Kundenrezensionen
Tyrolia-Testleser
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Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente
von Ali Standish
Testleserin LENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (11 Jahre, Schwaz)
In diesem Buch geht es um Arthur Conan Doyle, der mit seiner Mom, seinem Dad und seinen 5 Schwestern in einem kleinen Häuschen lebt. Als eines Tages ein Brief von dem geheimnisvollem Internat Baskerville Hall ankommt, wird Arthurs komplettes Leben auf den Kopf gestellt. Von einem Luftschiff abgeholt, kommt der aufgeregte Arthur in Baskerville Hall an.
Dort lernt er seine Freunde Irene, Jimmie, Pocket und Grover kennen, die ihn von nun an begleiten werden. Aber es gibt noch das Kleeblatt, in das Arthur, Jimmie und Irene aufgenommen werden sollten, dabei müssen sie jemand anderen beschützen. Nämlich Sprotte, den kleinen Flugsaurier, den Arthur von Dr. Fernandez „geliehen“ hat. Doch noch jemand hat es auf Sprotte abgesehen. Die böse Lehrerin Frau Grey will Sprotte vernichten und sich in einer Maschine jünger machen. Wird es Arthur und seinen Freunden gelingen Grey zu stoppen?
Das Cover hat mich nicht so angesprochen, aber als ich es dann gelesen habe, war es doch ziemlich span-nend. Am besten hat mir persönlich das Ende gefallen. Ich empfehle es jedem weiter, der Action mag und auch etwas lernen möchte.
Tyrolia Testleser:in aus der Tyrolia-Filiale in Innsbruck
empfiehlt:
Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente
von Ali Standish
Testleser JOHANNES, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, St. Johann)
Das Buch Baskerville Hall hat mir sehr gut gefallen.
Dieses Buch handelt vom Kind Arthur, der so klug war, dass ihm ein fremder Mann eine Einladung für eine Schule in England bezahlte. Arthurs Familie war sehr arm. Deswegen wollte er zuerst gar nicht weg. Seine Mutter sagte: „Wenn du in diese Schule gehst, hilfst du uns mehr!“
Er wurde gleich am nächsten Tag mit einem Luftschiff abgeholt. In der Schule gab es coole Fächer und viel Essen. Freunde hat er auch schon bald gefunden. Sie hießen Pocket, Irene und Jimmie. Außerdem wollte er in den Geheimklub „Kleeblatt“ aufgenommen werden. Vorher musste er aber drei Aufnahmeprüfungen bestehen. Arthurs letzte Prüfung war, dass er etwas Wertvolles mitbringen soll. Arthur stahl daraufhin ein Dinosaurier-Ei, welches er in einer großen Uhr in der Schule versteckte. Plötzlich zerbrach die Eierschale des Dinosaurier-Ei's. Ein kleiner Dino schlüpfte aus dem Ei, welcher dann verschwand. Arthur hatte ziemliche Angst und kam darauf, dass ein Schwindel hinter der Uhr steckt: Professorin Grey konnte sich mit dieser Uhr jünger machen!
Wie es dann mit ihr, dem Dino und Arthur weitergeht, erfährst du, wenn du dieses spannende 330 Seiten starke Buch, mit welchem man auch viel über das 19. Jahrhundert lernt, liest.
Janna Münster aus der Athesia-Filiale in Bozen
empfiehlt:
Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente
von Ali Standish
Sherlock-Holmes-Fans aufgepasst! In diesem Buch spielt ihr Erschaffer Arthur Conan Doyle die Hauptrolle.
Wir schreiben das Jahr 1868: Arthur leidet unter der bedrückenden Atmosphäre in seinem Elternhaus und würde am liebsten die Schule schmeißen, als er eine Einladung für das (streng geheime) Internat Baskerville Hall erhält. Schon bald landen wir in einem fantastischen Abenteuer. Arthur ist ein einfühlsamer, aufmerksamer Junge und seine Beobachtungsgabe wird schnell klar. Kuriose Lehrer und sorgfältig ausgewählte Mitschüler (u.a. bekannt aus den Sherlock-Holmes-Geschichten) runden die Erzählung liebenswert ab.
