Verbrenn das Negativ

Verbrenn das Negativ

von Josh Winning

€ 19,30

Taschenbuch

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Thriller | Eine Hommage an die Horror-Kult-Filme der 1970er, 80er und 90er | Eine coole Mischung aus Psychothriller, Horror und Whodunit
2025 Suhrkamp
374 Seiten
212 mm x 136 mm
Sprache: Deutsch
978-3-518-47521-8

Hauptbeschreibung

Dreißig Jahre lang hat sie sich vor ihrer Vergangenheit versteckt. Acht ungeklärte Todesfälle. Ein gespenstischer Horrorfilm. Und kein Ausweg mehr.

Die Journalistin Laura Warren kommt nach L.A., um über das Remake eines Horrorfilms zu berichten - eines verfluchten Films, in dem sie vor dreißig Jahren die Hauptrolle spielte: ein kleines Mädchen mit der schrecklichen Gabe, den Leuten ihren Tod vorhersagen zu können. Als damals tatsächlich acht Mitglieder der Besetzung und der Crew auf unheimliche Weise starben, beendete die traumatisierte Laura ihre Filmkarriere und änderte ihre gesamte Identität. Doch jetzt, auf dem Weg zum Filmset, springt ein Mann von einer Brücke und schlägt direkt hinter ihrem Wagen auf. Es hat wieder angefangen, denkt sie. Diesmal ist Laura entschlossen, den Fluch ein für alle Mal zu brechen. Wenn er sie nicht vorher einholt...


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Taschenbuch
Thriller | Eine Hommage an die Horror-Kult-Filme der 1970er, 80er und 90er | Eine coole Mischung aus Psychothriller, Horror und Whodunit
2025 Suhrkamp
374 Seiten
212 mm x 136 mm
Sprache: Deutsch
Übersetzt von: Stefan Lux
978-3-518-47521-8


Weitere verfügbare Ausgaben:

Autor

Josh Winning wurde für seinen Roman Verbrenn das Negativ, der für den Bram Stoker Award nominiert war, von der Kritik gefeiert. Er ist leitender Filmjournalist bei Radio Times und hat für Total Film, Gay Times und Den of Geek geschrieben. In seinen Jahren als Filmjournalist stand er mit Kermit dem Frosch (und Miss Piggy) vor der Kamera, frühstückte mit Zombies bei The Walking Dead und saß auf dem Eisernen Thron am Set von Game of Thrones. Josh lebt mit seiner Katze Penny in Suffolk und träumt davon, eines Tages Sigourney Weaver davon zu überzeugen, ihm »Verdammt noch mal!« zuzurufen.

Thomas Wörtche, geboren 1954. Kritiker, Publizist, Literaturwissenschaftler. Beschäftigt sich für Print, Online und Radio mit Büchern, Bildern und Musik, schwerpunktmäßig mit internationaler crime fiction in allen medialen Formen, und mit Literatur aus Lateinamerika, Asien, Afrika und Australien/Ozeanien. Herausgeber der »global crime«-Reihe metro in Kooperation mit dem Unionsverlag (1999 - 2007), der Reihe »Penser Pulp« bei Diaphanes (2013-2014). Gründete 2013 zusammen mit Zoë Beck und Jan Karsten den (E-Book-)Verlag CulturBooks und gibt ein eigenes Krimi-Programm für Suhrkamp heraus. Co-Herausgeber des Online-Feuilletons CULTurMAG.

Stefan Lux übersetzt aus dem Englischen und hat u. a. James Kestrel, Jonathan Moore, Loraine Peck, Josh Winning, Liann Zhang, Tess Sharpe ins Deutsche übertragen. Er lebt in Bonn.

