Kundenrezensionen
Kalligrafin
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The Artist
von Lucy Steeds
Der Roman "The Artist" von Lucy Steeds ist eine Symphonie an Farben, bildhafter Sprache und der Liebe zur Malerei.
Bereits der Prolog zieht einen in den Bann und begleitet den Leser von der Gegenwart im Jahr 1957 in London in die 1920er Jahre in der französischen Provence, wo Ettiie als Mädchen für alles ihrem schroffen Onkel und dem berühmten Maler zur Hand geht.
Wie bei einem Gemälde legt sich Schicht für ein Schicht ein Geheimnis dar, das tiefer geht, als zunächst vermutet.
Besonders angetan hat mir die Liebe zur Malerei, die die Autorin auf sanfte und gemächliche Weise vorträgt. Namhafte Künstler wie Van Gogh oder Cézanne werden kurz angerissen und untermauern die Affinität zum Spiel mit den Farben, die in der von Lavendelfeldern geprägten Provence wichtig für die Malerei im frühen 20. Jahrhundert waren.
Fazit: Der Roman ist vielschichtig, unterhaltsam und auf eine positive Art belehrend. Er deutet auf die Rolle der Frau und die Schwierigkeiten als Malerin im 20. Jahrhundert hin. Das Cover lädt dazu ein, zu träumen und sich auf das Farbenspiel der bildhaften Sprache einzulassen. Absolut empfehlenswert!
Lies_ein_Buch
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The Artist
von Lucy Steeds
Ich finde ja, dass dieses wunderschöne Cover nicht so richtig zur Stimmung und zum Flair der Geschichte passt, die ich als deutlich angespannter, fast schon abgründig empfunden habe. Kunst bildet zwar den Mittelpunkt und Fokus der Geschichte, aber diese Kunst hat für mein Empfinden wenig Ruhigen/Ästhetisches. Viel mehr ist sie hier eine Art Mahnmal, wird zum Anstoßpunkt, gibt der Geschichte Kanten.
Was mir von Beginn an gut gefallen hat, das ist die Darstellung von Sylvette, ihrer Rolle im Haushalt von Tata, aber auch als Frau generell- im Dorf, in der Kunst, in der Wahrnehmung der sie umgebenden Männer. Anfangs denkt man noch, dass Sylvette eher Spielball als aktive Figur ist, das ändert sich aber gehörig, als Sylvette beginnt aktiv Raum und Beachtung einzufordern. Ich liebe diese Entwicklung innerhalb der Geschichte, denn sie erzeugt Reibung und emotionale Spannung.
Den Schreiblerling Joseph fand ich zwar etwas opportunistisch und für meinen Geschmack zu passiv, aber ok. Um ihn geht’s halt eigentlich auch nicht, vielmehr ist er Transportmedium für die Beziehung zwischen Tata und Sylvette.
Von Erzählstil her wirkt die Geschichte teil wie getrieben und dann in anderen Teilen wie in Watte gepackt- Tatas Hütte ein Kosmos für sich, mit ihm als Lichtgestalt und trotzdem bleibt vieles seinem Blick verborgen. Fands eine sehr einnehmende Erzählung.
signalhill
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The Artist
von Lucy Steeds
Sofort wäre mir "The Artist - Die Farben des Lichts" von Lucy Steeds in der Buchhandlung aufgefallen mit seinem prägnanten, wunderschönen Cover und dem dazu passenden Titel. Das Buch selbst ist insgesamt schon optisch ein Kunstwerk und kommt sogar mit passendem Lesebändchen. Immer mehr gewinnt bei mir auch die Optik eines Buches an Bedeutung.
Der Plot steht dem Äußeren aber in nichts nach. Schon der Klappentext lässt ahnen, dass im Hause Tartuffe nicht alles so ist, wie es scheint. Und dass der englische Journalist Joseph Adelaide überhaupt Einlass in das Reich des Künstlers Èdouard Tartuffe bekommt, ist fast schon ein Wunder. Dabei beginnt der Roman sanft, unspektakulär und atmosphärisch, was sicher nicht alle Lesenden überzeugen wird, was mir aber gut gefiel, da die Landschaft gut vorstellbar ist und die Schreibweise gut passt. Dabei bewegt sich die Handlung stets am gleichen Ort, dem Haus des Künstlers, und zwischen den drei dort anwesenden Personen, Tartuffe (Tata), Joseph und Ettie, auch, wenn einige Nebenfiguren ebenso eine Rolle spielen.
