Kundenrezensionen
Lesehamster12
empfiehlt:





Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
von Gabriella Engelmann
Das Buch "Der Duft des Strandhafers" - die Bücherfrauen von Listland, geschrieben von Gabriela Engelmann aus dem Knaur Verlag ist die Fortsetzung vom Roman "Der Gesang der Seeschwalben".
Ich persönlich kenne den ersten Teil und bin aber der Meinung, dass man auch gut diesen Teil lesen und verstehen kann, ohne den Ersten vorher gelesen zu haben. Es wird einiges aus damals erneut beschrieben und auch viel neues aus der Vergangenheit kommt hinzu.
Der Schreibstil im Ganzen ist locker und leicht geschrieben, man hat dadurch Interesse an der Geschichte zu bleiben.
Für meinen Geschmack hätten ein paar kleine Episoden weggelassen werden können, weil sie keine Rolle gespielt haben für die Gänze der Story - aber dies ist bekanntlich Geschmacksache.
Das Cover finde ich, wie auch schon beim ersten Roman, sehr ansprechend. Mir gefallen die tollen Farben, bei denen man sich direkt angezogen fühlt.
Wer auf familiären Herzschmerz und Geschichten rund ums Wasser steht, der ist hier genau richtig.
Rolf Fox
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Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
von Gabriella Engelmann
Der Roman über eine Familien- Saga über mehrere Generationen geht in den letzten und klärenden Teil über die Frauen einer Familien die den Nordseeinseln Sylt, Föhr und Amrum spielt. Es geht vornehmlich um Martje die unter einem neuen Namen und neuer Identivität bei einem alten Mann in einer Vogelwarte ein neues geruhsamen Leben findet. Sie trägt eine alte Schuld mit sich die erst im Laufe der Handlung ans Licht kommt. Anna die in der Gegenwart über die Geschichte recherchiert kommt hinter das Familiengeheimnis und bringt aber damit auch die Halbschwester Fenja und Martje nach vielen langen Jahren der Ungewissheit wieder zusammen.
Fazit:
Eine schöne Geschichte die den Leser die Schönheit der Nordseeinseln näher bringt, denn es ist alles sehr bildlich beschrieben. Gut das die Autorin bei der Handlung immer auf die Vorgeschichte eingeht. Alles fügt sich am Ende zusammen und vor allen Dingen Martje findet ihren Frieden.
Pearl
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Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
von Gabriella Engelmann
Der Duft des Strandhafers ist der letzte Teil einer Familien-Saga die auf verschiedene Nordseeinseln spielt. Endlich werden die Geheimnisse um die Frauen aus verschiedenen Zeitzonen geklärt. Familienbande werden nach vielen Jahren wieder hergestellt und Martje findet ihre Schwester Fenja und ihren Frieden wieder. In der Gegenwart ist Anna mit der Recherche über eine Nordsee-Saga beauftragt und trägt viel dazu bei, das die Geschwister oder eher Halbgeschwister sich wieder finden.
Fazit:
Leider muss man bei einer Trilogie oft auf die Nachfolgerbände warten und sich erst informieren was schon geschrieben wurde. Hier im letzten Teil geht die Autorin gut auf die Geschehnisse der Vorgängerbände ein und Natur der Nordseeinseln Amrum, Föhr und Sylt werden hier sehr bildlich beschrieben. Man spürt dabei sofort den rauhen Wind in den Haaren.
DoraLupin
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Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
von Gabriella Engelmann
Das Cover erinnert schon an einen Wohlfühlroman und lässt das Herz eines jeden Strandliebhabers höher schlagen. Der Strandhafer im Hintergrund und die verwitterte Bank erhöhen das Gefühl eines tollen Buches das direkt am Meer spielt. Das Cover passt sehr gut zum Inhalt des Romans.
