Kundenrezensionen
froschman
empfiehlt:





Was am Ufer lauert
von Lenz Koppelstätter
Gianna Pitti, Journalistin der kleinen Provinzzeitung Messagero, wird von ihrem Vater, einem Investigativ-Journalisten, gebeten, einen Informanten zu treffen, um von diesem geheime Unterlagen zu erhalten. Doch beim vereinbarten Treffpunkt kann sie niemanden sehen, ein schwarzer Jeep steht am anderen Ende des Parkplatzes. Im Wasser des Gardasees entdeckt sie dann eine Frauenleiche, sie zieht diese Leiche an das Ufer. Unterlagen findet sie keine, allerdings eine leere CD-ROM-Hülle. Mit Mühe kann sie den Text entziffern: Churchills Geheimnis. Gianna sieht sich um, der Jeep verlässt den Parkplatz. Sie flüchtet, ohne dass sie die Polizei verständigt, da sie hofft, eine weitere große Geschichte für den Messagero schreiben zu können. Gemeinsam mit der Chefredakteurin Elvira Sondrini, ihrem Vater und dessen Bruder versuchen sie herauszufinden, was die Informantin ihrem Vater übermitteln wollte. Von der Polizei wurde keine Meldung über den Fund einer Toten veröffentlicht, allerdings über eine Schießerei in Malcesine. Die Polizei vermutet einen verhinderten Banküberfall, allerdings flüchtete ein britischer Historiker, der einen Vortrag über Churchill und seine Zeit am Gardasee und seine Verbindungen zu Mussolini halten wollte, vom Tatort. Gibt es Zusammenhänge zwischen den beiden Vorfällen?
Koppelstätter beschreibt die Gegend rund um den Gardasee sehr bildhaft, sein Schreibstil ist unterhaltend, aber es kommt nur wenig Spannung auf. Da es sich bei diesem Krimi um den zweiten Teil einer Serie handelt, wäre es von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich, auch das Buch Was der See birgt zu lesen. Einige Fragen bleiben am Ende offen, sodass man auf den nächsten Teil hoffen kann.
froschman
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Was am Ufer lauert
von Lenz Koppelstätter
Gianna Pitti, Journalistin der kleinen Provinzzeitung Messagero, wird von ihrem Vater, einem Investigativ-Journalisten, gebeten, einen Informanten zu treffen, um von diesem geheime Unterlagen zu erhalten. Doch beim vereinbarten Treffpunkt kann sie niemanden sehen, ein schwarzer Jeep steht am anderen Ende des Parkplatzes. Im Wasser des Gardasees entdeckt sie dann eine Frauenleiche, sie zieht diese Leiche an das Ufer. Unterlagen findet sie keine, allerdings eine leere CD-ROM-Hülle. Mit Mühe kann sie den Text entziffern: Churchills Geheimnis. Gianna sieht sich um, der Jeep verlässt den Parkplatz. Sie flüchtet, ohne dass sie die Polizei verständigt, da sie hofft, eine weitere große Geschichte für den Messagero schreiben zu können. Gemeinsam mit der Chefredakteurin Elvira Sondrini, ihrem Vater und dessen Bruder versuchen sie herauszufinden, was die Informantin ihrem Vater übermitteln wollte. Von der Polizei wurde keine Meldung über den Fund einer Toten veröffentlicht, allerdings über eine Schießerei in Malcesine. Die Polizei vermutet einen verhinderten Banküberfall, allerdings flüchtete ein britischer Historiker, der einen Vortrag über Churchill und seine Zeit am Gardasee und seine Verbindungen zu Mussolini halten wollte, vom Tatort. Gibt es Zusammenhänge zwischen den beiden Vorfällen?
Koppelstätter beschreibt die Gegend rund um den Gardasee sehr bildhaft, sein Schreibstil ist unterhaltend, aber es kommt nur wenig Spannung auf. Da es sich bei diesem Krimi um den zweiten Teil einer Serie handelt, wäre es von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich, auch das Buch Was der See birgt zu lesen. Einige Fragen bleiben am Ende offen, sodass man auf den nächsten Teil hoffen kann.
