Kundenrezensionen
La Calavera Catrina
empfiehlt:





Ich fürchte, Ihr habt Drachen
von Peter S. Beagle
Eine Königreich und seine Drachenplage. Dazu ein Held Widerwillen und eine verwöhnte Prinzessin. Das klingt schon märchenhaft, fantasievoll und sehr unterhaltsam. Peter S. Beagle schreibt bildlich, poetisch und mit amüsanter Ironie. Also eher ein Buch zum Genießen, statt schnellem Weglesen. Mühelos und unaufdringlich bringt er seine Weisheiten unter und kreiert herrlich überzeichnete Charakter. Einige Sätze davon sind zitierwürdig. Mit steigender Seitenzahl ändert sich der Grundton ein bisschen, denn das gefährliche und düstere Abenteuer gibt nicht immer Anlass zur Freude. Es ist ein kurzweiliger Fantasy-Roman nach meinem Geschmack, mit einer guten Mischung aus Überraschungen und Vorhersehbarkeit. Roberts Entwicklung und das Zusammenraufen der drei Hauptfiguren war unterhaltsam, konnte jedoch nicht durchweg die Spannung halten. Das illustrierte Vor- und Nachsatzpapier wird jeden erfreuen, der Drachen mag, auch wenn mit ihnen hier nicht zimperlich umgegangen wird.
_ich.lese_
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Ich fürchte, Ihr habt Drachen
von Peter S. Beagle
Im Schloß des Königreichs Bellemontagne herrscht eine schreckliche Drachenplage und das ausgerechnet als das Königspaar die Hochzeit ihrer Tochter mit dem Königssohn des Nachbarstaates planen. Die Drachen müssen weg. Und hier kommt Robert ins Spiel, er ist Drachenfänger und er hat den großen Traum Diener eines Prinzen zu werden. Vielleicht kann er ja beides sein.
Ich fand das Cover und den Klappentext sehr vielversprechend und war ziemlich neugierig auf das Buch. Mal eine andere Drachengeschichte, hier sind die Drachen nicht die Helden, hier sind sie die Plagegeister.
Der Schreibstil ist anders, er ist schon fast altertümlichen, passend zur Zeit, aber auch anstrengend zu lesen. Es ist aber trotzdem humorvoll, oftmals sarkastisch und unterhaltsam zu lesen. Eine sarkastischen Heldengeschichte, die mal was anderes zu lesen ist.
Alo
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Ich fürchte, Ihr habt Drachen
von Peter S. Beagle
Das Cover, die Idee und der Klappentext hörten sich vielversprechend an, die Umsetzung hat mir nicht gefallen.
In "Ich fürchte, ihr habt Drachen" geht es um Robert, der Drachentöter ist, Drachen aber insgeheim mag und eigentlich einen anderen Traum hat. Um eine Prinzessin, die von ihren Eltern verheiratet werden soll, obwohl sie nicht so wirklich Lust darauf hat, bis sie auf Reginald stößt. Und um diesen Prinzen, der die Verantwortung und sein Erbe nicht haben möchte, aber zum Helden gemacht werden soll.
Der Einstieg in das Buch war sehr amüsant, Beagles Erzählweise trieft anfangs geradezu vor Sarkasmus. Es hat angefühlt wie eine ironische Märchennacherzählung, was auch zur überschaubaren Länge des Buches passt.
Allerdings konnte mich die Geschichte nicht richtig überzeugen. Die Charaktere bleiben sehr flach und sind überhaupt nicht greifbar. Einzig bei Robert mit seinen Schuldgefühlen gegenüber den Drachlingen war es etwas besser und ich konnte mich in ihn hineinversetzen. Ein paar der Erzählstränge werden nicht zu Ende erzählt und andere Themen wurden nur kurz abgehandelt, was einen unbefriedigt zurücklässt. Und dazu ist auch nicht jede Handlung oder Motivation nachvollziehbar. Die Liebesgeschichte fand ich überflüssig und vorhersehbar. Wäre das Buch nicht so kurz gewesen, hätte ich es abgebrochen.
