Kundenrezensionen von PeWie





Die Glorreichen 77. Rache kennt keinen Ruhestand
von Angelika Niestrath; Andreas Hüging
Eine Seniorenresidenz der gehobenen Klasse ist teuer, wer es sich leisten kann ist glücklich dran. Aber nun wurde an der Preisschraube gedreht und dazu noch massive Drohungen. Kein Wunder das die Senioren und Seniorinnen dagegen sich wehren wollen, mit allen Mitteln.
Jo ein Profikiller in ihrem Alter kommt ihnen da gerade recht. Problem ist nur, das sie ihn nicht machen lassen sondern das sie mithelfen wollen.Chaos ist vorprogrammiert und dazu auch der eine oder andere zufällige Todesfall.
Die Figuren sind alle sehr detailiert beschrieben, mit der einen oder anderen sehr besonderen Eigenart. Sie sind mir dabei alle sofort beim Lesen ans Herz gewachsen, auch Jo.
Die Investoren mit ihrer ungeheuren Gier nach mehr, obwohl sie schon im oberen Drittel der Finanzgesellschaft stehen, waren dementsprechend unsympathisch.
Man konnte herrlich schmunzeln bei dem aufeinander Treffen der beiden Gruppen, vor allem wenn der moralische Kompass bei der einen funktionierte und bei der anderen Gruppe nicht.
Ein bisschen übertrieben waren die öfteren Wiederholungen bestimmter Eigenschaften aber das ist vielleicht dem Alter geschuldet. Hat jedenfalls der Geschichte nicht geschadet.
Ich freue mich schon auf den nächsten Band der Silberrücken.





Summer Storms
von Sarah MacLean
Alice kehrt nach fünf Jahren auf die Insel ihrer Familie zurück. Sie ist im Streit mit ihrem Vater gegangen, nun ist er tot. Der Milliadär hat seinen Kindern Briefe hinterlassen in denen er Aufgaben für sein Erbe einfordert. Nur Alice bekommt ihre mündlich mitgeteilt vom Assistenten ( der auch kurz vorher ihr One Night Stand war ).
Das ist die Ausgangssituation die sehr emotional und passend beschrieben wird. Die Familienverhältnisse sind dysfunktional, es war das reinste Gift zu lesen, aber der Schreibstil war klasse. Es kam perfekt rüber wie die Geschwister sich wegen des Geldes gegenseitig unter Druck setzen, dass ja jede und jeder seine Aufgabe erfüllt. Die Mutter ist in dieser Geschichte ein Fall für sich. .Es war nicht nur der Kampf um das Erbe wichtig, sondern auch wer wie zu wem in der Familie steht.
Dieses Familiendrama in der Familie Storm war detailliert, nachvollziehbar und vor allem war der Vater, der auch noch nach seinem Tod die Strippen zieht, eine ganz besondere Figur.
Es gab Spicy Szenen, sie passten in die Geschichte , als Element einer Liebesgeschichte die dazu gehören sollte.
Diese Liebesgeschichte ging im Familiendrama und in den Naturgewalten etwas unter. Denn außer der abgelegenen isolierten Lage auf der Insel gab es natürlich auch noch einen heftigen Sommer Sturm. Das Buch war ein Lehrstück wie eine Familie nicht sein sollte und die Information: Geld allein macht nicht glücklich wurde jedem/r LeserIn deutlch gemacht.
Das Buch wird als Sommer Romance beworben, für mich war es mehr. Klar die Geschichte spielt im Sommer, der Titel Storm ist doppelt und dreifach kennzeichnend für den Roman. Die Familie heißt Storm, die Naturgewalten spielen bei den Geschehnissen eine Rolle und die Gefühle der einzelnen Protagonisten kann man durchweg als stürmisch bezeichnen.
Das hat die Autorin sehr gut vermitteln können, die Charaktere wirkten so real das ich eine Bindung zu ihnen aufgebaut habe. Ich habe einige Male gefleht, eine Ohrfeige verteilt und auch geflucht.
Einen kleinen Abstrich gab es nur weil zwei zentrale Fragen für mich nicht beantwortet wurden, sie wären für mich zum Verständnis eines Protagonisten wichtig gewesen.





