Kundenrezensionen
April1985
empfiehlt:





Ein Einhorn namens Oktober
von Maria Höck
Oh mein Gott! Wie süß kann ein Buch sein? Das kleine Einhorn namens Oktober hat uns einfach verzaubert.
Autorin Maria Höck hat eine ganz wundervolle, herzerwärmende sowie magische Geschichte über Freundschaft und Hilfsbereitschaft zu Papier gebracht. Das Kinderbuch handelt vom kleinen Einhorn Oktober, das schon ganz aufgeregt auf seinen ersten Geburtstag hinfiebert. Denn im Zauberwald so heißt es entwickeln alle Einhörner zu ihrem ersten Geburtstag magische Kräfte. Während Oktobers Freunde bereits magische Kräfte wie fliegen oder unsichtbar werden zeigen, tut sich bei Oktober gar nichts. Was ist denn nur los mit der Zauberkraft des kleinen Einhorns? Oktober begibt sich auf die Suche danach und schon bald wird klar welche Zauberkraft im kleinen Einhorn Oktober schlummert.
Maria Hepp hat uns wie gesagt mit ihrer Geschichte total verzaubert genauso wie Illustratorin Juliana Kralik, welche ihre magischen Pinsel geschwungen hat und und das Bilderbuch liebevoll illustriert hat.
Fazit:
Das kleine Einhorn ist eine herzerwärmende, abenteuerliche Geschichte über Freundschaft und Hilfsbereitschaft! Große Empfehlung!
April1985
empfiehlt:





Ein Einhorn namens Oktober
von Maria Höck
Oh mein Gott! Wie süß kann ein Buch sein? Das kleine Einhorn namens Oktober hat uns einfach verzaubert.
Autorin Maria Höck hat eine ganz wundervolle, herzerwärmende sowie magische Geschichte über Freundschaft und Hilfsbereitschaft zu Papier gebracht. Das Kinderbuch handelt vom kleinen Einhorn Oktober, das schon ganz aufgeregt auf seinen ersten Geburtstag hinfiebert. Denn im Zauberwald so heißt es entwickeln alle Einhörner zu ihrem ersten Geburtstag magische Kräfte. Während Oktobers Freunde bereits magische Kräfte wie fliegen oder unsichtbar werden zeigen, tut sich bei Oktober gar nichts. Was ist denn nur los mit der Zauberkraft des kleinen Einhorns? Oktober begibt sich auf die Suche danach und schon bald wird klar welche Zauberkraft im kleinen Einhorn Oktober schlummert.
Maria Hepp hat uns wie gesagt mit ihrer Geschichte total verzaubert genauso wie Illustratorin Juliana Kralik, welche ihre magischen Pinsel geschwungen hat und und das Bilderbuch liebevoll illustriert hat.
Fazit:
Das kleine Einhorn ist eine herzerwärmende, abenteuerliche Geschichte über Freundschaft und Hilfsbereitschaft! Große Empfehlung!
La Calavera Catrina
empfiehlt:





Ein Einhorn namens Oktober
von Maria Höck
Lust auf ein cozy Herbstbesuch im magischen Zauberwald? Das kleine Einhorn namens Oktober wurde im namensgebenden Monat Oktober geboren. Ein Jahr vergeht und Oktober wartet sehnsüchtig auf das Einsetzten seiner Zauberkraft. Wäre es nicht toll, meilenweit riechen oder vielleicht fliegen zu können? Die Freunde Einhörnchen und Oktober machen sich schließlich auf die Suche nach der Zauberkraft, die einfach nicht von selbst zu kommen scheint. Herauskommt eine herzallerliebste Idee, die großes bewirkt und kreativ macht. Am Schluss schlägt das Buch eine geniale Brücke, die unsere Fantasie anregt.
Themen wie Freundschaft, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Selbstvertrauen werden aufgegriffen. Die süße Geschichte ist durch die vielen atmosphärischen Illustrationen schon für Kinder ab 3 Jahren empfehlenswert und lädt mit herbstlicher Stimmung zum jährlichen Immer-wieder-Anschauen und Vorlesen ein. Magische Unterhaltung, pädagogisch wertvoll und einfach nur schön.
Für Kinder und Erwachsene, die den Herbst lieben und den Glauben an Magie nicht verloren haben.
Anjulia
empfiehlt:





Ein Einhorn namens Oktober
von Maria Höck
Das Buch "Ein Einhorn namens Oktober" von Maria Höck richtet sich an Kinder ab ca. 3Jahre. Diese Altersangabe finde ich auch passend. Der Text der Geschichte ist nicht allzu schwierig gestaltet, trotzdem bleibt die Geschichte interessant. Man begleitet das kleine, freundliche Einhorn Oktober auf der Suche nach seiner Zauberkraft. Dabei lernt man auch andere Einhörner kennen. Gut finde ich, dass nicht jede Zauberkraft wahnsinnig spektakulär ist, wie zum Beispiel: Brombeeren meilenweit zu riechen, am weltbesten über Pfützen zu springen, oder die schönsten Wörter zu wissen. Mit den Einhorn Maxi, das überall und zu jeder Tageszeit einschlafen kann, fühle ich mich irgendwie besonders verbunden. Letztendlich ist die Freundlichkeit, die in Oktober steckt, seine ganz besondere Zauberkraft. Die Zeichnungen sind sehr ansprechend und zuckersüß. Die Illustratorin Juliana Kralik hat Einhorn Oktober und seine Freunde wirklich niedlich, mit ganz großen Augen, gezeichnet. Im Hintergrund fällt besonders der Jahreszeitenwechsel auf. Ich fand dieses Buch sehr herzerwärmend und kann es auf jeden Fall als Kinderbuch weiterempfehlen.
Anndlich
empfiehlt:





Ein Einhorn namens Oktober
von Maria Höck
An einem Tag im Oktober wird der kleine Oktober geboren. Ein Jahr später ist das kleine Einhorn ganz aufgeregt, denn wenn Einhörner ein Jahr werden, dann bekommen sie eine ganz besondere und individuelle Zauberkraft. Alle seine Freunde haben schon eine, doch Oktober kann seine einfach nicht finden.
Mit Hilfe seines besten Freundes dem Einhörnchen macht Oktober sich auf die lange Suche nach seiner Zauberkraft und als er schon längst aufgegeben hat, sind es seine Freunde, die ihm zeigen, welche Zauberkraft er schon lange in sich trägt: seine Freundlichkeit.
Ein Einhorn namens Oktober von Maria Höck und den wunderschönen Zeichnungen der Illustratiorin Juliana Kralik ist ein tolles Vorlesebuch für Kinder ab drei Jahren! Oktober zeigt selbst auf seiner Suche, wie wichtig Freundlichkeit ist und wie wertschätzend seine Art von den anderen Tieren aufgenommen wird. Berührend wird die Geschichte des kleinen Oktober zu einer tollen Botschaft über Freundlichkeit, die ganz unterschiedliche Formen haben kann!
bine525
empfiehlt:





Ein Einhorn namens Oktober
von Maria Höck
Das zauberhaft illustrierte Kinderbuch über das kleine Einhorn Oktober ist eines jener Kinderbücher, die man als Erwachsener begeistert vorliest und mindestens genauso wie das Vorlesekind mit jeder Buchseite aus vollem Herzen geniesst. Hauptthema ist die Freundlichkeit aber auch die besonderen Fähigkeiten die in allen Lebewesen schlummern. Die niedlichen und phantasievollen Zeichnungen sind farblich harmonisch und wie oft bei Büchern aus dem Ars Edition Verlag einfach etwas besonderes, wie hier die goldenen Verzierungen im Cover. Auch die Mischung zwischen kleineren Texten und den dazugehörigen Bildern passt perfekt und hilft die Phantasie der Kinder zu entfalten.
Deshalb meine ganz klare Kaufempfehlung, denn dieses wunderbar illustrierte und mit spürbarer Liebe verfasste Buch sollte in keinem Kinderzimmer Buchregal fehlen.
ReiShimura
empfiehlt:





Ein Einhorn namens Oktober
von Maria Höck
Obwohl der kleine Leser bereits eine ziemlich umfangreiche Kinderbuchsammlung hat, muss ich zugeben, dass bis dato noch kein Buch über Einhörner dabei war. Dies lag vor allem daran, dass mir die meisten Einhörner zu grell und zu kitschig waren. Dieses Buch hat mich vor allem dadurch angesprochen, neben dem sehr interessanten Klappentext, dass die Farbgestaltung eher ein wenig gedeckt und zurückhaltend ist. Und glücklicherweise hat mich der erste Eindruck nicht in die Irre geführt und das Buch konnte uns wirklich verzaubern.
Dieses Buch vermittelt für mich ein wunderbares Herbstgefühl und lässt mich in der Sommerhitze von flauschigen Decken, langen Spaziergängen im Wald und warmen Tee träumen. Die Illustrationen von Juliana Kralik sind wirklich stimmungsvoll und passen hervorragend zu der Geschichte. Die Farben hat sie mit Bedacht ausgewählt und durchwegs dominieren die Braun, Gold und Rosatöne. Natürlich darf aber auch das eine oder andere kitschig-bunte Detail nicht fehlen und auch der unvermeidliche Regenbogen findet seinen Platz.
Die Autorin Maria Höck hat mit Oktober einen wirklich entzückenden Charakter erschaffen. Der obwohl natürlich als Fantasiewesen nicht real, doch für die kleinen Leser greifbar und verständlich ist. Doch natürlich muss Oktober sein Abenteuer nicht allein bestehen und so dürfen wir noch viele weitere magische Wesen, darunter natürlich vornehmlich Einhörner, kennenlernen. Gerade Oktobers bester Freund hat mich besonders begeistert. Wobei ich hier nicht zu sehr ins Detail gehen möchte, um nicht unabsichtlich zu spoilern.
Die Geschichte ist wohldurchdacht und auf jeden Fall kindgerecht verfasst, aber auch als Erwachsene hat man Spaß am Betrachten der Bilder und am Vorlesen der Geschichte. Die Texte sind nicht in Reimform verfasst und haben durchaus eine beachtliche Länge. Wobei ich dies für das empfohlene Lesealter von 4 Jahren als angemessen empfinde. Das Buch eignet sich meiner Meinung nach aber auch für jüngere Kinder. Je nach Bucherfahrung der Kinder kann es aber eventuell vorteilhaft oder notwendig sein, dass Buch auf mehreren Etappen zu lesen. Der kleine Leser mit gut zwei Jahren und relativ viel Bucherfahrung hatte aber keine Probleme mit der Länge der Texte und viel Spaß mit dem Buch.
"Ein Einhorn namens Oktober" besticht aber nicht nur durch die Optik und einer netten Geschichte. Wie in Kinderbüchern üblich und meiner Meinung nach auch notwendig und sinnvoll, gibt es eine Moral von der Geschichte. Auch an dieser Stelle möchte ich nicht zu viel vorwegnehmen, um nicht zu spoilern. Uns hat die Aussage des Buches aber sehr gut gefallen und was fast noch viel wichtiger ist, es handelt sich um eine sehr wertvolle und wichtige Lektion, die man in diesem Buch lernen kann.
Obwohl das Buch eindeutig ein Herbstbuch ist, kann es meiner Meinung nach auch unabhängig von der Jahreszeit gelesen werden. In unserem Fall wird dies auch durchaus der Fall sein, denn Oktober und die suche nach seiner Zauberkraft hat uns einfach verzaubert.
Dies ist wieder einmal ein Kinderbuch, das ich von ganzem Herzen weiterempfehlen kann. Und zwar nicht nur Fans von Einhörnern.
S.L.
empfiehlt:





Ein Einhorn namens Oktober
von Maria Höck
Im Zauberwald kommt ein kleines Einhorn zur Welt. Oktober, so heißt es nach seinem Geburtsmonat, ist fröhlich, temperamentvoll und ziemlich verkuschelt. Auf den ersten Geburtstag freut er sich ganz besonders, da bekommen nämlich Einhörner Zauberkräfte. Jedes Einhornkind erhält eine andere. Einige werden aufgezählt, sogar in farbiger Schrift. Alle sind supertoll. Aber Oktober wartet vergeblich. Er macht sich auf die Suche. Was er erlebt, wird liebevoll geschildert.
Schöne Gesprächsanlässe ergeben sich : Was würdest du gern können? Das fördert Phantasie, motiviert zum Erzählen. Wichtige Eigenschaften werden thematisiert, eine lesenswerte Story mit gelungenen Illustrationen.
Eine bezaubernde und kindgerechte Mutmach- und Wohlfühl- Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt, für Kinder ab 4 Jahren.
Lena
empfiehlt:





Ein Einhorn namens Oktober
von Maria Höck
„Ein Einhorn namens Oktober“ erzählt die Geschichte eines kleinen Einhorns, das im Herbst geboren wird. Als sein erster Geburtstag näher rückt, stellt es fest, dass es seine besondere Magie noch nicht gefunden hat. Zusammen mit seinem Freund, dem frechen Einhörnchen, begibt es sich auf eine Reise, um herauszufinden, was seine Zauberkraft ist – und entdeckt dabei, dass wahre Magie in Freundlichkeit und dem Guten im Herzen liegt.
Dieses Buch ist einfach wunderschön illustriert und hat mein Herz sofort erwärmt. Der kleine Oktober ist ein wirklich wunderbares Einhorn, das Kindern tolle Werte vermittelt. Jede einzelne Seite ist mit so viel Liebe und Herz gestaltet – man spürt einfach, wie viel Hingabe in diesem Buch steckt. Meine Tochter mit 2 Jahren hat sich riesig gefreut, als ich es ihr vorgelesen habe. Auch wenn sie die Geschichte vielleicht noch nicht ganz erfassen kann, genießt sie die Bilder und das gemeinsame Lesen sehr. Für mich ist es auf jeden Fall ein Buch, zu dem ich bei unseren Lesestunden noch oft greifen werde.
Linelovesreading
empfiehlt:





Ein Einhorn namens Oktober
von Maria Höck
Dieses Bilderbuch konnte mich auf ganzer Linie überzeugen. Vor allem die Illustrationen haben mich sehr begeistert. Alle Einhörner sind so süß gezeichnet, vor allem das kleine Einhorn Oktober hat mir sehr gut gefallen. Die Farben sind auch super gewählt und die Details sind zauberhaft. Aber nicht nur die Bilder konnten mich überzeugen, sondern auch die Geschichte an sich. Die Geschichte ist zwar typisch für ein Bilderbuch relativ kurz, geht aber dennoch sehr schön in die Tiefe. Die Handlung verzaubert und zieht in ihren Bann. Ich habe das Buch mehreren Kindern vorgelesen und alle saßen mit strahlenden Augen vor mir, als sie die Geschichte gehört haben und die Bilder gesehen haben. Das ist es, was ein gutes Bilderbuch für mich ausmacht und da wurde ich bei diesem Buch nicht enttäuscht.
Insgesamt ein wunderschönes Buch, das ich allen empfehlen kann.