Später nimmt das Buch an Fahrt auf, man merkt bald, dass nicht Tata, sondern seine Nichte Ettie, die bei ihm aufgewachsen ist, den Mittelpunkt des Romans darstellt. Auch die Beschreibung der Gemälde, die man sich bildlich vorstellen kann, nehmen einen großen Raum ein, und dies sicher nicht ohne Grund, denn die Malerei mit ihrer Farbe, die sich immer neu mischen lässt, der Farbauftrag, unter dem andere Farben verborgen sind, schlägt den poetischen Bogen zur Handlung, in deren Verlauf immer mehr Verborgenes zum Vorschein kommt.
Das Ende finde ich schlüssig, passend und gut. Auch die Anmerkungen der Autorin gefallen mir gut und runden den Roman schön ab. Schade, dass man die Gemälde der Tartuffes nur auf den Seiten des Romans selbst findet, aber es ist eben Fiktion. Vorstellen konnte ich sie mir dennoch sehr gut.
"The Artist" ist ein wunderschöner, bildhafter, poetischer Roman für Lesende, die eine schöne Sprache und atmosphärische Darstellung über den schnellen Handlungsfortgang eines Romans stellen. Wer auch die leisen Töne mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Für mich war "The Artist" eines der Lesehighlights dieses Frühjahrs.
Marianna H.
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The Artist
von Lucy Steeds
Als Joseph vor den Folgen des Krieges flieht, findet er in der französischen Einsamkeit einen Ort, der ihn förmlich einsaugt und aus ihm einen neuen Menschen macht. Und nicht nur aus ihm. Er erlebt, wie Edouard Tartuffes ("Tata") Kunstwerke entstehen und welche Bedeutung die unsichtbare Ettie dabei hat.
Joseph, Ettie und Tata sind komplexe Charaktere, die viel Charme haben und sich erst nach und nach zeigen. Die Entwicklung der Personen die durch eine unaufhaltsame Dynamik entsteht, ist bemerkenswert und tiefgreifend. Emotional geschrieben, ist die Erzählung tief berührend. Zeitweise habe ich die Luft angehalten, so sehr hat es mich ergriffen.
Die Erzählung ist ebenso zart wie schmerzhaft, brachial und bestimmt. Mir ist, als stehe ich in dem Haus neben Ettie mit Blick in die Landschaft und bange mit Joseph und Ettie, aus deren Perspektive die Erzählung geschrieben ist.
Es werden große Themen aufgeworfen: wie ein Leben nach dem Krieg möglich ist; wie gefangen man in Beziehungen sein kann; welche Spuren Leid hinterlässt; welcher Schmerz aus Liebe entsteht; welche Chancen Frauen in einer Zeit haben, in der Männer mehr Rechte haben; was Kunst ausmacht und wie es möglich ist, Farbe nicht nur zu sehen, sondern sie mit allen Sinnen zu erfahren; wie es möglich ist in Bilder wie in Welten einzutauchen; welche Kraft Kunst und Liebe aber auch Wut und Einsamkeit haben.
Die Geschichte hat mich in eine andere Welt und Zeit eintauchen lassen und mich tief gerührt. Sie hält noch lange nach.
Dies ist die Geschichte einer Frau, die sich aus einem Machtgefälle erhebt und davon, was Krieg in den Menschen zerstört.
BR
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The Artist
von Lucy Steeds
Der junge englische Journalist Joseph Adelaide reist in die Provence zu dem zurückgezogen lebenden Maler Edouard Tartuffe. Dieser ist für die Kunstwelt vollkommen unnahbar und Joseph ist sehr aufgeregt dass er nach vielen Anfragen nun eine Einladung von ihm bekommen hat. Der Maler selbst will mit Joseph nichts zu tun haben und schickt ihn weg. Joseph erkennt dass seine Einladung von der Nichte des Malers stammt, Ettie. Geschickt bietet Ettie ihrem Onkel, Tata, den jungen Mann als Modell für ein geplantes Gemälde an und der Maler nimmt die Gelegenheit wahr. So verbringt Joseph viele Wochen über den Sommer im alten Bauernhaus und lernt die Arbeit und die Eigenheiten des Malers kennen.
Langsam erfahren wir auch die Hintergründe dafür dass Ettie nach dem Weggang ihrer Mutter vollkommen ohne eigenes Leben in der ländlichen Einsamkeit bleibt. Sie war sieben Jahre alt als ihre Mutter fort ging und die Kleine bei ihrem Bruder zurück ließ. Dieser hatte keinerlei Verständnis für die Bedürfnisse und Trauer des Mädchens die darauf hoffte dass die Mutter zurück kommt. Im Gegenteil, er nötigte sie dazu kochen zu lernen und sich um alles im Haushalt zu kümmern.