froschman
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Was am Ufer lauert
von Lenz Koppelstätter
Gianna Pitti, Journalistin der kleinen Provinzzeitung Messagero, wird von ihrem Vater, einem Investigativ-Journalisten, gebeten, einen Informanten zu treffen, um von diesem geheime Unterlagen zu erhalten. Doch beim vereinbarten Treffpunkt kann sie niemanden sehen, ein schwarzer Jeep steht am anderen Ende des Parkplatzes. Im Wasser des Gardasees entdeckt sie dann eine Frauenleiche, sie zieht diese Leiche an das Ufer. Unterlagen findet sie keine, allerdings eine leere CD-ROM-Hülle. Mit Mühe kann sie den Text entziffern: Churchills Geheimnis. Gianna sieht sich um, der Jeep verlässt den Parkplatz. Sie flüchtet, ohne dass sie die Polizei verständigt, da sie hofft, eine weitere große Geschichte für den Messagero schreiben zu können. Gemeinsam mit der Chefredakteurin Elvira Sondrini, ihrem Vater und dessen Bruder versuchen sie herauszufinden, was die Informantin ihrem Vater übermitteln wollte. Von der Polizei wurde keine Meldung über den Fund einer Toten veröffentlicht, allerdings über eine Schießerei in Malcesine. Die Polizei vermutet einen verhinderten Banküberfall, allerdings flüchtete ein britischer Historiker, der einen Vortrag über Churchill und seine Zeit am Gardasee und seine Verbindungen zu Mussolini halten wollte, vom Tatort. Gibt es Zusammenhänge zwischen den beiden Vorfällen?
Koppelstätter beschreibt die Gegend rund um den Gardasee sehr bildhaft, sein Schreibstil ist unterhaltend, aber es kommt nur wenig Spannung auf. Da es sich bei diesem Krimi um den zweiten Teil einer Serie handelt, wäre es von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich, auch das Buch Was der See birgt zu lesen. Einige Fragen bleiben am Ende offen, sodass man auf den nächsten Teil hoffen kann.
froschman
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Was am Ufer lauert
von Lenz Koppelstätter
Gianna Pitti, Journalistin der kleinen Provinzzeitung Messagero, wird von ihrem Vater, einem Investigativ-Journalisten, gebeten, einen Informanten zu treffen, um von diesem geheime Unterlagen zu erhalten. Doch beim vereinbarten Treffpunkt kann sie niemanden sehen, ein schwarzer Jeep steht am anderen Ende des Parkplatzes. Im Wasser des Gardasees entdeckt sie dann eine Frauenleiche, sie zieht diese Leiche an das Ufer. Unterlagen findet sie keine, allerdings eine leere CD-ROM-Hülle. Mit Mühe kann sie den Text entziffern: Churchills Geheimnis. Gianna sieht sich um, der Jeep verlässt den Parkplatz. Sie flüchtet, ohne dass sie die Polizei verständigt, da sie hofft, eine weitere große Geschichte für den Messagero schreiben zu können. Gemeinsam mit der Chefredakteurin Elvira Sondrini, ihrem Vater und dessen Bruder versuchen sie herauszufinden, was die Informantin ihrem Vater übermitteln wollte. Von der Polizei wurde keine Meldung über den Fund einer Toten veröffentlicht, allerdings über eine Schießerei in Malcesine. Die Polizei vermutet einen verhinderten Banküberfall, allerdings flüchtete ein britischer Historiker, der einen Vortrag über Churchill und seine Zeit am Gardasee und seine Verbindungen zu Mussolini halten wollte, vom Tatort. Gibt es Zusammenhänge zwischen den beiden Vorfällen?
Koppelstätter beschreibt die Gegend rund um den Gardasee sehr bildhaft, sein Schreibstil ist unterhaltend, aber es kommt nur wenig Spannung auf. Da es sich bei diesem Krimi um den zweiten Teil einer Serie handelt, wäre es von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich, auch das Buch Was der See birgt zu lesen. Einige Fragen bleiben am Ende offen, sodass man auf den nächsten Teil hoffen kann.
Thaliomee
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Was am Ufer lauert
von Lenz Koppelstätter
Dies ist bereits der zweite Band um die Lokaljournalistin Gianna Pitti, die am Gardasee lebt und versucht ihr Leben zu meistern. Zwischen Espresso und Zeitungsredaktion stolpert sie immer wieder in mysteriöse Todesfälle – so auch dieses Mal. Lange Zeit glaubte Gianna ihr Vater sei tot, weshalb sie auch ein besonders enges Verhältnis zu ihrem exzentrischen Onkel hat. Ihr Vater ist aber am Leben und bittet seine Tochter um einen Gefallen. Sie soll sich mit einer Informantin treffen. Am Treffpunkt findet Gianna die Informantin tot im Wasser treiben. Die CD, die die unbekannte Frau übergeben sollte, hat sie noch bei sich. Natürlich möchte Gianna das Geheimnis entschlüsseln, das mit ihrer Familie zusammenhängt.
