Kundenrezensionen
Ulrike
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Triceratops Honigpops 1: Die Sache mit dem Saurier
von Angelika Niestrath
Jasper hatte sich schon so auf den Urlaub mit seinem Vater gefreut. Doch leider wird daraus nichts und er muss die Ferien bei seiner nervigen Tante und doofen Cousine verbringen. Beim Erkunden der Gegend beginnt allerdings ein Abenteuer. Er begegnet einem riesigen Triceratops und freundet sich mit diesem an. Sogar sprechen und Rad fahren bringt er ihm bei. Gemeinsam erleben sie jede Menge Abenteuer, treffen auf unerwartete Verbündete, müssen sich vor der Verfolgung verstecken und zum Schluss auch einige schwierige Entscheidungen treffen.
Das Buch ist mit seinen 160 Seiten eine große Geschichte und ich hatte die Befürchtung, dass dies meiner Tochter zu anstrengend und langwierig wird. Doch weit gefehlt - sie hat von Anfang an mitgefiebert, mitgelacht, mitgestaunt und kann es kaum erwarten, dass der nächste Band im Frühjahr erscheint.
Der Schreibstil des Buches eignet sich perfekt zum Vorlesen. Die Kapitel sind kurz, sodass man auch bei einer kürzeren Aufmerksamkeitsspanne genügend Gelegenheit hat, eine Pause zu machen. Die Geschichte ist von Anfang an witzig und mitreißend geschrieben. Die liebevollen Illustrationen und comicartigen Einschübe ergänzen das Geschriebene perfekt. Wir haben die Geschichte von Anfang bis zum Schluss geliebt und freuen uns bereits auf die Fortsetzung!
Fazit: Ein Vorlesebuch nicht nur für Dino-Fans!
drachenzahn
empfiehlt:





Triceratops Honigpops 1: Die Sache mit dem Saurier
von Angelika Niestrath
Diese warmherzige Dinosauriergeschichte begeistert mit liebenswerten Figuren, verrückten Einfällen und wunderschönen, farbenfrohen Illustrationen. Vor allem junge Dinofans ab etwa fünf Jahren dürften an diesem Buch viel Freude haben.
Eigentlich verbringt Jasper seine Ferien nur widerwillig bei seinem Onkel, seiner Tante und seiner Cousine Emma. Durch einen Zufall verwandelt sich jedoch ein alter Wecker in eine Zeitreisemaschine, mit deren Hilfe ein verletzter Triceratops in die Gegenwart gelangt. Gemeinsam mit der ehemaligen Lehrerin Amelia pflegen und schützen sie den Dinosaurier Honigpops. Doch das arme urzeitliche Tier leidet unter schrecklicher Langeweile. Um Abhilfe zu schaffen, bringt Jasper ihm schließlich das Sprechen und Fahrradfahren bei.
Unsere fünfjährige Tochter brauchte etwas Zeit, um in die Geschichte hineinzufinden. Der Beginn war etwas zäh, die Beschreibungen zu langwierig und es passierte zunächst zu wenig. Zudem war das zickige und beleidigende Benehmen von Emma eher befremdlich als witzig. Erst mit dem Auftauchen des Triceratops gewinnt die Handlung deutlich an Tempo und Humor. Die Vorstellung, wie dieses riesige Tier sich auf ein Fahrrad schwingt, ist wirklich überaus amüsant. Auch der Sprachfehler ist recht liebenswert, wobei mein Kind mitunter eine zusätzliche Übersetzung gebraucht hat.
Ein Highlight sind die Illustrationen. Viele Bilder erstrecken sich über eine ganze Seite, manche sogar über eine komplette Doppelseite. Die Mischung aus klassischen Illustrationen, Sprechblasen und farblich hervorgehobenen Wörtern lockert den Text zusätzlich auf und dürfte besonders Leseanfänger ansprechen.
