Kundenrezensionen
ekiam
empfiehlt:





Gans, Gans, Elch - Ein tierischer Zählspaß
von Kael Tudor
„Gans, Gans, Elch“ ist ein humorvolles Bilderbuch, das Kinder spielerisch zum Zählen animiert. Die Geschichte ist so einfach wie genial: An der Eisdiele gibt es zwei Schlangen – eine für Gänse und eine für Elche – und alle Tiere sollen sich natürlich an der richtigen Stelle anstellen. Darauf achtet Gans Simon mit großer Sorgfalt. Doch immer wieder landen Elche bei den Gänsen und Gänse bei den Elchen, wodurch ein herrliches Chaos entsteht. Während Simon zunehmend verzweifelt versucht, Ordnung in die Schar zu bringen, taucht schließlich auch noch eine Maus auf, für die überhaupt keine Reihe vorgesehen ist…
Die Geschichte ist in Reimform erzählt, wodurch sie sich wunderbar zum Vorlesen eignet. Das Durcheinander und Simons wachsende Verzweiflung werden nicht nur durch die Handlung, sondern auch durch die kreative Platzierung des Textes und unterschiedliche Schriftgrößen sichtbar gemacht. Gleichzeitig lernen kleine Leser*innen ganz nebenbei, die Tiere der Reihe nach zu zählen, ohne dabei eines zu vergessen.
Einige humorvolle Details werden ganz kleine Kinder vermutlich noch nicht vollständig verstehen, dennoch macht das Buch sowohl Kindern als auch Erwachsenen großen Spaß. Ganz nebenbei vermittelt die Geschichte zudem die schöne Botschaft, dass es völlig in Ordnung ist, auch einmal aus der Reihe zu tanzen.
Besonders begeistert haben uns die liebevollen Illustrationen. Die Gänse sind unglaublich niedlich gestaltet und mit viel Witz durch Kleidung und Accessoires individualisiert. Trotz der einfachen Gesichtszüge lassen sich ihre Emotionen wunderbar erkennen – gerade für jüngere Kinder ein großer Pluspunkt.
Das Buch hat uns von der ersten Seite an begeistert und wird immer wieder aus dem Regal geholt. Eine absolute Kaufempfehlung für Kinder ab 4 Jahren.
Marw76
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Marilyn Monroe liegt auf der Couch und spricht über Sex
von Hektor Haarkötter
Im Spätsommer 1956 kommt es in London zu einem ungewöhnlichen Treffen, um das sich bis heute viele Geheimnisse ranken: Marilyn Monroe , damals der größte Star Hollywoods, sucht die Psychoanalytikerin Anna Freud in deren Haus in Hampstead auf.
Sieben Tage lang begegnen sich zwei Frauen, die auf völlig unterschiedlichen Bühnen agieren und doch von ähnlichen Fragen getrieben sind: Identität, Begehren, Selbstbild und innerer Zerrissenheit.
Das Buch ist einfach wunderbar! Der Schreibstil hat sich sehr leicht lesen lassen und ich konnte richtig in das Buch eintauchen! Ich habe einiges über die beiden spannenden Frauen lernen können, über ihre Ansichten über das was sie als Mensch ausgemacht hat.
Dem Autor ist hier ein sehr feiner und toller Spagat aus Fiktion und echten Fakten gelungen, und man merkt ihm auch an wie wichtig ihm das Buch ist und wie viel Herzblut darin steckt!
Wer Marilyn (und natürlich auch Anna Freund) einmal näher kennen lernen möchte, der sollte sich dieses Buch hier auf jeden Fall ansehen. Ich empfehle es gerne weiter und wünsche diesem Buch viele Leser, denn es ist wirklich etwas besonderes geworden!
Marw76
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Seamere College 1. Strange Familiars
von Keshe Chow
Gwendolynne Chan will nur ihren Abschluss am Seamere College für magische Tiermedizin schaffen und die Auszeichnung als Jahrgangsbeste erhalten. Doch Harrisford Briggs, ihr arroganter Kommilitone aus reichem Elternhaus, kommt ihr dabei ständig in die Quere.
