Kundenrezensionen
tonton
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Die Zeitdetektive, 4, Die gefiederte Schlange
von Fabian Lenk
In diesem Band der Zeitdetektive reisen die drei Kinder Leon, Julian und Kim in die Zeit der Mayas. Dort erleben sie ein spannendes Abenteuer und lernen diese faszinierende Kultur kennen. Dieser Band, wie die anderen der Reihe, enthält sehr viel historisches Sachwissen. Ich mag, dass das Ziel dieser Reihe ist, Geschichte beizubringen und richtet sich wirklich an Kinder, die etwas lernen wollen. Der Autor scheut sich also nicht, Fachwörter zu verwenden.
Dafür finde ich aber die Geschichte etwas verbesserungswürdig. Die Handlung selbst ist spannend, aber der Leser merkt schnell, dass der Autor lieber über die Kultur schreibt als über Charakterentwicklung. Die Figuren sind etwas flach und die Handlung wird vorangetrieben, manchmal auch durch unlogische oder unrealistische Aktionen.
Die Schwäche merke ich als erfahrene Leser, aber hätte mich als Kind bestimmt nicht gestört. Daher gebe ich dieses Buch vier Sterne, weil das Sachwissen eigentlich gut übermittelt wird.
Heike
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Die Zeitdetektive, 4, Die gefiederte Schlange
von Fabian Lenk
Die Zeitdetektive gibt es schon sehr lange, sowohl als Hörspiel als auch als Buch. Nun scheint der Verlag gewechselt zu haben und die Bücher sind etwas moderner gestaltet. Wobei mir aber die alten Cover besser gefallen haben.
Dieser Fall führt Kim, Julian, Leon und ihre schlaue Katze ins Jahr 906 n. Chr. nach Chichén Itzá, eine Stadt der Maya. Dort lernen sie viel über die Kultur und Errungenschaften des Volkes zur damaligen Zeit. Die Kinder können außerdem bei diesem Fall wieder ihr detektivisches Können unter Beweis stellen.
Gut fand ich, dass die zahlreichen Fremdwörter am Ende des Buches erklärt wurden. Auch die Illustrationen haben mir gut gefallen. Das exotische Setting hat mir ebenfalls Spaß gemacht, allerdings ist das Umfeld nichts für zarte Gemüter. Zum Beispiel geht es in dem stattfindenden Ballspiel recht brutal zur Sache und Themen wie Menschenopfer spielen eine Rolle. Aber so war das damals und deshalb fand ich das authentisch und gut erzählt.
Ganz im Gegensatz zu den Handlungen der Hauptcharaktere. So waren die Kinder einerseits Diener, andererseits durften sie beim Festmahl dabei sein. Das war für mich nicht ganz stimmig. Der Fall hat mir deshalb nicht so gut gefallen wie andere aus der Reihe, da nicht immer alles ganz logisch war.
Trotzdem ist die Geschichte spannend und wird nie langweilig. Man bekommt mit diesem Buch viele Infos über die Zeit der Mayas und eine aufregende Lesezeit.
Kapitel60
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Die Zeitdetektive, 4, Die gefiederte Schlange
von Fabian Lenk
Worum geht’s?
Kim, Leon, Julian und die Katze Kija sind die Hauptfiguren der Reihe „Die Zeitdetektive“.
Mithilfe von Tempus, einer Art Zeitmaschine, die in einer alten Bibliothek versteckt ist, sind die Freunde in der Lage in die Vergangenheit zu reisen. Im 4. Band der neuen Abenteuer – der im Kosmos Verlag erschienen ist - geht es zu den Mayas, in das Jahr 906 n. Chr., wo sie sich mit der Königstocher anfreunden. Bald schon stecken die Zeitdetektive in einem gefährlichen Kriminalfall.
Schreibstil, Cover, Illustrationen:
Das Cover verspricht eine spannende Geschichte und man wird keinesfalls enttäuscht. Die Handlung ist sehr spannend und gleichzeitig ist dieses Kinderbuch sehr lehrreich geschrieben. Es werden viele Fachausdrücke und Fremdwörter verwendet, wodurch die Geschichte durchaus anspruchsvoll wirkt. Möglicherweise ist die Altersangabe von 9 Jahren etwas niedrig angesetzt.
Fazit:
Ein historischer Kriminalroman mit spannenden Elementen. Sehr empfehlenswert für kleine als auch große Leser*innen.