2,5/5 Sterne
Sonne89
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Ich fürchte, Ihr habt Drachen
von Peter S. Beagle
Robert hat den Beruf seines Vaters gelernt: Drachentöter und -fänger. Da er jedoch Sympathien zu den Drachen hegt, die als Ungeziefer angesehen werden, träumt er schon länger Diener eines ehrenvollen Prinzen zu werden.
Angeheuert um das Schloss von Prinzessin Cerise und ihren Eltern drachenfrei zu bekommen, lernt er Prinz Reginald kennen, der mit Cerise vermählt werden soll. Prinz Reginald sinnt auf Abenteuer und überzeugt Robert mit ihm auf großen Drachenfang zu gehen. Robert, der von Cerise sehr angetan ist, lässt sich überreden, um Cerise zu beeindrucken.
Das Buch stammt von Peter S. Beagle, dem berühmten Autor von „Das letzte Einhorn“ und sprüht nur so von Humor. Die Dialoge und Monologe sind alles andere als angestaubt und hinterlassen das ein oder andere Schmunzeln beim Leser.
Die Palette der Figuren ist umfangreich und man entwickelt sofort Sympathien oder Antipathien für den ein oder anderen Charakter.
Die Sichtweise, dass Drachen hier nicht nur von heldenhaften Prinzen getötet/vertrieben werden, sondern wie Ungeziefer in Schlössern und Behausungen wohnen und von niederem Volk, wie Robert, dessen Beruf im Grunde Schädlingsbekämpfung ist, bekämpft werden, ist auch einmal eine ganz andere.
Mir gefällt auch, dass sich die Figuren nicht nur so in ihr Schicksal fügen, sondern versuchen im Leben das zu erreichen, wovon sie träumen.
Lies_ein_Buch
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Ich fürchte, Ihr habt Drachen
von Peter S. Beagle
Ich habe noch nichts von Peter S. Beagle gelesen, kenne aber die Verfilmung des letzten Einhorns, das sich zwischen Heldensaga und Fantasy bewegt und durch die wundervoll gezeichneten Figuren besticht. „Ich fürchte ihr habt Drachen“ reiht sich in da in Sachen Figuren wunderbar ein, die Story selbst hat mich streckenweise aber ein bisschen verloren.
Zum Inhalt: Prinzessin Cerise von Bellemontagne soll heiraten. Und sucht sich dafür ausgerechnet den Kronprinzen von Corvinia aus. Doch der muss erst Abenteuer erleben und ein Held werden und sowieso hat das Schloss ein Drachenproblem, das zuerst behoben werden muss. Und zu kommt es, dass eine Prinzessin, ein Held in Ausbildung und ein Drachenfänger losziehen, um Abenteuer zu bestreiten.
Ich fand den Einstieg in die Geschichte eigentlich ganz wunderbar und schnell wurden auch die Hauptcharaktere eingeführt. Dafür, dass die Drachen titelgebend sind, standen sie für meinen Geschmack lange eher neben dem Platz, wo ein riesiges Theater um die Vermählung von Prinzessin Cerise gemacht wurde. Sie selbst, der angehende Held und Kronprinz, sowie der Drachenbezwinger gaben aber auch ein ganz wunderbares und amüsantes Gespann ab und sorgen für viel Unterhaltung in absolut köstlichen Dialogen.
Nun zur Heldentat selbst: diese ist überraschend anders angelegt, auch wenn natürlich mit den gängigen Klischees gespielt wird. Für mich gab es allerdings nicht so richtig einen Spannungsbogen und das Ende kam dann doch recht kurz. Ich hab beim Lesen immer wieder geschwankt zwischen höchst unterhaltsamen Momenten und eher langatmigen Passagen.
