Kundenrezensionen
skiaddict7
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Auf See
von Theresia Enzensberger
"Mein Vater sagte immer, die Algenfarm könne uns als Erinnerung dienen; jedes Projekt könne scheitern, das sei noch lange kein Grund zum Aufhören, im Gegenteil, ein Scheitern sei immer auch ein Neuanfang. Seit ich denken konnte, sprach mein Vater so, in großen Deklarationen, die er wie Mantras wiederholte."
Die siebzehnjährige Yada wächst auf der Seestadt auf: eine künstlich geschaffene Stadt in der Ostsee, wo nur ausgewählte vor dem Zerfall der Gesellschaft am Festland flüchten dürfen. Angestellte sorgen für ein angenehmes Leben auf der Seestadt. Yadas Vater ist der Gründer der Stadt. Die Kapitel werden abwechselnd von Yada in der ersten Person und von Helena in der dritten Person erzählt. Helena lebt ein komplett anderes Leben auf dem Festland, gilt in manchen Kreisen als Orakel und lebt von ihrer Kunst. Zudem hat sie ohne viel zu überlegen eine Art Sekte gegründet. Auf den ersten Blick haben die beiden Erzählstränge wenig miteinander zu tun. Schließlich gibt es dazwischen noch "Archiv" Kapitel, in denen alternative Gesellschaftsformen vorgestellt werden.
Ich fand die Idee dieser Seestadt zur Flucht vor dem Untergang der kapitalistischen Gesellschaft erstmal spannend und wollte dieses Buch unbedingt lesen. Vor allem wollte ich mehr über Yada erfahren. Allerdings nimmt das Buch nur langsam Fahrt auf. Nach langer Zeit verschmilzen die Erzählstränge und beginnen, Sinn zu ergeben. Der Aspekt mit Yada, die nie in der Gesellschaft gelebt hat, und welche sich nun zurechtfinden muss, war interessant. Trotzdem war der ganze Roman eher trocken und nüchtern gestaltet, nach Auflösung der Erzählstränge passierte irgendwie nicht mehr viel. Ich hätte mir gewünscht, dass Yada mehr Aktionismus zeigt und zum Beispiel die Angestellten des Mitarbeiterschiffs befreit oder für diese einsteht. Insgesamt weiss ich nicht recht, was ich aus der Lektüre nun mitnehmen soll.
Spannring
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Auf See
von Theresia Enzensberger
Der Roman verfolgt zwei Erzählstränge. Einmal Yada, die mit ihrem Vater in der Seestatt lebt. Ein künstlicher Staat, in der Ostsee die ihre eigenen Gesetze verfolgt und von ihrem Vater gegründet wurde, da das Leben am Kontinent nicht mehr möglich ist. Dort herrscht Chaos – zumindest erklärt das der Vater so. Führer dieser Seestatt ist natürlich ihr Vater und hat sich mit Hilfe von Investoren diese Utopie errichtet, um die Menschen zu retten.
Der zweite Erzählstrang berichtet von Helena, einer Künstlerin und Sektenführerin in Berlin.Über Social Media ist zur Sektenführerin geworden. Übrigens herrscht in Berlin überhaupt kein Chaos, wie es auf der Seestadt berichtet wird.
Und immer wieder sind durch das Archiv Kapitel eingeschoben, die historische Rückblicke geben. In denen wird erzählt, dass im Lauf der letzten 250 Jahre Menschen immer wieder versucht haben, einen eigenen Staat zu gründen. Unter anderem der Bruder von Ernest Hemingway.
Ich fand das ein wahnsinnig interessantes Buch. Die Geschichte hat mir echt gut gefallen und steht zurecht auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Absolute und lohnenswerte Empfehlung.
Anna625
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Auf See
von Theresia Enzensberger
Die Welt, in der die 17-jährige Yada lebt, ist im Untergang begriffen. Seit zehn Jahren lebt sie in der von ihrem Vater und einigen anderen gegründeten Seestadt, einer schwimmenden Stadt irgendwo in der Ostsee. Das Festland nahezu unbewohnbar und ohnehin in unerreichbarer Ferne, folgt Yada einem festen Tagesplan mit eigens auf sie zugeschnittenen Ernährungs-, Fitness- und Unterrichtsplänen. Doch nach und nach beginnt die Realität in Yadas kleine Welt hineinzusickern und lässt sie die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge, Utopie und Dystopie hinterfragen.
Auf der anderen Seite haben wir Helena, die in Berlin als Orakel und Künstlerin gefeiert wird. Dank der sozialen Medien bekommt sie viel mehr Aufmerksamkeit als ihr lieb ist, und so flüchtet sie sich in Anonymität und die Arbeit an ihrem Archiv, einer Sammlung an wenig bekannten Texten über mehr oder weniger erfolgreiche Versuche, eine eignene Nation zu gründen.
