Kundenrezensionen
CanYouSeeMe
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Pearly Everlasting
von Tammy Armstrong
"Pearly Everlasting" von Autorin Tammy Armstrong wurde von Peter Torberg ins Deutsche übersetzt.
Die grundlegende Idee des Buches gefällt mir gut - ein Mädchen, dass eine tiefe Verbindung zu einem Bären hat, diesen als ihren Bruder ansieht. Die Geschichte ist von einer wahren Begebenheit inspiriert, wie die Autorin im Nachwort verrät.
Armstrong schafft ein raues Setting, das ich mir Dank der eingehenden Beschreibungen gut vorstellen konnte. Der Umgang ist schroff, das Leben hart. Das Camp, in dem Pearly und Bruno groß werden scheint bedrückend, vom restlichen Leben, wie es im weiteren Verlauf beschrieben wird, isoliert. Weniger intensiv sind meinem Empfinden nach die Charakterdarstellungen. Protagonistin Pearly ist willensstark und durchsetzungsfähig, wirkte darüber hinaus jedoch häufig sehr oberflächlich charaktersisiert, so dass sie mir über die gesamte Handlung hinweg auf Distanz blieb - vielleicht ein Stilmittel, um diesen Wesenszug zu betonen...
Die Handlung war für mich etwas zu langsam voranschreitend, die Beschreibungen zu ausufernd, dafür sehr wortgewandt. Ich hatte nur selten den inneren Drive unbedingt weiter lesen zu wollen, um mehr zu erfahren. So richtig gepackt hat es mich nicht. Das ist schade, denn die Prämisse des Buches finde ich sehr spannend.
Die Gestaltung gefällt mir, wie so häufig beim Diogenes Verlag, sehr gut. Das gewählte Bild "Time For Breakfast" von Bob Coonts passt hervorragend zur Story und fügt sich in einen stimmigen Gesamteindruck ein.
Insgesamt ist "Pearly Everlasting" also ein Buch, dass mir in seiner Gemächlichkeit zwiegespaltene Gefühle hinterlässt. Sprache und Grundidee gefallen mir gut, die Charakterdarstellungen und Erzählgeschwindigkeit waren jedoch nicht so mein Fall.
Emmmbeee
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Pearly Everlasting
von Tammy Armstrong
Etwa zur selben Zeit in den Dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts werden ein Schwarzbär und das Mädchen Pearly Everlasting geboren. Schon früh wird das hilflose Tierjunge gefunden und in die Familie des Kochs in einem Holzfällercamp aufgenommen. Kind und Bär „Bruno“ werden von Pearlys Mutter gestillt und wachsen zusammen auf. Sie sind vertraut und nahe wie Geschwister.
Doch eines Tages wird das Tier geraubt und aus seiner gewohnten Umgebung gerissen. Voll Sorge macht sich Pearly auf, Bruno zurückzuholen. Auf der Suche nach ihm erlebt Pearly eine Menge, was uns staunen lässt, weil wohl kaum jemand von uns Lesern jemals in einer ähnlichen Lage gewesen ist. Ich war beeindruckt vom Verantwortungsbewusstsein, der Tapferkeit, dem Durchhaltevermögen und der Verbundenheit des Kindes mit einem von Natur wilden Tier. Denn erwachsen ist das Mädchen zu diesem Zeitpunkt wohl eher auf geistiger und empathischer Ebene.
Geschildert wird ein Durchkämpfen von Winter, Schnee, Hunger und Kälte. Dabei wird über lange Strecken in der Ich-Form erzählt, und so können wir uns in das Mädchen hineinversetzen. Dann wieder kommt die 3. Person zum Einsatz, etwa dann, wenn von dem jungen Mann Ansell die Rede ist, der nach ihrem Verschwinden aus dem Camp seinerseits Pearly suchen geht. So kann auch diese Seite erläutert werden.
Es ist mir bewusst, dass es eine fiktive Geschichte, ein Roman ist, wenn auch von einer wahren Begebenheit inspiriert. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass es solche Geschehnisse auch in der Realität geben kann. Immer befindet sich der Leser selbst mitten in der Natur, wird in ihre Heilkräfte eingeführt und erlebt die vielen harten Seiten mit.
Die Spannung dieser ungewöhnlichen Handlung hat mich von Anfang an mitgerissen, und ich habe „Pearly Everlasting“ richtiggehend verschlungen. Manchmal fühlte ich mich wie in jenen Welten, die Jack London für uns Leser bereitet. Ich empfehle das Buch jenen, die sowohl Abenteuer in der Wildnis als auch nahegehende Stories mit Tieren und Menschen schätzen.
lesespitz
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Pearly Everlasting
von Tammy Armstrong
Wer auf Action steht, ist hier falsch.