Rabenthron
von Rebecca Gablé
England im 11. Jahrhundert. Für uns heute eine schreckliche Zeit, grausame Überfälle, drakonische Strafen, die meisten Menschen Freiwild. Die Angelsachsen leiden unter den Überfällen der Wikinger, sie haben einen schwachen König der nichts tut um seine Untergebenen zu schützen, wie es eigentlich seine Aufgabe ist. In zweiter Ehe mit Emma aus der Normandie verheiratet, die er nicht als Partnerin ansieht sondern als Zuchtstute betrachtet. Sie ist eine starke Frau die am liebsten die Zügel selbst in die Hand nehmen würde. Aber als Frau wird sie von niemanden anerkannt. Etwas Respekt bekommt sie von ihrem zweitältesten Stiefsohn Edmund. Sie selber hat mit dem König drei Kinder. Als sie zur Flucht in die Normandie gezwungen wird, stehen ihr die fiktiven Personen Ælfric ein junger Engländer, Hakon der Däne und Eilmer ein Mönch zur Seite. Die drei werden über Jahrzehnte ihre treuesten Begleiter und Ratgeber, Sie begleiten sie ungeachtet eigener Familie und Aufgaben ins Exil und zurück, sie beschützen ihre Kinder und stehen stets loyal zu ihr.
Die Autorin vermittelt leicht die komplizierten Herschafts- und Verwandschaftsverhältnisse der damaligen Zeit. Sie beschreibt das Leben und die Gefahren in den Dörfern und Städten in diesen unruhigen Zeiten. Die widersprüchlichen Entscheidungen der Herschenden entsprechen oft nicht der Gerechtigkeit sondern der eigenen Vorstellung vom Königsein und der politischen Notwendigkeit. Das sind die historischen Tatsachen.
Dazu gehört die fiktive Geschichte von Ælfric, seiner Familie und seinen Freunden. Ælfric ist eine besondere Figur, er entspricht nicht unbedingt den Zeitgeist. Er ist mitfühlend, überlegend in seinen Entscheidungen, am wichtigsten ist aber seine loyale Einstellung, denn er hängt nicht sein Mäntelchen in den Wind. Auch wenn es schwierig ist, gar gefährlich, er geht den steinigen Weg und gibt diese Einstellung auch an seine Kinder weiter..
Schade war an diesem spannenden starken Roman, das die Frauen in Ælfrics Umfeld zu kurz kamen, außer die historische Emma waren sie nur Nebenfiguren..
Es ist der dritte Band der Helmsby Reihe, sollte aber der Chronologie wegen als Erstes gelesen werden, dann das "Zweite Königreich" und abschließend "Hiobs Brüder"..
Man kann natürlich jedes Buch unabhängig als Einzelband lesen. Sie sind spannend, sehr gut recherchiert und bringen dem Leser auf unterhaltsame Art das englische Mittelalter nahe. Es geht in der Reihenfolge einfach darum das die Angelsachsen und Dänen vor den Normannen kamen..





Courting – Be mine through all time
von Felicia Kingsley
Vorab, ich liebe Regency Romane und ich liebe Zeitreisen, Jamie und Claire gehören zu meinen liebsten Protagonisten. Also war dieses Buch das absolut richtige für mich, so habe ich gedacht als ich den Klappentext gelesen habe. Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Als ich das Buch dann anfing zu lesen musste ich feststellen das ich reingefallen bin. Es gibt eine feste Standards für diese Art Romane. Sie erscheinen trotz aller Fiktion logisch. Im ersten Bereich sind die Frauen Opfer der herrschenden gesellschaftlichen Meinung, sie lehnen sich dagegen auf und treffen einen Mann der sie unterstützt, Liebe, Wortwitz und Situationskomik sind je nach Autor:in mehr oder weniger vorhanden. Zum zweiten Genre gibt es auch Regeln die auch in diesem Roman erwähnt werden. Keine Veränderungen in der Vergangenheit die die Gegenwart beeinflussen können.
Alles das wurde in diesem Buch außer acht gelesen. Rebecca kommt per Zeitreise in ihre geliebte Ära des Regency, Im Gepäck hat sie Handy, Asthmaspray und Tampons, passiert wenn man überraschend das Jahrhundert wechselt. Aber damit vor aller Augen herum fuchteln macht wenig Sinn. In dieser Tonart geht es weiter. Am Ende kommt sie in unsere Zeit zurück. Als komplett veränderte Person. Aus der armen Studentin der Ägyptologie die Angst vorm Reisen hat und ohne Freunde ist, wird eine vermögende junge Frau die von einem exotischen Ort zum anderen jettet. Natürlich immer in Kontakt mit Freundinnen die ähnlich vermögend sind.
Damit auch die Regeln der zweiten Sparte außer acht gelassen werden, folgen ihr nach einiger Zeit der Geliebte und ihre Familie aus der Regency Zeit, Die kein Problem mit den veränderten Lebensumständen haben und sich über Chicken Wings von KFC am meisten freuen.
Ich war extrem enttäuscht. Meiner Meinung nach war es eine sehr gute Idee, nur die Umsetzung lässt zu wünschen übrig.