Insgesamt ist es ein ganz nettes Märchen für Erwachsene und vor allem Roberts Drachenmeister-Gabe war durchaus spannend und faszinierend zu verfolgen.
C. P.
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Ich fürchte, Ihr habt Drachen
von Peter S. Beagle
Eine selbstbestimmte Prinzessin, die sich einen Helden wünscht.
Ein Held, der keiner sein will.
Ein Held, der keiner ist.
Jede Menge Drachen in allen Farben und Größen, von XS bis XXL.
Aus diesen Zutaten hat der Autor seinen neuen Roman gestaltet und zunächst hatte ich auch meine helle Freude an dem Buch. An Prinzessin Cerise, die mehr sein will als eine verhätschelte Prinzessin und der das drachenverseuchte und verdreckte Schloss ihrer Eltern oberpeinlich ist. An Kronprinz Reginald, der zwar auf den ersten Blick wie ein holder Ritter singend zu Pferde daher kommt, das aber nur macht, weil Papa unbedingt einen kühnen Helden aus ihm machen will. Und an Drachenjäger/-hüter Robert, der zwar das Handwerk der Drachenjagd erlernte und jeden Drachen an seinen Schuppen erkennen könnte, dem die süßen kleinen Drachlinge daheim allerdings auch wie Schoßhunde aufs Wort gehorchen.
„Wenn du das nächste Mal nach Sonnenuntergang vor meiner Tür stehst, lass ich meinen Bruder ausrichten, ich wäre an der Pest gestorben.“ - „Dann schick ich das nächste Mal den König, dass er sich ansteckt.“ (Zitat S. 61)
So amüsant der Anfang auch ist, davon allein füllt sich kein Buch, also kommen noch ein Konflikt zwischen den Eltern dazu, etwas Magie und natürlich weitere Drachen. Ein gewisser Humor spickt weiterhin hier und da zwischen den Zeilen hindurch, als die drei auf ihrem gefährlichen Abenteuer unterwegs sind. Den, ich nenn es mal Boss-Kampf, zum Ende fand ich persönlich etwas zäh im Vergleich zu den vorherigen Szenen, da ließ meine Begeisterung nach. Das ist auch der einzige Grund warum ich nur 4 von 5 Drachentatzen für das Buch gebe. Wer sich die Printausgabe holt, auf den warten im Einband noch einige Drachen.
drachenzahn
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Ich fürchte, Ihr habt Drachen
von Peter S. Beagle
Da ich den Autoren Beagle bereits durch seinen Roman „Das letzte Einhorn“ kennen und schätzen gelernt hatte, wollte ich unbedingt sein neuestes Werk lesen. Das Buch „Ich fürchte, ihr habt Drachen“ ist eine wundervolle Mischung aus Coming of Age und Fantasy. Die drei jungen Helden entdecken auf ihrer Reise nicht nur Drachen, Magie und spannende Abenteuer, sondern auch das eigene Potenzial, das in ihnen schlummert.
Robert hat eine besondere Beziehung zu Drachen. Er versteht sie und fühlt mit ihnen. Aus diesem Grund verabscheut er seinen Beruf als Drachentöter nur umso mehr und erträumt sich ein Leben als Leibdiener. Als er von Prinz Reginald und seinem Diener angeworben wird, mit auf eine richtige Drachenjagd zu gehen, sieht er seine Chance gekommen. Der Prinz selbst hat allerdings keinerlei Interesse daran, ein Held zu werden oder sich als Mann beweisen zu müssen. Begleitet werden die beiden unter anderem von der willensstarken Prinzessin Cerise, die davon genervt ist, untätig auf ihren Traummann zu warten. Lieber nimmt sie die Sache selbst in die Hand, um zu demonstrieren, welche Fähigkeiten in ihr stecken.