Gekonnt schreibt Theresia Enzensberger von Vertrauen und Zweifel, vom Erwachsenwerden in der Isolation und dem Hinterfragen vermeintlicher Wahrheiten. Ihr Roman wirft einen Blick tief hinein in die immer weiter aufreißende Kluft zwischen fortschreitender Entwicklung, Technologie & Co einerseits und dem Leben in größter Armut andererseits. "Auf See" skizziert eine Welt gefangen irgendwo zwischen Ideologie und Idealismus, Fanatismus und Neoliberalismus, die unserer Welt gar nicht mal so fern ist. Der Roman überzeugt vo allem durch die klugen Einwürfe und den Einblick in Helenas Archiv. Die Figuren selbst bleiben dabei ein wenig auf der Strecke und die Handlung durchläuft zwar einige Wendungen, lässt sich im Wesentlichen aber in wenigen Sätzen zusammenfassen; der Spannung und Tiefe tut das zwar kaum einen Abbruch, eine etwas stärkere Fokussierung auf Protagonistinnen und Storyline - besonders zum Ende des Buches hin - hätte dem Roman dennoch nicht geschadet.
Alles in allem ein solider, kluger Roman, der sich gut lesen lässt, letztendlich aber nicht vollkommen überzeugen konnte.
Ecinev
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Auf See
von Theresia Enzensberger
Yadas Vater hat vorausschauend vor etlichen Jahren eine schwimmende Stadt gegründet die möglichst autark in der Ostsee schwimmt. Doch mit den Jahren ist der Glanz dieser Vision verblasst. Yada hat immer stärker den Drang den ewigen Kontrollen und Routinen zu entkommen. Eines Tages stößt sie auf brisante Unterlagen über die Hintergründe dieser schwimmenden Stadt.
Auf dem Festland dagegen kämpft Helena mit ihrer plötzlichen Berühmtheit als neu entdeckte Künstlerin und Gründerin einer Sekte. Sie tingelt von Wohnung zu Wohnung und hat kein festes Ziel.
Auf den ersten Blick erschließt sich nicht wie die beiden Protagonisten zusammengehören. Das wird erst nach und nach offenbar.
Der Schreibstil abwechselnd aus Sicht von Yada und Helena ist gewöhnungsbedürftig. Zum einen blieben mir die Hintergründe von Yadas und Helenas Leben eher wage und die Personen arg konstruiert. Trotzdem bleibt ein gewisser Spannungsbogen bis zur Auflösung erhalten.
Das Cover fällt auf alle Fälle aus dem Raster und wirkt etwas aus der Zeit gefallen. Auf alle Fälle ein etwas anderes Buch zu einem ernsten Thema.
Tobias Mayer
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Auf See
von Theresia Enzensberger
Weit draußen in der Ostsee wächst das Mädchen Yada, Tochter eines skrupellosen Tech-Investors, in einer geschützen und kontrollieren Welt auf. Von ihrer Vorgeschichte, von ihrer Mutter, die anscheinend psychisch krank gewesen sein soll, weiß sie nichts. Parallel erzählt Enzensberger die Geschichte von Yadas Mutter Helena, die am deutschen Festland lebt, in einer Gesellschaft, die irgendwann in der Zukunft liegt, und in einiges, was wir von unseren gegenwärtigen Zivilgesellschaften kennen, im Zerfall begriffen ist. Doch Yada spürt eine innere Unruhe und versucht herauszufinden, warum ihr Vater sie im goldenen Käfig hält. Ein ungewöhnlicher, anregender, manchmal etwas über-ambitionierter Roman: weniger Theorie und Diskurs, dafür mehr authentische Charaktere wären schön gewesen. Nichts desto trotz ein sehr lesenswertes Buch. Und das coolste Cover seit langem. :-)
CanYouSeeMe
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Auf See
von Theresia Enzensberger
Auf See von Theresia Enzensberger ist in der Hörbuchfassung von der Autorin selbst gesprochen. Ich höre Hörbücher meist in einer schnelleren Geschwindigkeit, bei diesem Buch in doppelter Geschwindigkeit. Mir sind Hörbücher meist zu langsam eingesprochen. Die Stimme der Sprecherin kann ich daher nur bedingt einschätzen, aber auch bei höherer Geschwindigkeit war diese noch ausreichend angenehm zu hören. die Stimmlage jedoch wenig abwechslungsreich.