Besonders ungerecht war Tata zu ihr als er ihr das malen verbat und ihre Pinsel zerbrochen und Stifte weggenommen hat. Es ist schwer auszuhalten dass Ettie so gebunden an dieses Anwesen ist und ihr Leben damit verbringt, alles rund um den Maler zu organisieren, richten und erledigen.
Ich kenne sowohl die Provence als auch die Kunst die dort entstand wie Van Goghs "Brücke von Arles". Diese Kunstszene zum Ende des 19. Jahrhunderts ist in dieses Buch sehr gut eingeflossen. Die trockene Landschaft mit den gelben Feldern, der weite Himmel, die Einflüsse der Düfte und des Lichts sind sehr treffend und bildgewaltig beschrieben. Die Entstehung der Gemälde und Josephs Beobachtungen erzeugten eine Sogwirkung ebenso wie das Miteinander, die Spannungen und die Geheimnisse zwischen den drei Hauptfiguren.
Nicht gefallen hat mir eine Szene in der "Kunstinteressierte" auf dem Hof eingefallen sind und sich benommen haben wie eine offene Hose. Vollkommen überspannt und es hat meiner Meinung nach dem Erzählfluss nicht gutgetan. In der Summe hat mich diese fiktive Geschichte aber beeindruckt.
Pusteblümchen
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The Artist
von Lucy Steeds
Der britische Journalist Joseph Adelaide reist in die Provence, um den Maler Édouard Tartuffe zu interviewen. Dieser lebt sehr zurückgezogen mit seiner Nichte Ettie in einem Landhaus. Schnell wird deutlich, dass Tartuffe kein umgänglicher Zeitgenosse ist. Er ist arrogant, egozentrisch und ein Tyrann. Ettie leidet unter ihrem Onkel. Sie lebt in seinem Schatten, ist Haushälterin, Köchin und Sekretärin, die im Hintergrund alles perfekt organisiert, damit er glänzen kann. Mit dem Eintreffen von Joseph verändert sich die Dynamik.
Lucy Steeds nimmt sich viel Zeit ihre Protagonisten und um die Umgebung zu beschreiben. Dadurch kam bei mir schnell das Gefühl auf, an dem Geschehen direkt teilzuhaben. Ich konnte die Atmosphäre der Provence sehen, spüren, riechen und regelrecht schmecken.
Mit Ettie beschreibt sie eine Frau, die gegen die männliche Dominanz in der Kunstwelt aufbegehrt.
Es ist ein ruhiger Roman, der damit ein wichtiges Thema gelungen aufgreift. Auch wenn die Handlung fiktiv ist, enthält sie viele Wahrheiten.
Interessant sind auch die abschließenden Anmerkungen der Autorin, mit denen sie die Handlung nochmals gelungen einordnet.
LeserinLu
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The Artist
von Lucy Steeds
Der Roman „The Artist“ von Lucy Steeds spielt in der Provence der 1920er-Jahre und verbindet Künstlerroman, Liebesgeschichte und psychologisches Kammerspiel auf sehr atmosphärisch dichte Weise.
Nach einem Prolog braucht die Geschichte zunächst etwas Zeit, um Fahrt aufzunehmen. Doch je länger ich gelesen habe, desto stärker hat mich der Roman in seinen Bann gezogen. Obwohl die Handlung über weite Strecken eher ruhig bleibt, entfaltet der Text eine spürbare Sogwirkung. Das liegt vor allem an der permanenten Spannung zwischen den Figuren und an den vielen unausgesprochenen Konflikten, die unter der Oberfläche brodeln.
Im Mittelpunkt steht zwar zunächst Joseph, der als Journalist einen zurückgezogen lebenden Maler interviewen soll, doch für mich war schnell klar, dass die eigentlich faszinierende Figur Ettie ist, die sich um ihren Onkel kümmert. Ihre Beziehung zu ihrem Onkel ist von Anfang an verstörend. Sie kocht, arbeitet, ordnet sich unter und scheint ihr gesamtes Leben nach seinen Bedürfnissen auszurichten. Je mehr man über sie erfährt, desto deutlicher wird, wie toxisch und zerstörerisch dieses Verhältnis ist. Gerade Etties innerer Konflikt und ihr Ringen um Selbstbestimmung haben mich emotional am meisten gepackt.
Einige Entwicklungen im späteren Verlauf waren für mich allerdings absehbar, und sprachlich wurde es an manchen Stellen etwas kitschiger, als ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt ist „The Artist“ aber ein spannend erzählter Roman über Kunst, Macht, Abhängigkeit und weibliche Selbstbehauptung, der mich trotz kleiner Schwächen bis zum Ende gefesselt hat.
