Kundenrezensionen
Mabla59
empfiehlt:





Verbrenn das Negativ
von Josh Winning
Laura, eine Journalistin, kommt am Set der Neuauflage eines Horrorfilms aus den 90er Jahren, in dem sie als Kind die Hauptrolle spielte, in Los Angeles an.
Während der Dreharbeiten starben acht Mitglieder der Besetzung und der Crew. Ihre Tode spiegelten die grauenhaften Szenen im Film wider.
Diesmal soll sie über das Remake berichten
Gleich nach ihrer Ankunft sieht sie einen Mann von einer Brücke springen und weiß, dass das Grauen erneut beginnt.
Laura, als eine der Überlebenden, versuchte ihrer Vergangenheit zu entfliehen, doch nun, wo sie zurück ist, beginnen die Todesfälle von Neuem. Ist es der zum Leben erwachte Mörder von damals? Oder steckt etwas Menschlicheres dahinter?
Wie in vielen Horrorgeschichten geht es auch hier um Vergangenheitsbewältigung und darum, sich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen.
Es spricht wichtige Punkte wie Kindheitstraumata, Schuldgefühle und Geheimnisse an.
Die Geschichte erinnert mich stark an die "Final Destination" Reihe aus den Anfängen dieses Jahrtausends bis heute.
Natürlich ist das Buch Fiktion und enthält übernatürliche Elemente, aber mich hat es gut unterhalten.
Gelungen fand ich die Ausschnitte aus Zeitungen, Posts aus den sozialen Medien, Scripts und ähnliches am Anfang jedes Kapitels. Wirkte auflockernd.
Fünf Sterne
greenpanda
empfiehlt:





Verbrenn das Negativ
von Josh Winning
„Verbrenn das Negativ“ hat mich mit seiner originellen Mischung aus Mystery, Horror und emotionalem Coming‑of‑Age sofort gepackt. Josh Winning schafft es, eine unheimliche Grundstimmung aufzubauen, ohne sich in Klischees zu verlieren und diese Spannung dann auch aufrecht zu erhalten. Besonders gelungen fand ich die Idee rund um die verfluchten Fotos – ein kreatives Konzept, das für einige wirklich starke, unheimliche Momente gesorgt hat.
Die Figuren sind vielschichtig, und gerade die persönliche Entwicklung des Protagonisten gibt der Geschichte Tiefe. An ein paar Stellen hätte das Tempo für meinen Geschmack etwas straffer sein dürfen, aber insgesamt bleibt die Handlung spannend und gut nachvollziehbar.
Ein atmosphärischer, ungewöhnlicher Roman, der Lust auf mehr von Josh Winning macht. Klare Empfehlung für alle, die Mystery mit Herz mögen.
lesemaus
empfiehlt:





Verbrenn das Negativ
von Josh Winning
Leider wird dies meine erste nicht ganz positive Rezension.
Die Leseprobe fand ich durchaus ansprechend, aber das Buch konnte mich am Ende nicht so wirklich überzeugen.
Im Buch „Verbrenn das Negativ“ greift Josh Winning typische Horrorfilm-Elemente auf und vereint sie zu einem Thriller mit Film-Feeling. Diese Idee fand ich gut und es spricht mich im Prinzip auch an.
Zitat Klapptext: Die Journalistin Laura Warren kommt nach L.A., um über das Remake eines Horrorfilms zu berichten - eines verfluchten Films, in dem sie vor dreißig Jahren die Hauptrolle spielte: ein kleines Mädchen mit der schrecklichen Gabe, den Leuten ihren Tod vorhersagen zu können. Als damals tatsächlich acht Mitglieder der Besetzung und der Crew auf unheimliche Weise starben, beendete die traumatisierte Laura ihre Filmkarriere und änderte ihre gesamte Identität. Doch jetzt, auf dem Weg zum Filmset, springt ein Mann von einer Brücke und schlägt direkt hinter ihrem Wagen auf. Es hat wieder angefangen, denkt sie. Diesmal ist Laura entschlossen, den Fluch ein für alle Mal zu brechen. Wenn er sie nicht vorher einholt...
Der Thriller war gut zu lesen, aber er zog sich auch. Teils Wiederholungen, vieles erscheint mir unlogisch und das nahm mir die Spannung. Hat mich leider nicht abgeholt. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, hat meine Erwartungen nicht erfüllt.
readpassion9
empfiehlt:





Verbrenn das Negativ
von Josh Winning
Auf "Verbrenn das Negativ" war ich wirklich gespannt. Im Mittelpunkt steht Laura, die als Kinderstar in einem Horrorfilm die Hauptrolle gespielt hat. In einem Film, bei dem auf mysteriöse Weise mehrere Schauspieler unter ungeklärten Umständen starben. Laura lebt mittlerweile unter anderem Namen in Großbritannien und liebt ihren Job als Filmjournalistin. Ausgerechnet sie soll einen Artikel über eine Neuverfilmung schreiben. Dabei weiß niemand aus Lauras Umfeld, dass dieser Film ihre unbeschwerte Kindheit zerstört hat.
Die Geschichte um Laura und den Needle Man hätte spannend sein können, leider hat sie mich nicht abgeholt. Zu reißerisch, teils unlogisch, ich habe mich gefühlt als ob ich tatsächlich einen mittelklassigen Horrorfilm sehe bei dem es nur um Action geht und nicht darum, einen sinnvollen Plot zu stricken. Leider bleibt auch die Figurenzeichnung auf der Strecke.
Fazit: Leider nicht meins
ingri
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Verbrenn das Negativ
von Josh Winning
Das Remake eines berühmt berüchtigten Horrorfilms wird in L.A. gedreht und Journalistin Laura Warren von ihrem Magazin beauftragt darüber zu berichten. Doch was eigentlich nur ihre Familie weiß, ist, dass Laura Warren vor dreißig Jahren die Hauptrolle in diesem Film spielte - ein Mädchen, dass die Fähigkeit hatte den Tod vorherzusagen. Im Laufe der Jahre haben acht Mitglieder der Produktion auf dem ein oder anderen Weg den Tod gefunden. Der Film scheint verflucht zu sein. Als Lauren mit ungutem Gefühl den Weg zum Filmstudio antritt stürzt ein Mann hinter ihrem Wagen von der Brücke. Als weitere außergewöhnliche Ereignisse passieren, ist sie sicher, dass das Unglück von vorne beginnt.
Das Buch ist vereint (Mystery)Horror, Thriller und ein wenig klassische Suche nach dem Täter. Auch einen gewissen Dokumentationscharakter kann man dem Werk zuordnen, da vor jedem Kapitel Elemente des Ursprungsfilm „The Guesthouse“ bzw. des Mythos um diesen- im Stile einer Dokumentation präsentiert werden. Interessant ist auch, auf wie viele berühmte Horrorfilme der 1980er und 1990iger hier Bezug genommen wird wie Poltergeist oder der Exorzist.
Der Spannungsbogen bleibt meiner Meinung nach, über große Teile flach mit kleinen Peaks und steigert sich erst im letzten Drittel, zum Showdown. Der Mittelteil schwächelt allerdings etwas. Die Spannung ergibt sich aus der Frage, was tatsächlich passiert und welcher Ereignisse sich rein in Lauras Kopf abspielen. Man befindet sich, obwohl man im sonnigen, perfekten L.A. ist, dauernd in dunkler Stimmung. Lauras Vergangenheit als Kinderstar bricht immer wieder durch, und man ahnt bald, dass nicht alles eitel Wonne war. Kurzum man fängt an alles zu hinterfragen, bis einem ein doch etwas turbulentes und abgedrehtes Ende präsentiert wird, dass allerdings doch schlüssig ist.
Figurentechnisch sticht Lauren Warren, der ehemalige Kinderstar und jetzt Journalistin hervor. Sie wird von ihrem Kindheitsruhm und den Schwierigkeiten als Kindheitsstar verfolgt, genauso wie von den Ambitionen, die ihre „Eislaufmutter“ mit ihr hatte. Man kann all ihr Unbehagen gut nachempfinden, auch wenn die Schilderung teilweise sehr repetitiv auftreten. Allerdings landet man auch nicht so schnell am Grund aller Problemen. Den Charakter ihrer Schwester Amy fand ich auch gut gelungen, denn auch sie trägt ihr Päckchen als Schwester des Filmstars, der ihren Traum lebte.
Einen Thriller, den ich so noch nicht kannte, der mich allerdings gut mitnahm, auch da er sehr atmosphärisch ist und gut konstruiert war. Definitiv etwas, das Liebhaber des Horrorgenres versuchen sollten.
Bücherwurmine
empfiehlt:





Verbrenn das Negativ
von Josh Winning
???? Worum geht’s?
Journalistin Laura Warren reist nach L.A., um über das Remake eines verfluchten Horrorfilms zu berichten, in dem sie damals die Hauptrolle gespielt hat. Als während ihrer Ankunft ein Mann stirbt, ist für Laura klar: Es geht wieder los...
???? Schreibstil & Aufbau
Der Einstieg fällt angenehm leicht, der Schreibstil ist flüssig und sehr gut lesbar. Besonders gefallen haben mir die kurzen Einschübe am Kapitelende – etwa in Form von Drehbuchseiten oder Zeitungsartikeln. Diese Perspektivwechsel lockern die Geschichte auf und passen perfekt zum Filmthema.
???? Horrorfilm-Vibes & Atmosphäre
Man merkt dem Autor die große Liebe zu Horrorfilmen und zur Filmindustrie deutlich an. Verbrenn das Negativ ist eine liest sich als eine Hommage an klassische Horrorstreifen und das düstere Hollywood-Setting. Entgegen meiner Erwartungen ist das Buch selbst allerdings kein Horror-Schocker – der Thriller bleibt eher ruhig und arbeitet unterschwellig mit mystischen Aspekten, die sich immer mehr aufladen.
???? Figuren & Themen
Laura Warren ist eine interessante Protagonistin, bei der ich neugierig war, welche traumatischen Erlebnisse beim Filmdrehs sie so stark geprägt haben. Auch die Nebenfiguren, wie z.B. ein Medium, bringen unterschiedliche Dynamiken mit und passen wunderbar zu einem typischen Horrorstreifen.
⏳ Spannung & Tempo
Auch wenn ich das Grundkonzept richtig stark finde, empfand ich den Spannungsbogen im Mittelteil leider etwas zu flach. Hier hätte das Buch für mich mehr Tempo vertragen können. Dadurch schöpft der Thriller sein Potenzial nicht ganz aus, auch wenn er durchgehend solide unterhält.
???? Fazit
Ein atmosphärischer Thriller mit viel Liebe zum Horror-Genre und einem spannenden Hollywood-Setting. Definitiv lesenswert für alle die Horrorfilme, Filmgeschichte und mystische Elemente mögen.
Buster
empfiehlt:





Verbrenn das Negativ
von Josh Winning
Eine Journalistin soll nach L.A. fliegen und über einen Remake eines Horrorfilmes von vor 30 Jahren berichten. Was keiner weiß: Im Original spielte sie die Hauptrolle des 9 jährigen Mädchens. Der Film schien verflucht, da 8 Schauspieler und Crewmitglieder unter merkwürdigen Umständen starben.
Wird das wieder passieren und wenn ja kann sie es stoppen???
Da es beim Film Poltergeist tatsächlich auch solch merkwürdige Todesfälle gab war ich auf dieses Buch sehr gespannt und würde nicht enttäuscht.
Natürlich ist es kein True Crime Buch aber dennoch hätte das meiste tatsächlich passieren können.
Die Art und Weise der Erzählung und der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Ebenso die Zeichnung der Charaktere und vor allem was die Hauptperson erlebt und was ihr durch den Kopf geht fand ich gut erzählt. Sehr interessant wären für mich die Zeitungsausschnitte und Drehbuchausschnitte die abgebildet waren. Auch war es von Anfang an spannend und das durch das ganze Buch hinweg. Ich bin kein Fan von Horror Geschichten aber dieses Buch driftet manchmal auch dort hinein aber für mich gut zu händeln. Das Ende war für mich so nicht vorhersehbar aber stimmig und mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Ich kann es nur empfehlen!!
Thaliomee
empfiehlt:





Verbrenn das Negativ
von Josh Winning
Ich beginne mit den Punkten, die ich nicht so gut fand. Zum einen passte der Titel nicht ganz. "Verbrenn das Negativ" bezieht sich im Deutschen eigentlich nur auf ein Foto-Negativ. Gut, mit ein wenig Phantasie kann man die Nullkopie beim Film auch so nennen, obwohl es ein Positiv ist. Im Englischen ist das Wortspiel perfekt, als Lauras Psychiater ihr rät "Verbrenn das Negative, setz das Positive frei."
Außerdem hat mir das Cover auf Anhieb nicht gefallen. Mittlerweile denke ich, dass es ganz gut zu einem 90er-Jahre Horrorfilm passt. Außerdem ist die Haptik wirklich gut, das versöhnt mich ein wenig.
Aber zum Inhalt: Laura arbeitet für eine Zeitung, ihr Chef ist gleichzeitig ihr Ex-Freund. Und dieser schickt sie nach LA um über eine neue Serie zu berichten. Diese ist ein Remake des Horrorfilms "The Guesthouse". Der Film hat vor allem deshalb Kultstatus erreicht, weil es rund um die Beteiligten einige Todesfälle gab. Ein Lichttechniker stürzte vom Dach, eine Schauspielerin bekam Jahre nach dem Dreh einen Stromschlag usw. Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder besondere Seiten, die Internet-Artikel, Forenbeiträge, Interviews oder Auszüge aus dem Drehbuch darstellen.
Zurück zu Laura, sie hat nämlich ein Geheimnis, denn sie hat in diesem Horrorfilm mitgespielt. Natürlich war die damals noch ein Kind, aber es hat ihr Leben geprägt. So sehr, dass sie mit ihrer Familie umgezogen ist und sogar ihren Namen geändert hat. Sie ist sich trotzdem sicher, dass sie nicht zufällig ausgewählt wurde über die Serie zu berichten. Natürlich hat ihr Chef es herausbekommen und auch das ist im Nachhinein wenig mystisch. Diese unaufgeregte Art macht dieses Buch realistisch und dadurch wirklich spannend. Es ist so nah an der Wirklichkeit, dass die unfassbar verrückten Ereignisse mich wirklich schockiert haben und ich mit Laura mitgefiebert habe bis zum Schluss.
Arambol
empfiehlt:





Verbrenn das Negativ
von Josh Winning
"Es hat wieder angefangen, denkt sie. Diesmal ist Laura entschlossen, den Fluch ein für alle Mal zu brechen."
Die Idee hinter "Verbrenn das Negativ" klingt recht stark: ein Kindheits-Trauma vom Dreh eines Horrorfilms, der vor 30 Jahren von tödlichen Zwischenfällen überschattet wurde.
Das anstehende Remake dieses Films, bei dem sich wieder beunruhigende Vorfälle häufen, die verdächtig an die früheren Ereignisse erinnern. Am Ende bleibt die Frage, ob man der eigenen Vergangenheit je wirklich entkommen kann.
Leider hält die Umsetzung nicht, was die Idee verspricht:
Der Spannungsaufbau gestaltet sich zu oft zu zäh, viele Wendungen sind vorhersehbar. Dazu leidet der Mittelteil des Romans dann auch noch unter deutlichen Längen. Zwar bleibt das zentrale Rätsel der Geschichte lange interessant, doch echtes Mitfiebern wollte sich bei mir nicht einstellen.
Laura als Protagonistin konnte mich überzeugen: sie wirkt verletzlich, misstrauisch und innerlich zerrissen. Alle anderen Nebenfiguren bleiben dagegen blass, und der Gegenspieler (der mysteriöse „Needle Man“) wirkt eher harmlos als bedrohlich und so gar nicht furchterregend.
Spannung und Grusel bleiben über weite Strecken viel zu zahm, einige der Geschehnisse haben mich tatsächlich eher irritiert als überzeugt - deutlich zu wenig für einen Horrorroman.
Positiv hervorzuheben sind die zwischen den einzelnen Kapiteln eingestreuten Zeitungsartikel, Social-Media-Posts und Drehbuchauszüge, die der Geschichte eine gewisse pseudo-dokumentarische Struktur verleihen.
Der Schreibstil ist flüssig, die kurzen Kapitel lassen sich zügig lesen. Die Auflösung und das Ende haben mich wieder gar nicht überzeugt, die letzten etwa fünfzig Seiten empfand ich als extrem mühsam.
Fazit: Starke Idee, schwache Wirkung. Viele Längen, blasse Charaktere und ein seltsam harmlos wirkender "Needle Man". Insgesamt hat mich der Thriller nicht abgeholt, vielleicht ist das Genre Horror-Literatur auch einfach nicht meins.
Murksy
empfiehlt:





Verbrenn das Negativ
von Josh Winning
Die Dreharbeiten zu einem Remake stehen unter keinem guten Stern. Vor vielen Jahren, als das Original des Horrorfilms gedreht wurde, gab es viele Tote, die mit dem Film in Verbindung standen. Die teilweise makabren Todesfälle ähnelten den Todesszenen aus dem Film. Nun, bei der geplanten Neuverfilmung, kommt es ebenfalls zu tödlichen Unglücken. Die Hauptdarstellerin des damaligen Filmes muss sich der Frage stellen, ob der Film verflucht war und ob sie diesen Fluch brechen kann.
Das Buch ist eine einzige Hommage an die guten alten Zeiten des Horrorfilms. Verwunschene Orte, mysteriöse Tode, Monster, Flüche, Psychoterror oder Besessenheit, alles, was einen Horrorfilm spannend machte, wird in diesem bunten Mix verarbeitet. Der Autor macht aus seiner Vorliebe für das Genre auch keinen Hehl. Das Schema ist allerdings Segen und Fluch zugleich. Denn wer ein eingefleischter Fan ist, wird vieles wieder erkennen, aber auch vieles vorhersehen. Neulinge werden einen wilden Ritt durch die Gefilde des Suspense erleben. Und obwohl natürlich auch Blut eine Rolle spielt, ganz so schlimm, wie der Klappentext vermuten lässt, sind die Gewaltszenen nicht. Auch bei einem wirklich guten Horrorfilm, lässt der Regisseur vieles ungezeigt, das Gehirn des Zuschauers kann sich austoben. Mir hat der Roman gut gefallen, wobei wie gesagt vieles doch vorhersehbar war. Was mir allerdings gar nicht gefallen hat, war die klischeehafte Darstellung eines Brandes. Dass sich Menschen Minuten lang in einem brennenden Haus aufhalten und außer ein wenig Atemnot nichts erleiden, ist auch für einen Horrorroman zu unglaubwürdig. Bei einer solchen Rauchentwicklung, stirbt man nach ein paar Atemzügen an Rauchvergiftung. Genauso unlogisch ist, dass man sich in höhere Bereiche flüchtet und dort besser atmen kann. Rauch steigt nach oben. Abgesehen davon, man verzeihe mir den kleinen Spoiler, ist das Buch gute, aber vom Spannungsfaktor nicht überragende Horrorkost.
Dies ist eine Privatrezension ohne KI erstellt. Kopie, auch in Teilen, unterliegt dem Urheberrecht.
