Kundenrezensionen
gerlisch
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A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
von Sophie Jordan
Dieses Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Tamsyn, als Findelkind in die königliche Familie des Landes Penterra aufgenommen, wächst zwar wie eine Prinzessin auf, doch ihr Weg ist alles andere als märchenhaft, immer wenn Ihre Schwestern etwas angestellt haben, muss sie als Prügelmädchen herhalten. Was sie ertragen muss, ging mir richtig unter die Haut.
Und dann ist da noch die Zwangsheirat mit Fell, der Bestie. Zwei starke Charaktere, die sich im Laufe der Handlung beeindruckend weiterentwickeln und deren Dynamik mich absolut gefesselt hat. Zwischen ihnen knistert es heftig, auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Gefühl gewünscht hätte.
Die Welt selbst ist düster, voller Intrigen, Geheimnisse und überraschender Twists. Besonders die Hintergrundgeschichte über die angeblich ausgerotteten Drachen und Hexen verleiht der Handlung eine epische Tiefe, die mich komplett in die Seiten gezogen hat.
Auch wenn man früh ahnt, wohin die Reise geht, verliert die Story nie an Spannung. Ich bin komplett abgetaucht und wollte das Buch kaum aus der Hand legen.
Fesselnd, atmosphärisch, emotional – für Romantasy-Fans sehr zu empfehlen.
Katja K.
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A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
von Sophie Jordan
Dass das Buch überraschend ist und großes Potenzial hat, das habe ich im Vorhinein am häufigsten gehört. Und es stimmt, es hat Potenzial. Ich fand sogar das erste Viertel richtig grandios und bin durch die Seiten geflogen. Die Idee des Prügelmädchens war innovativ.
Aber dann... Irgendwann fing es an mit den inneren repetitiven Monologen, sowohl aus der Sicht von Tamsyn als auch von Fell. Diese haben mich aus dem Lesefluss gebracht und ich war mir von da an meistens bewusst, dass ich gerade eine Geschichte lese statt in sie einzutauchen.
Die Sprache an sich fand ich stellenweise sehr schön und bildhaft, außerdem passend zu Fantasy ein bisschen altertümlich. Dann wiederum jedoch wurde es richtig holprig. Ich werde nie verstehen, weshalb es irgendwie inzwischen zum guten Ton von Fantasy/ Romantasy gehört, durch Worte wie "Fuck" oder "Ich bin sowas von am Arsch" aus dem Rahmen zu fallen. Zu einer modernen Romance oder Urban Fantasy passt das, aber doch nicht hier.
Die Autorin hat einige Überraschungen eingebaut, die für mich dann aber doch nicht so überraschend kamen. Am Ende erschien mir die Handlung teilweise etwas arg konstruiert.
Gleichzeitig war ich stellenweise auch gebannt und könnte mir sogar vorstellen, den zweiten Band noch zu lesen. Den Einzug ins Regal erhält die Reihe jedoch definitiv nicht.
Fazit: Eine originelle Ausgangsidee, in der viel Potenzial liegt, die Umsetzung war für mich jedoch holprig. Trotzdem kann die Story für Drachenliebhaber ein netter Snack zwischendurch sein.
pandas_bücherblog
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A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
von Sophie Jordan
Das Cover hat mich sofort angesprochen. Der Drache und die Funken wirken geheimnisvoll und kraftvoll, und die dunklen Farben passen perfekt zur düsteren Stimmung der Geschichte. Auch der Farbschnitt macht das Buch zu einem richtigen Hingucker im Regal.
Sophie Jordans Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt sich sehr leicht lesen. Man findet schnell in die Handlung und kann die Gedanken und Gefühle der Charaktere gut nachempfinden.
Die Geschichte startet mit Tamsyn, dem königlichen Prügelmädchen, das für die Fehler der Prinzessinnen büßen muss. Der Einstieg hat mich direkt gepackt und auch ziemlich wütend gemacht, weil ich Ungerechtigkeiten einfach nicht ausstehen kann. Man spürt die Härte ihres Lebens, die Schmerzen, die sie ertragen muss, und gleichzeitig ihre innere Stärke. Sie ist eine beeindruckende Protagonistin, die zäh, clever und kämpferisch ist, ohne dabei unnahbar zu wirken. Ihre Gedanken und inneren Konflikte werden gut transportiert, sodass ich ihre Entscheidungen gut nachvollziehen konnte.
