Kundenrezensionen
C. P.
empfiehlt:





Beth is dead
von Katie Bernet
Ich gebe zu, bei diesem Buch hat mich nicht nur die Beschreibung angezogen, sondern auch die Optik: Ein Thriller mit Todesfall, der in knallpink gestaltet ist mit Elementen, die an einen Regency-Roman erinnern!? Wobei sich Letzteres durch die Anlehnung an den Roman Little Women ziemlich schnell erklärte. Trotzdem: Meine Neugier war entfacht und nach einem ersten Anlesen lief mein Sherlock-Modus auf Hochtouren.
Worum es geht sagt bereits der Titel: Beth ist tot. Beth ist eine von vier Schwestern, über die deren Vater einen Roman geschrieben hat, in welchem er ihr Leben detailliert offenlegt. Leider mit Klarnamen, ohne sie vorher gefragt zu haben, wodurch sie zu unerwünschtem Ruhm gelangten, der seine eigene Dynamik entwickelte. Und das Internet kann grausam sein. Jedenfalls wird Beth nach einer Silvesternacht tot im Park aufgefunden. Die sich widersprechenden Aussagen der Schwestern, die in ihren jeweiligen Kapiteln ihre eigene Perspektive darstellen, lassen bei jeder einzelnen ein mögliches Motiv erkennen. Doch auch Beth kommt zu Wort, da einige Kapitel in der Vergangenheit spielen. Auf diese Weise kommen mit der Zeit weitere Verdächtige hinzu, bis zum Schluss das Gesamtbild sichtbar wird.
So unterschiedlich die Charaktere der Schwestern sind, sind auch die möglichen Motive, welche sich im Laufe des Romans ergeben. Thematisiert werden zudem einige Fehlverhalten verschiedener Männer den Schwestern gegenüber, wodurch das Buch auch auf anderer Ebene eine gewisse Relevanz erhält. In Kombination mit weiteren Coming-of-Age Themen verschiebt sich die Zielgruppe des Romans dadurch m. E. stark Richtung Jugendliche und junge Erwachsene. Ebenso erfährt der Spannungsbogen durch die vielen Perspektiven und Rückblicke einige Hänger, ohne das Buch wirklich langweilig zu machen. In meinen Augen ein unterhaltsamer Jugend-Thriller, dessen Richtungsverlauf zu Beginn nicht erkennbar ist.
Gute_Laune
empfiehlt:





Beth is dead
von Katie Bernet
Das Leben der Marchs gerät durch den neuesten Roman des Vaters in arge Turbulenzen. Als dann Beth tot aufgefunden wird, gibt es enorm viele Verdächtige. Wie eng verbunden sind die Schwestern wirklich? Wo steckt der Vater? Die Wahrheit muss ans Licht.
Dieses Buch ist an Little Women angelehnt. Sehr grob. Ich finde, eigentlich sind nur die Namen einiger Figuren, vorneweg der Schwestern natürlich, daraus entliehen. Die Rahmenhandlung selbst ist nicht nur zeitlich völlig anders angesiedelt.
Mir drehte sich die Geschichte zu lang zu sehr im Kreis, nur um dann kurz vor Ende so viel Fahrt aufzunehmen, dass die Fliehkraft zu stark wurde und die Auflösung regelrecht davonflog. Die vielen Zeitsprünge und Perspektivwechsel wirkten sich leider sehr negativ auf den Spannungsbogen und das Entwickeln der Story aus. Eine Szene immer wieder aus vier Perspektiven zu erleben, ist enorm ermüdend. Leider mochte ich auch keine der Figuren so wirklich. Da war immer ein großer Abstand, keine Nähe, wodurch eben keine Sympathie entstehen konnte.
Für mich sind da auch zu viele unlogische Szenen, unrealistische Handlungen und große Fragen, die nie beantwortet werden. Dass die Adaption in einem anderen Jahrhundert natürlich auch bedeutet, dass vieles neu erfunden wird, stört mich nicht. Die Grundidee ist wirklich gut, doch die Umsetzung nicht. Streicht man alles raus, was mich gestört oder genervt hat, bleibt eine sehr gute Kurzgeschichte. Als Thriller oder Murder-Mystery sehe ich dieses Buch allerdings nicht, weder in gedruckter Form, noch als Hörbuch. In letzterer Version hatte ich auch tatsächlich Mühe, die einzelnen Frauen auseinanderhalten zu können. Nur eine Stimme hob sich deutlich ab, der Rest war sich sehr ähnlich. Selbst der Knalleffekt der Auflösung war für mich nicht thrillermäßig.
Schade. Packend war da nix, Thrill fehlte auch und von packend keine Spur. Also viel versprochen, nichts gehalten. Das reicht leider nur für zwei Sterne.
Lila
empfiehlt:





Beth is dead
von Katie Bernet
Durch das auffällige pinke Cover und die von Vorablesen organisierte Leserunde wurde ich als erstes auf das Buch aufmerksam. Das Cover hat mich angesprochen und neugierig gemacht. Der Inhalt konnte meine Erwartungen aber leider nicht wirklich erfüllen.
Ich habe einen unterhaltsamen rasanten Thriller mit vielen Beziehungs-verstrickungen erwartet. Der Einstieg war noch vielversprechend. Beth March wird tot aufgefunden und es ist schnell klar, dass es Mord war. Sofort geraten ihre Schwestern in den Fokus, die alle ihre Geheimnisse haben.
Da ihr Vater aber gerade einen Bestseller über das Leben seiner Töchter veröffentlicht hat, geraten auch noch viele weitere Charaktere auf die Schaufläche.
Auf den ersten Blick scheint es wie ein idealer Ausgangspunkt für einen Thriller mit vielen Verstrickungen, doch leider war dieser an vielen Stellen für mich eher langatmig und ich hatte kaum das Gefühl, dass sich Spannung aufbaut.
Leider war vieles früh vorhersehbar und ohne überraschende Wendungen. Daher für mich nur ein mittelmäßiges Buch.
lilaslesewelt
empfiehlt:





Beth is dead
von Katie Bernet
Durch das auffällige pinke Cover und die von Vorablesen organisierte Leserunde wurde ich als erstes auf das Buch aufmerksam. Das Cover hat mich angesprochen und neugierig gemacht. Der Inhalt konnte meine Erwartungen aber leider nicht wirklich erfüllen.
Ich habe einen unterhaltsamen rasanten Thriller mit vielen Beziehungs-verstrickungen erwartet. Der Einstieg war noch vielversprechend. Beth March wird tot aufgefunden und es ist schnell klar, dass es Mord war. Sofort geraten ihre Schwestern in den Fokus, die alle ihre Geheimnisse haben.
Da ihr Vater aber gerade einen Bestseller über das Leben seiner Töchter veröffentlicht hat, geraten auch noch viele weitere Charaktere auf die Schaufläche.
Auf den ersten Blick scheint es wie ein idealer Ausgangspunkt für einen Thriller mit vielen Verstrickungen, doch leider war dieser an vielen Stellen für mich eher langatmig und ich hatte kaum das Gefühl, dass sich Spannung aufbaut.
Leider war vieles früh vorhersehbar und ohne überraschende Wendungen. Daher für mich nur ein mittelmäßiges Buch.
L.
empfiehlt:





Beth is dead
von Katie Bernet
Durch das auffällige pinke Cover und die von Vorablesen organisierte Leserunde wurde ich als erstes auf das Buch aufmerksam. Das Cover hat mich angesprochen und neugierig gemacht. Der Inhalt konnte meine Erwartungen aber leider nicht wirklich erfüllen.
Ich habe einen unterhaltsamen rasanten Thriller mit vielen Beziehungs-verstrickungen erwartet. Der Einstieg war noch vielversprechend. Beth March wird tot aufgefunden und es ist schnell klar, dass es Mord war. Sofort geraten ihre Schwestern in den Fokus, die alle ihre Geheimnisse haben.
Da ihr Vater aber gerade einen Bestseller über das Leben seiner Töchter veröffentlicht hat, geraten auch noch viele weitere Charaktere auf die Schaufläche.
Auf den ersten Blick scheint es wie ein idealer Ausgangspunkt für einen Thriller mit vielen Verstrickungen, doch leider war dieser an vielen Stellen für mich eher langatmig und ich hatte kaum das Gefühl, dass sich Spannung aufbaut.
Leider war vieles früh vorhersehbar und ohne überraschende Wendungen. Daher für mich nur ein mittelmäßiges Buch.
Tyrolia Testleser:in aus der Tyrolia-Filiale in Innsbruck
empfiehlt:
Beth is dead
von Katie Bernet
Testleserin IDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
Schon nach den ersten vier Seiten wusste ich: das ist die Sorte Buch, die man in die Hand nimmt und nicht wieder weglegt. Man wird direkt in die Geschichte geworfen und dank des spannenden Schreibstils und den vier Perspektiven, aus denen sie geschrieben ist, nicht mehr losgelassen. Ab der ersten Seite waren mir die Charaktere wichtig und ich wollte mich am liebsten nie wieder von ihnen trennen. Die Kapitel haben die meiner Meinung nach perfekte Länge von drei bis sieben Seiten. Mit dieser unglaublich raffiniert durchdachten Geschichte in den Händen habe ich keine einzige langweilige Sekunde verbracht!
Beth ist tot. Ermordet, wie nach kurzer Zeit klar wird. Besonders schnell geraten die Menschen unter Verdacht, die ihr am nächsten stehen. Allen voran Beth‘s Schwestern Meg, Jo und Amy. Jede von ihnen hat ein glasklares Motiv. So scheint es zumindest vorerst. Doch der Kreis der Verdächtigen wächst viel zu schnell. Und alle, wirklich alle haben etwas zu verbergen….
Eine packende Geschichte, die einen manchmal sogar an sich selbst zweifeln lässt und bei der man trotzdem traurig ist, wenn sie endet.
Ich habe das Buch verschlungen!
nessabo
empfiehlt:





Beth is dead
von Katie Bernet
Ich lese keine Thriller. Und doch hat mich „Beth is dead“ aufgrund der guten Besprechungen und dem Fakt, dass er ab 14 Jahren empfohlen wird, zu sehr interessiert, als dass ich ihn hätte im Laden liegen lassen können. Und das war eine äußerst gute Entscheidung!
Der Roman ist eine Art moderne Adaption des berühmten Klassikers „Little Women“. Das Buch selbst wird in dieser Geschichte vom Vater der Schwestern veröffentlicht und führt zu nicht vorhersehbaren Konsequenzen. Beth wird gleich zu Beginn ermordet aufgefunden. Darauf folgt nicht nur eine detektivische Arbeit, die so ungefähr alle Figuren einmal ins Visier nimmt, sondern auch die liebevolle Erforschung der Schwesternbeziehungen.
Andere haben es bereits geschrieben: Die Darstellung dieser Schwesternschaft ist absolut warmherzig, authentisch und zu einem gewissen Punkt auch ambivalent - in jedem Fall ist sie aber einfach wundervoll geschrieben. Ich fand alle vier Schwestern toll, auch wenn der Fokus natürlich auf den drei verbleibenden liegt. Immer wieder gibt es Rückblenden, welche sowohl die Figuren selbst als auch deren Beziehungen zueinander noch detaillierter zeichnen.
Bestimmt kann kritisiert werden, dass die Verdächtigen relativ linear aufkommen und für eingefleischte Thriller- und Krimi-Lesende ist es vielleicht zu vorhersehbar. Ich habe aber im Laufe der Erzählung fast alle Verdächtigungen mitgefühlt und wurde damit äußerst gut unterhalten. Dafür, dass es ein Jugendthriller ist, kann er problemlos auch von Erwachsenen gelesen werden, denen (wie mir) Schreckmomente und rohe Gewalt zu viel sind, die aber trotzdem atemlos mit einer Geschichte mitfiebern wollen.
Außerdem fand ich es ganz toll, dass die Autorin hier auch immer wieder andere, moderne Themen anspricht, die ich jetzt nicht spoilern möchte. Die vielen Twists und Ebenen sind an einigen Stellen schon echt dicht, aber ich kann beim besten Willen nichts von meiner Bewertung abziehen. Ein großartiger Spannungsroman, der seine tollen Figuren modern und glaubwürdig interpretiert. Ich empfehle ihn für alle Altersstufen - dass er mich nicht mit klopfendem Herzen zurücklässt, sondern eher emotional gepackt hat, ist für mich eine klare Stärke.
Sheilo
empfiehlt:





Beth is dead
von Katie Bernet
Ein Buch, dass für Schlagzeilen sorgt und ein Autor, der das Leben seiner Kinder für einen Bestsellerroman verkauft. Im Buch "Little Women" gab es nur ein Element, welches nicht der Wahrheit entsprach - Beths Tod. Bis Beth dann wirklich gestorben ist, doch wer ist der Mörder / die Mörderin? Denn plötzlich scheint es, als hätte jeder im Umfeld ein Motiv.
"Beth is dead" ist ein packender Thriller von Katie Bernet, dessen Hörbuch wirklich sehr gelungen ist. Durch die verschiedenen Sprecherinnen Jodie Ahlborn, Julia Nachtmann, Nina Reithmeier und Lisa Cardinale wusste man immer sehr gut, welche Perspektive im Hörbuch gerade eingenommen wird, da die Kapitel aus den Sichten der Schwestern beschrieben sind, wobei sich die Vergangenheit und die Gegenwart abwechseln. Jede Schwester hat dabei einen sehr individuellen Charakter, der für mich beim Zuhören sehr hervorgestochen ist.
Besonders raffiniert ist es der Autorin gelungen, immer wieder neue Fährten für Verdächtige zu legen. Plötzlich haben so viele Personen ein Motiv und es kommen kontinuierlich neue Details dazu, wobei sich die Puzzleteile sich langsam zu einem Gesamtbild zusammenfügen und der Verdacht sich auf einzelne Personen konzentriert.
Für mich ist "Beth is death" wirklich ein Highlight, da die Charakter toll aufgebaut werden und die Spannung bis zum Ende des Buches aufrecht gehalten wird. Ich habe viel über Moral nachgedacht, im besonderen bzgl. des Umgangs der Protagonisten miteinander und dem, was der Vater mit seiner Veröffentlichung seiner Familie angetan hat. Ich mag "Beth is dead" sehr und daher gibt es von mir eine große Empfehlung.
Francesca
empfiehlt:





Beth is dead
von Katie Bernet
Beth Is Dead hat mich wirklich positiv überrascht. Der Einstieg gelingt direkt und ohne große Umschweife: Schon zu Beginn wird Beth tot aufgefunden, wodurch die Handlung sofort Fahrt aufnimmt. Es gibt keine lange Einführung, man ist direkt mitten im Geschehen, was ich sehr gelungen fand. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt: in der Gegenwart nach Beths Tod sowie in Rückblenden, die uns das Leben und die Dynamik der Schwestern näherbringen. Dieses Wechselspiel sorgt dafür, dass man sich Stück für Stück ein Gesamtbild zusammensetzt.
Figuren & Perspektiven
Im Mittelpunkt stehen die vier Schwestern Beth, Amy, Jo und Meg. Nach Beths Tod begleiten wir vor allem die drei verbleibenden Schwestern, während Beth selbst nur in der Vergangenheit präsent ist. Besonders spannend fand ich die unterschiedlichen Perspektiven: Jede Schwester bringt ihre eigene Sichtweise und ihre eigenen Erfahrungen mit ein. Das hat die Geschichte unglaublich vielschichtig gemacht. Auch die Nebenfiguren wie Freunde, Partner und die Mutter, tragen dazu bei, dass sich die Welt sehr lebendig und authentisch anfühlt.
Ein kleiner Kritikpunkt: Gerade am Anfang fiel es mir teilweise schwer, die Schwestern klar auseinanderzuhalten. Auch ihre Altersunterschiede waren nicht immer ganz eindeutig, was die Orientierung etwas erschwert hat. Mit der Zeit hat sich das aber gelegt.
Spannung & Handlung
Die Autorin arbeitet mit vielen kleinen Hinweisen und falschen Fährten. Während die Schwestern versuchen herauszufinden, was mit Beth passiert ist, werden nach und nach Geheimnisse aufgedeckt. Ich hatte ständig neue Vermutungen, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln könnte. Gegen Ende hatte ich zwar eine recht klare Ahnung, was passiert sein könnte, diese hat sich auch bestätigt, aber die konkrete Auflösung konnte mich dennoch überraschen.
Der Mittelteil hatte für mich ein paar kleinere Längen, und manche Entwicklungen hätten etwas früher einsetzen oder straffer erzählt werden können. Auch einige Aspekte rund um die Ermittlungen wirkten für mich nicht ganz schlüssig. Auch wenn die zwei Zeitebenen insgesamt gut funktioniert haben, gab es für mich zwischendurch kleine Brüche im Erzählfluss. Gerade als ich gedanklich schon bei einem sehr entscheidenden Moment angekommen war, wurde ich plötzlich wieder einige Tage zurückgeworfen. Das hat sich für mich nicht ganz rund angefühlt und hat mich kurz aus der Geschichte herausgerissen.
Emotionale Wirkung
Zum Ende hin hat mich das Buch emotional richtig gepackt. Ich habe mit den Figuren mitgefühlt: Wut, Trauer und Verständnis lagen oft nah beieinander. Gerade die Dynamik zwischen den Schwestern wurde sehr intensiv dargestellt. Das Finale war zwar etwas abrupt, aber dennoch stimmig und wirkungsvoll. Ich habe sogar einzelne Stellen nochmal gehört, weil sie mich so mitgenommen haben.
Fazit
Beth Is Dead ist für mich ein überraschend intensiver und fesselnder Roman, der vor allem durch seine vielschichtigen Figuren und die emotionale Tiefe überzeugt. Trotz kleiner Schwächen im Mittelteil und bei der Struktur einzelner Zeitsprünge hat mich die Geschichte durchgehend gepackt und hervorragend unterhalten.
Für mich sind es starke 4,5 Sterne und definitiv eine Empfehlung.
Neobook
empfiehlt:





Beth is dead
von Katie Bernet
Mir hat das Buch Beth is dead von Katie Bernet gut gefallen und vergebe 4,5 Sterne. Hier wurden die Charaktere von dem Buch Little Women in einem modernen Thriller eingearbeitet. Ich kannte nur die tollen Verfilmungen „Betty und ihre Schwestern“ und „Little Woman“, aber nicht das Original-Buch. Trotzdem fand ich es total schön, hier eine moderne Geschichte mit den 4 March Schwestern zu lesen und viele Parallelen zu entdecken. Das hat es für mich besonders interessant gemacht.
Beth wird gleich zu Beginn tot aufgefunden und man versucht den Mörder zu finden. Es wird immer aus den verschiedenen Perspektiven der Schwestern und auch in zwei Zeitebenen berichtet. Aber man findet sich dann trotzdem gut zurecht in der Handlung. Es gibt viele Verdächtige, da jeder irgendetwas zu verbergen hat. Man lernt die unterschiedlichen Schwestern mit ihren Charakteren, Stärken und Schwächen gut kennen. Eventuell könnte das für einige zu langatmig sein, denn erst zum Schluß kommt dann Thrillerfeeling mit richtiger Spannung auf aber das hat mich hier gar nicht gestört. Mir gefiel der Schreibstil, die neue Story, die Parallelen zum Original und die Charaktere gut! Würde es besonders für Fans des Originals empfehlen!