Als gefährliche Magieexplosionen die Stadt erschüttern, die etwas mit den magischen Tieren in Gwens und Harrisfords Obhut zu tun haben, bleibt ihnen nur eins: zusammenarbeiten.
Zwischen knisternden Flirts, hitzigen Wortgefechten und einem mürrischen, sprechenden Kater steht plötzlich mehr auf dem Spiel als nur ihr Abschluss, nämlich das Schicksal der ganzen magischen Welt.
Der Schreibstil hat mich gleich sehr gut gefallen, er liest sich sehr leicht und angenehm und deshalb wollte ich das Buch auch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Die Idee der magischen Tiermedizin fand ich sehr interessant und eine richtig spannende Idee die hier auch gut in die Geschichte gepasst hat. Auch die magische Welt wird gut beschrieben und ich mochte es sehr, dass es sich hier um eine magische Welt in unserer modernen Welt handelt. Manchmal hätte ich mir aber noch mehr, beziehungsweise früher mehr Infos über die Magie in der Welt gewünscht, das war mir manchmal nicht ganz klar.
Gwen mochte ich als Charakter gerne, gerade am Anfang ist sie sehr zielstrebig und lässt sich auch durch nichts von ihrem Traum abbringen das fand ich toll. Harrisford war erst sehr arrogant aber wenn man hinter die Fassade blickt, habe ich ihn zum Ende hin fast noch mehr gemocht als Gwen.
Die Geschichte ist spannend, interessant, mal actionreich aber es gibt auch spicy-Szenen. Etwas nervig fand ich allerdings, dass die Protagonisten immer wieder deutlich jünger gewirkt haben wie mitte 20. Da habe ich oft gedacht ich hätte es hier mit Teenagern zu tun.
Insgesamt aber ein wirklich toller Auftakt der Reihe, mit viel Magie und tollen fantasievollen Tieren und Charakteren. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.
Marw76
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Die Meerglas-Schwestern
von Eleanor Buchanan
Das Cover ist schon ein Blickfang, aber ich habe eher mit einer seichten Geschichte gerechnet. das mich das Buch so in seinen Bann ziehen würde, hätte ich nicht erwartet und bin absolut positiv überrascht worden!
Inhaltlich dreht es sich um Roz die nach dem Tod ihrer Mutter Australien den Rücken kehrt. Sie trägt nur einen Ring mit einem leuchtenden Opal bei sich, ein Erbstück, das sie bei der Räumung ihres Zuhauses entdeckt hat.
In London, zwischen den antiken Schätzen eines kleinen Ladens, fühlt sie sich auf beinahe mystische Weise von einem Gemälde angezogen, das vier Felsen an der Küste Schottlands zeigt. Von einer unstillbaren Sehnsucht getrieben, reist sie nach Skara, in die Heimat der verstorbenen Malerin.
Gemeinsam mit Drew, einem charismatischen Inselbewohner, enthüllt Roz nicht nur die Geschichte einer großen Liebe, sondern auch das tragische Geheimnis von vier Schwestern, das ihr eigenes Leben für immer verändern wird .
Der Schreibstil ist sehr locker zu lesen und ich wollte einmal mit dem Buch begonnen immer wissen wie es weiter geht. Auch die Beschreibungen der Landschaft hat mich wirklich umgehauen, ich hatte alles so schön vor Augen!
Die Charakteren wurden alle authentisch beschrieben und vorallem Roz war mir sehr schnell sympathisch. Aber auch Drew hat es mir nicht schwer gemacht ihn zu mögen und so konnte ich richtig gut mit ihnen mitfiebern und habe die Geschichte sehr genießen können!
das Buch ist nicht nur eine seichte Liebesgeschichte, mit etwas Familiengeheimnis wie zunächst erwartet. Sie ist so berührend, überraschend und auch voller Spannung das ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte, bis zum Schluss!
Ich freue mich schon jetzt sehr auf den nächsten Teil der Reihe, den der Auftakt konnte mich absolut von sich überzeugen.
