Kundenrezensionen
Paul Kretzschmar
empfiehlt:





Das Ganymed-Fragment
von David Reimer
Der Autor David Reimer hat mit "Das Ganymed-Fragment" eine Mischung aus Sci-Fi, Thriller und Horror verfasst, in der korrupte Konzerne ihre wirtschaftliche Macht skrupellos auszunutzen wissen..
Beim Fund eines geheimnisvollen Alien-Artefaktes, auf dem Jupitermond Ganymed, werden plötzlich Moral, Loyalität und Verstand außer Kraft gesetzt. Menschenleben gelten nur noch als notwendige Kollateralschäden. Es entwickelt sich ein dramatisches Szenario in dem selbst das Überleben der gesamten Menschheit nunmehr gefährlich auf dem Spiel steht.
Der Schreibstil zeichnet sich durch einen glaubhaften Plot, düster-kühle Stimmung, gelungene Protagonisten, Tempo und Spannungsreichtum aus.
Auch ethische Fragen, wie Machtmissbrauch und Ausbeutung, werden nicht ausgeklammert und hinterlassen gelegentlich ein beklemmendes Gefühl.
Ich habe mich durchgehend bestens unterhalten gefühlt und spreche gern eine Leseempfehlung aus!
Der Autor David Reimer hat mit "Das Ganymed-Fragment" eine Mischung aus Sci-Fi, Thriller und Horror verfasst, in der korrupte Konzerne ihre wirtschaftliche Macht skrupellos auszunutzen wissen..
Beim Fund eines geheimnisvollen Alien-Artefaktes, auf dem Jupitermond Ganymed, werden plötzlich Moral, Loyalität und Verstand außer Kraft gesetzt. Menschenleben gelten nur noch als notwendige Kollateralschäden. Es entwickelt sich ein dramatisches Szenario in dem selbst das Überleben der gesamten Menschheit nunmehr gefährlich auf dem Spiel steht.
Der Schreibstil zeichnet sich durch einen glaubhaften Plot, düster-kühle Stimmung, gelungene Protagonisten, Tempo und Spannungsreichtum aus.
Auch ethische Fragen, wie Machtmissbrauch und Ausbeutung, werden nicht ausgeklammert und hinterlassen gelegentlich ein beklemmendes Gefühl.
Ich habe mich durchgehend bestens unterhalten gefühlt und spreche gern eine Leseempfehlung aus!
Der Autor David Reimer hat mit "Das Ganymed-Fragment" eine Mischung aus Sci-Fi, Thriller und Horror verfasst, in der korrupte Konzerne ihre wirtschaftliche Macht skrupellos auszunutzen wissen..
Beim Fund eines geheimnisvollen Alien-Artefaktes, auf dem Jupitermond Ganymed, werden plötzlich Moral, Loyalität und Verstand außer Kraft gesetzt. Menschenleben gelten nur noch als notwendige Kollateralschäden. Es entwickelt sich ein dramatisches Szenario in dem selbst das Überleben der gesamten Menschheit nunmehr gefährlich auf dem Spiel steht.
Der Schreibstil zeichnet sich durch einen glaubhaften Plot, düster-kühle Stimmung, gelungene Protagonisten, Tempo und Spannungsreichtum aus.
Auch ethische Fragen, wie Machtmissbrauch und Ausbeutung, werden nicht ausgeklammert und hinterlassen gelegentlich ein beklemmendes Gefühl.
Ich habe mich durchgehend bestens unterhalten gefühlt und spreche gern eine Leseempfehlung aus!
Wolle
empfiehlt:





Das Ganymed-Fragment
von David Reimer
Bei dem Roman „Das Ganymed Fragment“ handelt es sich um eine Mischung aus Science Fiction und Krimi. In einer fernen Zukunft, in der die Menschheit schon längst das Sonnensystem als ihren erweiterten Wirkungskreis für sich entdeckt hat, geschieht auf dem abgelegenen Mond Ganymed ein auf den ersten Blick unerklärlicher Mord. Der Ermittler Alan Bishop soll sich diesem annehmen.
Was in dem Roman sehr gut gelungen ist, ist die Vermittlung der durch und durch kalten abweisenden und lebensfeindlichen Umgebung auf Ganymed. Dem entspricht auch die Mentalität der Menschen. Machthunger und purer Raubbau dominieren die Gefühlswelt. Bereits das düstere und fantastisch gestaltete Cover vermitteln diese Atmosphäre sehr gut.
Insgesamt ist der Handlungsverlauf durchaus spannend und das Eintauchen in diese so fremde Welt ist dem Autor gut gelungen, doch ich empfand die überaus und von Anfang bis Ende düstere Atmosphäre des Romans sehr bedrückend.
KersG
empfiehlt:





Das Ganymed-Fragment
von David Reimer
Von Anfang an beherrscht eine gewisse Grundspannung das Geschehen. Immer wenn man denkt, dass endlich ein Geheimnis gelüftet wird, taucht auch schon das nächste auf. Mehr Fragen als Antworten. Düster und geheimnisvoll.
Man taucht mit Ermittler Alan Bishop in die Tiefen Ganymeds ein. Immer tiefer in die Höhle des Löwen. Geldgierige Konzerne, die das Leben der Menschen bestimmen. ohne Rücksicht auf Verluste. Unheimliche Morde geschehen hier, doch wer steckt dahinter? Der Täter scheint immer einen Schritt voraus zu sein. Wird Bishop am Ende selbst vom Jäger zum Gejagten?
Alan Bishop nimmt seinen Job ernst. Das stößt vielen auf der Station sauer auf. Uneindeutige Berichte, vieles wird vertuscht und verheimlicht. Alan gefällt mir als Charakter sehr gut. Ein ehrgeiziger Ermittler, dem es egal ist, was andere von ihm denken. Wichtig ist ihm, die Rätsel um die Morde zu lösen und den Täter zu stellen. Koste es was es wolle. Aber er ist auch müde und ausgelaugt, von seinem Leben und allem drumherum. Genau das macht ihn so sympathisch. Weil er eben nicht als perfekt und als Superheld dargestellt wird. Sondern ein Mensch aus dem realen Leben, der mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat.
Der Schreibstil ist angenehm und locker. Leicht zu lesen und ich konnte dem Ganzen sehr gut folgen. Manche der Charaktere blieben eher oberflächlich, was aber nicht schlimm ist.
Mich hat das Buch positiv überrascht, mit immer wieder ungeahnten Wendungen.
Auf die Fortsetzung bin ich schon sehr gespannt.
buchina
empfiehlt:





Das Ganymed-Fragment
von David Reimer
Der Roman ist eine Mischung aus Science-Fiction und Krimi. Die Handlung setzt im Jahr 2225 ein. Das Sonnensystem wurde kolonialisiert, aber ansonsten hat sich die Menschheit nicht weiterentwickelt. Die Gesellschaft wird immer noch von Gier und Machtgefällen dominiert. Große Industriefirmen kämpfen um die Rohstoffe der Monde im Sonnensystem. Protagonist des Romans ist Alan Bishop, ein desillusionierter Ermittler, der auf dem Mond Ceres arbeitet. Mit einem neuen Auftrag wird sich sein Leben ändern. Er soll den Tod eines Bergingenieurs auf dem Jupitermond Ganymed aufklären. Damit wird eine Lawine losgetreten, die alles verändern kann.
Der Einstieg des Romans ist gelungen, die Beschreibung der Trostlosigkeit auf Ceres und die Industrieanlagen auf Ganymed wirkten sehr realistisch und ich konnte mich gut in die Welt hineinversetzen. Der Beginn der Ermittlung des Todesfalls ist ähnlich wie ein klassischer Krimi mit Täuschungen und immer wieder der Frage wen kann man trauen. Ab Mitte des Buches fiel die Spannung etwas für mich, auch wirkten die Handlungsstränge nicht mehr logisch auf mich. Mir fiel auch zunehmend schwerer die Handlungsmotive der einzelnen Charaktere nachzuvollziehen. Am Ende gibt es dann nochmal einen spannenden Showdown, der aber einige Fragen offenließ. Aber vielleicht erfährt man im Folgeroman mehr, denn der Roman endet mit den Worten „Fortsetzung folgt“, was mir am Anfang nicht klar war. Aber zum Glück gibt es keinen richtigen Cliffhanger.
Der Roman ist ein unterhaltsamer Krimi im Science-Fiction Gewand mit einem sympathischen Protagonisten, über den ich gerne mehr erfahren hätte. Gelungen ist es dem Autor vor allem eine dunkle Atmosphäre zu schaffen mit realitätsnaher Zukunft.