Die Wendung, dass Tamsyn den gefürchteten Krieger Fell heiraten muss, bringt sofort Spannung in die Geschichte, obwohl man diese Information bereits dem Klappentext entnehmen kann. Die Dynamik zwischen den beiden ist interessant, aber für mich an manchen Stellen noch etwas oberflächlich. Das körperliche Knistern ist zwar spürbar, ich hätte mir aber eine tiefere emotionale Verbindung gewünscht. Fell ist als Figur faszinierend, brutal und unberechenbar, gleichzeitig aber auch menschlich, was ihn greifbar macht. Die Kapitel aus seiner Sicht geben der Story zusätzliche Tiefe.
Das Worldbuilding hat mir gut gefallen. Die Idee mit den Drachen und der Magie ist spannend, auch wenn sie im ersten Band eher angedeutet werden. Ich hoffe sehr, dass Band zwei hier mehr für uns bereithält, denn die Drachen hatten für mich noch nicht die Präsenz, die ich erwartet hatte. Auch das historische Setting des Hofes mit seinen Regeln und Traditionen wird anschaulich dargestellt und schafft eine stimmige Atmosphäre.
Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass sich die Handlung stellenweise etwas zieht und einige Wendungen vorhersehbar wirken. Außerdem hätte ich mir bei der Liebesgeschichte und bei Fell noch etwas mehr emotionale Tiefe gewünscht, damit die Verbindung zwischen den beiden noch nachvollziehbarer und packender gewesen wäre.
Fazit:
"A Fire in the Sky" ist ein spannender Reihenauftakt mit einer starken Protagonistin, einer düsteren Atmosphäre und einer Welt, die Lust auf mehr macht. Die Liebesgeschichte ist interessant, aber noch etwas ausbaufähig, und die Drachen treten bisher eher in den Hintergrund. Ich bin gespannt auf Band zwei, weil die Grundlagen für eine große, fesselnde Geschichte gelegt sind.
4/5 Sterne
Lies_ein_Buch
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A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
von Sophie Jordan
Ich fand das Worldbuilding einfach toll, kanns nicht anders sagen. Dabei ist das gar nicht mal so super umgangreich betrieben worden. Aber die Gegensätze der harschen Norde, der Armut der Bevölkerung und des prunkvollen Lebens im Palast mit seinen politischen Intrigen wurden durch Begegnungen und bildhafte Beschreibungen gut herausgearbeitet, sodass da eine tolle Atmosphäre entsteht.
Genial fand ich, wie die Frage nach dem „falschen“ Feindbild aufgeworfen wurde. Wie Drachen zu Feinden erklärt wurden; ihre Auslöschung das Land aber nicht hat aufatmen lassen. Und trotzdem fürchtete man sich weiter vor jeglicher Form von Magie.
Tamsyn selbst ist eine Protagonistin, die mir einfach leid tat. Ihr Leben fremdbestimmt, sie selbst Spielball, Prügelmädchen, ein Niemand. Bis sich ihr Schicksal völlig ändert. Das wie und warum wird in diesem Buch eher gar nicht abgehandelt. stattdessen werden Figuren und Leser vor vollendete Tatsachen gestellt und die Ereignisse dann ziemlich schnell vorangetrieben. Die Reaktionen der einzelnen Charaktere fand ich dabei zwar erwartbar, aber irgendwie auch zu gemäßigt, irgendwie unrealistisch gedämpft.
Und am Ende hatte ich dann noch so einen „ach komm schon“ - Moment. Es ist nicht die Entwicklung an sich, die mich daran stört, sondern wie sie wortwörtlich vom Himmel fiel. Ja kann man machen, bin ich aber kein Fan von.
Vom Leseerlebnis her war das Buch einfach toll. Cooles Setting, Charaktere mit denen man mitfiebert und magische Begegnungen, die eine mythische Atmosphäre schaffen. Inhaltlich auf jeden Fall aber ausbaufähig. Band 2 muss da dringend ein paar Antworten nachlegen.
Meli
empfiehlt:





A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
von Sophie Jordan
Tamsyn ist das königliche Prügelmädchen: wenn die Prinzessinnen sich nicht benehmen, dann wird Tamsyn dafür bestraft. Als der Krieger Fell die Hand einer Prinzessin fordert, wird wieder das Prügelmädchen gezwungen ihren Platz einzunehmen und sich unbekannten Gefahren zu stellen.
