Kundenrezensionen
gerlisch
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The summer that broke us
von Lucia Sterling
The Summer that broke us spielt an der Küste Kaliforniens und verspricht sommerliche Atmosphäre und jede Menge Beach Vibes. Das Setting ist wirklich gut gelungen, doch bleibt die Handlung der Story bis zur Mitte des Buches ziemlich unspektakulär. Die Erzählung plätschert dahin, ohne größere emotionale Höhepunkte oder dramatische Wendungen, die mich wirklich fesseln würden.
Der Zugang zu den Hauptprotagonisten fiel mir schwer und ihre Emotionen habe ich eher nicht gespürt, auch die Nebencharaktere blieben mir zu blass. Suttons Reaktionen habe ich meist nicht verstanden und ihre Freundschaft mit Layla seltsam distanziert und wenig nachvollziehbar. Bens Gedanken und Gefühle sind dagegen greifbarer und seine Entwicklung nachvollziehbar. Die angekündigten Geheimnisse waren zwar da, aber die stürmischen Gefühle eher ein laues Lüftchen.
Da es sich um eine Dilogie handelt, endet dieses Buch natürlich mit einigen offenen Fragen, aber die Neugier auf die Fortsetzung bleibt bei mir aus. Schade das Buch hat sicherlich Potenzial, das leider nicht geschöpft wird.
very_lovesreading
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The summer that broke us
von Lucia Sterling
Dieses Buch entführt die Leser direkt an die sonnenverwöhnten Strände Malibus und ist damit die perfekte Lektüre für heiße Sommertage. Doch hinter der glitzernden Fassade aus Meer, Strandflirts und wilden Partys verbirgt sich eine Geschichte voller Geheimnisse und emotionaler Tiefe, die mehr als nur leichte Unterhaltung bietet.
Die Welt der Lifeguards bildet das Herzstück der gesamten Geschichte. Das Setting ist einfach perfekt und macht Lust auf Sonne auf der Haut und Wind im Haar. Man spürt die intensive Atmosphäre und den hohen Druck, unter dem die Charaktere bei den Lifeguards stehen, was der Geschichte eine spannende Note verleiht. Durch den bildhaften und spannenden Schreibstil kann man gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Besonders faszinierend ist die Protagonistin Sutton. Anfangs scheint sie kühl und undurchschaubar, doch im Laufe des Buches bröckelt ihre Fassade. Sie tritt so ganz anders auf als die letzten Jahre, jedoch weiß keiner, was passiert ist mit dem stets fröhlichen und feiernden Partygirld. Als Leser entdeckt man Schicht für Schicht ihre wahre Persönlichkeit und die tief sitzenden Wunden, die sie verbergen will. Ihr tragisches Erlebnis vor einem Jahr hat nicht nur ihre eigene Welt, sondern auch ihre Beziehung zur besten Freundin Layla verändert, denn auch diese hat keine Ahnung von Suttons letzten Sommer.
Auch der männliche Hauptcharakter Ben ist anders, als es vielleicht anfänglich scheint. Er hat auch mit seiner Vergangenheit zu kämpfen und nebenbei macht sein Vater ihm das Leben nicht gerade leicht. Das gezwungene Zusammenleben mit Sutton zwingt beide dazu, sich aus ihrer Komfortzone zu bewegen und sich wirklich kennenzulernen. Leider ist Ben Laylas Ex Freund, was es nicht gerade leichter macht. Die beiden finden durch ihre traurige Vergangenheit einen Draht zueinander und nähern sich langsam an.
Die Geschichte wird nebenbei auch noch von einem tragischen Todesfall erschüttet. Dieser geschickte Twist an den Klippen von Malibu hinterlässt die Leser mit einem fiesen Cliffhanger und einem Verdächtigen, mit dem ich so nicht gerechnet hätte.
Der Spannungsbogen wird die ganze Geschichte lang aufrecht erhalten und durch unerwartete Wendungen die Spannung noch verstärkt. Auch wenn Sutton mir anfänglich nicht sehr sympathisch war, ist sie doch eine authentische Protagonistin, die perfekt ins Geschehen hineinpasst. Auch Ben konnte ich nicht viel abgewinnen, doch er entwickelt sich ins Positive. Von mir gibt es eine klare Lesempfehlung.
Linelovesreading
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The summer that broke us
von Lucia Sterling
Dieses Buch konnte mich sehr begeistern. Ich habe mitgefiebert und mitgefühlt.
Die Geschichte ist sehr schön geschrieben und ich habe mich sofort in der Handlung verloren, was durch den Schreibstil noch einfacher wurde. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar und die Autorin kann so schreiben, dass man das Gefühl bekommt, alles selbst zu erleben und zu sehen.
Die Handlung ist sehr emotional und hat mich mehrmals zu Tränen gerührt. Das hat mir sehr gut gefallen, da das Buch dadurch sehr viel Tiefe hatte und nicht so flach war, wie es viele Liebesromane sind.
Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen, da sie eine gute Entwicklung durchmachen und sehr authentisch sind. Ich habe mich gut in ihre Gefühle und Gedanken hineinversetzen können und habe mit ihnen mitgefiebert.
