Kundenrezensionen
La Calavera Catrina
empfiehlt:





The Killer Profile
von Helen Fields
Midnight Jones arbeitet als Data-Analystin für die Necto Corporation und wertet psychometrische Tests aus. Bei einem anonymen Bewerber fallen ihr die Reaktionen besonders auf, da sie außerhalb der Normen liegen. Doch was ist „Profile K“? Midnight bekommt fadenscheinige Antworten von Necto und riskiert schließlich ihren Job, weil sie ihrem Instinkt vertraut, womit sie unweigerlich Schwierigkeiten bekommt. Schließlich läuft es auf einen packenden Showdown hinaus.
Midnight wird so eingehend betrachtet und beschrieben, dass man im Laufe der Story immer mehr mir ihr mitfiebert. Man erfährt etwas über ihre Kindheit und ihrem großes Verantwortungsgefühl für ihre Zwillingsschwester. Es ist spannend, weil sie als Zivilistin ermittelt und sich dadurch in große Gefahr bringt. Obwohl sie unfreiwillig in diese Situation geraten ist, kämpft sie sich durch. Wenn man auf sowas Lust hat, ist dieser Thriller wirklich spannend, mitreißend und unterhaltsam. Es werden kapitelweise unterschiedliche Perspektiven gezeigt, darunter auch der Bewerber. Dadurch erhält man Eindrücke und Antworten für das Motiv. Die Brutalität der Morde ist besonders erschreckend und nichts für schwache Nerven. Völlig packen konnte mich «The Killer Profile» aber nicht. Streckenweise zu langatmig und konstruiert. In der zweiten Hälfte, als es um den Ermittler oder das passende Syndrom ging, wurde es mir zu unglaubwürdig. Dadurch ist es für mich insgesamt kein ausgewogener Thriller, denn ich nur eingeschränkt empfehlen würde.
gerlisch
empfiehlt:





The Killer Profile
von Helen Fields
Midnight Jones arbeitet in London für das moderne Biotech-Unternehmen Necto. Bei der Auswertung eines Persönlichkeitstests stößt sie auf ein „Profil K“, dies ist die Abkürzung für einen noch nie dagewesene Auswertung für einen Serienkiller. Als in der näheren Umgebung ein brutaler Mord geschieht, beginnt Midnight mit Nachforschungen, welche Necto unbedingt mit allen Mitteln verhindern will und auch der Killer kommt Midnight immer näher.
Das gewählte Thema dieses Thrillers ist hochaktuell und hinterlässt eine beklemmende Atmosphäre, gerne hätte die Autorin hier mit den Erklärungen noch mehr in die Tiefe gehen können.
Abschnitte mit der Überschrift „Der Bewerber“ geben Einblicke in die Gedanken des Täters und sorgen für Abwechslung in dieser fesselnden Story. Rückblenden in die Vergangenheit lassen den Leser auf menschliche Abgründe schauen.
Auf der Suche nach dem Mörder begibt sich Midnight in einige Gefahren und Situationen die teilweise konstruiert und vorhersehbar waren. Spannende und blutige Szenen versprechen einige Gänsehautmomente.
Ein Thriller, der zwar nicht lange im Kopf bleibt, aber gut zu lesen ist.
Lotta
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The Killer Profile
von Helen Fields
Mitten in London treibt ein Killer sein Unwesen. Mitten drin Necto, ein Unternehmen, welches sich sehr für die Gesellschaft engagiert. Midnight analysiert für Necto Profile, die zur Aufnahme von Studierenden erstellt werden. Doch so etwas hat sie noch nie gesehen und ein absolut schlechtes Gefühl im Hinblick auf die Morde...
Ein Buch von Helen Fields lässt den Leser kaum zu Atem kommen. Das ist bisher so gewesen und ändert sich auch mit diesem Buch nicht. Es gehört zu denen mit durchaus brutaleren Szenen. Ich musste ab und an mal eine Pause einlegen, weil ich nicht alle Beschreibungen aufeinmal verkraftet habe. Perspektivisch zeigt einem Helen Fields verschiedene Seiten, Midnight, der omniöse Bewerber, der Ermittler und weitere Personen spielen eine Rolle. Die Ermittlungsarbeit ist dabei nicht im Vordergrund und dadurch wird das Buch zu etwas anderem als einem 08/15 Thriller. Leider konnte ich mich mit der Hauptperson Midnight nicht immer identifizieren, sodass ich ihre Handlungen an der ein oder anderen Stelle etwas in Frage gestellt habe.