Tamsyn hat eine Sicht auf ihr eigenes Schicksal, die ich zwar verstehen konnte, aber ich fand es eher traurig und frustrierend, wie sehr sie die Prinzessinnen liebt, für deren Fehler immer sie selbst bestraft wird, und auch ihr Vertrauen in die Königsfamilie konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Sie ist es so sehr gewohnt, sich für andere aufzuopfern, dass es für sie zu einer Normalität geworden ist, die sie kaum noch hinterfragt.
Fell möchte eine Prinzessin heiraten, um sich damit eine einflussreichere Position zu sichern, damit er den Menschen in den Grenzlanden besser helfen kann, aber Tamsyn entspricht nicht ganz seinen Erwartungen und Bedürfnissen. Also hat Tamsyn Angst vor dem gefährlichen Krieger, während Fell von Tamsyn enttäuscht ist, trotzdem spüren sie von Anfang an eine magische Verbindung, die sie nicht erklären können. Abgesehen von den Umständen fand ich ihre Liebesgeschichte ganz nett, aber es war auch eine Mischung aus “zu schnell” und “nicht genug” für mich, weil die Protagonisten kaum Zeit haben, sich kennenzulernen.
Obwohl ich mich nie gelangweilt habe und sehr gut durch das Buch kam, fand ich schon, dass gar nicht so viel passiert ist. Die Geschichte lässt sich wirklich viel Zeit, um die Gefühle der Charaktere zu erklären, aber sie machen auch nur langsame Fortschritte. Es gab eine Szene, die mir zu obszön war, ansonsten hat mir die Story schon ganz gut gefallen, auch wenn ich zum Ende hin fand, dass die Handlung etwas oberflächlicher wurde und es nicht genug Konsequenzen gab.
Insgesamt hätte ich ein bisschen mehr erwartet, aber ich fand den Anfang des Abenteuers spannend, das in den Fortsetzungen hoffentlich etwas mehr an Fahrt aufnimmt.
Sheilo
empfiehlt:





A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
von Sophie Jordan
Tamsyn lebt als sogenanntes Prügelmädchen zusammen mit der königlichen Familie im Palast. Ihre Aufgabe ist es, die Strafen der Prinzessinnen zu erdulden, da sie sie selbst nicht erhalten dürfen. Tamsyn hat sich mit diesem Leben abgefunden, da sie so eine neue Familie gefunden hat, als ihre Eltern sie, wenige Tage alt, ausgesetzt haben. Doch als Soldaten der Grenzlanden im Palast zu Besuch sind und ihr Anführer Fell fordert, eine Prinzessin zu heiraten, steht Tamsyn plötzlich einer anderen Aufgabe gegenüber und wird die Frau eines Fremden, den alle nur "die Bestie" nennen. Doch kann das Leben als Frau schlimmer sein als das, was sie bisher durchstehen musste?
"A Fire in the Sky" ist der absolut fesselnde Romantasy-Reihenauftakt von Sophie Jordan. Kaum mit dem Buch begonnen, konnte ich es nur schwer zur Seite legen, da die Handlung einfach unfassbar spannend ist. Mir gefallen die Plot-Twists dabei besonders gut und der flüssige Schreibstil sorgte dafür, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Der Autorin ist es gelungen, ein beeindruckende Welt mit verschiedenen magischen Wesen wie Drachen und Hexen zu erschaffen, in die man sich nur zu gerne entführen lässt.
Tamsyn hat es von klein auf gelernt, für die Fehler anderer einzustehen und hat dabei ihre eigenen Wünsche aus den Augen verloren. Am Hof wird sie nur von den wenigsten respektiert, wobei sie ihren besten Freund Stig an ihrer Seite hat und dem es nicht leicht fällt, Tamsyn gehen zu lassen. Tamsyn ist sehr tapfer und versucht, alles mit sich selbst auszumachen. Dabei hat sie mit Fell nun einen Mann an ihrer Seite, jedoch ist sie sich nicht sicher, wie er wirklich zu ihr steht.
Fell hat mich sehr positiv überrascht. Anfangs wirkt er wie ein unnahbarer Krieger, aber im weiteren Verlauf lässt er diese Maske immer wieder fallen und zeigt sein wahres Ich und auch seine Fürsorge für andere kommt immer mehr ans Licht.