Es ist Spätsommer, als Journalistin Anna März nach Sylt zurückkehrt, um der 85-jährigen Fenja Lorenzen bei der Suche nach ihrer Schwester Martje zu helfen. Denn nach einer Sturmnacht im Jahr 1958 verliert sich jede Spur von ihr. Anna ahnt nicht, dass Martje sich damals in den charismatischen Strandpiraten Hark verliebt hatte und sich nach einem Schiffsunglück auf die Insel Amrum retten konnte. Fenja dagegen scheint mehr über Martjes Verschwinden zu wissen, als sie bereit ist zuzugeben. Je tiefer Anna gräbt, desto klarer wird, wie kompliziert das Verhältnis der Schwestern gewesen sein muss, die sich als Kinder abgöttisch liebten, bevor das Schicksal sie auseinanderriss. Und da ist auch noch Eric, für den Annas Herz nach wie vor schlägt …
Ich habe bereits einige Bücher von Gabriella Engelmann gelesen und diese waren immer Wohlfühlromane und gut zum abschalten im Urlaub geeignet. Dieses Buch hat jetzt deutlich mehr Tiefgang und ist emotionaler geschrieben. Ich bin gut ins Buch reingekommen, es wäre aber noch schöner gewesen schon der ersten Teil der Reihe zu kennen. Trotzdem fand ich die Geschichte mitreissend, deshalb habe ich in jeder freien Minute weitergelesen. Der Roman handelt einmal in der Gegenwart und dann handelt die Geschichte in der Vergangenheit, diese Abwechslung hat mir sehr gefallen und ich bin auch nie durcheinander gekommen, da vor jeder Kapitel immer stande in welcher Zeit das Kapitel spielt. Die Beschreibungen von Sylt, Landschaft und Häuser waren sehr bildhaft und ich habe Lust bekommen die Insel einmal zu besuchen. Anna ist eine sympathische Frau, die ich gerne durch die Geschichte begleitet habe. Die Geschichte ist nicht nur leicht und schön zu lesen, es geht auch düster um die Inselgeschichte, ich mochte das aber sehr gerne da es den Roman tiefgründig und auch geheimnisvoll gemacht hat.
Ich kann mir vorstellen, das nicht nur Fans der Autorin das Buch mögen werden, sondern auch Leser die zugleich das Urlaubsgefühl mit Tiefgang und geschichtlichen Emotionen mögen. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich empfehle es gerne weiter. Ein Tipp von mir, noch schöner ist es sicher wenn man auch den ersten Band vorher gelesen hat.
Furbaby_Mom
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Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
von Gabriella Engelmann
"Der Duft des Strandhafers" von Gabriella Engelmann war für mich ein richtig schönes, atmosphärisches Leseerlebnis.
Obwohl ich den ersten Band der Dilogie nicht kannte, hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen würden. Die Autorin hat die Handlung so geschickt aufgebaut, dass man problemlos in die Geschichte eintauchen kann - sehr leserfreundlich. Das Personenregister zu Beginn war ebenfalls eine große Hilfe.
Auch optisch hat mich das Buch sofort angesprochen; die frischen Blau- und Lilatöne des Covers passen perfekt zur Stimmung.
Inhaltlich dürft ihr euch auf eine gelungene Mischung aus Familiengeschichte, Gegenwartsliteratur und historischen Elementen freuen. Erzählt wird auf zwei Zeitebenen und aus verschiedenen Perspektiven, was ich sehr mochte. Die Übergänge zwischen den Kapiteln und Zeiten sind dabei fließend und angenehm zu lesen, nichts wirkt holprig oder konstruiert.
Mein absolutes Highlight war ganz klar die Atmosphäre. - Die detaillierten, bildreichen Beschreibungen der Inseln haben mich komplett abgeholt. Ich hatte beim Lesen wirklich das Gefühl, vor Ort zu sein, mitten im Geschehen. Einfach herrlich geschrieben und unglaublich stimmungsvoll.
"Mitte August war eine wundervolle Zeit auf Sylt: Um kurz vor sechs ging die Sonne auf und erst gegen neun Uhr abends unter. Es war meistens nicht mehr so heiß, und an manchen Tagen lag bereits ein Hauch von Herbst in der Luft. Die einst so kräftigen Farben verblassten nach und nach, besaßen jedoch immer noch genug Leuchtkraft. Die Heide blühte in sattem Lila oder Purpur, und es duftete herrlich nach Spätsommer, Nordsee, Salz und Verheißung."
Die Figuren sind insgesamt gut ausgearbeitet, wobei ich sagen muss, dass mir Anna in der Gegenwart deutlich näher (und sympathischer) war als Martje in der Vergangenheit. Annas Gedanken und Gefühle konnte ich besser greifen, während Martje für mich ein kleines Stück distanzierter blieb. Ihre Bindung zum väterlichen Freund Nanning liebte ich jedoch sehr.
Was die Geschichte zudem besonders macht, ist auch ihre Tragik. Sie zeigt eindrücklich, wie sehr Zufälle und Begegnungen das eigene Leben beeinflussen können … und dass man manchmal, ohne es zu merken, einen völlig falschen Weg einschlägt, wenn man sich von den falschen Menschen leiten lässt. Das war stellenweise wirklich schmerzhaft zu lesen, aber auch sehr berührend und eben vollkommen realistisch.