Insgesamt ein sehr schönes und berührendes Buch, das perfekt für den Sommer ist.
Bücherwurmine
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The summer that broke us
von Lucia Sterling
Das Wichtigste in Kürze
???? Viel Sommer, wenig Spannung
???? Figuren und Handlungen wenig überzeugend
???? Klappentext spoilert Ende und verspricht zu viel
Ich hatte mir von diesem Buch deutlich mehr Spannung erhofft – immerhin verspricht der Klappentext Romance mit Suspense. Aber: Der „mysteriöse Todesfall“ passiert erst ganz am Ende. Bis dahin ist es vor allem eine sommerliche Liebesgeschichte mit Beach-Vibes, Lifeguard-Alltag und ein paar Konflikten – aber definitiv keine Thriller-Elemente oder echte Nervenkitzel-Momente.
Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Sutton und Ben. Leider bin ich mit Sutton gar nicht richtig warm geworden – und einige ihrer Entscheidungen (wie auch die mancher Nebenfiguren) fand ich schlichtweg unlogisch oder schwer nachvollziehbar. Das hat es mir nicht leicht gemacht, emotional einzutauchen.
Positiv: Die Atmosphäre am Strand ist richtig schön eingefangen, man bekommt auf jeden Fall Lust auf Sommer, Sonne und Meer. Und das Schlusswort greift ein wichtiges Thema auf, das ich stark und wichtig fand.
Insgesamt war es für mich leider eher eine zähe Romance mit zu wenig Handlung und so gut wie gar keiner Spannung.
FogandBooks
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The summer that broke us
von Lucia Sterling
Romantic Suspense ist für mich immer ein kleines Glücksspiel. Wenn's klappt, liebe ich die Mischung aus Gefühl und Nervenkitzel. Wenn nicht, dann bleibt man oft mit dem Gefühl zurück, dass etwas gefehlt hat. The Summer That Broke Us war irgendwo dazwischen.
Das Setting? Großartig. Malibu, Lifeguards, Sommerhitze – das Buch hat definitiv Vibes. Diese Stimmung wurde auch schön eingefangen und hat mich atmosphärisch gut abgeholt. Man spürt die Sonne auf der Haut, hört das Rauschen des Meeres und bekommt Lust auf ein kühles Getränk am Strand. Dafür gibt’s definitiv Pluspunkte.
Womit ich allerdings gestruggelt habe, waren die Figuren. Sutton war für mich schwer greifbar, und obwohl ich gemerkt habe, dass da viel unter der Oberfläche brodelt, hat mir der Zugang zu ihr gefehlt. Ben hatte Potenzial, kam für mich aber nicht ganz aus seiner Rolle heraus. Ihre Dynamik hat zwar funktioniert, aber nicht gefunkt. Die Dialoge wirkten stellenweise eher wie eine Pflichtübung als echte, glaubhafte Gespräche. Da wäre mehr Tiefe schön gewesen.
Der angepriesene Spannungsanteil? Leider nur sehr dezent spürbar. Ein paar Momente, in denen angedeutet wird, dass da noch was kommen könnte, ja. Aber insgesamt war der Suspense-Teil für mich eher Kulisse als tragender Bestandteil. Der Cliffhanger zum Schluss hat dann aber noch einmal ordentlich nachgelegt und macht neugierig auf Teil zwei. Das ist definitiv nicht selbstverständlich, wenn einen die Figuren nicht zu hundert Prozent überzeugt haben.
Fazit:
Ein Buch mit tollen Sommer-Vibes, starker Kulisse und einem atmosphärischen Grundton, das aber im Bereich Figurenentwicklung und Spannung nicht ganz das liefert, was ich mir erhofft hatte. Als leichte Sommerlektüre für zwischendurch auf jeden Fall geeignet, mit Luft nach oben.
Flo
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The summer that broke us
von Lucia Sterling
Sutton kehrt für ihren dritten Sommer als Lifeguard nach Malibu zurück, aber dieses Mal ist alles anders. Sutton hat ein düsteres Gemeinnis, trotzdem wollte sie Spaß mit ihrer besten Freundin Layla haben, die dieses Jahr zum ersten Mal dabei ist, aber die gemeinsam gemietete Wohnung hat einen Wasserrohrbruch.
Sutton zieht zu einem Kollegen - Ben. Der hat mit ihrem Geheimnis zu tun und hat im Jahr davor Layla geghosted.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich habe das Buch innerhalb eines Wochenendes gelesen.
Zu Beginn war mir Sutton nicht besonders sympathisch, aber im Verlauf der Geschichte erfährt man mehr über sie und das Geheimnis und kann ihre Handlungen besser nachvollziehen.
Ich mochte die Verknüpfung von den Malibu-Beach vibes und dem suspence Anteil, das Geheimnis und auch die aktuellen Entwicklungen waren echt spannend und ich bin wirklich gespannt auf die Auflösung. Obwohl ich unsicher bin, ob ein zweiter Teil wirklich notwendig ist, oder man das nicht einfach in ein paar zusätzlichen Seiten auflösen hätte können.