„Baskerville Hall" ist eine Zeitreise in das 19. Jahrhundert, die dich mitreißen wird. Der angenehme Schreibstil, kurze Kapitel in flottem Erzähltempo, viele historische Eckdaten und die liebenswerten Charaktere – ein wunderbares Kinderbuch ab 11 Jahren.
drachenzahn
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Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente
von Ali Standish
„Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente“ ist der Auftakt einer neuen spannenden Fantasyserie, die versucht, eine Verbindung zum Klassiker Sherlock Holmes aufzubauen, aber deutlich mehr Parallelen zu Harry Potter aufweist. Ich habe das Buch bis auf ein paar pädagogisch fragwürdige Details sehr genossen und freue mich schon auf die Fortsetzung im nächsten Jahr.
Arthur Doyle erhält durch eine kluge Heldentat eine Einladung zu einem ganz speziellen Internat. Da die Geschichte um die Regency-Zeit spielt, haftet der damals aufkommenden Technik wie Elektrizität etwas Magisches an. Diese besondere Schule vermittelt ihren Schülern, wie man sich die Welt mit naturwissenschaftlichen Methoden neu erschließen kann. Doch was hat es mit diesem seltsamen Geheimbund auf sich. Und wer ist dieser geheimnisvolle grüne Ritter? Bei ihren Nachforschungen stolpern Arthur und seine Freunde über viele Rätsel und Mysterien, die teilweise dann doch den Boden der Realität verlassen und sich in den fantastischen Bereich begeben.
Das Buch wirbt zwar mit seinem Bezug zu Sherlock Holmes, ich selbst habe aber eher den Eindruck, dass überwiegend nur die Namen aus dem Original übernommen wurden. Sehr viel auffälliger sind einige Ähnlichkeiten zu „Harry Potter und der Stein der Weisen“: der Einladungsbrief, das Internat mit seinen Zirkeln/Häusern, das Ziel des Bösewichts, … Ich würde es dennoch nicht als Kopie abwerten. Der Autor schreibt durchaus kurzweilig und man wird sehr schnell in diese spannende Geschichte hineingezogen, die doch einige überraschende Wendungen zu bieten hat. Die Protagonisten sind zudem sympathisch und man kann sich schnell mit ihnen identifizieren. Zudem scheinen einige von ihnen, selbst ein paar Geheimnisse zu verbergen.
Gestört hat mich lediglich, dass einige Handlungsstränge pädagogisch doch eher bedenklich sind. So sieht Arthur kein Problem darin, für eine Aufnahmeprüfung des Geheimbunds, sein eigenes Leben unnötig aufs Spiel zu setzen. Einen Diebstahl als Mittel zum guten Zweck zu erklären, finde ich ebenfalls moralisch etwas schwierig.
Außerdem führen die Lehrer teilweise Experimente durch, die hoffentlich kein Kind zu Hause nachahmt, u.a. bei Gewitter Drachen steigen zu lassen. Es gab auch ein paar Szenen, die einfach komplett an den Haaren herbeigezogen wirkten. Zumindest kam es mir doch sehr überzogen vor, dass Arthur nach nur einer Demonstration von Hypnose sofort in der Lage war, sie selbst in einer Stress-Situation anzuwenden. Außerdem wird er als extrem schlau beschrieben, fällt aber später auf einen dermaßen vorhersehbaren Trick herein, dass ich mit den Augen rollen musste.
Insgesamt hatte ich mit dem Buch jedoch sehr viel Spaß. Es war durchweg unterhaltsam erzählt und bietet jede Menge rätselhafter Mysterien und Einfälle. Ich bin gespannt, wie Arthurs Abenteuer weitergeht.
La Calavera Catrina
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Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente
von Ali Standish
«Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente» geschrieben von Ali Standish erzählt, in einundfünfzig kurzen Kapiteln, die Geschichte von Arthur, der einige Parallelen zu dem echten Arthur Conan Doyle aufweist, und seinem ersten Schuljahr im Internat Baskerville Hall.
