Kundenrezensionen
Tara
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Gekommen, um zu bleiben
von Madeleine Becker
In ihrem Buch „Gekommen, um zu bleiben“ berichtet die Autorin und Influencerin Madeleine Becker von ihrem Start in ein neues Leben.
Madeleine Becker hat Geschichte, Politik- und Kommunikationswissenschaften studiert und sich dann zu einem vollkommen anderen Leben entschlossen. Mit viel Mut und Energie lässt sie ihren Lebenstraum wahr werden und zieht mit ihrem Freund Lukas und einigen Tieren auf ihren eigenen Hof in der Steiermark.
Mit viel Herz beschreibt sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse beginnend mit dem Umzug von Kärnten in die Steiermark über den Zeitraum von September 2023 bis Oktober 2025. Dabei schreibt sie so lebendig über ihren Freund Lukas, ihre Tiere und Freunde, dass man direkt das Gefühl bekommt an ihrem Leben teilzuhaben.
Madeleine und Lukas starten voller Energie in ihr vorhaben. Den Bauernhof zu renovieren bedeutet viel Arbeit und nicht alles läuft so glatt wie gewünscht. Die Naturverbundenheit der Autorin wird spürbar und man merkt wie sehr ihr das Wohl der Tiere und der Umwelt am Herzen liegt.
Mich hat das Buch gut unterhalten und gleichzeitig habe ich eine Menge gelernt, da es interessante Listen wie „Wichtige Erkenntnisse, hilfreiche Tipps und unnützes Wissen“ oder „Pimp Up Your Garden“ gibt.
Neben einer Playlist mit den Songs, die die Autorin in diesen Jahren immer wieder gehört hat, gibt es eine umfangreiche Beobachtungsliste der Tiere, die Madeleine ganz bewusst wahrgenommen hat und ein Glossar mit englischen Ausdrücken,die sei gerne verwendet.
In den Innencovern befinden sich tolle Illustrationen. Im vorderen eine über das Haus im Wald und im hinteren mit der gesamten WG.
Ein richtig schönes Highlight sind die Fotos, die die Atmosphäre des Lebens der Autorin gelungen einfangen.
„Gekommen, um zu bleiben“ ist ein inspirierendes Werk, das berührt und ermutigt seine Träume zu leben.
kabo16
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Gekommen, um zu bleiben
von Madeleine Becker
Mich hat dieses Buch wirklich begeistert, das fängt schon mit dem Cover an. Die Autorin glücklich zwischen ihren Hühnern sitzend und ihren Kater Mr. Theo auf dem Schoß. Innen auf den aufklappbaren Außendeckeln sieht man die liebevoll gezeichneten Tiere und das Haus im Wald, mit allem was dazu gehört.
Also Lageplan und Bewohner.
Madeleine Becker schreibt über das Ankommen und Leben auf dem Hof in der Steiermark.
Umzug aus Kärnten, mit den Tieren und der Renovierung, stellt die Autorin und ihren Freund Lukas immer wieder vor die allergrößten Herausvorderungen.
Ein Paradies für all die Tiere und sich selbst zu schaffen, erfordert sehr viel Arbeit, Geld und Mut. Die Rückschläge müssen gemeistert werden, denn Aufgeben ist für beide keine Option.
Sie lernen: Mutternatur weiß was sie tut, man muss sie oft nur in Ruhe lassen. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Trotz all der schwierigen Situationen, liest man aber auch immer wieder über das große Glück auf diesem Flecken Erde. Reichhaltige Ernten und sehr glückliche freie Tiere.
Nicht bei jeder Geschichte gibt es einen glücklichen Ausgang, ich habe beim Lesen nicht nur gelacht, sondern auch geweint.
Nebenbei lernt der Leser anhand einer Liste wie man seinen Garten mit einfachen Tipps aufwerten kann, eine Playlist mit Musik zum Herunterladen, wunderbare Fotos und, und, und.
Wenn jeder im Kleinen anfängt, wäre unserer Welt schon ein wenig geholfen.
Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung vom Haus im Wald mit all seinen Bewohnern.
KersG
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Gekommen, um zu bleiben
von Madeleine Becker
Da ich selbst auf einem Bauernhof lebe und die Konflikte die mit mehreren Generationen unter einem Dach einhergehen täglich erlebe, hat mich das Buch direkt angesprochen.