La Calavera Catrina
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Die Zeitdetektive, 4, Die gefiederte Schlange
von Fabian Lenk
Schon der erste Band der Reihe um «Die Zeitdetektive» ließ auf weitere spannende Abenteuer hoffen, während man etwas über Geschichte lernt. Das zeichnet die Bücher aus. Diesmal reisen Kim, Julian, Leon und Katze Kija an einem heißen Sommernachmittag ins Jahr 906 nach Christus in die Stadt Chichén Itzá und lernen etwas über die Maja, die Sensationelles vollbracht haben, obwohl vieles noch nicht erfunden war. Es gibt einiges zu bestaunen, und dabei stolpern die Freunde direkt in große Gefahren, Intrigen und einen spannenden Fall. Es wird aufregend, abwechslungsreich und das Setting begeistert. Dies ist bereits der vierte Band, der nicht ganz so überzeugen konnte, wie seine Vorgänger. Dafür war die Handlung manchmal ein bisschen zu konstruiert und Entscheidungen schwer nachvollziehbar, während die Wissensvermittlung nach wie vor überzeugt. Darüber hinaus, macht es aber Spaß und letztlich stiehlt der „kleine Jaguar“ Kija sowieso allen die Show. Die Aufmachung ist sehr lesefreundlich und bleibt der Gestaltung der Reihe treu. Es gibt ein Personenregister, ein Glossar, große Schrift und moderne Illustrationen in Schwarz-Weiß, die alles noch lebendiger machen.
Linelovesreading
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Die Zeitdetektive, 4, Die gefiederte Schlange
von Fabian Lenk
Diesen Band der Reihe rund um die Zeitdetektive Kim, Leon, Julian und Katze Kija fand ich deutlich besser als den ersten Band. Das mag auch daran liegen, dass ich diese Geschichte noch nicht aus der ersten Reihe der Zeitdetektive kannte und mir somit keine Veränderungen auffallen konnten.
Die Handlung war sehr spannend und hat auch mir noch neue Informationen geliefert, was mir sehr gut gefallen hat.
Durch den flüssigen Schreibstil hat sich der historische Kriminalfall auch sehr gut lesen lassen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Schön fand ich auch den Zusammenhalt der Freunde, der wieder mal unter Beweis gestellt wurde.
Was mir nicht so gut gefallen hat, waren die Zeichnungen. Ich habe einfach immernoch die Zeitdetektive vor Augen, die ich als Kind kannte und diese neuen Illustrationen passen da so gar nicht rein. Das stört mich immer, weil nicht nur der Stil, sondern auch die Darstellung der Personen anders ist und für mich einfach nicht zu den Zeitdetektiven passt.
Der Anhang mit den vielen Informationen rund um das historische Thema und auch die kurzen Erklärungen zu Geografie und anderen Begriffen haben mir sehr gut gefallen, weil diese einen Überblick über die Hintergründe der Geschichte geben.
Insgesamt ein toller historischer Krimi für Kinder, dessen Illustrationen mich nicht überzeugen konnten.
lesen=liebe
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Die Zeitdetektive, 4, Die gefiederte Schlange
von Fabian Lenk
Die Zeitdetektive – Die gefiederte Schlange, ist bei Ravensburger erschienen und umfasst ca. 170 Seiten.
Die Zeitdetektive bestehen aus den Charakteren Kim, Leon, Julian und die Katze Kija. In einer alten Bibliothek haben sie eine Zeitmaschine versteckt, mit der sie in die Vergangenheit reisen können. Dieses Mal geht es zu den Mayas, wo es ein Geheimnis zu lüften gibt.
Dies ist das erste Buch, das wir von den Zeitdetektiven gelesen haben. Möglicherweise ist es auch das letzte, zumindest vorerst. Die vielen Fremdwörter kamen bei meinen Kindern nicht so gut an und haben das Leseerlebnis etwas gedämpft. Die Fremdwörter sind zwar im Glossar beschrieben, aber ständig nachzusehen, stört den Lesefluss ungemein. Außerdem konnten wir uns mit den Hauptdarsteller*innen nicht wirklich anfreunden. Die Personen werden zwar eingangs beschrieben, aber man erfährt nicht viel über die Freunde. Man hätte wenigstens ein Alter angeben können. Vielleicht hätten wir die Vorgängerbände kennen müssen, aber lt. meiner Recherche gibt es die Reihe schon sehr lange, nur dass sie bei einem anderen Verlag erschienen ist. Positiv hervorzuheben ist, dass man wirklich einen Eindruck der Vergangenheit bekommt. Die Schauplätze sind detailliert beschrieben und an historischen Fakten mangelt es auch nicht.
Tara
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Die Zeitdetektive, 4, Die gefiederte Schlange
von Fabian Lenk
„Die gefiederte Schlange“ ist bereits der vierte Band in der Reihe „Die Zeitdetektive“ von dem Journalist und Autor Fabian Lenk.
