas. Dennoch ist auch diese Geschichte nett zu lesen. Es ist nette, leichte Unterhaltung für Frauen.
Wer Liebesgeschichten, Familiensagas, dunkle Familiengeheimnisse, Spurensuche mag und mehr über Neuseeland erfahren und das Land kennenlernen möchte, für den könnte "Die Magnolientochter" trotz der Kritikpunkte die passende Lektüre sein.
Lealein1906
empfiehlt:





Die Magnolientochter
von Tessa Collins
Ich kann von der Blumentöchter-Reihe einfach nicht genug kriegen. Kaum zu glauben, dass das schon Band 4 war und nur noch ein Teil auf uns wartet. Auch dieser Teil war wieder fantastisch zu lesen, vor der unfassbar schönen Kulisse von Neuseeland. Dazu kommt wieder ein spannendes Geheimnis, das aufgedeckt werden muss und natürlich ein bisschen Liebesgeschichte. Das Buch war schnell ausgelesen und verdient sich damit fünf Sterne.
Magnolia ist für den Umweltschutz tätig und sehr engagiert, wurde auch schon mehrmals für Aktionen festgenommen. Nachdem sie ein altes Flugticket ihrer verstorbenen Großmutter nach Neuseeland - der Heimat ihrer Mutter - findet, will sie wissen, was es damit auf sich hat und macht sich kurzerhand auf den Weg zu ihren Wurzeln.
Auch dieses Buch hier hat wieder einen zweiten Strang in der Vergangenheit, deren Verbindung mit der Gegenwart lange unklar ist. Dort liest man über eine Maori-Frau, die auf einer Farm arbeitet und sich dort verliebt. Magnolia lernt derweil Neuseeland kennen, folgt Spuren, lernt ihre Großeltern kennen, erfährt interessante Dinge über die Umweltprobleme in Neuseeland.
Auch wenn Magnolia in manchen Dingen vielleicht etwas zu drastisch ist, ist sie ein toller Charakter, der weiß, wo sie im Leben hinwill. Auch wenn diese Reise einiges auf den Kopf stellt. Es hat super viel Spaß gemacht, Neuseeland mit ihr zusammen kennenzulernen, man will einfach nur in den nächsten Flieger steigen.
Der Schreibstil ist wie immer sehr schön zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin, auch durch den Wechsel zwischen den zwei Geschichten, weil man immer wissen will wie es weitergeht.
Ich freue mich schon auf das Finale der Reihe, wenn es mit Nara nach Afrika geht, auch wenn ich, wie gesagt, kaum glauben kann, dass es dann schon vorbei ist.
div
empfiehlt:





Die Magnolientochter
von Tessa Collins
Auf nach Neuseeland
Das Cover des Buches ist passend zum Titel gestaltet. Am Rande und im Schnitt zeigt es Magnolien.
Dieses Buch ist Teil einer Reihe, ich kann aber sagen, es lässt sich unabhängig davon lesen, denn die anderen Teile waren mir bisher auch unbekannt und ich hatte nicht das Gefühl mir würde etwas zur Handlung fehlen.
Das Buch bringt einen nach Neuseeland. Wo die Hauptperson Magnolia versucht einen Hinweis ihrer Familie zu folgen und einem alten Geheimnis auf die Schliche zu kommen. Im Roman springt man immer zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart bis sich beide Teile zusammen fügen. Der Wechsel klappt sehr gut und die einzelnen Kapitel sind so geschrieben, dass man auch nicht den Faden verliert. Der erzählerische Stil ist flüssig und leicht zu lesen und mit jeder Seite mehr hofft man auf ein gutes Ende. Das Buch hat mittlerweile meine Neugier auf die anderen Bände geweckt.
ingri
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Die Magnolientochter
von Tessa Collins
Magnolia, die in London lebt und sich privat und beruflich sehr für den Umweltschutz engagiert, kehrt wieder einmal zum Haus ihrer Großeltern zurück um dort Zeit mit ihrer weitern Familie zu verbringen. Man findet in den Unterlagen der Großmutter eine alte Rechnung und ein Flugticket – beides mit Bezug zu Neuseeland – der Heimat von Magnolias Mutter. Getrieben durch diese Funde und der Tatsache, dass es Magnolias Mutter neuerlich sehr schlecht geht, macht sie sich auf den Weg nach Neuseeland. Ihr Ziel dort, ist neben der Suche nach den Geheimnissen um ihre Familie, auch mehr über den Umweltschutz in Neuseeland zu erfahren, wobei sie sehr engagierte und sympathische Mitstreiter findet.
Die Geschichte wird abwechselnd in zwei Zeitebenen erzählt – der Ebene von Magnolia in der jetzt Zeit, die den Hinweisen folgt und Neuseeland entdeckt. Die zweite Ebene folgt ein junger Maori mit den Namen Amiri in den 1960er Jahren, die auf einer Farm arbeitet. Wie man natürlich von Beginn an erahnen kann, hängen beide Geschichten zusammen, jedoch rätselt man natürlich wie.
Speziell der Erzählstrang von Magnolia, ist natürlich der Suche nach Hinweisen gewidmet. Es ist allerdings auch viel mehr – man merkt auch an Magnolia eine Entwicklung, die sie in diesem Land vollzieht – sie wird zugänglicher und legt ihre doch eher dogmatischen Ansichten immer mehr ab. Die Entfernung zur Heimat, das neue Land und die Bekanntschaften verändern eben den Blick auf so manches. Wie nebenbei entwickelt sich auch eine Liebesgeschichte.
Die Geschichte um die Suche nach Hinweisen ist realistisch, wie ich meinen würde – immer wieder durch Rückschläge und Zufälle gekennzeichnet. Man jagt durchs ganze Land und lernt dadurch – nebenbei- die schöne Landschaft Neuseelands und einige Sitten der Maori kennen. Generell ist es eine sehr berührende Geschichte, die wenn auch fiktiv, sicher auch so passieren hätte können. Auch gibt die Geschichte Hoffnung – dass man Traumata überwinden kann. Man kann sein Glück finden, auch wenn es unwahrscheinlich scheint.
Auch wenn dies bereits der vierte Band um die Kinder bzw. Enkelinnen der Familie Carter ist, lässt sich der Roman auch ohne Probleme allein lesen. Bei der Übersicht hilft der Stammbaum zu Beginn durch die ersten Szenen.
Für mich war es definitiv ein Ansporn auch weiter Bände der Serie zu lesen, da es ein kurzweiliger und schön gestalteter Roman war.
Rolf Fox
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Die Magnolientochter
von Tessa Collins
Der vierte Band der Blumentöchter führt den Leser ans andere Ende der Welt und zwar nach Neuseeland. Da die Autorin immer wieder auf die Handlung der Vorgängerbände eingeht, kommt man schnell in einen weiteren Teil die Reihe der Blumentöchter. Magnolias Mutter stammt aus Neuseeland und leidet unter schweren Depressionen und sie hat sogar mehrfach versucht sich umzubringen. Magnolia leidet schwer unter der Krankheit ihrer Mutter und hat das Gefühl das die Ursachen in der ihrer Familie in Neuseeland zu finden ist und fliegt nach Neuseeland um auch ihre Wurzeln zu finden. Ausschlaggebend ist auch in der Bibliothek der Großmutter auf Blooming Hall dem Familiensitz.
Fazit
Interessante wie spannende Handlung über eine Tochter und Mutter um ein Familiengeheimnis. Die Autorin hat viel über Neuseeland recherchiere und so erfährt man doch einiges über Flora und Fauna Neuseelands. Ebenso viel über den Umweltschutz, da Magnolia Umwelttechnikerin ist. Nicht zu vergessen, das schöne Cover mit dem passenden tollen Farbschnitt.
Martina Schmidt
empfiehlt:





Die Magnolientochter
von Tessa Collins
„Kette.“ S. 479
Inhalt:
Magnolia findet einen Jadestein, ein Flugticket nach Neuseeland und eine Rechnung mit einer hohen Summe in der Bibliothek ihrer verstorbenen Großeltern. Irgendwas passt da gar nicht zusammen. Ihre Mutter stammt zwar aus Neuseeland, kann sich aber keinen Reim darauf machen. Niemand hat eine Ahnung welche Verbindung Magnolias Großmutter nach Neuseeland hatte. Nach einem missglückten Selbstmordversuch von Magnolias Mutter, beschließt sie, sich selbst auf die Suche nach den Wurzeln ihrer Mutter zu machen. Vielleicht kann sie ihr so helfen und nebenbei auch mehr über sich selbst herausfinden.
Cover:
Das Cover ist schön, romantisch und passt zu den anderen Büchern der Reihe. Der Buchschnitt ist sehr schön.
Meine persönliche Meinung:
Ich mag diese Reihe sehr gerne und hab auch diesen Band verschlungen. Gerade hier sieht man an Maias Geschichte wie wichtig es ist, seine Wurzeln zu kennen und zu wissen woher man kommt. Vor allem wird deutlich, welche Auswirkungen der Identitätsverlust auf die Persönlichkeitsentwicklung hat. Ein bisschen zog sich die Geschichte, weil alleine durch Maias Vornamen klar ist, dass sie etwas mit den Maori zu tun haben wird. Doch auf diese „Idee“ kamen die Personen gar nicht. Die Jagd nach den Wurzeln gestaltete sich als entmutigend und schwierig, aber um so schöner, dass alle ans Ziel kamen und mit der Vergangenheit abschließen oder neu anfangen konnten.
Fazit:
Eine gelungene Fortsetzung der Reihe mit einer ganz anderen Geschichte zur Identitätsfindung.
KersG
empfiehlt:





Die Magnolientochter
von Tessa Collins
Schon die letzten Bände der Reihe haben mich restlos begeistert. Darum war ich umso gespannter auf die Fortsetzung. Dieses Mal mit Magnolia als Hauptperson und ich wurde nicht enttäuscht.
Wieder geht es um ein Familiengeheimnis, dass es zu entschlüsseln gilt. Für Magnolia geht die Reise in das Geburtsland ihrer Mutter. Neuseeland. Ein wunderschönes Land. Das erkennt auch Magnolia und sie fühlt sich sofort wohl dort. Sie will mehr über die Vergangenheit ihrer Mutter erfahren, da darüber bisher geschwiegen wurde.
Ich finde die Geschichte unsagbar spannend und berührend. Eine junge Frau, die sich im Umwelt- und Tierschutz engagiert und doch eine so große familiäre Last mit sich herumträgt.
Ich liebe Magnolias Einstellung, was die Welt und alles drumherum betrifft. Auch für mich sind das sehr wichtige Themen im Leben. Sie war mir sofort sympathisch und ich habe sie direkt in mein Herz geschlossen. Ich habe mit ihr von Anfang an mitgefiebert.
Sehr gut gefallen mir die Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit, da man so noch tiefere Einblicke in die Familiengeschichte bekommt.
Ein tolles Buch und eine absolute Leseempfehlung!
leseratte1604
empfiehlt:





Die Magnolientochter
von Tessa Collins
Auch das vierte Buch der Blumentöchter-Reihe enttäuscht nicht und fügt sich in das gleichbleibende Muster ein. Diesmal begibt sich Magnolia mit nur einem Foto eines Schmuckstückes, einem alten Flugticket und einer Rechnungsquittung auf die Reise zurück in die Vergangenheit und wie sollte es anders sein, findet auch sie ihren Mann fürs Leben auf dieser Suche nach Antworten. Was ist damals passiert? Warum wurde Maia (Magnolias Mutter) adoptiert? Liegen in diesen Antworten eventuell auch die Gründe für Maias schwere Depressionen?
Die Geschichte führt einen nach Neuseeland und zurück in die Zeiten in denen Maori und Pakeha (das Maori-Wort für die ersten europäischen SIedler) noch nicht gleichgestellt waren (und es wird auch angemerkt, dass diese Gleich tellung zwar in jüngster Zeit das Bestreben in Neuseeland ist, aber es funktioniert mal mehr mal weniger gut). Da Magnolia Umwelttechnikerin ist, wird auch der Umweltschutz immer wieder thematisiert und - wie in allen Büchern von Tessa Collins - kommen die Beschreibungen von den wunderschönen Orten des Landes nicht zu kurz. Man bekommt also tatsächlich genau das was man erwartet.....nun fehlt noch die Geschichte von Nara und dann dürfte die Reihe komplett sein!
Immenhof
empfiehlt:





Die Magnolientochter
von Tessa Collins
Bei "Magnolientochter" handelt es sich um den vierten Band der Blumentöchterreihe. Ich habe mit dem dritten band gestartet und inzwischen auch den ersten Band gelesen. Wie auch beim vorherigen Band, spielt es keine Rolle, ob man die Vorgängerbände gelesen hat. Allerdings erhält man natürlich geringfügige Spoiler.
Ich hatte mit Magnolia und ihrem starken Umweltschutz in den vorherigen Bänden meine Mühe und war daher etwas skeptisch. Ihre Entwicklung gefällt mir jedoch sehr gut. Einzig, dass sie einen Inlandsflug von Christchurch nach Queenstown wählt, war für mich eher unrealistisch, nachdem sie mit dem langen Flug bereits so viel Mühe hatte. Diesbezüglich hätte ich eine Busfahrt realistischer gefunden.
Die Reihe ist extrem gut aufgebaut und enthält bisher immer Kapitel in zwei verschiedenen Zeitschienen. Dies ist jedoch so gut gemacht, dass die Spannung hochgehalten wird und man nicht die Übersicht verliert. Die Orte werden so anschaulich beschrieben, dass man am liebsten direkt hinreisen möchte. Obwohl die Familiengeschichten dahinter immer um Verwandtschaftssuche gehen, sind sie nachvollziehbar gestaltet. Im Vergleich zum vorherigen Band, fand ich den Zeitstrang in der Vergangenheit zwar schön zu lesen, aber kulturell nicht ganz so packend. Dies kann aber auch daran liegen, dass ich von der Vergangenheit Neuseelands mehr Ahnung habe, wie von der Geschichte Sri Lankas.
Für alle Neuseelandliebhaber, Fans der Reihe oder Personen, welche gerne in die Geschichte von verschiedenen Ländern eintauchen eine klare Empfehlung. Ich freue mich bereits auf den 5.Band der Reihe und bin einerseits traurig über den Abschied, aber erhoffe mir noch manche Aufklärungen. Schade ist es, dass man die Personen danach kaum noch weiterverfolgen kann.