Die Autorin berichtet über ihre eigenen Erfahrungen im Leben und mit Generationenkonflikten, die gerade in der Landwirtschaft sehr häufig anzutreffen sind. Umso interessanter ist es, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Sie nimmt uns mit auf eine Reise. Ein Neuanfang auf einem eigenen Hof, mit allen Herausforderungen die es zu meistern gilt. Mit all den Tieren, die es zu versorgen gibt und die immer wieder für Chaos sorgen.
Somit kommt auch der Humor nicht zu kurz. Ich habe oft lachen müssen. Auch weil alles so bildhaft beschrieben wird und ich mir das somit sehr gut vorstellen konnte.
Sie nimmt aber auch kein Blatt vor den Mund und schreibt ehrlich über die Herausforderungen auf einem solchen Hof. Dass es eben nicht immer nur schön und romantisch ist, sondern harte Arbeit dahinter steht.
Der Schreibstil ist kurzweilig und locker.
Ein tolles Buch, das ehrliche Einblicke in das Landleben gibt und zum Nachdenken anregt. Mit vielen Fakten über die Landwirtschaft und die damit einhergehenden Herausforderungen.
Eine klare Leseempfehlung!
Frechdachs
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Gekommen, um zu bleiben
von Madeleine Becker
In ihrem aktuellen Buch "Gekommen, um zu bleiben" lässt Madeleine Becker quasi die Hosen runter und gibt Einblicke in ihren normalen Alltag.
Der Zauber des angedeuteten Neuanfangs ist nicht gleich sofort zu Beginn des Buches greifbar. Becker spricht hier selbst von einer Flucht, um den gegebenen Umständen zu entfliehen und an einem neuen anderen Ort Wurzeln zu schlagen.
Dafür hat sie sich mit ihrem Partner das Haus im Wald ausgesucht, um den Neustart zu wagen. Ein Haus, das quasi nach Leben und vor allem Erneuerung schreit.
Abseits vom Instagram-Hochglanz heißt es hier vor allem anpacken und den Mut nicht verlieren.
Der Stil des Buches gefällt mir durchweg gut. Man wähnt sich wie auf einem Kaffeeplausch mit der Autorin selbst, die dann eben aus dem Nähkästchen plaudert und ihre Followerschaft hinter die Kulissen blicken lässt.
Schafft es Madeleine im neuen Zuhause anzukommen oder scheitert vielleicht das ambitionierte Projekt? Welche Hürden gilt es dabei zu meistern?
Ergänzt wird die Lektüre um zahlreiche Bilder in zwei verschiedenen Fotostrecken. Weiteres Bildmaterial steht online zur Verfügung.
Chris
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Gekommen, um zu bleiben
von Madeleine Becker
Madeleine Becker folge ich seit Jahren auf Instagram und liebe ihre gefühlvolle Schreibweise sowie ihre tollen Fotos, die immer so lebendig wirken. Ihr Buch "Gekommen, um zu bleiben" hat alle meine Erwartungen erfüllt und sogar übertroffen – es fühlt sich an wie ein Besuch auf ihrem Hof.
Es zeichnet ein realistisches Bild vom Umzug und dem neuen Leben auf dem Hof, ohne jegliche Schönfärberei. Besonders toll finde ich, wie sie einzelnen Kapiteln die Tiere des Hofs widmet: Sie beschreibt beispielsweise präzise die Charaktereigenschaften der Kühe, wie sie leben, sich verhalten und welche individuellen Eigenarten sie haben – das macht jedes Tier lebendig und greifbar. Gleichzeitig nimmt sie klar Stellung gegen Massentierhaltung und thematisiert dieses unschöne Thema mutig und einfühlsam, was dem Buch Tiefe verleiht.
Auch der Gartenabschnitt begeistert mich: Es ist inspirierend, wie viel sie selbst anbaut und den Kreislauf von Natur und Ernährung zeigt. Gleichzeitig verschweigt sie nicht, dass nicht alles gelingt – Misserfolge und Lehrgeld sind ehrlich eingebaut, was das Ganze authentisch und ermutigend macht. Die bildhafte Sprache lässt mich alles genau vor mir sehen, die Fotos verstärken diesen Effekt perfekt und ziehen einen richtig rein.
Unaufgeregt, leise und wunderschön – das Lesen hat mir riesigen Spaß gemacht und motiviert mich, selbst bewusster im Alltag Wurzeln zu schlagen.