Neben den Blickwinkeln von Fell und Tamsyn gibt es auch Kapitel, die aus Sicht von Stig, dem Freund von Tamsyn, geschildert werden. Stig löst bei mir sehr unterschiedliche Gefühle aus und ich denke, dass er im zweiten Band eine wichtige Rolle spielen wird.
Für die Beziehung zwischen Fell und Tamsyn werden in diesem ersten Teil wichtige Grundsteine gelegt, dabei wird es spicy, aber auch emotional. Mir gefällt diese Mischung sehr und ich denke, dass sicherlich noch einiges im zweiten Band auf die Lesenden wartet.
Insgesamt war die Handlung wirklich interessant und die Wendungen unvorhersehbar und spannend gestaltet. Die Welt mit ihren Kriegen, den Intrigen und manch seltsamen Bräuchen schafft ein fantastisches Setting und ich kann es kaum erwarten, mit dem nächsten Band starten zu können. Wer Romantasy mit tollen Plot-Twists liebt, sollte "A Fire in the Sky" auf jeden Fall lesen.
Claudia R.
empfiehlt:





A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
von Sophie Jordan
Klappentext / Inhalt:
mit wunderschönem Farbschnitt
„Einzigartig, voller Twists, Spice, Drama und Drachen! Ein absolutes Muss für Romantasy-Fans.“
Ali Hazelwood, New York Times-Bestsellerautorin, über „A Fire in the Sky“
Was passiert, wenn der Funke in dir sich entzündet?
In Penterra, einem Königreich, in dem Drachen nur noch Legenden sind, verbirgt Tamsyn ein gefährliches Geheimnis: Obwohl sie alle Prügelstrafen für die Verfehlungen der Prinzessinnen auf sich nehmen muss, verheilen die Striemen unmenschlich schnell. Doch als man sie zwingt, für eine Prinzessin einzuspringen und den gefürchteten Krieger Fell zu heiraten, nimmt ihr Schicksal eine dramatische Wendung. Zwischen Fell und Tamsyn entfacht eine unerwartete Leidenschaft – und mit ihr eine uralte Magie.
Cover:
Das Cover finde ich sehr beeindruckend und die Symbolik sehr schön in den Titel integriert. Der Titel ist sowohl haptisch, wie farblich hervorgehoben und gibt dem Ganzen einen schönen Touch. Die verzierte Drachengestalt ist faszinierend umgesetzt und vom Optischen finde ich es sehr ansprechend und interessant.
Meinung:
Die Geschichte spielt in Penterra, einem Königreich und einer Welt voller Macht und Geheimnisse und in der die Herkunft, sowie das Schicksal eine zentrale Rolle spielen.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel vorweg nehmen oder gar verraten und halte mich daher mit Informationen und Angaben dazu bedeckt.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. Schnell ist man im Geschehen und auch die Charaktere sind vielschichtig angelegt. Die Beschreibungen sind bildhaft und sowohl, die leisen emotionalen Momente, wie auch spannungsgeladene Momente werden gut erfasst und umgesetzt. Anfangs geht es eher ruhiger zu und zieht sich ein wenig, was dann aber mehr und mehr Spannung aufbaut.
Die wechselnden Perspektiven machen es fesselnd und temporeich. Spannung und Emotionen werden gut und schnell aufgebaut und man findet sich in alles sehr gut hinein. Durch die wechselnden Perspektiven von Tamsyn, Stig und Fell kann man sich gut in diese hineinversetzen und die Ich-Perspektiven unterstützen dies zusätzlich. Geheimnisse und dramatische Wendungen und Entwicklungen machen es faszinierend und interessant. Die Charaktere sind vielschichtig und facettenreich angelegt und wirken dennoch durchaus authentisch und sehr lebendig.
Die Geschichte steckt voller Spannung und Emotionen. Die Gliederung und Gestaltung ist gut umgesetzt. Die Geschichte ist in verschiedene Teile und diese wiederum in Kapitel unterteilt. Diese haben jeweils eine angenehme Länge und die Anfänge sind sehr schön herausgearbeitet und gut erkennbar. Die Symbolik ist passend umgesetzt. Die jeweilige Perspektive ist gut erkennbar, da die Person am Anfang benannt wird.