Insgesamt ein spannendes, jedoch recht brutales Buch. So bewerte ich mit 4 von 5 Sternen.
Lesebegeisterte
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The Killer Profile
von Helen Fields
Dieser Thriller spielt in London. Midnight Jones ist Daten-Analystin. Sie wertet psychometrische Tests aus, wo Verhaltens- und Denkkompetenzen von Bewerbern gemessen werden. Doch plötzlich ist da ein Bewerber, der das Profil eines Killers aufweist. Als dann auch noch unmittelbar danach eine Frau ermordet wird, schrillen bei Midnight alle Alarmglocken. Als sie ihren Chef damit konfrontiert, glaubt ihr natürlich niemand. Schnell wird auch der Mörder auf Midnight aufmerksam und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.
Abwechselnd wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Midnight kümmert sich aufopfernd um ihre beeinträchtige Schwester und versucht so ganz nebenbei auch noch den Killer zu finden. Den Schreibstil fand ich spannend und brutal, also nichts für Zartbesaitete. Hier geht es an manchen Stellen ganz schön ans Eingemachte. Düster, packende Stimmung für Thriller-Fans. 2 Sterne Abzug deshalb, da es mir teilweise etwas zu vorhersehbar war. Aber das ist ja Geschmackssache wie man an den unterschiedlichen Rezensionen sehen kann. Nichtsdestotrotz ein empfehlenswerter Thriller, der mich auf das andere Buch von der Autorin „The Institution“ neugierig gemacht hat.
Natalie
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The Killer Profile
von Helen Fields
Midnight Jones arbeitet in London als Data Spezialistin bei einem internationalen Unternehmen, welches sich mit der Erstellung und psychologischen Bewertung von Profilen befasst. Dabei stößt sie auf ein spezielles Profil, welches aus allen Rahmenpunkten fällt. Ihre Vorgesetzten nehmen dies jedoch nicht ernst, gehen von einem fehlerhaften Datensatz aus. Midnight ist jedoch davon überzeugt, das Profil eines Serienkillers vor sich zu haben. Als kurz darauf der erste brutale Mord in ihrer direkten Nachbarschaft geschieht, spricht vieles dafür, dass hinter diesem zweifelhaften Profil genau dieser Mörder steckt… der bereits bei Auswertung seines Profils die automatisch erzeugte Nachricht „Herzlichen Glückwunsch, dein Profil wird gerade von Midnight J. ausgewertet.“ erhalten hat… Midnight sieht keinen anderen Weg, als sich selbst auf die Spur des Mörders zu machen…
Helen Fields ist hier ein absolut spannender und wendungsreicher Thriller gelungen. Nicht nur das Thema an sich, sondern vor allem auch Midnight als Charakter war sehr spannend zu verfolgen. Die Geschichte lebt durch die intelligente, engagierte, aber auch sture Frau, die dieses spezielle Profil nicht einfach unter den Teppich kehren kann, sondern die Gefahr, die davon ausgeht, erkennt. Unterbrochen werden die Kapitel immer wieder mal von Einblicken in die Gedanken bzw. auch die Kindheit des Täters, welche seine Brutalität erschreckend widerspiegeln. Für mich war das gesamte Paket stimmig: das Setting Londons, Midnight als interessanten Hauptcharakter, die sich nicht unterkriegen lässt, aber auch die gut ergänzten Nebencharaktere, die viel Schwung in den Thriller bringen. Dazu ein toll lesbarer Schreibstil, der mit Wendungen und düsteren Gedankenwelt des Täters die Spannung immer hochhält und die Geschichte schlussendlich stimmig auflöst. Ein Buch, dass man nur ungern aus der Hand legt – Leseempfehlung von mir dafür.