An Cerise hat mich anfangs gestört, dass sie Prinz Reginald nur mit der rosa Brille betrachtet hat. Das wirkte auf mich ein wenig albern. Das lässt aber mit der Zeit nach und sie beginnt, sowohl ihn als auch sich selbst realistischer wahrzunehmen. Ansonsten mag ich die drei Helden wirklich sehr. Die Handlung ist durchweg spannend und witzig erzählt. Zudem gibt es einige überraschende Wendungen. Allerdings hätte für meinen Geschmack, die Vorgeschichte des Bösewichts vielleicht noch etwas genauer herausgearbeitet werden können, ansonsten erweist er sich als vielseitiger Gegner.
Es gibt einige düstere Stellen, aber durch den subtilen und intelligenten Humor sowie die märchenhafte Erzählweise driftet die Geschichte nie völlig ab. Beagle entführt uns in eine klassische, mittelalterliche Fantasygeschichte, die vieles andeutet und Raum für eigene Vorstellungen und Spekulationen lässt. Eine wirklich wunderschöne Geschichte, die zum Träumen und Nachdenken einlädt.
Lesemama
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Ich fürchte, Ihr habt Drachen
von Peter S. Beagle
Zum Buch:
Im Königreich Bellemontagne sollen bald die Hochzeitsglocken läuten. Die Prinzessin hat sich einen Prinz ausgesucht, aber das Schloss wird von einer Drachenplage heimgesucht. Die Drachen sind in dem Fall keine imposanten Tiere, sondern werden wie Ungeziefer behandelt.
Robert ist Kammerjäger, spezialisiert auf Drachenjagd, aber das ist nicht das was er gerne machen möchte.
Meine Meinung:
Ich weiß gar nicht so genau was ich erwartet habe, aber das ganz sicher nicht. Ich las zwar, das es der Autor von Das letzte Einhorn ist, das Buch las ich aber nie.
Eigentlich erwartete ich eine abenteuerliche Drachengeschichte und keine Klamaukvorstellung. Den Beginn fand ich auch etwas schwierig, die Sprache war für mich nicht so flüssig zu lesen. Aber die Geschichte wiederum fand ich total amüsant, nachdem ich mich eingelesen hatte. Es hatte für mich irgendwie eine das Leben des Brian Erinnerung. Teilweise so überzogen, fand es schon amüsant zu lesen.
PMelittaM
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Ich fürchte, Ihr habt Drachen
von Peter S. Beagle
Prinz Reginald hat es nicht leicht, sein Vater besteht darauf, dass er auf eine Abenteuerreise geht um ein Held zu werden, etwas, was ihm so gar nicht liegt.
Prinzessin Cerise soll heiraten, eine Menge Prinzen freien um sie, doch keiner erfüllt ihre Erwartungen. Als Prinz Reginald, mit ganz anderer Absicht, am Hof auftaucht, verliebt sie sich in ihn.
Robert Thrax hat ganz andere Sorgen. Er hat die Nachfolge seines Vaters als Drachenjäger angetreten, eine Aufgabe, die ihm gar nicht liegt.
Kurze Zeit später sind Reginald, Cerise und Robert unterwegs, einen größeren Drachen zu jagen und zu töten, wobei letzteres natürlich Reginald zufallen soll. Man wird schnell fündig, doch dann läuft die Sache stark aus dem Ruder.
Der Titel und der Klappentext lassen einen leichten Roman mit Humor erwarten, jedenfalls war das beim mir der Fall. Peter S. Beagle ist bekannt als Autor von „Das letzte Einhorn“, von dem ich allerdings bisher nur die Verfilmung kenne. Diese hat aber auch traurige und tragische Töne, die man letztlich auch hier finden kann. Zu Beginn ist der Roman tatsächlich leicht und auf gewisse Weise humorvoll, doch nach einiger Zeit ändert sich der Ton, es wird gefährlich und auch blutiger. Ich fand es dennoch passend, und auch im weiteren Verlauf mochte ich die Geschichte, auch wenn ich ihre Entwicklung so nicht erwartet hatte. Ein Roman, der überraschen kann und nicht vorhersehbar ist, ist oft ein guter Roman, dies empfand ich auch hier so.