Hersteller: Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44, 10119 Berlin DE
E-Mail: info@suhrkamp.de

Rückkehr des Horrors 2026-02-11 06:50:00
Laura, eine Journalistin, kommt am Set der Neuauflage eines Horrorfilms aus den 90er Jahren, in dem sie als Kind die Hauptrolle spielte, in Los Angeles an.
Während der Dreharbeiten starben acht Mitglieder der Besetzung und der Crew. Ihre Tode spiegelten die grauenhaften Szenen im Film wider.
Diesmal soll sie über das Remake berichten
Gleich nach ihrer Ankunft sieht sie einen Mann von einer Brücke springen und weiß, dass das Grauen erneut beginnt.
Laura, als eine der Überlebenden, versuchte ihrer Vergangenheit zu entfliehen, doch nun, wo sie zurück ist, beginnen die Todesfälle von Neuem. Ist es der zum Leben erwachte Mörder von damals? Oder steckt etwas Menschlicheres dahinter?
Wie in vielen Horrorgeschichten geht es auch hier um Vergangenheitsbewältigung und darum, sich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen.
Es spricht wichtige Punkte wie Kindheitstraumata, Schuldgefühle und Geheimnisse an.
Die Geschichte erinnert mich stark an die "Final Destination" Reihe aus den Anfängen dieses Jahrtausends bis heute.
Natürlich ist das Buch Fiktion und enthält übernatürliche Elemente, aber mich hat es gut unterhalten.
Gelungen fand ich die Ausschnitte aus Zeitungen, Posts aus den sozialen Medien, Scripts und ähnliches am Anfang jedes Kapitels. Wirkte auflockernd.
Fünf Sterne
Spannend, atmosphärisch und angenehm düster 2026-01-31 12:28:00
„Verbrenn das Negativ“ hat mich mit seiner originellen Mischung aus Mystery, Horror und emotionalem Coming‑of‑Age sofort gepackt. Josh Winning schafft es, eine unheimliche Grundstimmung aufzubauen, ohne sich in Klischees zu verlieren und diese Spannung dann auch aufrecht zu erhalten. Besonders gelungen fand ich die Idee rund um die verfluchten Fotos – ein kreatives Konzept, das für einige wirklich starke, unheimliche Momente gesorgt hat.

Die Figuren sind vielschichtig, und gerade die persönliche Entwicklung des Protagonisten gibt der Geschichte Tiefe. An ein paar Stellen hätte das Tempo für meinen Geschmack etwas straffer sein dürfen, aber insgesamt bleibt die Handlung spannend und gut nachvollziehbar.

Ein atmosphärischer, ungewöhnlicher Roman, der Lust auf mehr von Josh Winning macht. Klare Empfehlung für alle, die Mystery mit Herz mögen.
nicht meins 2026-01-19 19:00:00
Leider wird dies meine erste nicht ganz positive Rezension.
Die Leseprobe fand ich durchaus ansprechend, aber das Buch konnte mich am Ende nicht so wirklich überzeugen.

Im Buch „Verbrenn das Negativ“ greift Josh Winning typische Horrorfilm-Elemente auf und vereint sie zu einem Thriller mit Film-Feeling. Diese Idee fand ich gut und es spricht mich im Prinzip auch an.
Zitat Klapptext: Die Journalistin Laura Warren kommt nach L.A., um über das Remake eines Horrorfilms zu berichten - eines verfluchten Films, in dem sie vor dreißig Jahren die Hauptrolle spielte: ein kleines Mädchen mit der schrecklichen Gabe, den Leuten ihren Tod vorhersagen zu können. Als damals tatsächlich acht Mitglieder der Besetzung und der Crew auf unheimliche Weise starben, beendete die traumatisierte Laura ihre Filmkarriere und änderte ihre gesamte Identität. Doch jetzt, auf dem Weg zum Filmset, springt ein Mann von einer Brücke und schlägt direkt hinter ihrem Wagen auf. Es hat wieder angefangen, denkt sie. Diesmal ist Laura entschlossen, den Fluch ein für alle Mal zu brechen. Wenn er sie nicht vorher einholt...

Der Thriller war gut zu lesen, aber er zog sich auch. Teils Wiederholungen, vieles erscheint mir unlogisch und das nahm mir die Spannung. Hat mich leider nicht abgeholt. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, hat meine Erwartungen nicht erfüllt.