Erzählt wird in der dritten Person aus Arthurs Perspektive. Er ist der clevere Held dieses Buches und die große Hoffnung der Familie Doyle, denn Arthur besitzt eine sehr gute Beobachtungsgabe und hat „immer von einem Leben voller Abenteuer geträumt.“ Die Handlung spielt 1868 in England, einer Zeit, in der es so einige Erfindungen noch nicht gab, was den Erfindergeist an der Schule noch glaubwürdiger macht. Die fünf Charakter, die man alle auf dem Cover sieht, haben eine harmonische Dynamik, obwohl sie ganz unterschiedlich sind. Besonders bei Jimmie bin ich gespannt, wie er sich im Laufe der nächsten Bücher entwickeln wird.
Es fühlte sich beim Lesen wie eine liebevolle Hommage an die Charaktere rund um Arthur Conan Doyle Geschichten und Harry Potter an, mit allem, was ein Buch mitreißend macht. Besonders gefallen hat mir die geheimnisvolle Atmosphäre der Schule und die Rätsel um den Geheimklub, Arthurs Einfallsreichtum und die starke Sogkraft, weshalb ich immer weiter lesen wollte (und weil die Kapitel oft mit einem Cliffhanger enden). Es gibt viele liebenswerte Anspielungen, mit denen dann auch die Erwachsenen ihre Freude habe könnten. Das Ende ist zwar offen, aber kommt ganz ohne fiesen Cliffhanger aus. Deshalb konnte der Auftakt mich restlos begeistert, und ich freue mich auf die Fortsetzung im kommenden Jahr.
Das Buch könnte allen gefallen, die Abenteuer, einen Ort voller Geheimnisse, Freunde, die zusammen auch dick und dünn gehen und Fantasy- als auch Science-Fiction-Elemente mögen. Große Leseempfehlung!
Anndlich
empfiehlt:





Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente
von Ali Standish
Arthur Doyle wächst in ärmlichen Verhältnissen auf und ist kurz davor seine Schulabschluss hinzuschmeißen, um seiner Mutter unter die Arme zu greifen. Doch dann bekommt er eine geheimnisvolle Einladen vom Internat Baskerville Hall und damit die Chance auf ein besseres Leben für sich und seine Familie. Arthur nimmt das Angebot an und wird am nächsten Tag mit einem Luftschiff abgeholt. Nicht nur die Einladung ist geheimnisvoll, sondern das komplette Internat und so gibt es für Arthur einiges zu entdecken. Schon bald wird er auf eine mysteriöse Einbruchsserie aufmerksam, der ihm alles kosten könnte. Doch mit seinem Verstand und den neugewonnen Freunden möchte Arthur diesen Fall lösen.
Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente ist der erste Teil der Baskerville Hall Reihe von Ali Standish.
Baskerville Hall ist als Gesamtwerk grandios gelungen, bereits das außergewöhnliche Cover, das viel zu entdecken bietet, aber auch andeutet, dass es inhaltlich in die Vergangenheit geht, weiß zu überzeugen. Der Klappentext konnte uns dann komplett für sich einnehmen, denn es klingt nach einem tollen Abenteuer für Groß und Klein.
Der Schreibstil der Autorin hatte uns dann auch direkt gepackt und ich hatte das Gefühl, dass die Kinder vollkommen in die Atmosphäre des Buches eingetaucht sind. Auch für mich gab es das Gefühl, dass diese Reihe extrem einnehmend ist und man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.
Bereits der Beginn bringt einen sehr nah an den Protagonisten Arthur mit dem man direkt mitleiden und -fühlen kann. Seine Charaktereigenschaften sind positiv, sein Verhalten loyal, wenngleich er dadurch nicht immer nach den gesellschaftlichen Regeln handelt. Hier ist die Diskrepanz zwischen Regeln und füreinander einstehen toll aufgezeigt, denn nicht immer kann man beiden Dingen entsprechen und muss sich für eine Seite entscheiden.
Das hat in diesem Fall auch die Besonderheit der Freundschaft in Arthurs Clique aufgezeigt, denn diese ist durch Loyalität und (Mit-)Hilfe geprägt.
