Kundenrezensionen
Katja K.
empfiehlt:





Witch of the Wolves: Halbmond Erbe
von Kaylee Archer
Hexen und Werwölfe im viktorianischen London, reife Charaktere, feiner Humor, eine Prise Feminismus und viel Spannung - was will man mehr?!
Ich liebe Wölfe und Werwölfe, so dass mich dieses Buch gleich neugierig gemacht hat. Die Story beginnt eher ruhig mit einiger Situationskomik und den ersten unerwarteten und spannenden Wendungen, bis sie sich zum Ende hin zu einem regelrechten Showdown steigert.
Besonders gut hat mir der unaufgeregte, dem Setting entsprechend etwas altmodische und verschmitzt-humorvolle Schreibstil gefallen, der zugleich so bildhaft ist, dass ich mir das Ganze wie in einem Film vorstellen konnte. Er sorgt dafür, dass die Geschichte bei aller Unberechenbarkeit und Grausamkeit doch auch immer ein bisschen charmant und leicht wirkt. Es wird ausschließlich aus Cordelias Perspektive (Ich-Form) erzählt, was sich für mich stimmig angefühlt hat.
Die Charaktere fand ich toll. Sie haben sich reif und erwachsen verhalten,; nicht so, wie in vielen anderen Romantasy-Romanen, wo einfach mal impulsiv vorgeprescht wird. Sowohl Cordelia als auch Bishop mochte ich als Protagonist*innen sehr. Das kommt bei mir eher selten vor, weil ich meistens einen der beiden Hauptcharaktere zu blass oder zu wenig ausgearbeitet finde. Auch die Dynamik zwischen den beiden konnte ich spüren.
Ich möchte gar nicht zu viel verraten. Ich habe das Setting auf jeden Fall geliebt und war zunehmend gefesselt von der Story, die man nie so ganz vorhersehen konnte. Spice-Szenen gibt es auch, aber nicht in übertriebenen Ausmaß.
Ich kann das Buch allen empfehlen, die Hexen und Werwölfe und viktorianische Settings lieben, die auf reife Charaktere stehen und auch eine langsamere, dafür aber sehr charmante und durchdachte Storyentwicklung zu schätzen wissen.
Lies_ein_Buch
empfiehlt:





Witch of the Wolves: Halbmond Erbe
von Kaylee Archer
Ich mag ja so übernatürlich Romantasy richtig gern, erinnert mich immer an diese TV-Serien wie Teen Wolf und ähnliches. Mag einfach diesen Vibe total gerne, wenn verschiedene Welten und Lebensweisen miteinander kollidieren. Ich fand die Themen rund im das Rudel, die Hierarchie und Lebensweise echt interessant und spannend angelegt. Man konnte genau festmachen worin sich Silas und Bishops Ansichten unterscheiden und wie das zu inneren Spannungen im Rudel führt.
Es ist eine Geschichte voller unerwarteter Wendungen, Kämpfen, Verrat und geheimer Allianzen. Steht Cordelia anfangs eher noch fremdbestimmt und als Spielball anderer in diesem Konflikt, so wächst sie über sich hinaus, findet ihre Macht und ihren Platz in dieser Welt und an Bishop Seite. Ich gerne sogar noch mehr von ihrer Magie erlebt,Hexerei hat hier eher zum Ende hin eine größere Rolle gespielt.
Neben Bishop gibt es noch ein paar andere coole und interessante Charaktere innerhalb des Rudels und ich fands echt cool, dass man anfangs nicht so recht, wem man trauen kann und Cornelia trotzdem vorsichtige Freundschaften schmiedet. ich würde mir erhoffen, dass man die Figuren im nächsten Band noch intensiver kennenlernt.
Die Lovestory fand ich zwar nicht weltbewegend, aber ok. Es gibt ein bisschen Spice, der aber zum Glück nicht überhand nimmt.
Ich hätte eigentlich gerne noch mehr über die verschiedenen Magischen Geschöpfe und die Hexenkräfte gelesen, Romance und Fantasy hält sich hier ziemlich die Waage.
Das Buch liest sich locker weg, ist gut geplottet und eigentlich durchweg interessant und durchaus temporeich. Auf emotionaler Ebene könnte für mich im nächsten Band gerne bisschen mehr passieren. Werde Band 2 auf jeden Fall auch lesen.
pandas_bücherblog
empfiehlt:





Witch of the Wolves: Halbmond Erbe
von Kaylee Archer
Das Cover ist mir sofort ins Auge gefallen. Es wirkt dunkel und mystisch und passt gut zu der Stimmung, die die Geschichte transportieren möchte.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und leicht zu lesen. Ich hatte keine Probleme, in die Geschichte hineinzufinden.
Die Handlung startet recht schnell und verliert sich nicht in endlosen Erklärungen. Gerade am Anfang war ich neugierig und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Im Mittelpunkt steht Cordelia, die als Hexe bei ihrer Tante aufwächst und relativ selbstbestimmt lebt. Ihre Welt gerät jedoch aus den Fugen, als sie entführt wird und erfährt, dass sie nicht nur Hexe ist, sondern auch Werwolf Gene in sich trägt, da ihr Vater ein Alpha ist. Diese Kombination aus Hexenmagie und Werwolf Elementen fand ich grundsätzlich spannend.
Cordelia ist eine Figur, die mir im Großen und Ganzen gefallen hat. Sie ist nicht hilflos, hat ihren eigenen Kopf und stellt Fragen. Gleichzeitig wirkt sie an manchen Stellen naiv oder lässt sich schneller beeinflussen, als ich es erwartet hätte. Das hat sie für mich etwas widersprüchlich gemacht. Bishop hingegen bleibt lange schwer greifbar. Gerade diese Unsicherheit, ob man ihm trauen kann oder nicht, fand ich aber interessant. Trotzdem hat mir bei den beiden dieser eine Moment gefehlt, in dem ich ihre Gefühle wirklich nachvollziehen konnte.
Mein größter Kritikpunkt ist der starke Fokus auf die Liebesgeschichte. Die Romance nimmt sehr viel Raum ein, teilweise mehr als die eigentliche Handlung. Dabei steckt im Setting deutlich mehr Potenzial. Intrigen, Machtkämpfe, familiäre Konflikte und die Frage nach Cordelias Rolle in dieser Welt hätten noch stärker ausgearbeitet werden können. Stattdessen wiederholen sich manche Situationen und bremsen das Tempo aus.
Auch die Welt selbst hat mich nicht komplett überzeugt. Grundsätzlich mochte ich die düstere Atmosphäre, aber ich war öfter unsicher, in welcher Zeit wir uns eigentlich befinden. Manche Elemente wirkten sehr historisch, andere wiederum fast modern. Das hat mich zwischendurch etwas aus dem Lesefluss gebracht.
Trotz meiner Kritik habe ich das Buch ganz gerne gelesen. Es gibt spannende Ansätze, einige interessante Nebenfiguren und eine gewisse Dynamik, die dafür sorgt, dass man dranbleiben möchte. Gerade gegen Ende nimmt die Geschichte noch einmal Fahrt auf und sorgt für Neugier auf die Fortsetzung.
Fazit:
Insgesamt ist "Witch of the Wolves" für mich ein solider Reihenauftakt mit einer guten Grundidee, der sich aber zu sehr auf die Liebesgeschichte konzentriert und dadurch erzählerisches Potenzial verschenkt.
3,5/5 Sterne
pandas_bücherblog
empfiehlt:





Witch of the Wolves: Halbmond Erbe
von Kaylee Archer
Das Cover ist mir sofort ins Auge gefallen. Es wirkt dunkel und mystisch und passt gut zu der Stimmung, die die Geschichte transportieren möchte.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und leicht zu lesen. Ich hatte keine Probleme, in die Geschichte hineinzufinden.
Die Handlung startet recht schnell und verliert sich nicht in endlosen Erklärungen. Gerade am Anfang war ich neugierig und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Im Mittelpunkt steht Cordelia, die als Hexe bei ihrer Tante aufwächst und relativ selbstbestimmt lebt. Ihre Welt gerät jedoch aus den Fugen, als sie entführt wird und erfährt, dass sie nicht nur Hexe ist, sondern auch Werwolf Gene in sich trägt, da ihr Vater ein Alpha ist. Diese Kombination aus Hexenmagie und Werwolf Elementen fand ich grundsätzlich spannend.
Cordelia ist eine Figur, die mir im Großen und Ganzen gefallen hat. Sie ist nicht hilflos, hat ihren eigenen Kopf und stellt Fragen. Gleichzeitig wirkt sie an manchen Stellen naiv oder lässt sich schneller beeinflussen, als ich es erwartet hätte. Das hat sie für mich etwas widersprüchlich gemacht. Bishop hingegen bleibt lange schwer greifbar. Gerade diese Unsicherheit, ob man ihm trauen kann oder nicht, fand ich aber interessant. Trotzdem hat mir bei den beiden dieser eine Moment gefehlt, in dem ich ihre Gefühle wirklich nachvollziehen konnte.
Mein größter Kritikpunkt ist der starke Fokus auf die Liebesgeschichte. Die Romance nimmt sehr viel Raum ein, teilweise mehr als die eigentliche Handlung. Dabei steckt im Setting deutlich mehr Potenzial. Intrigen, Machtkämpfe, familiäre Konflikte und die Frage nach Cordelias Rolle in dieser Welt hätten noch stärker ausgearbeitet werden können. Stattdessen wiederholen sich manche Situationen und bremsen das Tempo aus.
Auch die Welt selbst hat mich nicht komplett überzeugt. Grundsätzlich mochte ich die düstere Atmosphäre, aber ich war öfter unsicher, in welcher Zeit wir uns eigentlich befinden. Manche Elemente wirkten sehr historisch, andere wiederum fast modern. Das hat mich zwischendurch etwas aus dem Lesefluss gebracht.
Trotz meiner Kritik habe ich das Buch ganz gerne gelesen. Es gibt spannende Ansätze, einige interessante Nebenfiguren und eine gewisse Dynamik, die dafür sorgt, dass man dranbleiben möchte. Gerade gegen Ende nimmt die Geschichte noch einmal Fahrt auf und sorgt für Neugier auf die Fortsetzung.
Fazit:
Insgesamt ist "Witch of the Wolves" für mich ein solider Reihenauftakt mit einer guten Grundidee, der sich aber zu sehr auf die Liebesgeschichte konzentriert und dadurch erzählerisches Potenzial verschenkt.
3,5/5 Sterne
Bibibabby
empfiehlt:





Witch of the Wolves: Halbmond Erbe
von Kaylee Archer
Dieses Buches Ist viel spannender, als ich erwartete und hat mich von Anfang bis Ende in Atem gehalten!
Handlung: Cordelia ist eine hexe und wurde von ihrer Tante großgezogen. Eines Tages wird sie von ihrer Vater entführt und zu seinem Rudel gebracht, da dieser ein Werwolf ist. Dort wird von ihr erwartet, dass sie der Nachfolger ihres Vaters, Bishop Danvers, heiratet.
Die Handlung ist spannend und ziemlich komplex. Es gibt viele Ebenen von Konflikten und Verschwörungen, die die Heldin im Laufe des Buches aufdeckt. Die Wendung am Ende fand ich sehr unerwartet und eigentlich auch etwas unnötig traurig.
Der Schreibstil war im Großen und Ganzen in Ordnung, obwohl ich fand, dass die ersten Kapitel etwas zu viele Erklärungen enthielten. Es wirkt, als ob der Autor den Lesern nicht zutraute, die richtigen Schlüsse zu ziehen, und deshalb alles klarstellen musste. Das Buch lässt dem Leser keinen Raum zum Nachdenken, auch wenn es die perfekte Geschichte wäre, um über Machtdynamiken und den Kontrast zwischen den frauenzentrierten Hexen und den patriarchalen Werwölfen zu reflektieren.
Die Liebesgeschichte finde ich eher "unschuldig": Bishop ist ein weißer Ritter, der perfekte Partner, und es gibt keine düsteren (dark) Untertöne, die in den meisten Werwolfgeschichten vorhanden sind.
Spice: open door, explizite Szenen, auch wenn sie ihre Beziehung nicht komplet vollziehen.
Katrin
empfiehlt:





Witch of the Wolves: Halbmond Erbe
von Kaylee Archer
Das Cover ist mein absolutes Highlight im Frühjahr 2026. Es zeigt ein Tor, das bemerkte ich bereits am ersten Blick, das diese Tor in weiterer Folge eine so unheimlich tolle Geschichte freigibt, das erhoffte ich mir sofort.
Story:
Cordelia ist eine Hexe, sie stammt aus einem sehr mächtigen Haus, aber was sie noch nicht - eine junge Frau, sehr leidenschaftliche Frau, mit Kurven und jeder Menge Mut. Sie schlendert mit ihren Freundinnen durch die Straßen von London, wobei sie oft von Verehrern beäugt wird, denn sie ist außerdem wunderschön.
Ihre Tante ist eine Geschäftsfrau, mit ihren Heilmitteln versorgt sie viele
Etablissements.
Gerade noch war Cordelia mit Freundinnen unterwegs und wurde von einem jungen sehr hübschen Mann "bedrängt", wurde ihre Tante aufgefordert eine Fehllieferung richtig zustellen. Sie war alleine im Haus und dieses wurde plötzlich angegriffen. Übernatürliche Wesen wollten sie holen, doch der junge Mann kam ihr zu Hilfe. Bishop ist ein Werwolf. Er bittet sie mit ihm zu gehen.
Natürlich widersetzt sie sich, doch er schafft es sie umzustimmen und somit beginnt eine Reise ins Ungewisse.
Er bringt sie zu seinem Rudel, ein schweres Tor öffnet sich und sie findet sich in einem riesigen Anwesen wieder. Der Alpha ist kein geringerer als ihr Vater, Cordelia erfährt vieles ihrer Herkunft und die Tatsache, warum sie Nachts gut sieht, oder ausgesprochen gut riecht, ergibt nun alles Sinn.
Zunächst freut sie sich ihren Vater kennenzulernen, doch das Blatt wendet sich...
Fazit:
Ich bin total begeistert. Das Buch hatte mich ab den ersten Zeilen gefesselt. Natürlich spinnt man sich sofort etwas zusammen, doch es waren einige Wendungen enthalten, welche ich in dieser Art und Weise nicht kommen sah. Das Buch hat alles: Spannung, spice, detailreiche Erzählungen und einen wahnsinnig tollen Schreibstil der sich wie von selbst liest.
Für mich ist dieses Buch eine komplette Leseempfehlung und ich freue mich jetzt schon auf die weiteren Bände.
Lilli33
empfiehlt:





Witch of the Wolves: Halbmond Erbe
von Kaylee Archer
Herrlich undurchsichtige Charaktere
Seit dem Tod ihrer Mutter lebt Cordelia bei ihrer Tante Lenora in London. Beide sind mächtige Hexen. Cordelia versteckt sich vor ihrem Vater Silas, dem Alpha des Albion-Rudels. Doch irgendwann wird sie entdeckt und von Silas’ rechter Hand Bishop entführt, weil ihr Vater sie vor einer großen Gefahr beschützen will, von der Cordelia bis dahin gar nichts wusste, und auch ihren Vater und sein Rudel kannte sie nicht.
Mir hat es großen Spaß gemacht, über Hexen und Werwölfe sowie andere übernatürliche Wesen zu lesen. Die Mischung ist gut gelungen, der Schreibstil in der Regel flüssig, nur an einigen wenigen Stellen etwas holprig, was icb aber nicht weiter schlimm fand.
Die Ausarbeitung der verschiedenen Charaktere ist toll. Cordelia ist eine wirklich taffe junge Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt, sondern für ihre Rechte kämpft und sich nichts vorschreiben lässt. Aus ihrer Perspektive erleben wir die Handlung und sind ihr so ganz nah, bekommen ihre Gedanken und Gefühle hautnah mit. Von ihrem Gegenpart Bishop wissen wir hingegen kaum, welche Absichten er wirklich verfolgt, ob er auf Cordelias Seite ist oder auf der ihres Vaters oder gar auf seiner eigenen. Diese Unsicherheit macht die Sache spannend, auch weil die beiden sich unweigerlich zueinander hingezogen fühlen. Die Romanze entwickelt sich dabei recht schnell, auch wenn beide es erst mal abstreiten - hier sehen die Lesenden einfach mehr. ;-) Ein paar moderate Sexszenen fügen sich gut in die Handlung ein, wären für mich aber nicht so ausführlich notwendig gewesen.
Auch wenn die Handlung in kleinen Details vorhersehbar ist, ergeben sich für das große Ganze doch immer wieder überraschende Wendungen. Es fließt einiges an Blut, auch viel Gewalt ist im Spiel. Wer das nicht erträgt, sollte eher die Finger von diesem ansonsten recht unterhaltsamen Buch lassen.
Das Ende ist für den Moment einigermaßen abgeschlossen, aber eine Fortsetzung bietet sich an. Wann diese erscheinen wird, ist mir noch unbekannt. Die deutsche Ausgabe von „Witch of the Wolves. Halbmond Erbe“ erschien im Februar 2026 bei HarperCollins.