Sternzauber
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Au revoir und tschüss
von Gudrun Lochte
Ich finde das Cover von „Au Revoir und Tschüss“ von Gudrun Lochte sehr ansprechend und wunderschön. Eigentlich ist ja gar nicht so viel zu sehen, aber der teilweise dargestellte Frauenkörper in dem weißen Sommerkleid strahlt für mich ein Gefühl von sommerlicher Leichtigkeit und Nähe aus. Zudem gefallen mir dir Farben sehr und ich finde die Gestaltung insgesamt sehr gelungen. Doch auch das Buch überhaupt ist wirklich eine Augenweise. Nimmt man den Schutzumschlag ab, so erwartet uns LeserInnen ein weiteres, ähnliches, aber doch verändertes Bild auf dem Buchumschlag und ganz begeistert war ich auch von einer durchscheinenden Seite in der Mitte des Buches, die ein sehr ansprechendes Bild zeigt und das Buch noch weiter aufwertet. Nicht zu vergessen ist, dass es auch noch mit Farbschnitt ausgestattet und somit ein attraktives und hochwertiges Gesamtpaket ist.
Und auch die Geschichte hat mich absolut überzeugt. Sie erzählt von Caro, die sich selbst im Trubel des Familienalltags immer mehr verloren hat und die von ihrem Mann und den Söhnen mehr als Haushälterin, denn als Persönlichkeit verstanden wird. Doch dann bricht sie mutig aus der Routine aus und geht nach Frankreich, um einen Sprachkurs zu machen. Wir dürfen sie dort hin begleiten und mit ihr den französischen Süden erkunden, Menschen kennen lernen und ein neues Lebensgefühl finden, in dem Caro auch ihre eigene Stimme wieder zu hören beginnt…
Gudrun Lochte hat mit diesem Buch eine Geschichte geschrieben, die mich vor allem von Anfang an hat mitfühlen lassen. Ich konnte ohne Fremdheitsphase gleich ins Geschehen einsteigen und habe mich Caro sofort sehr nahe gefühlt. Ich habe sie sehr schnell in mein Herz geschlossen und bin unglaublich gerne mit ihr ausgebrochen sowie verreist, doch am allerschönsten war es für mich, dass ich ihre Entwicklung mit verfolgen durfte. Diese ist für meinen Geschmack stimmig und authentisch geschildert, so dass mich diese mit allem Hadern, Zaudern und Freuen wirklich berührt hat.
Der Text liest sich zudem sehr leicht und flüssig, so dass ich regelrecht durch die Seiten geflogen bin und ich wollte Caros Geschichte gar nicht mehr aus der Hand legen, nachdem ich einmal eingetaucht war. „Ein Roman über Sommerlicht und Schatten, über das Gehen und Bleiben – und über die leisen Zwischentöne des Lebens“ steht hinten auf dem Buch und diese Zusammenfassung fängt das Gefühl beim Lesen für mich hervorragend ein. Es gibt nicht die großen Aktionen, Dramen und Spannungen, wohl aber all die Facetten eines Lebens, einer Familienkonstellation und einer langjährigen Ehe. Eben die leisen und eher kleinen Dinge, die uns aber allen mehr oder weniger vertraut sind und die wir als LeserInnen daher auch wunderbar nachfühlen und uns einfinden können. An mancher Stelle hat mich das Buch zum Nachdenken angeregt und es macht Mut – Mut sich selber anzuhören, seine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und Mut, die Dinge zu verändern, die nicht mehr passen.
Ernsthafte Auseinandersetzung mit sich selbst und dem Leben, federleichte Sommertage in Frankreich und eine tolle Mischung aus all den Möglichkeiten des Daseins. Für mich ist dieses Buch inhaltlich wie optisch wirklich ein Highlight, denn es hat mich berührt und mir eine tolle Lesezeit geschenkt. Daher empfehle ich es von Herzen gerne all jenen LeserInnen, die Lust auf einen Neuanfang und all das haben, was damit einher geht – viel Freude in Frankreich!
Marw76
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Just Watch Me
von Lior Torenberg
Dell Danvers braucht dringend Geld. Ihre Schwester liegt im Koma, das Krankenhaus will die lebenserhaltenden Maschinen abstellen.