Es ist definitiv keine kitschige Liebesgeschichte, im Gegenteil - eher eine bewegende Geschichte über Verlust, schicksalhafte Entscheidungen, Reue, Sehnsucht, Familie und Wahrheitssuche, mit kleinen Lichtblicken dazwischen.
Ein Detail, das ich ebenfalls toll fand: die Erwähnung realer Buchhandlungen wie "Der Bücherwurm" in Westerland und "Die Büchertruhe" am Keitumer Watt.
Der Schreibstil der Autorin ist durchgehend einladend, flüssig und vor allem atmosphärisch dicht. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen!
Fazit:
Hat mir wunderbar gefallen! Klare Empfehlung für alle Leser:innen, die Insel-Feeling, Familiengeheimnisse und fesselnde, emotionale Geschichten lieben.
clematis
empfiehlt:





Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
von Gabriella Engelmann
Martje Lorenzen verschwindet eines Tages spurlos von Sylt, ihre Schwester Fenja wartet Jahrzehnte, bis sie endlich Näheres erfahren kann. Während die Journalistin Anna März in den Inselarchiven stöbert, entfaltet sich Martjes Geschichte in einer weiteren Zeitebene.
Ein abwechslungsreiches Hin- und Her zwischen Heute und Damals begleitet uns auf dem Weg eines unterhaltsamen Puzzlespiels, dessen Steine sich langsam zu einem kompletten Bild zusammensetzen. Die Atmosphäre auf den Friesischen Inseln ist durchwegs spürbar, die Handlung selbst allerdings diesmal nicht so stimmig wie noch bei Band 1. Der Zwiespalt zwischen Martjes neuem Leben und ihrer Sehnsucht nach der Heimat wirkt auf mich nicht immer glaubwürdig, die zufälligen Begegnungen am Ende kommen eher gewollt als realistisch daher. Positiv fällt der einsame Vogelbeobachter auf, der selbst einen schweren Schicksalsschlag verkraften hat müssen und Martje zu einem väterlichen Freund wird. Auch sonst herrschen liebevolle Beziehungen zwischen etlichen Figuren und spiegeln die Ruhe der Inseln wider. Dazu passt der einfühlsame Schreibstil perfekt und rundet das Geschehen schön ab.
Aufgrund der hohen Erwartungshaltung nach dem ersten Teil der Dilogie scheint Band 2 nun nicht ganz so überzeugend, bildet aber dennoch einen lesenswerten Abschluss der Familiengeschichte.
Netti
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Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
von Gabriella Engelmann
Dies ist der zweite Band der Reihe. Ich kannte den ersten Teil nicht, kam aber wunderbar mit dem Buch klar.. Es handelt sich hierbei um ein eigenständiges Buch und man muss den ersten Teil nicht zwingend kennen.
Das Buch ließ sich wunderbar lesen und hat einen tollen Schreibstil. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind eher kürzer gehalten, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Selten hat ein Buch bei mir so viel Nordsee Feeling verströmt wie dieses. Es spielt überwiegend auf den Inseln Sylt und Amrum sowie kurz auf Föhr und in Husum.
Fenja ist nun eine alte Dame und möchte ihre zwei Jahre ältere Schwester, die als junge Frau plötzlich verschwand, wieder finden. Mit der Hilfe der Hamburger Journalistin Anna versucht sie zu recherchieren, was mit ihrer Schwester Martje passiert ist und wo sie abgeblieben sein könnte.
Das Buch spielt in den Kapiteln entweder im damals oder in der Gegenwart. Dies ist immer oben anhand der Überschrift samt Jahreszahl zu erkennen. Besonders gut haben mir die Kapitel aus der Vergangenheit gefallen. Ich fand es eine sehr interessante und fesselnde Geschichte, wie es Martje ergangen ist.
Das ganze ist eine Familiengeschichte, die sich wirklich sehr gut lesen lässt. Durch das Buch bin ich nun so neugierig geworden, dass ich auch unbedingt mal nach Sylt fahren möchte und mir das Listland angucken möchte.
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich kann es weiterempfehlen.
Nicole (Abby1810)
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Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
von Gabriella Engelmann
Der zweite Teil der Bücherfrauen von Listland hat mich gut unterhalten. Gabriela Engelmann ist schreibt so schön poetisch über die Orte, dass man als Leser am liebsten sofort dorthin möchte.