Insgesamt handelt es sich um eine fantasievolle und humorvolle Geschichte, die nach einem etwas verhaltenen Einstieg mit originellen Ideen und einem liebenswerten Dinosaurier überzeugt.
rikes_little_library
empfiehlt:





Triceratops Honigpops 1: Die Sache mit dem Saurier
von Angelika Niestrath
Das Buch beginnt für den Protagonisten Jasper mit einer großen Enttäuschung. Eigentlich sollte er mit seinem Papa in den Urlaub fahren, doch der muss außerplanmäßig arbeiten und liefert ihn auf dem Hof seiner Tante ab, wo ihn seine boshafte Cousine Emma erwartet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, sich möglichst häufig über ihren „Baby“-Cousin lustig zu machen.
Glücklicherweise hält sein Urlaub schnell eine Überraschung der besonderen Art bereit, denn der Wecker, den er vor der Abreise geschenkt bekommen hat ist eine Zeitmaschine und zaubert einen waschechten Triceratops herbei, der schnell im Dorf sein Unwesen treibt. Während die Dorfbewohner sich auf die Suche nach dem mysteriösen Tier machen, versucht Jasper den sprechenden Dino zu schützen, was ihn und seine überraschenden Verbündeten vor eine ganz schöne Aufgabe stellt.
Die Kapitel haben eine super gelungene Länge für kleinere Zuhörer*innen, sodass gut ein Kapitel pro Tag gelesen werden kann und das Buch wird definitiv nicht langweilig. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken und die Kids möchten natürlich erfahren, ob Jasper es schafft den Dino „Popsi“ zu verstecken und was dieser noch so lernt.
Die Illustrationen von Simona Ceccarelli passen perfekt zur Geschichte, auch der comicartige Stil mit Sprechblasen auf manchen Illustrationen lockert die Geschichte auf und macht durch die farbenfrohen Darstellungen einfach nur Spaß.
Das Buch vermittelt Kindern wunderbare Werte, zeigt wahre Freundschaft und Mut, aber auch das es manchmal notwendig ist Abschied zu nehmen, wenn es dem Gegenüber sonst nicht gut geht.
Wirklich schön finde ich auch, dass Jaspers Vater alleinerziehend ist und auch das mal Darstellung in einem Kinderbuch findet
Gegen Ende hätte ich mir in Bezug auf die grässliche Cousine noch irgendeinen Abschluss gewünscht und finde es auch schade, dass die Eltern bei ihrem Verhalten nicht eingegriffen haben.
Insgesamt hatten wir aber riesig Freude an diesem wunderbaren, lustigen Dinobuch und freuen uns schon auf die Fortsetzung, die nächstes Jahr erscheint.
isablue
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Triceratops Honigpops 1: Die Sache mit dem Saurier
von Angelika Niestrath
Jaspers Ferien beginnen mit einer bitteren Enttäuschung, weil er anstelle des Urlaubs an der Nordsee nun zu seinen Verwandten (inklusive seiner grässlichen Cousine) aufs Land fahren muss. Die anfängliche Unzufriedenheit entwickelt sich dank des Zeitmaschinen-Weckers aber schnell zu einigen tollen Wochen, als er ganz unverhofft einen riesigen vierbeinigen Freund bekommt und sogar ein paar neue menschliche Freunde.
Die Geschichte um die Freundschaft zwischen Jasper und Popsi wird wunderschön, humorvoll und spannend erzählt und wird durch tolle Illustrationen unterstützt. Die Sprache ist kindgerecht und leicht zu verstehen; außerdem sind die einzelnen Kapitel recht kurz gehalten, was mir gerade für jüngere Leser ideal erscheint.
Insgesamt haben wir hier einen Dino-Spaß für Groß und Klein mit witzigen und rasanten Abenteuern, der aber auch zum Nachdenken über Heimweh, Freundschaft und Abschied anregt. Ein wirklich gelungenes Buch - ich freue mich schon auf ein weiteres Buch der Reihe!