Wie auch im ersten Band von Lenz Koppelstätter geht es hier weniger um die Lösung eines Kriminalfalles sondern mehr um Gianna, ihre teilweise schwierige Familie und die Urlaubsregion am Gardasee. Wenig Spannung, trotzdem hoher Unterhaltungswert.
Lulu24
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Was am Ufer lauert
von Lenz Koppelstätter
Polizeireporterin Gianna Pitti wird wieder aktiv: Sie erhält durch ihren Vater, einen Investigativ-Journalisten, den Tipp, eine Informantin zu treffen, findet diese aber nur noch tot vor sowie eine leere DVD-Hülle. Dieses Szenario erscheint sehr geheimnisvoll und verspricht viel Spannung, doch leider kann der Roman dieses Versprechen über weite Strecken nicht wirklich einlösen.
Anfangs dachte ich noch, der Autor lässt sich einfach Zeit, den Leser in die Gardasee-Atmosphäre und die Familienbande von Gianna, Arnaldo und Onkel Francesco einzuführen, aber mit der Zeit verdichtete sich der Eindruck, dass die Familiengeschichte genauso viel Raum einnehmen wird wie die Kriminalgeschichte. Es verwundert dann auch kaum mehr, dass selbst der Fall immer mehr Verbindungen zur Familienhistorie aufweist.
Der Erzählstil bleibt ausführlich beschreibend bis ausschweifend und erlaubt zunächst nur in einzelnen Szenen kurzzeitig aufkommende Spannung bevor wieder das bedächtige Moment überwiegt. Gegen Ende nimmt die Handlung dann doch noch Fahrt auf und gewinnt an Spannung, aber die Auflösung hat mich auch nicht wirklich mitgerissen. Insgesamt angenehm zu lesen, aber nicht wirklich packend! Ich kannte vorher weder diese Figur noch andere Bücher des Autors und hatte mir eindeutig etwas anderes vorgestellt.
Streiflicht
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Was am Ufer lauert
von Lenz Koppelstätter
Nachdem ich bereits die komplette Reihe um Commissari Grauner voller Begeisterung gelesen hatte, war ich letztes Jahr natürlich neugierig, was Lenz Koppelstätter sonst noch so schreibt, und wie die neue Reihe sein wird, die am Gardasee spielt und mit einer Frau in der Hauptrolle. Band 1 „Was der See birgt“ hat mir damals ebenfalls gut gefallen und daher wollte ich auch gerne weiterlesen in dieser Serie.
Erneut ist mir in diesem Band 2 aufgefallen, wie pointiert, humorvoll und treffend, ja schon fast poetisch Lenz Koppelstätter schreibt. Seine Bücher umfassen nie mehr als 300 Seiten, aber das ist auch nicht nötig, weil er so dicht und atmosphärisch schreibt. Kein Blabla, was das Lesen leicht und einfach macht, ein wahres Vergnügen. Auch wenn man sich am Ende jedes seiner Bücher wünscht, es wäre noch nicht zu Ende.
Gianna steht wieder im Mittelpunkt des Buches, genauso ihr Onkel, der Marchese. Dieser ist mir schon im ersten Band sehr ans Herz gewachsen und ich mag ihn sehr. Wer im Angesichts des Todes über den richtigen Krawattenknoten und Stoff des Jackets nachdenkt, der ist einfach eine geniale (Roman)Figur.
Auch den Kriminalfall fand ich gut beschrieben und ausgearbeitet. Ein bisschen mehr Spannung hätte es vielleicht sein dürfen, aber das hat die wunderbare Sprache des Autoren ausgeglichen. Ich freu mich schon jetzt auf Band 3!
dannylovesreading
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Was am Ufer lauert
von Lenz Koppelstätter
“Was am Ufer lauert. Ein Fall für Gianna Pitti” von Lenz Koppelstätter, erschienen am 8. Mai 2025 bei Kiepenheuer & Witsch, ist nach “Was der See birgt” der zweite Kriminalroman um die Journalistin Gianna Pitti.
In diesem zweiten Band taucht Gianna Pittis Vater Arnaldo wieder auf – und bringt sie mit einem neuen Fall auf Trab. Eine Leiche im Gardasee, mysteriöse Hinweise auf Winston Churchill und ein Historiker mit gefährlichem Wissen führen Gianna und ihre Familie tief in ein Netz aus Vergangenheit, Politik und persönlichen Verstrickungen.