Die drei Protagonist:innen sind sehr unterschiedlich, am nächsten kam mir Robert, den man auch im Kreis seiner liebenswerten Familie und Freunde kennenlernt, und dessen Emotionen man gut nachvollziehen kann. Cerise hat mich ein bisschen genervt, aber eine Prinzessin, die sich selbst das Schreiben beibringt, hat auch meinen Respekt verdient, ganz abgesehen von ihrem Mut. Reginald ist der, den man am wenigsten greifen kann, er scheint vor allem nicht besonders talentiert. Ihn lernt man auch zunächst, im Gegensatz zu den beiden anderen, nicht im privaten Umfeld kennen. Doch auch in ihm steckt mehr als zunächst vermutet.
Peter S. Beagles Welt ist mittelalterlich und an unsere angelehnt, es gibt aber Magie und vor allem Drachen. Die meisten davon sind klein, weniger gefährlich, eher lästig, und werden Drachlinge genannt. Diese sind überall in der Stadt und am Hof zu finden, größere gibt es weiter draußen. Es gibt viele verschiedene Arten, manche davon findet man auf der Illustration des Vor- und Nachsatzpapiers. Die Geschichte ist märchenhaft und glänzt mit einigen herrlichen Satzbildungen, wie zum Beispiel: „Stattdessen verneigte sich Kronprinz Reginald vor König Antoine und Königin Hélène mit aller Gravitas seiner illustren Abstammung und sank mit der Zielsicherheit und Anmut eines Sonnenuntergangs auf die Knie. Der dunkle Stoff seines feinsten Umhangs senkte sich um ihn wie abendliche Wolken über dem Meer“ (Seite 118).
Der Roman entwickelt sich anders als erwartet, die märchenhafte Geschichte wird düsterer und gefährlicher. Mir hat das gut gefallen. Ich mochte auch den Erzählstil, der gut zur Geschichte passt, hin und wieder mit herllichen Sätzen punktet und verschiedene Perspektiven liefert. Und nun habe ich Lust, weitere Romane Peter S. Beagles zu lesen.
tenorschramme
empfiehlt:





Ich fürchte, Ihr habt Drachen
von Peter S. Beagle
Peter S. Beagle ist einer der größten Autoren phantastischer Literatur und definitv einer der wichtigsten Vertreter des Genres.
Sein "Das letzte Einhorn" ist wahrscheinlich eines der am meisten gelesenes und gesehenes Werk der in Fantasy.
Und da kommt schon die Krux ins Spiel.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Beagle hat grundsätlich auch wieder ein Tolles Charmantes und zugleich Witziges Buch geschrieben.
Für meinen Geschmack nimmt er aber die typische Klischees der Fantasy eine Spur zu Oft aufs Korn.Da wäre meines Erachtens nach etwas weniger mehr gewesen.
Nichtsdestotrotz ist ihm ein sehr Unterhaltsames Werk gelungen in dem die Großen Bösen Drachen mal eher als Plage im kleineren Maßstab (zumindest die meisten) auftreten und drohen die anberaumte Hochzeit zu sprengen.
Die typische Fantasy Quest besteht also diess mal nicht im "erschlage den großen Bösen Drachen". Drachenbekämpfer iwederwillen Robert mag die kleinen und grpßen Plagegeister eigentlich was zu teils poetischen anmutenden Szenen führt.
Ein bisschen stört mich das sich der Autor scheinbar nicht entscheiden konnte welche Stimmung das Buch vermittlen soll. Der gemächliche start steht zum Kontrast mit einem dunkleren Mittelteil. Und dann halt imemr wiedrt die Komik.
Kurzum:
Die Geschichte ist voller Humor, Abenteuer und liebevoll gezeichneter Charaktere, die viele Fantasy-Stereotype auf die Schippe nehmen.Sich aber manchmal darin verliert.