Bei den Zeitdetektiven handelt es sich um die drei Kinder Kim, Julian und Leon und die Katze Kija. Sie haben einen Schlüssel zu einer alten Bibliothek mit dessen Hilfe sie durch verschiedene Türen gehen und in die Vergangenheit reisen können. Während sie weg sind, vergeht keine Zeit und sie treffen zu dem Zeitpunkt wieder ein, an dem sie sich auf den Weg gemacht haben.
Immer wenn sie sich für etwas in der Vergangenheit interessieren, nutzen sie diesen Schlüssel. Dabei stoßen sie auf interessante historische Informationen oder lösen Kriminalfällen. Dieses Mal geht es in das Jahr 906 nach Christus nach Mittelamerika in das Reich der Maya. Bevor sie sich auf den Weg begeben, ermitteln sie und holen Informationen über ihre Reise ein.
Der Schreibstil des Autors ist lebendig. In kurzen leicht verständlichen Sätzen lässt sich hier ein Abenteuer erleben bei dem gleichzeitig historische Fakten vermittelt werden. Diese Kombination aus spannenden Erlebnissen zusammen mit Wissen aus der Vergangenheit ist ausgesprochen lehrreich und macht einfach Spaß.
In dem Buch befinden sich zahlreiche Zeichnungen des Illustrators Timo Grubing. Diese passen perfekt zur Handlung und sorgen für ein lebendiges Leseerlebnis.
Mir gefällt die Idee durch die Zeit zu reisen, um geschichtliche Hintergründe vor Ort direkt zu erleben ausgesprochen gut und ich hoffe, dass es zahlreiche weitere Bände mit den Zeitdetektiven geben wird. Lebendiger lässt sich Geschichtsunterricht nicht gestalten und Wissen nicht vermitteln.
Dragon
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Die Zeitdetektive, 4, Die gefiederte Schlange
von Fabian Lenk
Wieder einmal reisen die vier Zeitdetektive Kim, Leon, Julian und Katze Kija mit Tempus, dem Zeitraum. Es geht ins Reich der Maya, wo sie nicht nur viel über deren Kultur und Lebensweise erfahren, sondern auch gleich in einen spannenden Fall verwickelt werden: Die Kinder des Königs von Chichén Itzá stehen im Visier eines Attentäters. Wer steckt dahinter?
Mir gefällt die moderne Aufmachung des Covers und die Schwarz-Weiß-Illustrationen von Timo Grubing im Buchinneren unterstützen die spannende Geschichte und lockern die Kapitel auf. Dabei bringen die Bilder die Atmosphäre toll rüber und lassen die fremde Maya-Kultur lebendig und interessant werden.
Überhaupt erfährt man eine ganze Menge an geschichtlichem Hintergrund und Fakten, was Fabian Lenk meisterhaft versteht: Er verknüpft geschichtliches Wissen mit einer packenden Story für junge Leser ab etwa 9 Jahren. Dabei entfaltet sich die Handlung lebendig und anschaulich, sodass die Leser nicht nur in die spannende Ermittlung der Zeitdetektive einrauchen, sondern auch tiefere Einblicke in die historischen Hintergründe bekommen.
Die verschiedenen Charaktere der drei Freunde und Katze Kija mag ich sowieso sehr gerne. Sie sind lebendig dargestellt, jeder hat seine eigenen Vorlieben und Stärken, die er in ihre Ermittlungen einbringen kann. Auch Katze Kija ist eine interessante Persönlichkeit und trägt oft zur Wendung oder Lösung eines Falls bei. Jeder Hinweis und jede Wendung ist vom Autor sorgfältig durchdacht und nachvollziehbar, sodass die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht erhalten wird.
Was mir auch gut gefällt, ist, dass die Bände gut unabhängig voneinander gelesen werden können, denn die Abenteuer sind in sich abgeschlossen und in jedem Buch werden die Charaktere vorgestellt und das Geheimnis ihrer Zeitreisen erklärt, sodass sich jeder „Quereinsteiger“ auch gut zurecht findet. Hier in „Die gefiederte Schlange“ finden wir zusätzlich zur Orientierung der doch etwas schweren Maya-Namen eine Auflistung der Hauptpersonen und im Anhang gibt es noch geschichtliches Wissen über die Maya sowie ein umfangreiches Glossar. Meiner Meinung wurde hier wirklich an alles gedacht, sodass einem spannenden Lesevergnügen nichts im Weg steht. Ich kann das Buch – und die Reihe – jedem empfehlen, der Spaß an geschichtlichem Wissen hat und sich von einer packenden Erzählung fesseln lassen möchte.