Ecinev
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The Killer Profile
von Helen Fields
Midnight Jones arbeitet bei einem Bio-Tech Unternehmen und analysiert Psychometrische Tests für verschiedene Kunden. Eines Tages stößt sie auf ein außergewöhnliches Profil, das nahelegt von einem Mörder zu sein. Bei ihrem Arbeitgeber stößt sie auf Granit, das Profil wird als Testfall oder Witz abgetan. Auf dem Heimweg gerät sie in ein großes Polizeiaufkommen, eine junge Frau aus ihrer Nachbarschaft wurde grausam ermordet. Die Polizei die anhand von Überwachungskameras auf sie stößt glaubt auch nicht an die Entdeckung eines Mörders wegen eines psychometrischem Test.
Privat kümmert sie sich aufopferungsvoll um ihre Zwillingsschwester, Dawn die schwerstbehindert ist und auf ständige Betreuung angewiesen ist. Die Eltern der beiden haben sich vor einiger Zeit auf eine Weltreise begeben und überlassen Midnight die Pflege der Schwester.
Als wenig später eine weitere Frau in Midnights Umgebung gewaltsam ermordet wird, begibt sich Midnight selbst auf Nachforschung ohne zu ahnen, dass sie das nächste Ziet des Mörders sein könnte.
Dazwischen gibt es Kapitel vom Täter der eine automatische Mail von Necto erhalten hat, Glückwunsch, Midnight J. Wertet gerade deinen Test aus. Man erhält Einblicke in die Gedanken und Mordplanungen.
Beim Lesen kommt man direkt rein in die Geschichte und kann es bis zum Ende kaum aus der Hand legen, die kurzen persönlichen Einblicke in das Leben von Midnight bieten eine gute Abwechslung. Ich hatte den Eindruck, die Geschichte und die Beschreibung von Necto spielt irgendwann in der Zukunft. Der Schreibstil ist rasant mit nur wenigen Längen. Am Ende kann man das Buch nicht mehr weg legen.
cosmea
empfiehlt:





The Killer Profile
von Helen Fields
Midnight Jones ist Datenanalystin bei der Firma Necto Corporation in London. Sie wertet psychometrische Tests aus, mit denen das Verhalten und die Kompetenzen von Bewerbern getestet werden können. Eines Tages stößt sie zum ersten Mal überhaupt auf das Profil K., das Profil eines Serienkillers. Als sie ihre Vorgesetzte darüber informiert, glaubt man ihr nicht und erinnert sie an die Vertraulichkeitsvereinbarung. Wenn sie mit irgendjemand darüber spricht, verliert sie ihre Existenzgrundlage und die Möglichkeit, sich weiterhin um ihre seit der Geburt psychisch und körperlich behinderte Zwillingschwester Dawn zu kümmern. Ihre Eltern haben die jungen Mädchen vor Jahren sich selbst überlassen und reisen seitdem um die Welt. Dann geschehen in ihrem Viertel innerhalb kurzer Zeit zwei grausame Morde an jungen Frauen und Midnight begreift, dass sie das nächste Opfer sein könnte, weil sie den Täter eventuell identifizieren könnte. Midnight kann sich nun verstecken oder fliehen, entscheidet sich aber dafür, weiter nach dem Mörder zu suchen, um zu verhindern, dass weitere Frauen getötet werden. Irgendwann informiert sie dann doch die Polizei, aber auch hier nimmt man sie nicht ernst, weil sie längst als Verrückte mit Wahnvorstellungen diskreditiert worden ist.
Der Leser verfolgt ihre Suche, bei der sie selbst in Lebensgefahr gerät und sieht die Geschehnisse auch aus der Sicht des Täters. Die Beschreibungen der grausamen Videos, die Teil des Tests waren und nun den Psychopathen zu Nachahmungstaten inspirieren, sowie die Details der beiden Morde sind harte Kost. Mir war das teilweise zu viel des Guten. Überwiegend spannend ist der Thriller jedenfalls.
Streiflicht
empfiehlt:





The Killer Profile
von Helen Fields
Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Ich fand, dass die Kurzbeschreibung total toll klingt und auch habe ich nur Positives über diese Autorin gehört und gelesen. Leider konnte mich das Buch dann aber doch nicht ganz abholen, weil die Handlung teilweise unlogisch und auch zäh ist. Die Geschichte ist schon spannend und ich habe sie auch gerne gelesen, aber irgendwas fehlte oder war zuviel.
