Kundenrezensionen
Lesemama
empfiehlt:





In fünf Jahren
von Rebecca Serle
Zum Buch:
Dannie hat einen Plan für ihr Leben. Als sie bei einem Vorstellungsgespräch zu ihrem absoluten Traumjob gefragt wird wo sie sich in fünf Jahren sieht weiß sie es genau. Beruflich wie privat.
Am selben Abend macht ihr Freund ihr einen Heiratsantrag, als sie auf dem Sofa einschläft erwacht sie fünf Jahre später mit einem andern Mann an ihrer Seite. Was ist in den fünf Jahren geschehen?
Meine Meinung:
Mich hat der Klappentext sehr neugierig gemacht und bis zu einem gewissen Zeitpunkt war auch alles vorhersehbar und wie beschrieben. Aber dann nahm die Geschichte für mich eine Wendung, mit der ich so nicht gerechnet hatte. In der Hauptrolle der Wendung war Dannies beste Freundin Bella.
Mich hat die Geschichte sehr gut unterhalten und vor allem sehr berührt. Auch wenn das Ende etwas überstürzt und nicht ganz nach meinen Wünschen war, war es doch eine sehr emotionale und bewegende Story. Ich hatte großes Mitgefühl mit Bella, aber auch mit Dannie. Und ich bin froh, dass ich mir nie die Frage nach den fünf Jahren gestellt hatte.
Ein besonderer Roman mit viel Gefühl, hat mir gut gefallen.
büchernarr
empfiehlt:





In fünf Jahren
von Rebecca Serle
Die ersten paar Seiten von In fünf Jahren waren wirklich fesselnd. Rebecca Serles geschickter und sanfter Schreibstil hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich erinnere mich, dass ich schon beim Anfang dachte, dass dieses Buch das Potenzial hat, ein Fünf-Sterne-Buch zu werden. Leider war dem doch nicht so.
Dannie ist die Typ Persönlichkeit, die ihr Leben im Griff hat. Sie ist methodisch und mechanisch. Sie hat klare Pläne für ihr Leben. Sie will in einer der erfolgreichsten Anwaltskanzleien New Yorks arbeiten und geht zum Vorstellungsgespräch mit einem Anzug, den sie drei Jahre zuvor für diesen Anlass ausgesucht hat. Sie lebt mit ihrem langjährigen Freund zusammen und weiß genau, wann er ihr einen Antrag machen wird. Sie haben die gleichen Ambitionen und Träume. Alles läuft wie am Schnürchen, bis... etwas Seltsames passiert.
Dannie schläft ein und wacht fünf Jahre in der Zukunft auf. Wir schreiben das Jahr 2025 und sie lebt jetzt in einer völlig anderen Wohnung in Brooklyn, trägt einen anderen Verlobungsring und lebt mit einem anderen Mann zusammen, der nicht ihr Verlobter ist. Dannie verbringt eine Stunde in dieser Zukunftszeit/alternativen Realität und kehrt dann in ihr geplantes Leben im Jahr 2020 zurück. Dannie ist von diesem Traum zutiefst erschüttert. Wer war dieser Mann? Was ist aus der Zukunft geworden, die sie geplant hatte? Während die Zeit auf dieses Datum fünf Jahre später zueilt, lernt sie viel über Dinge, die sie kontrollieren kann und über solche, die ihr Leben prägen. Sie weiß nicht, ob sie den Traum als unausweichliches Spiegelbild ihres Schicksals akzeptieren oder gegen die Dinge kämpfen soll, die zu seiner Verwirklichung führen.
Eine erstaunliche, emotionale Geschichte voller Wendungen und Überraschungen. Doch der Schluss war leider zu offenkundig und vieles kam mir einfach unlogisch vor. Als ob die Autorin schnel mit dem Buch fertig werden wollte. Schade, ich hatte dann doch mehr erwartet.
HEYN Leserunde, Irmgard Mandl-Mair
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In fünf Jahren
von Rebecca Serle
Eine Geschichte von Freundschaft und Beziehungen. Das Buch beginnt spannen mit der Frage ‚wo sehen sie sich in 5 Jahren‘ und einem Traum, der schon sehr bald dazu führt, gemütliche und bequeme Verhaltensweisen zu hinterfragen. Leider sind die Wendungen und Zufälle dann doch einigermaßen zu dick aufgetragen, sodass das Buch sehr rasch an Glaubwürdigkeit verliert.
eleisou
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In fünf Jahren
von Rebecca Serle
Dannie hat ein Vorstellungsgespräch für ihren Traumjob und bekommt die mittlerweile klassische Frage gestellt: "Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?". Sie gibt eine treffsichere Antwort, denn dies ist das Interview, von dem sie seit ihrer Kindheit geträumt hat, und sie hat geübt, um auf demselben hohen Niveau wie immer aufzutreten. Und natürlich bekommt sie den Job.
Später am Abend liegt sie ohnmächtig auf der Couch, nachdem sie mit ihrem Freund gefeiert und seinen Heiratsantrag angenommen hat. Als sie aufwacht, befindet sie sich an einem völlig anderen Ort, in einer anderen Wohnung, mit einem fremden Mann: und in den Nachrichten sieht sie, dass das angegebene Datum fünf Jahre nach dem Interview liegt. Wer ist dieser Mann? Was macht sie hier? Worin besteht die extreme Anziehungskraft, die sie verspürt?
Als sie später auf ihrer Couch wieder aufwacht, ist sie erschüttert. Sie verbringt die nächsten Jahre damit, das Geschehene zu vergessen, den Mann zu verdrängen und zu glauben, es sei nur ein seltsamer Traum gewesen. Bis er eines Tages, viereinhalb Jahre später, vor ihr steht...
Dannie war eine wunderbare, logische Figur und ihre Freundin Bella war, wenn möglich, sogar noch wunderbarer. Mir gefällt, dass die Beziehung zu Männern nicht den größten Teil des Buches einnimmt, obwohl die Prämisse und der Klappentext auf Anziehung und Traumbeziehungen hinweisen. Ich habe mir die Augen ausgeweint, laut gelacht und es von der ersten Seite an geliebt. Es ist auch perfekt kurz, keine Seite zu lang, es ist ein Buch, das man an einem Abend durchlesen kann, wenn man schnell ist. Ich kann es nur empfehlen!
La Calavera Catrina
empfiehlt:





In fünf Jahren
von Rebecca Serle
Der Klappentext hat mich total neugierig gemacht und ich wollte das Buch unbedingt lesen. Erst dachte ich an eine Reise in die Zukunft, wie in dem Film 30 über Nacht, aber es ist wie im Klappentext erwähnt, nur eine kurze Vision der Zukunft und dann wird die Geschichte in der Gegenwart weitererzählt. Dann fragt man sich natürlich, wie es dazu kommen konnte. Leider wird dieses Rätsel nie gelöst. Es spielt keine Rolle, wie sowas möglich ist, sondern nur, wie Dannie damit umgeht, dass sie eine Vision hatte, die ihrem Zukunftsplan völlig widerspricht. Dieser Ausblick macht die Geschichte reizvoller, lenkt Dannie sogar in ihren Entscheidungen, aber nach der Hälfte des Buches war klar, wie die Handlung verläuft - und irgendwie hätte ich gern vorher gewusst, worauf ich mich einlasse, denn es ist keine leichte Kost. Damit hatte ich nicht gerechnet. Dadurch wurde die Story emotionaler und man konnte sich dem kaum entziehen. Die letzten Seiten waren dann eine rührende Überraschung. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, weshalb mich die Story mitziehen konnte, obwohl die Charaktere mir zu oberflächlich und klischeehaft waren. Dannie hat gern alles im Griff, braucht Sicherheit und verfolgt ehrgeizig ihren Lebensplan. Ihre beste Freundin Bella ist dagegen sinnlich, kreativ und fröhlich. Sie lebt ihr Leben in vollen Zügen, verliebt sich oft und genießt das Reisen. Trotz ihrer Unterschiede, sind die beiden eng verbunden und seit ihrem siebten Lebensjahr unzertrennliche Freundinnen.
Was mir besonders gefallen hat, war die New Yorker Atmosphäre. Es werde viele Straßen, Orte und Restaurant genannt, die tatsächlich existieren, sodass ein lebhaftes Bild entsteht. Dannie geht im Puls der Stadt völlig auf. Eine echte New Yorkerin, die sich nicht vorstellen kann, woanders zu leben. Dass Dannie als Anwältin und ihr Verlobter David gern und viel arbeiten, passt zu New York und wird auch zu keiner Zeit negativ bewertet. Ihre Karriere ist Dannie wichtig, sie geht in ihrem Job total auf und liebt ihre Arbeit. Als Ausgleich bietet die Stadt zahlreiche kulinarische Highlights und unzählige Möglichkeiten. Das hat mich an die Anwaltsserie Suite erinnert, auf die Dannie sogar Bezug nimmt.
Fazit: Wer eine romantisch, schöne Liebespaargeschichte erwartet, sollte sich nicht von Cover und Klappentext irreführen lassen. Es geht um Freundschaft und die Irrwege des Lebens, die auch Schmerz und Leid bringen. Leider kann man keine Triggerwarnung aussprechen, ohne zu spoilern, und das würde den Lesespaß nehmen. Insgesamt ist die emotionale Geschichte nämlich lesenswert, vor allem, wenn man New York liebt und mal Lust auf etwas Neues und Kurzweiliges im Genre Liebe hat.
HEYN Testleserin Pia-Maria R.
empfiehlt:





In fünf Jahren
von Rebecca Serle
Testleserin Gabriele B.:
Schöne,leichte Sommerlektüre.Spritzig zu lesen wenn man das Genre Liebesroman mag. Lädt ein, den eigenen Beziehungs-Iststand zu hinterfragen.
Cornelia
empfiehlt:





In fünf Jahren
von Rebecca Serle
Das Cover gefiel mir sofort und auch der Klappentext sagte mir zu. Dannie plant alles genau, ihre Arbeit, ihr Privatleben, sie will alles kontrollieren. Sie ist mir von Anfang an sympathisch, ausser dem Kritikpunkt, dass sie zu hohe Anforderungen an andere hat und sie kontrollieren will. Ihre beste Freundin, Bella, ist genau das Gegenteil. Sie lebt für den Augenblick. Plötzlich wacht Dannie 5 Jahre in der Zukunft auf und sieht ein kurzes Zeitfenster, ihre Zukunft erscheint ganz anders als geplant. Danach ist sie sich ihrer Pläne nicht mehr ganz so sicher und zweifelt öfter. Den ersten Teil des Buches empfinde ich als lockere Frühlingskomödie. Im zweiten Teil wird es bedrückender, aufgrund einer Krebserkrankung.
Den Schreibstil mag ich sehr, das Buch ist im Präsens verfasst.
Bis kurz vor dem Ende gefällt mir das Buch sehr gut. Es bleibt ein bitterer Beigeschmack, da sich Dannie meiner Meinung nach in einem wesentlichen Teil falsch verhält, auch ihren hohen Anforderungen kann das nicht gerecht werden. Am Ende ergibt sich dann einiges und greift schön ineinander, aber mit unerwarteter Wendung, das rettet das Ende für mich.
Tara
empfiehlt:





In fünf Jahren
von Rebecca Serle
„In fünf Jahren“ ist eine unvorhersehbarer Liebesroman der in New York und Los Angeles lebenden Autorin und Drehbuchschreiberin Rebecca Serle.
Dannie ist jemand, der seine Zukunft genau geplant hat. Sie weiß genau was sie will und sieht ihre Zukunft als Firmenanwältin in einer großen Kanzlei. Nach einem Traum stellt sie nun fest, dass die Zukunft etwas anderes für sie bereit hält. Bereits ab diesem Punkt verlief die Handlung anders als ich gedacht hatte. Dannie möchte ihr vorherbestimmtes Schicksal verändern. Aber kann das funktionieren ?
Über die Handlung selbst möchte ich an dieser Stelle gar nicht viel mehr verraten. Aber mich hat sie mehrfach überrascht. Immer wenn ich gedacht habe, dass ich nun wüsste wohin die Story führt, gab es eine Wendung. Diese war keineswegs an den Haaren herbeigezogen, sondern in sich stimmig und passend.
Der Schreibstil von Rebecca Serle liest sich sehr angenehm. Die Emotionen der Charaktere kamen voll bei mir an. Ich habe mit ihnen gehofft und gebangt, zwischendurch aber auch immer wieder gelacht.
Die Freundschaft zwischen Dannie und ihrer Freundin Bella ist einfach nur schön beschrieben. Die beiden sind vollkommen unterschiedlich und trotzdem seit Kindertagen gut befreundet.
Ich hatte eine leichte, humorvolle Liebesgeschichte erwartet, aber bekommen habe ich viel mehr. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Freundschaft, Beziehungen zwischen Lebenspartnern, Eltern, Kindern und Zusammenhalt. Dieser Roman geht unter die Haut, ruft Emotionen hervor und hat mich zutiefst berührt. Mir wird dieses Buch sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben.
Barbara Pernter aus der Athesia-Filiale in Bozen
empfiehlt:
In fünf Jahren
von Rebecca Serle
Als Dannie in der Nacht nach dem Hochzeitsantrag aufwacht, befindet sie sich in einer anderen Wohnung und es liegt ein fremder Mann neben ihr. Das Datum verrät ihr, dass es zwar derselbe Tag ist, aber fünf Jahre in der Zukunft. Nach einer Stunde wacht sie wieder in ihrem eigenen Bett auf. Doch dieser Moment stellt ihren minutiös ausgeklügelten Lebensplan in Frage. Und viereinhalb Jahre später trifft sie den Mann aus ihrem Traum.
„In fünf Jahre“ ist eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, mit der ich als Leser wirklich nicht gerechnet hatte. In dieser Geschichte geht es um starke Gefühle, um Zuneigung aber auch um den Verlust einer geliebten Person und einen langen, sehr emotionalen Abschied. Zusammen mit Dannie leiden wir, hoffen wir und müssen wir lernen das Schicksal zu akzeptieren. Da bleibt auch so manche Träne beim Lesen nicht aus.
s.ho
empfiehlt:





In fünf Jahren
von Rebecca Serle
Ich bin zufällig auf dieses Buch aufmerksam geworden, als ich eine leichte Lektüre für den Urlaub gesucht habe, und ich wurde nicht enttäuscht. Obwohl ich nach den ersten Kapiteln schon dachte, dass ich weiß, wie die Geschichte weiter- und ausgeht, wurde ich doch überrascht, da vieles ganz anders kam. Außerdem hatte ich mir nach dem Klappentext erwartet, dass es ziemlich übernatürlich werden wird, wurde dann aber positiv überrascht, dass es doch nicht ganz so abwegig war. Die ganze Geschichte war in sich schlüssig, und obwohl sowas wohl nie in Wirklichkeit geschehen wird, wirkte alles real. Vor allem wohl, weil die Figuren sehr authentisch beschrieben wurden.
Schlussendlich habe ich das Buch in einem Zug durchgelesen, weil ich wissen wollte, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
Ich hätte mir eventuell noch ein etwas ausführlicheres Ende gewünscht, aber alles in allem würde ich den Roman auf jeden Fall weiterempfehlen.