Dieses Buch wird als utopisches Versprechen neuer Gemeinschaften und dem Glück im Angesicht des Untergangs beworben - die Erwartungen der Leser:innen werden also durchaus hoch geschürt. Der Klappentext hat mich interessiert, Yada scheint in einer dystopischen Welt zu leben, bei der Endzeitstimmung naht. Die Story wird hauptsächlich aus den Perspektiven von Helena und Yada erzählt, die beiden Erzählstränge haben zunächst nichts miteinander zu tun, nähern sich im Verlauf des Buches jedoch aneinander an, bis sie überlappen. Dazwischen gibt es immer wieder Archiv-Einträge, die losgelöst von der eigentlichen Handlung des Buches von gescheiterten Utopien und Entwicklungen neuer Gesellschaften berichten. Diese Einschübe haben mich im Hörbuch zunächst stark irritiert, im Verlauf habe ich mich daran gewöhnt.
Es fiel mir schwer mit den beiden Protagonistinnen warm zu werden, denn die Charakterbeschreibungen bleiben eher vage und oberflächlich. Insgesamt wirken alle Charaktere in gewisser Weise überzeichnet, konstruiert und wenig authentisch. Ich war wenig am Fortgang der Story interessiert, habe vieles Vorhersehen können und war nur selten von Wendungen überrascht.
Insgesamt habe ich mir hier viel mehr erwartet - mehr Spannung, mehr Utopie, mehr mitreißende Charaktere. Bekommen habe ich ein Buch voller überzeichneter Gesellschaftskritik und zu stark konstruierten Handlungen. Leider wurden meine Erwartungen voll und ganz enttäuscht.
MeinSohnPrinzAndreas
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Auf See
von Theresia Enzensberger
Yada wächst in einer abgeschotteten Community auf einer künstlichen Insel vor der Küste Deutschlands auf. Einst wurde diese Schwimmende Bastion errichtet, um einen sicheren Zufluchtsort vor den Katastrophen und gesellschaftlichen Umwälzungen zu bieten, die den Rest der Erde heimsuchen. Doch mittlerweile scheint das Projekt mehr und mehr zu verkommen. Dann ist da auch noch Yadas Vater, einer der Mitbegründer der Seestatt, wie die Kolonie heißt, der seine Tochter vor allen äußeren Einflüssen der alten Welt schützen will. So auch vor dem Einfluss von Yadas Mutter, die unter einer seltsamen psychischen Krankheit litt. Doch mehr und mehr zeigt sich, dass Yada überall nur auf Lügen stößt.
--Ich erhoffte mir ehrlich gesagt einen rasanten und dystopischen Roman, der gleichzeitig mich auch noch mit literarischen Aspekten in Sprache und Stil begeistern konnte. Allerdings stellte sich Yadas Welt aus heutiger sicht eher weniger dystopisch heraus. Ich erwartete mir, Deutschland in Trümmern zu sehen, in denen keine großartige Zivilisation mehr Fuß fassen kann, allerdings ist das Deutschland in diesem Buch einfach nur das Deutschland, das wir kennen, nur dass sich die bekannten Probleme drastisch zugespitzt haben. Probleme mit der Nahrungsmittelversorgung, Massenobdachlosigkeit und das Gespenst des Neoliberalismus sind bekannte Gesichter in der Geschichte. Wie dem auch sei, das Setting gefiel mir trotzdem, denn bei dystopischen Büchern kann man auch sehr schnell übertreiben, sodass das ganze ziemlich abgespact wird, was hier zum Glück nicht der Fall war. Für mich hat alles seine Glaubwürdigkeit. Auch ist die Handlung rasant und spannend, allerdings stellte sich bei mir keine Sogwirkung ein, da ich die Protagonisten als sehr schwach gestaltet empfinde. Davon abgesehen fehlt mir irgendwie auch ein Ende, da es weder zu einem Showdown kommt oder ähnlichem, sondern viel mehr ein Motto nach dem Ende "wir lassen jetzt einfach mal alles im Sand verlaufen". Wir haben zwei Hauptprotagonistinnen, durch deren Augen die Geschichte erzählt wird. Doch keine der beiden wird gefühlsnahe und authentisch beschrieben, sodass sich bei mir nicht wirklich Sympathien einstellten. Für mich also nur Trägerinnen der Geschichte und keine Menschen zum Mitfiebern. Das gilt auch für die Nebencharaktere, die immer halb im Schatten verschwinden und nicht wirklich bedeutsam sind. Schade.
Abschließend hat man also einen soliden Roman in der Hand, der einen Ausblick in eine sehr realistische Ferne blickt. Lesenswert, auch wenn das Figurenset wirklich zu wünschen übrig lässt.