Anfangs braucht es ein wenig, um in die Welt und Magie zu kommen, da diese erst nach und nach hineinführt und auch zwischendurch hätte es stellenweise noch etwas actionreichen sein dürfen, aber dies ist nur mein Geschmack und Ansichtssache. Die Idee, Geschichte und Umsetzung finde ich im Ganzen sehr gut gelungen und toll gemacht.
Fazit:
Mehr und mehr kommt Spannung auf und setzt sich in einer guten Romantasy-Fantasy fort.
Petra
empfiehlt:





A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
von Sophie Jordan
Tamsyn ist das Prügelmädchen von Penterra. Das heißt wenn eine der Prinzessinnen Unfug macht oder sich andersartig fehl verhält bekommt sie die Strafe. Als kleines Kind ging es ohne Essen ins Bett, jetzt als junge Frau ist es die Peitsche. Ansonsten wird sie ebenbürtig behandelt, als ob sie auch eine Prinzessin ist. Als der Grenzlord eine Prinzessin als Frau fordert für seine Leistungen zum Schutz der Grenzen des Königreichs, wird sie ihm untergeschoben. Ein Verrat der noch seine Folgen haben wird. Trotzdem ist zwischen Fell und Tamsyn ein Band entstanden das sie noch nicht verstehen.
Der Plot ist gut nur bei der Umsetzung ist noch sehr viel Luft nach oben. Etwas straffer wäre gut gewesen.
Ich hatte gut die Hälfte gelesen als es anfing spannend zu werden. Da bekommt man die ersten Informationen und man kan Einiges erahnen.
Vorher war es nicht langweilig aber es dümpelte so dahin. Es wurde sehr viel Text für die Beschreibungen der Gefühle der einzelnen Protagonisten gebraucht.
Die Art wir die Autorin pikante Szenen beschreibt ist gut, Sie stehen nicht im Vordergrund, sie sind gut integriert.
Der Schluss ist zwar nicht vollständig, das Ende offen aber damit kann man gut leben und sich auf die Fortsetzung freuen, denn es gibt keinen fiesen Cliffhanger.
Das es einen zweiten Band gibt ist von vornherein klar kommuniziert.
Gavroche
empfiehlt:





A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
von Sophie Jordan
Tamsyn wächst gemeinsam mit den drei Prinzessinnen von Penterra auf und ist in vielen Dingen mit ihnen gleich gestellt, allerdings nicht in allen entscheidenden Aspekten. Denn wenn eine Prinzessin etwas Falsches getan hat oder sich ungebührlich verhalten hat, dann muss Tamsyn an ihrer Stelle die Prügel einstecken und die Prinzessin muss bei der Bestrafung zuschauen.
Eigentlich hat sich Tamsyn dennoch recht gut mit diesem Leben arrangiert, denn sie kennt ihre leibliche Familie nicht, wurde als Baby im Palasthof abgelegt.
Doch dann muss sie den Fell, den Krieger der Grenzlande, heiraten, da der König keine seiner Töchter hergeben möchte. Fell wird getäuscht und ist zwar wütend, allerdings spüren die beiden dennoch eine Anziehung zueinander, die über das normale Maß hinausgeht. Tamsyn begleitet Fell in seine Heimat, der mit einer Prinzessin als Pfand Pläne hatte, die sich so jetzt allerdings nicht umsetzen lassen.
Ihr bester Freund am Hof schafft es nicht, Tamsyn zum Bleiben zu überreden.
Die Geschichte lässt sich Zeit und ja, es ist eine Geschichte mit Drachen, die allerdings schon lange nicht mehr gesichtet wurden, genau wie die Hexen. Doch die Magie ist nicht verschwunden.
Erzählt wird die Geschichte vorrangig aus der Sicht von Tamsyn, aber auch einige Kapitel aus der Sicht von Fell und aus der Sicht ihres Freundes. Gut gefallen haben mir jedoch die Sprecher und ich mag es, wenn es pro Perspektive immer einen anderen Sprecher bzw. eine Sprecherin gibt.
Die Sexszenen waren nicht so mein Ding und manches konnte ich nicht unbedingt nachvollziehen. Insgesamt recht gut, aber nicht überragend. Dennoch bin ich neugierig, wie es weitergehen wird.