"Pearly Everlasting", geschrieben von Tammy Armstrong, ist eine Liebeserklärung an zwischenmenschliche Beziehungen, die Natur und die tiefe Verbundenheit zwischen Mensch und Tier.
Das Mädchen, Pearly Everlasting, wächst in einem Holzfällercamp in den Weiten Kanadas auf. Pearly, ein besonderes Mädchen, wächst zusammen mit einem Bärenjungen Bruno auf und das unsichtbare Band zwischen den beiden lässt sich nicht durchtrennen. Eines Tages wird Bruno 'entführt' und die Geschichte handelt von der mutigen und ausdauernden Suche nach Bruno. Dabei begleiten wir Pearly durch die Wälder Kanadas und lernen neue Menschen kennen.
Die Geschichte ist langsam und kann sich etwas in die Länge ziehen. Doch wer eine Liebe zu Tieren und der Natur empfindet, der findet hier tolle Lesestunden. Tammy Armstrong versteht es, mit ihrem bildhaften und flüssigen Schreibstil den Leser für sich zugewinnen.
Für mich ein Lieblingsbuch 2025.
Anna625
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Pearly Everlasting
von Tammy Armstrong
Wir schreiben das Jahr 1918. Pearly Everlasting wächst in einem Holzfällercamp in den Wäldern Kanadas auf, umgeben von rauer Natur, den Männern, die tagein, tagaus ihren Lebensunterhalt mit harter Arbeit verdienen, und den Geräuschen und Gerüchen des Camps. Viel lieber noch als mit ihrer Schwester verbringt Pearly Zeit mit ihrem Bruder Bruno, den ihr Vater im Jahr ihrer Geburt im verschneiten Winterwald gefunden hat und der gemeinsam mit ihr von der Mutter gesäugt wurde – Bruno, der gar kein Menschenkind ist, sondern ein kleiner Bär. Gemeinsam streifen sie durch die Wälder und entdecken das Leben in einer Welt, die ebenso frei und wunderschön ist wie hart und unerbittlich. Als eines Tages der Vorarbeiter tot aufgefunden wird, gerät bald Bruno in Verdacht, ihn getötet zu haben.
Das Pacing des Romans wird nicht für jeden etwas sein; die Sprache ist oft sehr lyrisch und bildhaft, die Handlung grenzt ans Märchenhafte. Dementsprechend ist das Tempo eher langsam, es gibt zahlreiche atmosphärische Beschreibungen der verschneiten Landschaft und des Lebens im Camp. Mir hat das sehr gut gefallen und ich konnte mich schnell in diese kleine Welt, die so sehr im Kontrast zum Leben außerhalb der Wälder steht, einfinden; ich fand den Roman besonders in der ersten Hälfte wunderbar entschleunigend.
Trotzdem hat mich die Geschichte nicht vollkommen gepackt, weil ich mir (tatsächlich erst nach einer ganzen Weile des Lesens) plötzlich die Frage gestellt habe: Wer ist eigentlich Pearly? Zwar ist der Roman aus ihrer Perspektive erzählt, sie selbst bleibt dabei jedoch merkwürdig unsichtbar. Gefühlt trat sie für mich erst, als sie im Wald auf zwei Bekannte trifft, die das Lager besuchen, zum ersten Mal wirklich auf, und ich hatte hier zum ersten Mal den Eindruck, auch etwas von ihrer Persönlichkeit über ihre Verbundenheit mit Bruno hinaus zu erfahren. Daher konnte ich auch den zweiten Teil des Romans, der vermutlich der spannendere und actionreichere Teil sein sollte, nicht ganz so sehr mitempfinden wie gehofft.
Die Lektüre an sich fand ich zwar sehr schön, ich war aber nicht im eigentlichen Sinne „emotionally involved“ und bleibe daher zwiegespalten zurück.
kabo16
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Pearly Everlasting
von Tammy Armstrong
Wer einmal in seinem Leben ein Tier mit der Flasche großgezogen hat, der weiß wie viel Arbeit und schlaflose Nächte es kostet. Aber mit jeder Minute, die man sich darum kümmert wächst auch die Liebe zu ihm. Hat man es wirklich geschafft, ist das ein großartiger Sieg.
Wenn dieses Tier dann zusammen mit dem eigenen Kind aufwächst, ist die Liebe zwischen allen Dreien das Größte.
Genau dies passiert Pearly in Kanada im Jahr 1918. Nur wird sie nicht mit einem Haustier groß - sondern mit einem Bären.
Diese unglaubliche Geschichte spielt zuerst in einem Holzfällercamp. Hier gibt es bittere Armut und eine unglaubliche Kälte. Trotz vieler Unfälle, tödlicher Krankheiten und mit wenig zum Leben, verbringen Pearly und ihr bester Freund Bruno eine wunderbare Kindheit. Bär und Kind sind eine Einheit, die Mutter eine große Beschützerin von beiden.