In ihrer Verzweiflung startet Dell einen siebentägigen Livestream, um Spenden zu sammeln: schlagfertig, wütend, voller Schmerz und Schärfe - im wahrsten Sinne des Wortes, denn bald feiert das Internet ihre Chili-Challenges.
Je größer die Aufmerksamkeit, desto mehr entgleitet ihr die Kontrolle. Wie viel kann man von sich preisgeben, ohne sich selbst aufzugeben?
Mich hat das Thema des Buches und der Klappentext schnell faszinieren können. Wie wichtig ist heutzutage das Internet, manche verdienen viel Geld damit, haben Fans und Follower. Da stellt sich immer wieder die Frage: Internet-Fluch oder Segen?
Dieses Buch geht dem Thema mit viel Atmosphäre und Leidenschaft auf den Grund. Ich mochte zum Beispiel den Schreibstil sehr, der nicht nur Fließtext, sondern auch Chatnachrichten vereint. Das macht das Thema noch echter und greifbarer und man hat sich wirklich sehr nah an diesem Thema "Livestream" gefühlt.
Dell Danvers als Protagonistin ist nicht immer ganz einfach zu verstehen für mich als Leser. Sie handelt teils aus Trotzigkeit und sehr impulsiv und reflektiert das Verhalten in dieser Zeit wenig. Hier ist es mir manchmal schwer gefallen an sie als Mensch ranzukommen.
Das Buch ist auf jeden Fall sehr fesselnd und interessant geschrieben und einmal mit dem lesen angefangen ist es mir schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen. Man fiebert schon sehr mit und möchte immer wissen wie es weiter geht, es entwickelt sich eine Sogwirkung.
Andererseits ist es schon auch nichts für schwache Nerven, denn es geht hier auch darum die eigenen Grenzen zu testen und wie weit man eigentlich gehen kann/würde.
Ich finde das Buch richtet sich an ein breites Publikum, es ist auf jeden Fall etwas für junge Erwachsene, die ja auch viel in der Welt des Internets unterwegs sind, aber auch andere interessierte Leser werden sicher in den Bann gezogen werden. Gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 Sterne.
yellowdog
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Fliegt, Wilde Schwäne
von Jung Chang
Obwohl die in London lebende Jung Chang keine politische Aktivistin ist, haben ihre Bücher durchaus Wirkung. Das gilt insbesondere für ihren Welterfolg Wilde Schwäne und dann durch ihre kritische Mao-Biographie, durch die sie den Unmut Pekings auf sich zog. Sie durfte noch in China einreisen, wurde aber überwacht und eingeschränkt. Um ihre Mutter weiter besuchen zu können, lenkt sie ein. Sie schreibt dann unverfänglich über die Kaiserinwitwe Cixi:
Ich fand es sehr interessant von ihren Recherchereisen und Interviews zu lesen. Das wurde zuletzt schwierig für sie, denn es bestand die Gefahr, die Staatssicherheit zu ihren Interviewpartnern zu führen, was die gefährdet hätte können.
Mit ihrem irischen Ehemann Jon Halliday arbeitet sie vielfach zusammen. Er ist Historiker und mit der Geschichte Asiens vertraut.
Das Buch ist außerdem in einigen Teilen auch ein Porträt von Jung Changs Mutter, eine starke Frau.
Am Ende geben Jung Changs Schilderungen auch ein Bild des heutigen Chinas unter Xi Jinping, dass sie an Maos Zeiten erinnert.
Furbaby_Mom
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Brombeerblaue Tage
von Simone Veenstra
Überwältigt vom allgegenwärtigen Stress-lass-nach-Gefühl und beflügelt vom ansprechenden Klappentext war ich so was von ready für einen literarischen Ausflug nach Rügen!