Die Geschichte lebt stark von ihren Figuren und dem familiären Geflecht, das mal charmant, mal überzeichnet wirkt. Der Kriminalfall entwickelt sich eher langsam, bietet aber interessante Wendungen und einen historischen Bezug, der neugierig macht. Wer einen klassisch aufgebauten Krimi erwartet, wird hier nicht ganz fündig – dafür punktet das Buch mit Atmosphäre, Lokalkolorit und einer originellen Erzählweise.
Das Cover ist stimmig und weckt die richtige Stimmung: Urlaubsflair trifft auf düstere Geheimnisse. Insgesamt eine unterhaltsame Lektüre, die eher durch Stil und Schauplatz als durch Hochspannung überzeugt. Wer Band 1 kennt, wird sich schneller zurechtfinden. Für Neueinsteiger empfehle ich, mit dem ersten Teil zu beginnen.
Hennie
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Was am Ufer lauert
von Lenz Koppelstätter
Wie schon im ersten Teil findet die junge Gianna Pitti, die als Polizeireporterin bei der Zeitung Messagero di Riva arbeitet, im Wasser des Gardasees eine Leiche. Dieses Mal ist es eine Frau und wie sich bald herausstellt, war das ihre Informantin. Im Auftrag ihres Vaters sollte Gianna eine CD-Rom mit wichtigen Daten übernehmen. Leider findet sie nur die Hülle mit unvollständigem Hinweis zu Churchills Geheimnis...
Das ist der spannende Ausgangspunkt und ich begann mit großer Erwartung zu lesen. Wie im ersten Teil wird das italienische Flair, die Urlaubsstimmung am Gardasee, die italienische Art zu leben, wunderbar eingefangen. Die eigentliche Geschichte mit dem grandiosen historischen Hintergrund unter Beteiligung großer Namen ist für meinen Lesegeschmack ein wenig zu ausufernd geraten. Viel Raum nehmen die Geschichte der Adelsfamilie Pitti-Sanbaldi und die Macken des Marchese Francesco (Bruder von Arnaldo und Onkel von Gianna) ein. Dazu gibt es noch einige Protagonisten im Arbeitsumfeld Giannas, ihre Chefin Elvira Sondrini, dann die Exfrau Arnaldos, Clara sowie deren jungen Lebensgefährten Patrick, ein Historiker... Aus wechselnden Perspektiven setzt sich die Handlung fort, erst gemächlich bis es immer brisanter wird. Am Ende gibt es eine Auflösung, aber nicht die erwartete. Churchills Geheimnis, bleibt es eins?
Interessante Beigaben:
Giannas sich ständig ändernde To-Do-Liste, ein Kreuzworträtsel und ein Plätzchenrezept, das eine wichtige Rolle spielt.
Fazit:
Ich wiederhole meine Einschätzung vom ersten Teil: Auch Was am Ufer lauert ist eine Werbung für die Urlaubsregion Gardasee, eine schöne Urlaubslektüre. Ich freue mich auf Teil 3 und auf die Lösung noch ungeklärter Fragen.
Amena25
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Was am Ufer lauert
von Lenz Koppelstätter
Gianna Pitti, die junge Polizeireporterin, soll im Auftrag ihres Vaters einen Informanten am Ostufer des Gardasees treffen. Doch stattdessen findet sie eine ermordete Frau und eine leere CD-Rom-Hülle mit der Aufschrift: Churchills Geheimnis
Zusammen mit ihrem Vater Arnaldo, ihrem Onkel, dem Marchese Francesco, und der Chefredakteurin Elvira Sondrini versucht Gianna herauszufinden, was es mit der Toten und Churchills Geheimnis auf sich hat. Onkel Francesco findet in der Familienvilla das Tagebuch von Giannas Urgroßvater, der vor Jahrzehnten mit Winston Churchill befreundet war.
Während sie versuchen, die Identität der Toten zu klären, werden Gianna, ihr Vater, aber auch Onkel Francesco von bewaffneten Männern verfolgt und ein britischer Historiker, der zu Winston Churchill forscht, wird entführt.
Gianna und ihre Familie versuchen, das Rätsel zu lösen. Dabei gerät die Handlung allerdings immer wieder etwas in den Hintergrund und die Konflikte der Familie nehmen breiten Raum ein. Das ist zwar durchaus unterhaltsam und man freut sich, dass die doch sehr unterschiedlichen Mitglieder der Familie Pitti wieder zueinander finden. Dennoch leidet darunter die Spannung und nicht jeder Handlungsschritt wird schlüssig weiterverfolgt.
Für mich ist ,,Was am Ufer lauert“ bisher Koppelstätters schwächstes Buch. Schade, da sowohl die sympathische Journalistin Gianna als auch der Gardasee als Schauplatz vielversprechend ist.
