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Verbrenn das Negativ

von Josh Winning

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Thriller | Eine Hommage an die Horror-Kult-Filme der 1970er, 80er und 90er | Eine coole Mischung aus Psychothriller, Horror und Whodunit
2025 Suhrkamp Verlag
374 Seiten
Sprache: Deutsch
978-3-518-78388-7

Beschreibung für Leser

Josh Winning wurde für seinen Roman Verbrenn das Negativ, der für den Bram Stoker Award nominiert war, von der Kritik gefeiert. Er ist leitender Filmjournalist bei Radio Times und hat für Total Film, Gay Times und Den of Geek geschrieben. In seinen Jahren als Filmjournalist stand er mit Kermit dem Frosch (und Miss Piggy) vor der Kamera, frühstückte mit Zombies bei The Walking Dead und saß auf dem Eisernen Thron am Set von Game of Thrones. Josh lebt mit seiner Katze Penny in Suffolk und träumt davon, eines Tages Sigourney Weaver davon zu überzeugen, ihm »Verdammt noch mal!« zuzurufen.

Thomas Wörtche, geboren 1954. Kritiker, Publizist, Literaturwissenschaftler. Beschäftigt sich für Print, Online und Radio mit Büchern, Bildern und Musik, schwerpunktmäßig mit internationaler crime fiction in allen medialen Formen, und mit Literatur aus Lateinamerika, Asien, Afrika und Australien/Ozeanien. Herausgeber der »global crime«-Reihe metro in Kooperation mit dem Unionsverlag (1999 – 2007), der Reihe »Penser Pulp« bei Diaphanes (2013-2014). Gründete 2013 zusammen mit Zoë Beck und Jan Karsten den (E-Book-)Verlag CulturBooks und gibt ein eigenes Krimi-Programm für Suhrkamp heraus. Co-Herausgeber des Online-Feuilletons CULTurMAG.


Stefan Lux übersetzt aus dem Englischen und hat u. a. James Kestrel, Jonathan Moore, Loraine Peck, Josh Winning, Liann Zhang, Tess Sharpe ins Deutsche übertragen. Er lebt in Bonn.

Langtext

Dreißig Jahre lang hat sie sich vor ihrer Vergangenheit versteckt. Acht ungeklärte Todesfälle. Ein gespenstischer Horrorfilm. Und kein Ausweg mehr.

Die Journalistin Laura Warren kommt nach L.A., um über das Remake eines Horrorfilms zu berichten - eines verfluchten Films, in dem sie vor dreißig Jahren die Hauptrolle spielte: ein kleines Mädchen mit der schrecklichen Gabe, den Leuten ihren Tod vorhersagen zu können. Als damals tatsächlich acht Mitglieder der Besetzung und der Crew auf unheimliche Weise starben, beendete die traumatisierte Laura ihre Filmkarriere und änderte ihre gesamte Identität. Doch jetzt, auf dem Weg zum Filmset, springt ein Mann von einer Brücke und schlägt direkt hinter ihrem Wagen auf. Es hat wieder angefangen, denkt sie. Diesmal ist Laura entschlossen, den Fluch ein für alle Mal zu brechen. Wenn er sie nicht vorher einholt...

Werbliche Überschrift

»Wow! Keiner kann uns so viel Kindheitsnostalgie und dann so viel Schrecken einflößen wie Winning! Absolut großartig. Das hier ist ein Mörderbuch.«

Rezension der vorh. Ausgabe

»Horrorfans sollten sich mit einer Ladung Popcorn für diese blutige und vergnügliche Unterhaltung eindecken.«


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2025 Suhrkamp Verlag
374 Seiten
Sprache: Deutsch
Übersetzt von: Stefan Lux
978-3-518-78388-7


Weitere verfügbare Ausgaben:

Needle Man 2025-12-29 14:20:00
Laura Warren lebt in UK und arbeitet als Journalistin. Ihr Chef schickt sie nach LA, um über das Remake eines alten Horrorfilms zu berichten. Laura hat versucht ihm den Plan auszureden, erfolglos. Warum sie auf diese Reise nicht scharf ist? Sie selbst hat damals als siebenjährige die Hauptrolle in dem Horrorfilm gespielt, damals kamen beim Dreh 8 Leute aus der Crew ums Leben. Der Film hat Lauras Kindheit belastet und war der Grund, aus dem ihre Familie von den Statten nach UK gezogen ist. Doch gerade wegen dieser Vorfälle hat der Film Kultstatus erreicht und den Regisseur zu einem Remake veranlasst. Als Laura in LA im Taxi zum Set fährt, sieht sie einen Mann, der sich von einer Brücke stürzt und sie weiß, der Fluch des Film ist wieder da.

Die Story ist tatsächlich im Stil eines alten Horrorfilms aufgebaut. Sie ist überwiegend unheimlich und spannend. Interessant sind die Einschübe in Form älterer Zeitungsartikel oder Teilen von Drehbüchern, die dem Plot etwas realistisches verleihen. Eigentlich ist lange Zeit gar nicht klar, wieso jetzt wieder Menschen des Sets sterben, aber Laura will unbedingt herausfinden, was hinter allem steckt. Ich fühlte mich gut unterhalten, auch wenn wie bei den meisten Horrorfilmen nicht alles geklärt wird oder nachvollzogen werden kann.