Kundenrezensionen von Jas





Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel
von Skye McKenna
Das Cover ist si unglaublich schön, dass ich es wirklich immer wieder anschauen musste.
Es geht um Cassandra die es bisher in ihrem Leben nicht leicht hatte. Sie lebt seit 7 Jahren in Towell House im Internat.
Sie liebt Bücher über alles und verliert sich oft in Tagträumen.
Auf einmal wird ihre Mutter für tot erklärt und Cassandra soll in ein Waisenhaus - doch bevor das passiert ergreift sie die Flucht.
Cassandra als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen, sie auf ihrer Reise zu begleiten.
Sie erinnerte mich ein bisschen an Harry Potter - auf der Suche nach dem eigenen Ich und der eigentlichen Herkunft.
Die Autorin hat mich in vielen Welten entführt.
Ob ins Land Faerie mit all seinen fantastischen Wesen oder ihrer Tante die einer Hexenfamilie angehört wie sie selsbt.
Den Schreibstil habe ich geliebt.
Beim lesen sind mir alle Bilder im Kopf umhergeschwirrt, so bildlich und phatastisch wurden die Seiten gefüllt.
Das Buch ist wirklich für jedes Alter, auch für mich als erwachsene Frau.





Das Dreizehnte Kind
von Erin A. Craig
Das Cover ist so wundervoll düster und atemberaubend zugleich.
Genau so empfand ich auch die Geschichte.
Es geht um Hazel die als unerwünschtes Kind bei ihrer Familie aufwächst und an jedem Geburtstag darauf wartet von Merrick geholt zu werden, der Todesgott.
Denn an ihrer Geburt wurde sie ihm Versprochen.
Ich habe so sehr mit Hazel gelitten, war mir aber am Anfang des Buches nicht sicher ob es ihr besser bei ihrer Familie ging oder doch zum Todesgott zu gehen sollte.
Ich wollte einfach das ihr auch einmal etwas Gutes widerfährt.
Sie musste schwere Entscheidungen treffen, war ein Opfer, hatte eine schwere Last als Rolle der Heilerin und Vorbotin des Todes.
Craigs Schreibstil ist schnell, aber detailliert, die komplexen und interessanten Charaktere haben mich sofort angezogen.
Merrick empfand ich als Todesgott einschüchternd als auch zärtlich ,sein Charakter war so facettenreich und unterhaltsam.
Was ich manchmal als störend empfand waren zum einen einige Abschnitte die zu lang gezogen waren und andere viel zu kurz.
Aber allgemein ein wunderschön geschriebener und eindringlicher Roman, der mit zeitlosen Themen wie Tod, Schicksal und freien Willen geschmückt ist.