Sternzauber
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Gekommen, um zu bleiben
von Madeleine Becker
Ich mag das Cover von „Gekommen, um zu bleiben“ von Madeleine Becker sehr gerne. Das viele Grün und die Tiere erzeugen bei mir unmittelbar große Lust aufs Landleben und ich finde es auch schön, die Autorin gleich auf den ersten Blick ein wenig kennen lernen zu können. Die Gestaltung insgesamt strahlt dabei eine wunderbar harmonische Mischung aus ländlicher Nostalgie und Moderne aus, was mir sehr gefällt.
Und auch im Inneren des Buches erwartete mich eine sehr gelungene Gestaltung, beginnend in der Klappe, wo ich einen Plan des Hofes vorgefunden habe. In der hinteren Klappe wird zudem die Wald-WG vorgestellt und beides ist wundervoll individuell und kreativ umgesetzt. Außerdem bietet es mir Orientierung und nähere Einblicke, was ich sehr schätze. Außerdem gibt es zwei Bildteile, die mit vielen bunten Bildern der Tiere, des Hofes und der Menschen dazu aufwarten, was mir ebenfalls sehr gefällt.
Im Text erzählt Madeleine Becker von ihrem Neuanfang und von ihrem Ankommen in ihrem „Haus am Wald“. Mit ihrem Partner Lukas und etlichen Tieren ist sie vom Bauernhof ihrer Schwiegereltern in die Steiermark geflohen und hat dort mit ihnen ihr eigenes kleines Paradies am Waldrand geschaffen. Dieses ländliche Idyll ist jedoch keines Wegs frei von Chaos, Katastrophen, Verlusten und Herausforderungen und doch auch gesegnet mit ganz viel Freude, Zuversicht, Tierliebe, Mut und Glück im Moment.
Ich kenne keines der vorherigen Bücher der Autorin und auch ihre Beiträge des Bloggs @frau_freudig sind mir nicht bekannt. Trotzdem war ich sehr neugierig auf dieses Buch und darf nach der Lektüre verraten, dass ich eine anregende, interessante und auch berührende Lesezeit hatte. Madeleine Becker erzählt in sehr angenehmer Art und Weise, die mir das Gefühl gibt, dass sie mir ganz persönlich von ihrem Leben im Haus am Wald erzählt. Dabei hat es mich überrascht, wie offen sie ihr Leben, ihre Gefühle und Gedanken mit uns LeserInnen teilt und war immer wieder davon berührt – sowohl von Glück und Erleichterung, als auch von Angst und Schmerz. Sie lässt uns wirklich in ihre Welt eintauchen und so fahnden wir am Berg nach den entlaufenen Kühen, verjagen mit ihr den Bussard, der es auf die Hühner abgesehen hat, verfallen dem neuen Kater Theo und versinken im Schlamm, freuen uns über das erste Gemüse und über den Besuch enger Freunde, hadern mit Ungerechtigkeiten und versinken im Chaos immer neuer Anforderungen. Nicht zuletzt musste ich an mancher Stelle auch wirklich laut lachen, weil es einfach zu komisch war, was „Tier“ da so veranstaltet hat.
Neben all den Anekdoten aus der Lebensgemeinschaft des Hofes, gibt es aber auch immer wieder Einordnungen von universellen landwirtschaftlichen Themen. Ich kann diese inhaltlich überhaupt nicht beurteilen, empfinde die Aussagen der Autorin jedoch als stimmig und sie wirken gut recherchiert. Mir haben sie vor allem mansch neuen Einblick geschenkt, denn viele Dinge wusste ich nicht, oder war mir deren Zusammenhänge nicht bewusst. Eine wunderbare Ergänzung ist zudem der Anhang des Buches, in dem es eine Liste zu Tiersichtungen auf dem Gelände des Hofes, sowie ein Glossar mit Begriffen gibt, die vielleicht nicht jedem Leser geläufig sind. Zudem gibt es ein einladendes und erklärendes Vorwort sowie eine Playlist zum Buch – ein tolles Gesamtpaket!
Auch wenn das Landleben mit den Tieren und dem eigenen Gemüseanbau ein zentrales Thema dieses Buches ist, so geht es doch auch ganz generell um einen Neuanfang, darum sich selber (wieder) zu finden, behutsam mit sich und seiner Umwelt umzugehen und seinen eigenen Weg bzw. Platz in der Welt zu finden. Daher kann ich dieses Buch nicht nur allen LeserInnen empfehlen, die Interesse an „tierischen Themen“ haben, sondern glaube, dass die allermeisten Identifikationspunkte in den alltäglichen und lebensnahen Inhalten finden werden – viel Freude bei eurer Reise in die Steiermark!