Tomke gräbt
von Lena Hach
Tomke gräbt ein Loch, ein tiefes Loch und jeder fragt mit welchem Ziel. Tomke antwortet nicht, selbstvergessen gräbt und gräbt er, die Erwachsenen und andere Kinder haben so ihre Vorstellungen warum und wohn er gräbt. Ob es ein bestimmtes Objekt werden soll. Aber das ist nicht der Fallt, Tomke gräbt um des Grabens willen. Kinder können sich intensiv in ihr Tun vertiefen ohne das es für andere Sinn und Verstand hat. Muss es auch nicht, denn Hauptsache sie sind glücklich und zufrieden mit ihrem Tun. Eine Fähigkeit die sie auch noch mit zunehmenden Alter verlieren werden. Irgendwann werden sie leider gelernt haben, das alles ein Ziel, einen Grund haben muss. Die älteren Kinder in dem Buch haben das schon gelernt, ein Pool oder ein Aquarium stellen sie sich vor.
Dieses Buch versucht beide den Vorleser und dem Zuhörer etwas zu sagen. Uns Eltern oder Großeltern, Kindererzieher im Allgemeinen: lasst den Kinder solange wie möglich die Fähigkeit sich so intensiv in ihre Tätigkeit sich zu vertiefen, ohne äußeren Sinn und Verstand, bewundert sie dafür, das sie so die Umwelt ausschalten können.
Für die Kinder die zu hören,, es ist schön wenn ihr so spielt, auch wenn wir dumme Fragen stellen, wir sind nur ein bisschen neidisch weil ihr so intensiv spielen könnt. Es macht Freude euch zu zusehen, es gibt auch uns Erwachsenen Ruhe und Frieden und wir können unsere Phantasie spielen lassen, in dem wir uns vorstellen das ihr ein Ziel habt, wir können uns verschiedene Ideen ausdenken und eine wird in unserer Vorstellung richtig sein.
Ein Buch für Erwachsenen und Kinder gleichermaßen, fast ein philosophisches Werk.





Play+ Mein allererstes Soundbuch Im Kindergarten - ab 12 Monate
von Maria Höck
Das Buch ist gut gemacht. Mit einem Ein- und Ausschalter versehen so das man als Eltern den Sound auch abstellen kann. Das ist Batterie schonender unwahrscheinlich auf die Dauer auch gut für die Nerven. Das Batteriefach ist verschraubt, also ist das auch sicher gearbeitet. Lachende Kinder, umfallende Bauklötze, die Toilettenspülung, ein weinendes Kind oder die Hupe eines Kinderfahrzeugs fünf verschiedene Geräusche die es jeden Tag im Kindergarten gibt. Dazu kindgerechte Bilder und Texte, alles passt gut zusammen.
Das Buch lässt sich auch für ein kleines Kind aus der Zielgruppe gut händeln, ein passendes Format, dicke Seiten und eine Vertiefung für die kleinen Finger damit sie den Soundknopf sofort finden. Dazu gibt es Suchmotive wie ein Ball oder die spielenden Kinder die die Kleinen auf der Hauptseite wieder finden sollen. Dadurch wird der Wiedererkennungswert und das Sprachgefühl gefördert.





Play+ Mein allererstes Soundbuch Im Park - ab 12 Monate
von Maria Höck
Ein einfaches Bilderbuch mit passenden Geräuschen, ich konnte mir erst nicht viel darunter vorstellen, jetzt halte ich es in den Händen und habe es ausprobiert. Ich bin positiv überrascht. Hinten ist ein Batteriefach ( gut verschraubt ) und ein Ein- Ausschalter. Soviel zur Technik.
Gleich auf der Startseite ist eine kleine Aussparung die verführt einen Finger darin zu legen, schon ertönt eine Fahrradklingel, täuschend echt. Die Bilder sind kindgerecht aber nicht kitschig, sie wirken sehr natürlich. Dazu gibt es auf jeder Seite Abbildungen wie einen Vogel, einen Ball oder einen Hund. Diese Motive können die Kinder dann auf der Hauptseite suchen und lernen gleichzeitig die einzelnen Szenen zu benennen. Auf jeder Seite gibt es einen kurzen Text einfach geschrieben und dazu die Aufforderung zu hören. Kinderlachen, Hundegebell, Entengeschnatter oder Musik.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, aber was viel wichtig ist mein 1jähriger Enkel ist rundum glücklich mit dem Buch. Er lässt es nicht mehr los und hat sehr schnell heraus gefunden wo seine kleinen Finger hin gehören. Dann kann man sein Lachen von dem im Buch nicht unterscheiden.