Der Autorin ist es gelungen einen fast märchenhaften Schreibstil in den Anfang zu stecken. Es ändert sich ziemlich schnell und die grausame Realität verändert den Roman, nun wird es immer spannender.
Jetzt beginnt eine Reise und Suche. Kanada im Jahre 1934, eine mir unbekannte Welt, mit kuriosen Menschen und Orten. Man muss es selber lesen, um all das unbekannt, schöne, seltsame und harte Leben von Menschen und Tieren zu verstehen.
Aber eins bleibt für immer : Die Liebe zwischen Pearly und Bruno.
Alexander Kornell
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Pearly Everlasting
von Tammy Armstrong
Der Diogenes Verlag und die Bären - das hat doch schon einmal großartig funktioniert...
Schon in der Wiege liegt das Bärenbaby Bruno neben der kleinen Pearl Everlasting. Fortan sind die beiden unzertrennlich und streifen gemeinsam durch die kanadischen Wälder, wo die Familie in den 30er Jahren in einem Holzfällercamp lebt. Die Männer im Camp gewöhnen sich rasch an das ungewöhnliche Duo. Nach einigen Jahren kommt ein neuer Aufseher und wittert das große Geschäft mit dem zahmen Bären. Dazu kommt es nicht, aber wenig später wird der Mann tot aufgefunden und Bruno ist der Hauptverdächtige. In einer Nacht- und Nebelaktion wird er fortgebracht. Doch die mittlerweile 15jährige Pearly ist fest entschlossen, ihren Bruno zurückzuholen und macht sich allein durch die tief verschneiten Wälder auf den Weg...
Was für eine wunderschöne, magische Geschichte! Ein bisschen Ronja Räubertochter, ein bisschen Wolfsblut und ganz viel Wald und Natur. Pearl und Bruno sind ein unschlagbares Duo und bleiben ganz sicher lange im Gedächtnis des Lesers. Und wenn Sie jetzt denken, dass das ja doch eine ziemlich unglaubwürdige Geschichte ist, schauen Sie mal hier: https://www.abebooks.com/first-edition/Wild-Brother-Strangest-True-Stories-North/31773344043/bd#&gid=1&pid=3
Lies_ein_Buch
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Pearly Everlasting
von Tammy Armstrong
Ich liebe Geschichten über ungewöhnliche, besondere Freundschaften und was könnte da besser passen als die Freundschaft und tiefe Verbundenheit zwischen einem Mädchen und einem Bären. Ich hab am Anfang noch gedacht, die Geschichte gibt so Dschungelbuch-Vibes- ein wilder, ungezähmtes Leben, endlose Freiheit und ein unkonventioneller Lebensstil. Teilweise trifft das auch zu, aber die Geschichte ist ernster, tiefgründiger und ein Stück weit auch eher melancholisch angelegt. Es ist auch eine Geschichte von Entbehrung und Verlust, von der Unbarmherzigkeit der Natur und der Menschen.
Das Setting fand ich interessant angelegt: ein Holzfällercamp in Kanada, wo Pearly und ihre Schwester mit den Eltern leben. Der Vater selbst arbeitet als Koch im Camp und die Mutter hat sich einen Status als Heilerin/ weise Frau erarbeitet. Die Lebensbedingungen werden plastisch geschildert, man bekommt ein gutes Gespür davon, wie reich und arm zugleich diese Art zu Leben ist.
Es ist eine ruhige Geschichte von nicht greifbarer Schönheit. Die Verbindung zwischen Pearly und Bruno lässt einem das Herz schwer werden, vor allem als die beiden, abgeschnitten von ihrer Heimat, auf sich allein gestellt sind. Es geht viel auch um die Weggefährten, die Pearly begleiten, die Menschen, die nicht wegsehen und ihr beistehen und die alle auf ihre Art auch besonders sind. Vor allem die Gegensätze zwischen dem zivilisierten Leben und dem Camp fand ich sehr eindrücklich dargestellt, was sich auch in Pearly und ihrer Schwester widerspiegelt. Die eine träumt von Modekatalogen und die andere vom Durchstreifen des Waldes mit ihrem Bärenbruder.
Der Geschichte wohnt eine zarte Melancholie inne und hat mich stellenweise wirklich ergriffen. Natürlich sollte man derartige Geschichten nicht verklären und romantisieren, denn ein Bär gehört genauso wenig in ein Holzfällercamp, wie ein kleines Mädchen ein Maskottchen ist. Aber für einen fiktiven historischen Roman fands ich sehr gelungen und man kann sich gut vorstellen, dass die Geschichte so ähnlich irgendwo zugetragen haben könnte.
fantasia
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Pearly Everlasting
von Tammy Armstrong
Absolut empfehlenswert
Die Autorin erzählt eine bewegende Geschichte über die tiefe Freundschaft zwischen Mensch und Tier.
