Kundenrezensionen
Lilli33
empfiehlt:





39 Grad Mord
von Jenny Lund Madsen
Entgegen dem Titel ziemlich unterkühlt
„39 Grad Mord“ ist der 2. Band der Reihe um die dänische Autorin Hannah Krause-Bendix. Viele persönliche Beziehungen, die in Band 1 geknüpft wurden, werden hier weitergesponnen. Zwar wird dazu das Wichtigste hier noch einmal gesagt, fühlen konnte ich das alles aber nicht - vielleicht weil ich Band 1 nicht gelesen habe. Der Kriminalfall ist aber in sich abgeschlossen.
Hannah zieht sich nach Sizilien zurück, um in der Abgeschiedenheit ihre Schreibblockade zu überwinden. Statt an ihrem neuen Krimi zu arbeiten, wird sie jedoch in einen Mordfall verwickelt und gerät selbst unter Verdacht. Da die Polizei etwas engstirnig arbeitet, nimmt Hannah die Ermittlungen selbst in die Hand …
Ich ließ mich von dem Temperament versprechenden Cover und der Leseprobe einfangen. Doch leider konnte der Kriminalroman seine Versprechen nicht halten. Nach einigen durchaus fesselnden Seiten, die auf die Handlung vorbereiten, dauert es recht lange, bis diese dann endlich Fahrt aufnimmt. Hannahs Bemühungen, den Täter zu finden, wirken oft naiv und unausgegoren. Trotzdem kommt sie mit vielem ganz einfach durch.
Mein größtes Problem mit diesem Buch war aber die Protagonistin selbst. Hannah war mir zutiefst unsympathisch, eine egozentrische, arrogante Person, die zudem von morgens bis abends und wenn es sein muss, auch in der Nacht ein Glas Wein nach dem anderen kippt. Das war echt des Guten zu viel und absolut unnötig.
Die Reihe:
1. 30 Tage Dunkelheit
2. 39 Grad Mord
kabo16
empfiehlt:





39 Grad Mord
von Jenny Lund Madsen
Das Cover sieht nach einer heißen und spannenden Geschichte auf Sizilien aus. Leider ist dieser Roman sehr weit weg von heiß.
Die Autorin, Hannah Krause-Bendix, (sorry, aber der Name ist schon schrecklich), wird von ihrem Lektor nach Sizilien beordert. Dort soll sie endlich ihren zweiten Roman schreiben, einen Krimi.
Hannah gerät nun selbst in einen - und zwar in einen ganz schlechten.
Die ganze Geschichte ist dermaßen an den Haaren herbei gezogen, dass wirklich keinerlei Spannung aufkommt. Alle Klischees über Sizilien werden hier bedient. Allem voran die Mafia, die lässt sich von einer dänischen Schriftstellerin selbstverständlich übertölpeln.
Der Leser erkennt die Verdächtigen schon nach kürzester Zeit. Es gibt zu viele Zufälle und zu viel Alkohol. Da kennt Hannah absolut kein Limit. Das nervt schon sehr beim Lesen.
Es ist der 2. Band von Jenny Lund Madsen. Ich bin echt froh, den ersten Teil nicht gelesen zu haben.
peedee
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39 Grad Mord
von Jenny Lund Madsen
Hannah Krause-Bendix, Band 2: Jeder Autor träumt davon, dass das eigene Werk erfolgreich ist. So natürlich auch Hannah Krause-Bendix. Wenn es nur nicht ausgerechnet der vermaledeite Krimi wäre, den sie geschrieben hat. Warum nicht einer ihrer geliebten Romane? Sie soll Band 2 schreiben und wird dafür von ihrem Lektor nach Sizilien geschickt. Hannah hat jedoch gar kein Interesse, einen zweiten Krimi zu schreiben. Ihre Unlust ertränkt sie im Alkohol. Kurz nach ihrer Ankunft in Italien liegt eine Leiche in der Küche. Stoff für einen Krimi? Nein, denn Hannah steht als Verdächtige im Zentrum der Ermittlungen…
Erster Eindruck: Buchtitel und -cover gefallen mir sehr gut.
Dies ist Band 2 der Reihe, kann aber ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Ich habe jenen zwar vor ein paar Jahren gelesen, was mir jedoch gar nicht mehr präsent war.
Der Einstieg in die Geschichte war gelungen: Hannah ist verpflichtet, ihr Buch bei möglichst vielen Gelegenheiten zu promoten, so auch bei einer TV-Sendung. Leider ist der Moderator aus Hannahs Sicht einfach zu dumm: „Kann man da nicht glatt sagen, Sie sind der Erbprinz der Dummheit?“ Sie verlässt das Studio – herrlich! Der Lektor schickt Hannah also ins Schreib-Exil nach Sizilien. Nicht schlecht, oder? Aber Hannah hat nicht nur eine Schreibblockade in Sachen Krimi, nein, sie hat auch Liebeskummer, denn ihre Geliebte Margrét ist nach wie vor verheiratet und so können sie nicht offiziell zusammen sein. Kurz nach ihrer Ankunft in Italien steckt sie schon mittendrin in einem realen Mordfall, denn in dem Haus, in dem sie übernachtet hatte, wurde die Hausherrin tot aufgefunden und deren Mann ist verschwunden! Was ist passiert? Für die Polizei ist schnell klar, dass der flüchtige Ehemann wohl der Schuldige sein wird, behält aber auch Hannah im Visier. Hannah muss den wahren Täter finden…
Hannah hat übrigens einen klitzekleinen Hang zur Übertreibung: „Gerade hatte sich alles um viertausend Prozent verschlechtert.“ Okay, wenn’s weiter nichts ist… Es kommt auch zu einem Wiedersehen mit ihrem „Hassobjekt“ Jørn Jensen, dem erfolgreichen Krimischreiber. Es gab immer wieder prekäre Situationen, in die sich Hannah selbst hineinmanövriert hatte. Die Geschichte war in erster Linie unterhaltsam (und zudem alkohollastig), aber wenig spannend – knappe 4 Sterne.
ingri
empfiehlt:





39 Grad Mord
von Jenny Lund Madsen
Das Leben als Krimiautorin ist nicht immer einfach – was tun, wenn man einen Roman abliefern soll, aber unter einer Schreibblockade leidet. Noch dazu hat man den gesamten Vorschuss schon verjubelt. Manchmal hat man Glück und wird von seinem Lektor nach Sizilien geladen, um dort bei heißen Temperaturen den Roman voranzubringen. Doch man muss auch die Umgebung erkunden, und so trifft die Schriftstellerin Hannah Krause-Bendix auf ein schwedisches Ehepaar. Nach der Übernachtung in deren Villa, wird am nächsten Tag die Hausherrin tot aufgefunden und der Mann ist verschwunden. Hannah selbst ist verkatert und wird ob der Umstände rasch zur Tatverdächtigen. So ermittelt sie rasch in ihrem eigenen Fall.
Hannah als Protagonistin blieb für mich den ganzen Roman über eher eigen, wie man so schön sagt. Sie ist ein sehr direkter Charakter, die auch ab und an den Personen vor den Kopf stößt. Ihr Alkohol-und Zigarettenkonsum sind wohl eher zweifelhaft, schon ob der reinen Menge aber auch der danach getroffenen Entscheidungen. Beratungsresistenz und eine gewisse Portion Unsicherheit kann man dem Charakter wohl auch noch attestieren. Etwas eigen ist auch eine Geschichte aus dem Privatleben um ihre Geliebte, die vor allem im Vorgängerband behandelt wurde. Zugutehalten kann man dem Charakter, dass er authentisch ist und mit allen Ecken und Kanten wohl auch im Alltag auftreten könnte. Auch die Betrachtung auf sich selbst, ist durchwegs auch reflektiert, da selbstironisch.
Die Ermittlungen laufen etwas unbeholfen, wie wenn eine Zivilistin eben plötzlich ermittelt. Zugegeben hätte ich mir bei einer Krimiautorin mehr Struktur erwartet, als schließlich vorkommt. Im Prinzip springt der Zufall einfach sehr oft hilfreich ein, um weiter ermitteln zu können. Manches erscheint etwas konstruiert.
Generell werden im Buch auch etliche Klischees verarbeitet wie eine eher träge Polizei und bei italienischen Settings die oft bemühte Mafia. Man mag dazu stehen, wie man möchte. Gut gelungen, ist es meiner Meinung nach die drückende Stimmung der Situation zu transportieren. Die Hitze und erbarmungslose Sonne liegen schwer auf allem.
Mein Favorit der Autorin ist definitiv der Vorgängerroman 30 Tage Dunkelheit, der für mich schlichtweg unterhaltsamer war. Ich würde dem Roman als kurzweilige Urlaubslektüre dennoch empfehlen, da es trotz allem eine aberwitzige unterhaltsame Geschichte ist.
Odina
empfiehlt:





39 Grad Mord
von Jenny Lund Madsen
Der Krimi "39 Grad Mord“ wurde von Jenny Lund Madsen verfasst und erschien am 14. März 2026 im Tropen Verlag. Das Buch umfasst 368 Seiten und das Cover stimmt atmosphärisch auf Sizilien ein. In der Geschichte geht es um die Schriftstellerin Hannah Krause-Bendix, die wegen einer Schreibblockade nach Sizilien geschickt wird, um dort ihren zweiten Krimi zu verfassen. Statt Inspiration findet sie eines Morgens eine Leiche in der Küche und gerät selbst ins Visier der Ermittlungen. Nun muss sie unter der sengenden Sonne Siziliens ihre Unschuld beweisen und den Mord aufklären. Der Schreibstil ist flüssig und locker sowie haben die Kapitel eine angenehme Länge, was für einen guten Lesefluss sorgt. Die Spannung ist insgesamt in Ordnung, aber nicht herausragend. Für mich blieben echte Höhepunkte oder überraschende Wendungen eher aus. Die Figuren sind klar und übersichtlich gestaltet, sodass man dem Geschehen leicht folgen kann. Mit der Protagonistin Hannah wurde ich allerdings nicht ganz warm; sie blieb für mich eher oberflächlich. Das Thema Alkohol wird sehr häufig aufgegriffen, was stellenweise als Trigger empfunden werden kann. Insgesamt ist das Buch ein durchschnittlicher, kurzweiliger Krimi, der nicht ganz überzeugen kann.
Amena25
empfiehlt:





39 Grad Mord
von Jenny Lund Madsen
Wegen ihrer anhaltenden Schreibblockade wird die Schriftstellerin Hannah Krause-Bendix von ihrem Lektor nach Sizilien in eine Villa geschickt. Die Sonne, das Meer, das gute italienische Essen und auch der Wein sollen die störrische und manchmal ziemlich komplizierte Autorin auf andere Gedanken bringen. Doch kaum in Sizilien angekommen, frönt Hannah zwar ausgiebig dem guten Essen und dem Wein, zu schreiben fällt ihr aber dennoch absolut nichts ein. Sie lernt ein wohlhabendes schwedisches Ehepaar kennen und nach ein paar Gläsern zu viel übernachtet sie in deren Villa. Doch am nächsten Morgen liegt die Ehefrau tot in der Küche, vom Ehemann fehlt jede Spur. Hannah, die ein seltenes Talent hat, sich in missliche Lagen zu manövrieren, greift zur Tatwaffe, einem Fleischhammer, um sich zu wehren, falls der Mörder sich noch im Haus befinden sollte. Das führt natürlich dazu, dass Hannah für die lokale Polizei zur Hauptverdächtigen Nummer 1 wird.
Um ihre Unschuld zu beweisen, macht sich Hannah auf eigene Faust an die Suche nach dem Täter, was sie in ziemlich aberwitzige Situationen bringt.
Der Krimi ist nicht ganz so lustig und unterhaltsam wie der Vorgänger „30 Tage Dunkelheit“ und die Handlung doch ziemlich konstruiert. Zwar ist Hannah auch hier eine echte Nervensäge, trinkt zu oft zu viel, ist völlig beratungsresistent. Und doch imponiert sie mit ihrer Halsstarrigkeit und ihrem Biss, den Fall trotz aller Hindernisse aufklären zu wollen. Und so ganz nebenbei schreibt sich auch der von ihrem Verlag so dringend gewünschte Krimi….
Lesemaus
empfiehlt:





39 Grad Mord
von Jenny Lund Madsen
Ich war sofort in der Geschichte drin, denn der lockere und leichte Schreibstil sorgt dafür, dass sich das Buch sehr flüssig und schnell lesen lässt. Die Autorin Hannah hat mit ihrem ersten Krimi überraschend einen Bestseller gelandet und soll nun eine Fortsetzung schreiben. Da sie jedoch unter einer Schreibblockade leidet, reist sie nach Sizilien, um dort neue Inspiration zu finden. Kurz nach ihrer Ankunft gerät sie allerdings in einen Mordfall und wird selbst zur Verdächtigen.
Das Setting ist sehr schön gewählt, hätte für meinen Geschmack aber noch etwas intensiver vermittelt werden können. Hannah leidet unter Liebeskummer, und ihre Gedanken und Gefühle lassen sich gut nachvollziehen. Manchmal wirkt sie zwar etwas naiv, bleibt dabei aber trotzdem sympathisch.
Die Handlung enthält mehrere Wendungen und bleibt bis zum Ende spannend. Trotz kleiner Schwächen habe ich mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt. Insgesamt ist es eine gute und kurzweilige Krimigeschichte mit Humor und Spannung.
Arambol
empfiehlt:





39 Grad Mord
von Jenny Lund Madsen
"Würden Kriminelle immer klug handeln, wären die Gefängnisse der Welt leer."
Der Kriminalroman "39 Grad Mord" von Jenny Lund Madsen erzählt von der dänischen Schriftstellerin Hannah Krause-Bendix, die nach Sizilien reist, um ihre Schreibblockade zu überwinden und an ihrem neuen Kriminalroman zu arbeiten. Doch der Aufenthalt nimmt eine unerwartete Wendung: Statt Inspiration findet sie eines Morgens in einer Villa eine ermordete Frau. Hannah gerät schnell selbst in den Fokus der Ermittlungen, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort war. Um ihre Unschuld zu beweisen, beginnt sie auf eigene Faust nach der Wahrheit zu suchen.
Dieser Kriminalroman konnte mich leider so gar nicht überzeugen.
Die Grundidee – ein Mordfall in sommerlicher Atmosphäre auf Sizilien – hätte eigentlich viel Potenzial für einen spannenden Krimi geboten. In der Umsetzung bleibt die Geschichte jedoch überraschend flach und nimmt kaum richtig Fahrt auf.
Ein großes Problem ist die Hauptfigur Hannah. Statt mit ihr mitzufiebern, empfand ich sie über weite Strecken eher als anstrengend nervig und völlig unsympathisch. Ihre Vorgehensweise bei den Ermittlungen wirkt oft absolut überzogen und wenig authentisch, sodass ich mich zu keiner Zeit mit ihr identifizieren konnte. Auch ihr ständig betonter Alkoholkonsum trägt nicht dazu bei, die Figur sympathischer oder glaubwürdiger wirken zu lassen.
Hinzu kommt, dass auch alle weiteren Protagonisten recht blass bleiben und die Handlung gleichzeitig viel zu viele abgedroschene Klischees bedient.
So entsteht keinerlei Spannung, und die Handlung wirkt unglaubwürdig konstruiert.
Selbst das italienische Setting konnte für mich keine besondere Atmosphäre erzeugen – das typische Lebensgefühl, das man von einem sommerlichen Krimi auf Sizilien erwarten könnte, habe ich leider komplett vermisst.
Insgesamt bleibt das Gefühl zurück, dass aus der Idee deutlich mehr hätte gemacht werden können. Dieser Krimi ist weder besonders spannend noch unterhaltsam – und deshalb auch kein Buch, das ich als leichte Sommerlektüre empfehlen würde.
Goejos
empfiehlt:





39 Grad Mord
von Jenny Lund Madsen
Hannah Krause-Bendix, Schriftstellerin, ist mit ihrem versprochenen Buch im Rückstand, das heißt, sie hat noch gar nicht angefangen damit. Außerdem hat sie Liebesprobleme. Eine verheiratete Frau mit zwei Kindern, das ist etwas problematisch. Ihr Lektor schickt sie daher kurzentschlossen nach Sizilien in ein wunderschönes Haus. Hier soll sie die Ideen für ihr neues Buch finden. Aber sie findet ganz was Anderes. Eines Morgens liegt im Haus einer neuen Bekanntschaft die Hausherrin tot am Boden und der Hausherr ist verschwunden. Und nun beginnen die echten Probleme. Die Polizei hält sie und den verschwundenen Mann für die Tatverdächtigen. Hannah wert sich mit allen Mitteln. Sie versucht ihre Unschuld zu beweisen, verstrickt sich aber immer mehr in den Fall. Außerdem weckt sie unbekannte Gegner, sodass auch ihr Leben in Gefahr gerät. Dann taucht auch noch ein "befreundeter" Schriftsteller auf, welcher sich als der Hauseigentümer ausgibt. Zusammen steuern sie auf ein mehr als gefährliches Finale zu. Abwechslungsreicher und genial geschriebenes Stück. Flüssig zu lesen, Spannung wird bis zum Ende hochgehalten. Nur zu empfehlen.
goejos
empfiehlt:





39 Grad Mord
von Jenny Lund Madsen
Hannah Krause-Bendix, Schriftstellerin, ist mit ihrem versprochenen Buch im Rückstand, das heißt, sie hat noch gar nicht angefangen damit. Außerdem hat sie Liebesprobleme. Eine verheiratete Frau mit zwei Kindern, das ist etwas problematisch. Ihr Lektor schickt sie daher kurzentschlossen nach Sizilien in ein wunderschönes Haus. Hier soll sie die Ideen für ihr neues Buch finden. Aber sie findet ganz was Anderes. Eines Morgens liegt im Haus einer neuen Bekanntschaft die Hausherrin tot am Boden und der Hausherr ist verschwunden. Und nun beginnen die echten Probleme. Die Polizei hält sie und den verschwundenen Mann für die Tatverdächtigen. Hannah wert sich mit allen Mitteln. Sie versucht ihre Unschuld zu beweisen, verstrickt sich aber immer mehr in den Fall. Außerdem weckt sie unbekannte Gegner, sodass auch ihr Leben in Gefahr gerät. Dann taucht auch noch ein "befreundeter" Schriftsteller auf, welcher sich als der Hauseigentümer ausgibt. Zusammen steuern sie auf ein mehr als gefährliches Finale zu. Abwechslungsreicher und genial geschriebenes Stück. Flüssig zu lesen, Spannung wird bis zum Ende hochgehalten. Nur zu empfehlen.