Das Buch der verbotenen Träume
von Mary E. Garner
Die Abenteuer die Dawn und Leo in den Bücherwelten erleben haben auch Einfluss auf unsere Zwillingswelt, spannend erzählt die Autorin wie das passieren kann. Ich würde es so erklären dass unser Lesestoff ab und zu in unsere Träume wandert und dadurch auch mal schlechte entstehen können.. Aber es gibt Heilmittel dafür, Freundschaft, innige Beziehungen, Mut, Selbstvertrauen, Zuspruch alles wird unspektakulär mit aufregenden Szenen verwoben. Dieses Mut machen, gemeinsam sind wir stark und egal wie schlimm dir das Leben mitgespielt hat, es gibt eine Zukunft, eine neue Hoffnung. Auch Konventionen können überwunden werden,
Das alles und noch viel mehr wird auf unnachahmliche Weise erzählt, das ich derartig gefesselt von dem Buch und schwer enttäuscht als es zu Ende war.. Die Figuren aus den Bücherwelten habe ich geliebt oder wie Frl. Rottenmeier gehasst, für Dawn und Leo und den anderen "realen" Figuren habe ich sehr viel Sympathie entwickelt.





Für immer und ein Jahr
von Stefanie Hansen
Kaya ist an Krebs gestorben, zurück bleibt ihr Mann Jan und die beiden Kinder. Er gibt sich große Mühe den Alltag zu meistern, den Kindern zu helfen, den Job aus zu üben und er muss den Geburtstagskalender seiner Frau weiter führen. Das heißt er muss nun die Personen anrufen, die Kaya immer zum Geburtstag gratuliert hatte. Er der so ungern mit Menschen persönlich redet, muss nun etwas Nettes zu den Personen sagen, die seine Frau gekannt hatten. Er muss Verständnis aushalten, gute Tipps anhören, auch das es weitergeht ohne Kaya. Was es eben nicht tut.
Es ist sehr berührend wie Jan versucht den letzten Wunsch seiner Frau zu erfüllen. Seine Trauer ist spürbar, die seiner Kinder auch. Die hilflosen Versuche der Familie, die augenscheinlich wenig Verständnis haben für seine Trauer.
Eigentlich denke ich das Trauer etwas sehr Persönliches ist. Es ist intim, diese Gefühle anderer zu erleben. Gleichzeitig ist da Dankbarkeit das man seine Lieben noch hat. Hilfslosigkeit weil man nicht trösten kann.
Die Autorin hat all das zwischen den Zeilen vermittelt. Genau wie die Hoffnung das es doch weitergeht. Das man die Verstorbenen in eine Zukunft integrieren kann, das sie nicht vergessen werden aber trotzdem es neue Menschen im Leben geben darf und wie in diesem Buch, Kaya es sich für ihren Mann und ihre Familie gewünscht hat.
Ein Angst machendes Thema, behutsam und mit realistischen Charakteren erzählt.





Tage mit Milena
von Katrin Burseg
Annika führt ein ruhiges Leben als Buchhändlerin, die Vergangenheit liegt weit hinter ihr. Fast vergessen, die Gegenwart mit ihrem Mann macht sie glücklich. Dann taucht Luzie auf eine junge Klimaaktivistin, sie ist entschlossen, gehört zur letzten Generation und klebt sich vor Annikas Laden auf die Straße.
Auf einmal werden alte Erinnerungen in Annika wach. In jungen Jahren gehörte sie zur Hausbesetzerszene in Hamburg. Zusammen mit zwei Freunden lieferte sie sich Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Doch sie möchte das Luzie nicht die gleichen Fehler macht wie sie damals.
Die beiden Frauen sind trotz des großen Altersunterschieds sich sehr ähnlich.
Ihre Überzeugungen sind felsenfest. Es muss sich etwas ändern, wenn nötig mit Gewalt. Mit dem Alter hat sich für Annika diese Einstellung geändert, Die Erfahrungen damals waren dazu nötig.
Die Klimakrise ist ein großes Thema, wichtig in diesen Tagen aber genau so wie das zweite Thema in diesem Buch, die Migration.
Die Autorin lässt die Klimaaktivisten ihre Argumente in einem ruhigen, überzeugenden Ton vorbringen, die Taten stehen mehr im Hintergrund weil wir die Personen kennenlernen. Ihre Lebensumstände, die Gründe für ihr Verhalten, alles das und noch mehr als nur die Straßenblockaden.
Auch wenn ich den Taten sehr skeptisch gegenüber stehe, gebe ich den Aktivisten recht, es muss sich etwas ändern. Genau so akzeptiere ich das Argument das aus diesen Taten eine unumkehrbare Radikalisierung erfolgen kann, mit Folgen für den Einzelnen und der ganzen Gesellschaft.
Die Autorin ist eine Mittlerin zwischen den beiden Seiten, sie ist nicht ganz objektiv, denn ihre Sorge gilt den jungen Menschen die vielleicht über das Ziel hinaus schießen und dabei ihre Zukunft aus den Augen verlieren.
Es ist wieder ein hochaktuelles Buch, denn das Thema Klimawandel spielt in den letzten Büchern eine Rolle und immer wieder lassen sich die Menschen auf Ideen ein, die eine langsame Verbesserung der Verhältnisse versprechen. Eingebettet in eine überzeugende spannende Familiengeschichte.