Auf den ersten Seiten und auch lange Zeit habe ich mit Midnight Jones mitgefiebert und gehofft, dass alles gut ausgeht. Aber ungefähr ab der Hälfte des Buchs und vor allem im letzten Drittel hat es mich zunehmen gestört, wie verrückt sie agiert. Einerseits wird immer betont, wie sehr sie sich um ihre Schwester sorgt, aber dann begibt sie sich wissentlich und willentlich in Todesgefahr. Zudem handeln auch andere Figuren nicht immer logisch. Klar, es muss unvorhersehbar bleiben ...
Insgesamt hat mich das Buch leider nicht ganz überzeugt, obwohl es schon auch spannend und interessant war. Ich habe mir nur das erste Buch der Autorin gekauft und bin gespannt, wie mir das gefällt.
Petra Sch.
empfiehlt:





The Killer Profile
von Helen Fields
Midnight Jones arbeitet für die angesehene Necto Corporation in London, wo sie Profile von Bewerbern an Universitäten mittels Datenanalyse von VR-Brillen auswertet.
Bis sie eines Tages ein Profil hat, dass es so nicht geben darf: Profil K. K für Killer. Ein Psychopath höchster Stufe.
Doch niemand glaubt ihr. Als kurz darauf in ihrem Wohnviertel eine Frau bestialisch ermordet wird, gerät Midnight bei ihren Nachforschungen in Gefahr.
Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Gleich zu Beginn liest man über einen Mord, wo jedoch überhaupt nicht dargestellt wird, was der Täter mit dem Opfer macht - das erfährt man erst im Nachhinein von der Polizei, und trotzdem ist es einfach so beklemmend! Denn das Opfer hört am Anrufbeantworter den fröhlichen Anruf ihrer Schwester und Nichte, während sie gerade leiden muss. Einfach nur schrecklich!
Der Schreibstil ist sehr bildhaft und mitreißend, man hat Kopfkino pur.
Es gibt auch Kapitel aus Tätersicht in anderer Schriftart, wodurch man als Leser immer schon etwas mehr Infos hat als Midnight, aber trotzdem noch gut miträtseln kann. Und man verfolgt die Gedanken und Schritte des Täters, wie er Midnight immer näher und näher kommt.
Zu Midnight habe ich zu Beginn noch keine Beziehung aufbauen können, irgendwie war sie mir noch etwas unnahbar. Doch dies gibt sich im Laufe der Geschichte und man fiebert mit ihr mit, auch wenn man manchmal ihr Verhalten nicht nachvollziehen kann.
Jedenfalls hat sie eine sehr liebevolle Beziehung zu ihrer behinderten Zwillingsschwester Dawn, die sie sich wie ein Elternteil betreut, da die wahren Eltern nur auf sich bedacht sind und sich überhaupt nicht um Dawn kümmern.
Die vielen Nebencharaktere waren mir teilweise nicht gut genug ausgearbeitet bzw. haben sich unglaubwürdig verhalten. Damit meine ich Midnights Kollegen und den Polizisten. Nur Doris ist eine ganz sympathische Dame, die man sofort ins Herz schließt.
Necto ist eine sehr seltsame Firma. Offiziell ein toller Arbeitgeber, aber intern nur auf Profit bedacht und die Mitarbeiter sind nichts wert und austauschbar. Ich hoffe, dass es diese Art der Datenauswertung nie geben wird.
Obwohl ich öfter mal die Augen verdrehen musste, hat mich der außergewöhnliche Plot und die spannende Schreibweise dann doch überzeugen können.
Der Schluss war nur etwas zu viel Happy-End, das war etwas schnulzig und unglaubwürdig.
Fazit:
Ein manchmal etwas unrealistischer, aber mitreißender und fesselnder Thriller über eine taffe Protagonistin und einen psychopathischen Serienkiller. Die Profitgier des Unternehmens regt sehr zum nachdenken an: wie skrupellos sind Firmen wirklich?