Gemeinsam von Pearlys Mutter gesäugt, wachsen Pearly Everlasting und Bruno, der Bärenjunge, Seite an Seite in den weiten Wäldern Kanadas auf.Es ist eine raue Welt, die sich da ab 1918 auftut, gestrandete Menschen, von der Weltwirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit geplagt, sind sie einem geldgierigen Boss eines Holzfällercamps ausgeliefert, der nur eines kennt: seinen Profit. Dabei kennt er keine Grenzen - die müden, vom Leben und vom Leben in der Kälte gezeichneten Männer schuften bis zum Umfallen, Unfälle sind an der Tagesordnung- sie haben Angst, ihren Job und ihre Hütte zu verlieren und riskieren alles. In dieser doch bedrückenden Atmosphäre von Armut, Ausbeutung und Naturgewalten ist die Beziehung zwischen Pearly, ihrer Familie und Bruno etwas Besonderes. Wenn es darauf ankommt, halten aber auch die Männer zusammen. Pearlys Mutter kümmert sich bei Unfällen, Krankheiten um sie und Pearlys Vater bekocht sie.
Doch dann beschuldigt man Bruno, den Campboss getötet zu haben. Nachdem Bruno ohne Wissen der Familie weggebracht wurde, macht Pearly sich auf die Suche nach ihm durch die tief verschneite Gegend. Gezwungenermaßen kommt sie auch in eine Dorfgesellschaft – doch hier zeigt sich, dass das Leben dort fast unmenschlicher ist als im Wald. Letzten Endes kommt es zu einem Happy-end, eine kleine Liebesgeschichte bahnt sich auch an.
Ein Buch mit Sogwirkung, das einem nicht loslässt und man nach Stunden aufschaut und sich wundert, dass es schon zu Ende ist und man nicht in Kanadas Wäldern, sondern im kalt gewordenen Wohnzimmer sitzt.
La Calavera Catrina
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Pearly Everlasting
von Tammy Armstrong
Es geht um ein Mädchen, das viel mehr retten will als einen Bären: Bruno ist für sie wie ein Bruder. Das Buch entführt uns in die kanadischen Provinz. Es ist 1934 und Pearly ist fünfzehn Jahre alt und im rauen Umfeld der Holzfällerlagers aufgewachsen - gemeinsam mit dem blinden Bärenjungen Bruno. Der illegale Verkauf von Bruno setzt eine spannende Handlung in Gang.
Tammy Armstrongs Sprache hat mich sehr beeindruckt. Sie umschreibt atmosphärisch und poetisch, was geschieht und malt dabei lebendige Bilder vor dem geistigen Auge, sodass ich richtig eintauchen konnte. Ich war mit Pearly mitten in der kanadischen Wildnis und habe mitgefiebert. Sie ist entschlossen ihre Familie zu beschützen und überwindet mit einem Herz voller Mut ihre Ängste. Es ist eine spannende Coming-of-Age-Geschichte, die von Abenteuern, wilder Natur, Moderne und Glaube erzählt. Ich habe beim Lesen zahlreiche Gefühlte durchlebt und diese junge Heldin bewundert. Es ist so eine tolle und berührende Geschichte, die auch humorvolle Momente bereithält, vielschichtig fasziniert und durchaus zu fesseln weiß. Ein Buch, dass mir im Gedächtnis bleiben wird. Daher eine uneingeschränkte Leseempfehlung.
bine525
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Pearly Everlasting
von Tammy Armstrong
Die herzerwärmende und rührende Geschichte ist voller tiefer Emotionen. Der unerbittliche Glaube an das Gute ist fest in dem Mädchen Pearly Everlasting verankert. Vor vielen, vielen Jahren wuchs sie inmitten eines kanadischen Holzfällercamps auf. Seite an Seite mit Bruno dem Findelbärenkind. Doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt, und als er aus der langjährigen Gemeinschaft ausgeschlossen wird, macht sich Pearly auf den eisig kalten und beschwerlichen Weg um ihn zu finden. Doch so schwer dies auch sein mag, vermag er nicht ihren Optimismus und Glaube an das Gute zu mindern.
Dieser poetisch geschriebene Roman dessen Originalausgabe schon eine Weile her ist, liest sich berührend angenehm und leicht. Er zeigt die Einfachheit des Lebens und den weiteren Fortschritt in der modernen Welt.
Nur das Cover finde ich ist ein wenig zu einfach bzw. unspektakuläre, was allerdings keinen Einfluss auf meine Buchbewertung hat.