Die Geschichte ist durchweg spannend erzählt, doch vor allem gegen Ende zieht diese nochmal an und lädt zum Mitfiebern ein. Die Mischung aus fantastischen und historischem konnte uns überzeugen, wenngleich diese Elemente das Auflösen des Rätsels erschwert haben, das hat der Freude aber keinen Abbruch getan.
Baskerville Hall konnte uns komplett überzeugen und das gespannte Warten auf den zweiten Teil ist im Haus bereits angebrochen.
Sheilo
empfiehlt:





Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente
von Ali Standish
Arthur Doyle ist ein beeindruckender Junge, der alles tut um seine Familie zu unterstützen. Er zieht sogar in Betracht, die Schule zu verlassen und sich Arbeit zu suchen und somit ein zusätzliches Einkommen für die Familie zu erhalten. Doch dann erhält er plötzlich eine Einladung, er kann das Baskerville Hall Internat besuchen und seine Familie setzt viel Hoffnung auf Arthur. Doch was wird ihn dort erwarten?
Ali Standish hat mit ihrem Buch "Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente" ein wunderbares Kinderbuch ab 10 Jahren geschaffen. Für mich war es ein Sprung zurück in der Geschichte mit vielen für uns heute wichtigen Entdeckungen wie die Elektrizität gemischt mit tollen Fantasy-Anteilen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Sprachwahl für die Zielgruppe passend. Es gelingt der Autorin wirklich gut, die verschiedenen Charakter einzuführen. Neben Arthur lernen wir so seine neuen Freunde und die teils sehr interessanten Lehrer des Internat kennen.
Die Spannung im Buch hat mir besonders gut gefallen, es warten Geheimnisse und mysteriöse Vorkommnisse auf die Leser, die Arthur versucht, zusammen mit seinen Freunden, aufzuklären.
Arthur als Protagonist der Geschichte ist ein Kind, dass aus ärmlichen Verhältnissen stammt. Er scheint das Wissen gerade zu aufzusaugen und erkennt dabei die Zusammenhänge. Arthur ist sehr hilfsbereit und durch seine liebevolle Art fand er sofort Freunde in der neuen Umgebung.
Interessant fand ich, dass es Arthur Doyle wirklich gab und wir am Ende der Geschichte noch einige Informationen über ihn erfahren.
Insgesamt ist das Buch für mich ein wunderbarer Reihenauftakt und ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird. Einen kleinen Anhaltspunkt und einen Unterstützer haben wir in der Geschichte bereits kennengelernt. Ich kann das Buch daher für Kinder ab 10 Jahren sehr empfehlen.
Heike
empfiehlt:





Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente
von Ali Standish
Der erste Teil der Baskerville Hall Reihe von Ali Standish stellt uns Arthur Doyle vor, einen Jungen aus ärmlichen Verhältnissen, der an einem Elite-Internat aufgenommen wird. Hier lernt er neue Freunde kennen und sieht sich zahlreichen Abenteuern, aber auch Gefahren gegenüber.
Die Geschichte spielt im 19. Jahrhundert und verbindet gekonnt naturwissenschaftliche Entdeckungen mit Fantastischem. Alchemie und Elektrizität sind ein Thema, aber auch die Paläontologie. Es wird spannend erzählt und vor allem temporeich. Mir war es stellenweise sogar zu rasant, da sich Ereignisse, Informationen und gefährliche Experimente nahezu überschlagen. Zwischendurch hätten der Geschichte etwas mehr Beschreibungen und Charakterisierungen gut getan und etwas weniger Abenteuer.
Die Ähnlichkeiten zu Harry Potter sind unverkennbar, aber sie haben mich nicht gestört, da es auch genug eigene Ideen gab. Die gewollte Ähnlichkeit zu Sherlock Holmes war dagegen, abgesehen von den benutzen Namen wie Moriarty und Dr. Watson, so gut wie nicht vorhanden. Das Buch ist eher eine Fantasy- als eine Detektivgeschichte.
Gut gefallen haben mir der Zusammenhalt von Arthurs Freunden und ihre Unterschiedlichkeit. Vor allem das Mädchen Pocket stiehlt Arthur in Punkto Mut und Einfallsreichtum fast die Show. Ein spezieller Charakter ist Arthurs Freund Grover, der sehr spirituell geprägt ist und sich gerne mit dem Tod beschäftigt.