Blake
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Auf See
von Theresia Enzensberger
Ich würde ja am liebsten mit dem positiven anfangen, das wäre aber wahrshceinlich der Klappentext.
In der ersten hälfte dümpeln die Handlungsstränge von Yada und Helena so vor sich hin und werfen bei einem die Frage auf in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen und was es mit ihnen auf sich hat. In der Mitte wird dies aufgelöst, irgendwie halt. Es wird in der Geschichte nicht erklärt wie das jetzt geschehen ist und den twist habe ich ab den ersten Seiten schon kommen sehen.
In der zweiten hälfte passiert gefühlt nichts bewegendes mehr und das Buch fühlt sich wie eine hälfte von jeweils zwei Büchern einander geklebt und nicht wirklich zusammenhängend. Das Ende wirkte sehr abrupt und ich habe nicht verstanden was die Autorin mir damit sagen will. Das Highlight war das "Archiv" von Helena indem von realen Utopien bzw. Versuche eine zu werden berichtet wird und wie sie scheiterten.
Gleich der Handlung wirkten die Charaktere für mich flach und Schablonenhaft.
Leider konnte "Auf See" meine Erwartungen nicht entsprechen und nutzt kaum etwas von dem großen Potenzial von den im Mittelpunkt st
yellowdog
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Auf See
von Theresia Enzensberger
Die Schriftstellerin Theresia Enzensberger ist die Tochter des berühmten Hans Magnus Enzensberger, aber natürlich schreibt sie ganz anders.
Auf See ist ihr zweiter Roman und behandelt trotz einer dystopischen Ausgangssituation offenbar einige gesellschaftsrelevante Elemente.
Die Kapitel wechseln zwischen der siebzehnjährigen Yada, die auf einer schwimmenden Stad in der Ostsee lebt und der exzentrischen Künstlerin Helena. Dazwischengeschaltet ist manchmal noch das Archiv.
Diese Archiv-Passagen beinhalten Informationsfluten, die den Leser ersschlagen können. Da wäre weniger mehr gewesen.
Je weiter der Roman fortschreitet, umso mehr verdichtet die Handlung sich, erst Recht ab dem Abschnitt der mit Yada und Helena überschrieben ist.
Theresia Enzensberger kann schreiben, aber dennoch wurde mir nicht klar, worauf sie eigentlich hinauswollte. Vom Ende hätte ich mehr erwartet.
buchina
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Auf See
von Theresia Enzensberger
Es gibt selten ein Buch, wo ich allein wegen dem Cover zugegriffen habe. Denn das Cover dieses Romans hat mich sehr an die Science Fiction Romane der 70er und 80er erinnert. Diese Romane habe ich dank dem Einfluss meiner Mutter in meiner Jugend verschlungen. Aus diesem Grund hatte ich als ich das Cover gesehen habe, sofort nostalgische Gefühle.
Der Roman hat mich dann doch sehr überrascht. Er hatte wenig gemein mit meinen damaligen Romanen. Dieser Roman ist anders, jedenfalls anders als meine sonstigen Lesegewohnheiten. Es gibt 3 Erzählstränge, obwohl der dritte eigentlich kein wirklicher Erzählstrang ist. Zum einen die 17jährige Yada, die mit ihrem Vater auf einer künstlichen Insel, wo sie sich vor den Katastrophen auf dem Festland schützen wollen. Was genau passiert ist bleibt wage und auch um Yadas Leben gibt es Geheimnisse. Daneben gibt es Helena, Künstlerin, die ihren Erfolg nicht so recht traut und lieber sehr zurück gezogen lebt. Aus künstlicheren Gründen hat sie eine Sekte gegründet, die ihr entgleitet. Neben diesen zwei Biographien gibt es immer wieder Einschübe, die „Archiv“ genannt werden. Interessante Anekdoten aus der Geschichte über Betrüger oder Utopien, die gescheitert sind.
Ein ungewöhnlicher Roman, der mich auch herausgefordert hat. Sprachlich hat er sich gut gelesen, die Abschnitte waren kurz und es gab wenig Längen. Die Sprache war zum Teil sehr nüchtern, was es mir schwermachte, den Zugang zu den doch etwas schwierigen Charakteren zu finden. Die Archiveinschübe waren interessant, haben mich aber auch aus der Handlung und aus der, von der Autorin geschaffenen Welt, herausgerissen. Ich war gefordert diese 3 verschiedenen Stränge in Einklang zu bringen. Das Ende ließ mich enttäuscht zurück, mir fehlte ein wirklicher Höhepunkt des Geschehens. Insgesamt ein neuer und intellektueller Roman, der mich am Ende unbefriedigt zurückließ.