Die Schwestern Fenja und Martje werden von Schicksal getrennt. Jahrelang haben sie keinen Kontakt mehr zueinander. Als sie sich Jahre später wiedersehen, schaffen sie es nicht wieder an ihrer guten Beziehung anzuknüpfen. Vor allem Martje fühlt sich in der Gegenwart der Schwester unwohl. Sie verlässt das schöne zu Hause wo sie gemeinsam mit der Oma, der Mutter und der jüngeren Schwester wohnt, und beginnt eine Lehre im Strandhotel.
Eines Tages lernt sie Hark kennen, einen jungen gutaussehenden Mann, der sehr lebhaft ist, und unbedingt nach Amerika zu seinem Vater möchte. Martje, selbst sehr reisefreudig ist sehr angetan von der Idee, und möchte die Insel mit ihm verlassen.
An einem katastrophalen Tag beginnt die Tragödie ihres Lebens. Martje überlebt beim Versuch die Insel mit Hark zu verlassen nur knapp einen Schiffsunglück. Sie weiß nicht ob Hark überlebt hat, und lebt nun fortan auf der Insel Amrum.
Jahre später möchte Anna, eine Journalistin die Geschichte von Fenjas Schwester recherchieren und die beiden Damen wieder zueinander führen. Doch wird sie es schaffen?
Die Geschichte ist auf zwei Zeitebenen geschrieben. Diese sind aber sehr gut aufeinander abgestimmt, sodass es dem Leser leicht fällt in das jeweilige Zeitalter zu finden. Die Autorin schreibt sehr unterhaltsam und ja, beinahe poetisch. Ich habe nun Fernweh, vor allem würde ich gerne an die Nordsee verreisen. Mich hat das Buch gut unterhalten, daher vier Sterne und eine Leseempfehlung meinerseits.
Astrid
empfiehlt:





Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
von Gabriella Engelmann
Was ich vor allem lese, ist Sehnsucht in vielen Varianten und über viele Jahrzehnte hinweg. Sehnsucht nach der Liebe, nach der weiten Welt, aber auch ewige Sehnsucht nach dem Ort des Aufwachsens, vor allem dann, wenn man von dort wegmusste.
Die Gefühle sind gut nachvollziehbar, auch die Einstellungen der Personen, warum sie bleiben möchten, warum sie lieber die Welt erkunden wollen. Ich konnte mich beim Lesen gut hineinversetzen. Es gibt sympathische Charaktere, fiese und zurückhaltende. Manche mag ich nicht und bin regelrecht froh, dass sie keinen großartigen Platz mehr im Buch bekommen, andere wiederum sollten ewig leben dürfen. Und da ist ja auch noch dieses Familiengeheimnis, das es zu lüften gilt!
Kurz gesagt: Die Geschichte ist herrlich fesselnd, herzergreifend und gefühlvoll, ohne schwülstig zu sein. Die Personen sind gut ausgearbeitet. Die Landschaft ist traumhaft beschrieben. Sie großartig, dass ich am liebsten gleich hinfahren möchte. Sylt, Föhr, Amrum … bestimmt einen Besuch wert. Auch beste Tourismuswerbung also ????, … wobei man nicht zwingend Nordsee-Fan sein muss, um das Buch zu genießen.
Bücherwurm78
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Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
von Gabriella Engelmann
Anna kehrt nach Sylt zurück um dort auf Listland der 85-jährigen Bücherfrau Fenja Lorenzen helfen möchte das Geheimnis um deren Schwester Martje zu lüften. Diese ist seit 1958 verschwunden.
Der Duft des Strandhafers ist Band 2 der Sylt-Dilogie um die Bücherfrauen von Listland.
Diesmal geht es vor allem um die Suche nach der verschwundenen Schwester von Fenja, Martje, die seit 1958 verschollen ist. Das Vorgängerbuch hat mir schon gut gefallen, Teil 2 fand ich sogar noch besser.
Die Geschichte spielt einmal im Heute und dann geht man mit Martje auf die Reise durch die Zeit, beginnen im Jahr 1958. Die Kapitel waren immer überschrieben mit der jeweiligen Person und dem Jahr, so dass man sich leicht hineindenken konnte. Ich mag Geschichten die auf 2 oder mehreren Ebenen spielen. Der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen, es ist flüssig geschrieben und es gab keine langwierigen Passagen. Die Story ist gut durchdacht und umgesetzt im Buch. Es blieb bis zum Schluss spannend ob es ein Wiedersehen der Schwestern gibt. Man konnte mit Fenja und Martje mitfühlen.
Was aber natürlich wirklich wieder sehr schön ist, ist das Cover des Buches. Es ist super schön gestaltet und spricht mich sehr an.
Fazit: Eine sehr gute Fortsetzung, klare Leseempfehlung.