Der Fall an sich ist komplex und hält einige Wendungen parat. Das Ende klärt die meisten Fragen, lässt aber auch noch etwas offen für die Fortsetzung. Man spürt, dass dies ein Einführungsband ist, aber auch, dass die Story um Baskerville Hall noch einiges mehr zu bieten hat.
Im Anhang finden sich noch einige kurze Informationen über Arthur Conan Doyle, den Schöpfer von Sherlock Holmes. Wie schon erwähnt trug dieser Zusammenhang für mich nicht zur Geschichte bei und hätte auch komplett weggelassen werden können.
Mir hat die Geschichte im Großen und Ganzen gut gefallen. Sie war sehr unterhaltsam und abwechslungsreich geschrieben und hatte schöne Ideen. So richtig gepackt hat es mich aber auch nicht, dafür waren mir die vielen Themen zu wirr. Zwischen hypnotisierten Schimpansen, fragwürdigen Geheimklubs und schulischen Boxkämpfen habe ich den Bezug zur Handlung immer wieder verloren. Vielleicht wäre hier weniger mehr gewesen. Auf jeden Fall würde ich das Buch aufgrund der Komplexität und der Themen eher für Jugendliche empfehlen.
_ich.lese_
empfiehlt:





Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente
von Ali Standish
Arthur bekommt eine Einladung für das geheimnisvolle Baskerville Hall Internat, völlig überraschend. Am nächsten Tag wird Arthur schon abgeholt, mit einem Luftschiff. Eine aufregende, abenteuerliche Zeit beginnt, denn die Schule ist eine ganz besondere.
Ich mochte das Cover und der Klappentext und ich war sehr neugierig auf die Story, die mich tatsächlich gut in ihren Bann ziehen konnte, Langeweile gab es jedenfalls beim Lesen keine. Der Zeitraum, wann die Geschichte spielt, ist mit dem neunzehnten Jahrhundert gut gewählt, die Story über den jungen Arthur Doyle, der Autor von Sherlock Holmes, ist fiktiv, aber tatsächlich sehr spannend und abenteuerlich, aber auch sehr fantasievoll geschrieben.
Für junge LeserInnen ab zehn, ein gur zu lesender Schreibstil, die Kapitellänge fand ich passend, alles in allem hat mir der Auftakt sehr gefallen, ich habe es sehr gerne gelesen und bin schon neugierig auf eine Fortsetzung. Mir hat auch der doch schon hohe Fantasyanteil sehr gefallen.
Linelovesreading
empfiehlt:





Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente
von Ali Standish
Dieses Kinderbuch bietet eine spannende Mischung aus Fantasy und Detektivgeschichte. Dieser Mix hat mir sehr gut gefallen.
Die Handlung beginnt erst mal eher ruhig, aber bald kommt Spannung auf, als Arthur sich auf den Weg ins Internat macht. Diese Spannung konnte auch das ganze Buch über aufrecht erhalten werden. Ein mktreißendes Ereignis jagte das nächste. Stellenweise war mir das aber fast zu viel. Immer mal wieder hätte es nicht geschadet, wenn die kleinen Abenteuer langsamer erzählt worden wären und dafür ein bisschen weniger im Buch passiert wäre.
Die Charaktere waren alle sehr unterschiedlich. Die fünf Freunde, die im Laufe der Geschichte zueinanderfinden, mochte ich sehr gerne. Andere Charaktere dagegen, wie beispielsweise die Lehrkräfte, blieben aber eher unnahbar und flach.
Gut fand ich bei den Charakteren, dass immer mal wieder versteckte oder offensichtliche Bezüge zu den Werken von Arthur Conan Doyle hergestellt wurde. Das hat vor allem mir als erwachsener Leserin großen Spaß gemacht. Kinder werden mit den Namen aber wohl nicht anfangen können.
Der Schreibstil war flüssig lesbar. Allerdings stellenweise sehr kompliziert und somit eher etwas für ältere Kinder.
Die Geschichte endet mit vielen Fragen und ich freue mich schon darauf, den zweiten Band der Reihe zu lesen.