Eternal-Hope
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The Artist
von Lucy Steeds
"The Artist", das Debüt von Lucy Steeds, hat in der deutschsprachigen Ausgabe ein sehr ansprechendes und wunderschönes Cover . Allerdings finden sich unter ähnlichen Covers oft seichte Liebesromanzen, marketingtechnisch könnte dies also leider in die Irre führen (zum Vergleich: die englischsprachige Ausgabe hat ein Cover, das völlig anders wirkt).
Deshalb sei schon an dieser Stelle gesagt: es handelt sich durchaus um ein anspruchsvolles und tiefgründiges Werk, mit gut gezeichneten Charakteren, viel Wissen über Kunst und spannenden Plottwists. Die Autorin hat dafür mehrere renommierte Preise gewonnen und war unter anderem für den Women's Prize for Fiction nominiert.
Es ist ein Buch, das ganz langsam und atmosphärisch startet und dessen Handlung erst später beginnt, Fahrt aufzunehmen. Die ersten ca. 100 Seiten war ich mir deshalb nicht so sicher, ob es ein Buch für mich sein würde, doch bald darauf hat es mich sehr gefesselt und in die Atmosphäre und Handlung hineingezogen.
Fast das ganze Buch spielt an einem einzigen Schauplatz: rund um ein altes Bauernhaus in Südfrankreich, in das sich ein berühmter Künstler Édouard Tartuffe mit seiner Nichte Sylvette, genannt Etti, zurückgezogen hat. Der junge Mann Joseph, selbst an der Kunstakademie gescheitert und nun angehender Journalist, möchte den Künstler kennen lernen, um über ihn zu berichten. Der alte Künstler ist erst einmal misstrauisch und verschlossen, doch er lässt sich auf einen Handel ein: wenn Joseph zustimmt, ihm für ein Gemälde Modell zu sitzen, dann darf er bis zu dessen Fertigstellung dort wohnen, alles beobachten und darüber schreiben. Darauf lässt Joseph sich ein, und lernt den alten Künstler "Tata" und die junge Frau näher kennen. Mit der Zeit zeigt sich, dass so einiges nicht so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Historisch befinden wir uns in der Zeit kurz nach dem ersten Weltkrieg, was auch an verschiedenen Stellen im Buch eine Rolle spielt. Etti hat eine Zeit lang als Krankenschwester Kriegsversehrte betreut, Joseph selbst hat sich dem Kriegsdienst verweigert, sein älterer Bruder wurde durch diesen schwer traumatisiert. Gleichzeitig ist es eine Zeit, in der die Kunst noch stärker als heute männlich dominiert ist und erst seit kurzem Frauen als Studentinnen an ersten Kunsthochschulen zugelassen wurden.
Was ist von dem großen, bewunderten, aber eigenwilligen Künstler Édouard Tartuffe zu halten? Welche Gründe haben ihn dazu bewogen, sich in so einen entlegenen Flecken Erde zurückzuziehen? Und was hat es mit seiner Nichte auf sich, einer mittlerweile erwachsenen jungen Frau, die nach dem Tod der Mutter in ihrer Kindheit alleine bei "Tata" aufgewachsen ist?
Man merkt beim Lesen, wie sehr der Autorin die Kunst als Weg zu den eigenen Emotionen und als Spiegel des Selbst am Herzen liegt. Wie sie am Nachwort beschreibt, haben ihre Eltern sie gelehrt, Kunst auf sich wirken zu lassen und das mitzunehmen, was einem selbst etwas bedeutet. Diesen erfrischenden, offenen Zugang zur Kunst vermittelt sie auch über ihr Schreiben... wer Kunst liebt, wird seine Freude haben an den ausführlichen Beschreibungen der Verbindungen zwischen Landschaft, Natur, Farben und Licht, aber auch an den tiefgründigen Ideen darüber, was Kunst sein und zum Ausdruck bringen kann. Aber auch Themen wie die Kunstfertigkeit der Kunstfälschung und die Frage, was einen wahren Künstler oder eine wahre Künstlerin ausmacht, und vieles mehr, finden Raum in diesem vielschichtigen Buch.
Ich empfehle allen Interessierten, sich für das Lesen Zeit zu nehmen, um die inneren Bilder auf sich wirken zu lassen und sich von der anfangs nur sehr langsam fortschreitenden Handlung nicht entmutigen zulassen. Es lohnt sich, dranzubleiben, und man wird insgesamt mit einem ganz besonderen Leseerlebnis belohnt, das das Potential hat, das eigene Kunstverständnis zu erweitern.