Was ich an diesem von Naturliebende strotzenden Werk besonders gemocht habe:
❏ unzählige liebevolle Details wie die glänzenden Brombeeren auf dem Cover sowie inkludierte Pflanzen-Steckbriefe;
❏ der atmosphärische, sehr detailverliebte, bildhafte Schreibstil - emotional, aber nicht überdramatisch und voller herrlicher Farb- & Naturbeschreibungen … die entschleunigte Erzählweise passt perfekt zum ruhigen Verlauf der Geschichte;
❏ Setting: 10/10 - ein idyllisches Gutshaus, das trotz kleiner Mängel voller Charme steckt;
❏ ernstere Themen (Stichwort: postoperatives Delir) wurden gleichermaßen interessant wie sensibel eingebunden;
❏ Aurel (!!), weil … riesengroße Hunde-Liebe!;
❏ die Darstellung der speziellen, von enttäuschten Gefühlen und Unsicherheit geprägten Vater-Tochter-Dynamik.
Zudem hatte ich das große Glück, mich über einen beiliegenden Brief der Autorin freuen zu dürfen, aus dem deutlich hervorgeht, wie viel Persönliches und Herzblut in der Geschichte stecken.
Fazit:
Ein feinfühlig erzählter Familien- und Lebensroman, den ich insbesondere Pflanzenliebhabern ans Herz lege.
Paul Kretzschmar
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Zeit für Fragen im Café am Rande der Welt
von Strelecky John; Leeb Root; Lemke Bettina
John Streleckys "Zeit für Fragen-im Cafe am Rande der Welt" ist nicht nur ein Ratgeber in Lebensfragen, sondern so viel mehr.
Mit diesem Buch widmet sich der erfolgreiche Autor den 46 wichtigsten Fragen seiner Leser, die ihn im Laufe seiner schriftstellerischen Karriere immer wieder erreichten.
Die Bandbreite seiner Antworten ist zwischen außergewöhnlichen, skurrilen und philosophischen Ratschlägen angesiedelt.
Leicht verständlich, lehrreich und humorvoll taucht er auf höchst unterhaltsame Weise tief in lebensverändernde Erfahrungen ein, die ihm geholfen haben, aus Alltagsproblemen tiefgreifende Erkenntnisse für ein glückliches Lebensumfeld zu gewinnen, und diesen Wissensschatz an seine Leserschaft weiterzugeben.
Anhand von zahlreichen eigens erlebten Beispielen, wird so viel Nützliches generiert, und neue Wege aufgezeigt, dass Jeder für sich einen großartigen Gewinn aus den tiefgründigen Antworten entnehmen kann.
Ich habe viel interessante Anwendungsmöglichkeiten für mich gefunden, die mir halfen, eine positivere Einstellung zum Leben zu finden, und vieles mehr.
Ich fühle mich dadurch bereichert und zusammenfassend bestens unterhalten.
Es ist eine außerordentlich wichtige Ergänzung seiner bisherigen Werke, und wem diese zusagten, der kommt an diesem inspirierenden Buch nicht vorbei!
Kalligrafin
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The Artist
von Lucy Steeds
Der Roman "The Artist" von Lucy Steeds ist eine Symphonie an Farben, bildhafter Sprache und der Liebe zur Malerei.
Bereits der Prolog zieht einen in den Bann und begleitet den Leser von der Gegenwart im Jahr 1957 in London in die 1920er Jahre in der französischen Provence, wo Ettiie als Mädchen für alles ihrem schroffen Onkel und dem berühmten Maler zur Hand geht.
Wie bei einem Gemälde legt sich Schicht für ein Schicht ein Geheimnis dar, das tiefer geht, als zunächst vermutet.
Besonders angetan hat mir die Liebe zur Malerei, die die Autorin auf sanfte und gemächliche Weise vorträgt. Namhafte Künstler wie Van Gogh oder Cézanne werden kurz angerissen und untermauern die Affinität zum Spiel mit den Farben, die in der von Lavendelfeldern geprägten Provence wichtig für die Malerei im frühen 20. Jahrhundert waren.
Fazit: Der Roman ist vielschichtig, unterhaltsam und auf eine positive Art belehrend. Er deutet auf die Rolle der Frau und die Schwierigkeiten als Malerin im 20. Jahrhundert hin. Das Cover lädt dazu ein, zu träumen und sich auf das Farbenspiel der bildhaften Sprache einzulassen. Absolut empfehlenswert!









