Kundenrezensionen
Lesemama
empfiehlt:





Freunde. Für immer.
von Kimberly McCreight
Bewertet mit 3,5 Sternen
Zum Buch:
Freunde und Geheimnisse. Jonathan hat seine Freunde vom College in sein Wochenendhaus eingeladen. Zu fünft wollen sie das Wochenende verbringen. Dann sind plötzlich Derrick und Keith verschwunden, es gibt eine Leiche.
Zehn Jahre sind vergangen seit ihre gemeinsame Freundin Alice vermeintlichen Selbstmord begangen hat und seither haben die Freunde ein gemeinsames Geheimnis. Was ist in jener Nacht geschehen?
Meine Meinung:
Ich fand den Klappentext eigentlich sehr ansprechend und war sehr neugierig auf das Buch. Aber ich tat mich schwer, sehr schwer. In kursiver Schrift kommen immer wieder Rückblenden, die wohl das ganze spannend machen sollen, meiner Meinung nach aber eher verwirren. Auch wir der Erzählerperson in jedem Kapitel geändert und oft auch der Schauplatz, all das machte dafür mich schwer mich wirklich in dkf Geschichte einzulassen und ich brauchte über ein Drittel um überhaupt in die Story einzutauchen.
Jeder der Freunde hat sei Geheimnis, auch das war mir fast zu viel und hat auch ordentlich verwirrt und alles sehr kompliziert gemacht. Manchmal ist weniger mehr.
Lesehörnchen99
empfiehlt:





Freunde. Für immer.
von Kimberly McCreight
Fünf Freunde und ein großes Geheimnis.
Die Freunde Derrick, Jonathan, Stephanie, Keith und Meave treffen sich zehn Jahre nach dem Tod ihrer gemeinsamen Freundin Alice wieder. Unzertrennlich waren die Freunde, heute hält sie nur noch ein mörderischen Geheimnis zusammen. Denn, was passierte in der Nacht als Alice ums Leben kam wirklich? Warum sind die Freunde nach so langer Zeit immer noch in Gefahr?
Mich sprach das Cover total an, es sieht schon so geheimnisvoll aus. Die Kurzbeschreibung klang auch sehr spannend und ab und zu lese ich auch einen Thriller. Die Geschichte war allerdings zu Beginn ein wenig verwirrend, die vielen Personen, die vielen Hintergründe, die Zeitsprünge, aber nachdem ich mich eingelesen hatte, war es ein durchaus spannender Thriller. Zwar immer noch verwirrend, aber auf eine gute Art. So kam ordentlich Nervenkitzel auf und es blieb alles sehr packend bis zum Ende.
ly_dia
empfiehlt:





Freunde. Für immer.
von Kimberly McCreight
5 Freunde, die sich viele Jahre nach dem College wiedertreffen, um einen Junggesellenabschied in einem abgelegenen Wochenendhaus zu feiern. Doch plötzlich ist einer von ihnen verschwunden und ein anderer tot aufgefunden. Da ich total gerne Thriller dieser Art lese, hat mich dieses Buch natürlich sofort angesprochen.
Anfangs dauerte es ein bisschen, bis ich mich in die Geschichte einfinden konnte und vor allem, bis ich alle Charaktere auseinanderhalten konnte. Von den Charakteren war mir keiner besonders sympathisch und auch die Freundschaft untereinander empfand ich als merkwürdig. Die Stimmung ist von Anfang an bedrohlich, Ereignisse aus der Vergangenheit und der Gegenwart schweben wie eine dunkle Wolke über dem gesamten Wochenende, wodurch der eigentlich Grund des Wiedersehens, der Junggesellenabschied, total in den Hintergrund gerät. Auch der zweite Grund für das Treffen, nämlich den drogenabhängigen Keith in eine Entzugsklinik zu bringen, gerät zwischendurch immer wieder in Vergessenheit.
Ich finde, es ist kein Thriller, den man einfach so "nebenbei" liest, da er doch recht komplex ist. Einerseits gibt es mehrere Charaktere, andererseits werden die Kapitel aus unterschiedlichen Perspektiven und Zeitebenen erzählt. Um beim Lesen nicht durcheinander zu kommen, ist einiges an Konzentration erforderlich. Die Auflösung hat mich überrascht und begeistert, da alle Erzählstränge zusammengeführt und Ereignisse aus der Vergangenheit aufgeklärt wurden.
Petra Sch.
empfiehlt:





Freunde. Für immer.
von Kimberly McCreight
4,5 Sterne
10 Jahre nach dem Selbstmord von Alice aufgrund einer unaussprechlichen Tat ihrer Clique, treffen sich die anderen Collegefreunde, Jonathan, Derrick, Keith, Stephanie und Maeve, in Jonathans Wochenendhaus in den Catskill Mountains.
Doch dann verschwinden Derrick und Keith plötzlich - nur der Wagen wird gefunden, darin ein Toter mit zertrümmertem Gesicht.
Ist die schreckliche Tat der Clique von vor 10 Jahren Schuld am Tod des einen und dem Verschwinden des anderen? Werden die anderen auch noch ihre Strafe erhalten?
Meine Meinung:
Es wird abwechselnd aus Sicht von Detective Julia Scutt, die am Sonntag ermittelt, sowie der Freunde von Freitag bis Samstag zuvor berichtet. Dazwischen gibt es Einschübe von Alice aus der Vergangenheit.
Da jeweils in ich-Form berichtet wird, kann man sich noch besser in die jeweiligen Figuren hineinversetzen und tief in ihre Gedanken- und Gefühlswelt abtauchen.
Die Figuren sind alle detailliert und charakterlich total unterschiedlich ausgearbeitet, haben Ecken und Kanten, und man kann sich mit ihnen identifizieren, ihr Handeln nachvollziehen oder findet sie unsympathisch. Sie polarisieren.
Was man aber allen vorhalten kann und ich nicht verstanden habe: dass sie ihre Tat von damals verheimlicht haben.
Anfangs liest es sich nicht soo spannend, eher wie eine Erzählung. Man bekommt immer nur kleine Puzzlesteine hingeworfen, die sich nach und nach zusammensetzen.
Weiters decken sich im Laufe der Geschichte auch immer mehr Geheimnisse und Lügen auf, und man weiß nicht mehr, wem man trauen kann: wer sagt die Wahrheit? Wie viel Freundschaft verbindet sie tatsächlich? Auch tauchen plötzlich weitere Personen auf, die in die Handlung eingreifen.
Anfangs verwirrend war die Vergangenheit von Julia, deren Schwester verschwunden ist. Man wusste nicht, warum man diese Infos erhält und konnte sie nicht einordnen. Die Autorin hat es perfekt geschafft, diesen Faden langsam mit der Haupthandlung zu verweben, sodass man über die Auflösung total überrascht war.
Fazit:
Fesselnder (Psycho-)Thriller mit polarisierenden Charakteren und überraschenden Wendungen.
nina90
empfiehlt:





Freunde. Für immer.
von Kimberly McCreight
Nachdem ich letztes Jahr Kimberly McCreights ersten Thriller mit großer Begeisterung gelesen habe, war ich auf ihren zweiten Thriller umso gespannter, vor allem, weil mich der Plot sehr angesprochen hat. Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht.
Kurz zum Inhalt: Viele Jahre später treffen sich einige College Freunde in einem Wochenendhaus wieder, um den Junggesellenabschied von Jonathan zu feiern. Doch plötzlich wird einer von ihnen tot aufgefunden und ein anderer ist verschwunden. Detective Julia Scutt beginnt zu ermitteln...
Anfangs hatte ich ein paar Schwierigkeiten, die Freunde und die dazugehörigen Partner auseinanderzuhalten, doch nach einiger Zeit gelang mir dies ganz gut. Obwohl ich die Charaktere als eher oberflächlich und nicht besonders sympathisch empfunden habe, habe ich alle unterschiedlichen Perspektiven sehr gerne gelesen. Nach und nach werden Geheimnisse aufgedeckt, die Bewohner des Ortes begegenen den Wochenendgästen mit Skepsis und bedrohliche Dinge geschehen, wodurch der Spannungsbogen fast durchgehend hoch ist. Gut gefallen hat mir die Ermittlerin Julia Scutt, die immer wieder an ein traumatisches Ereignis in ihrer Kindheit erinnert wird.
Ich empfinde die Geschichte als sehr durchdacht und die unterschiedlichen Perspektiven sorgen dafür, dass man sie aus mehreren Blickwinkeln betrachten kann. Die Auflösung hat mir sehr gut gefallen und ich fand sie überhaupt nicht vorhersehbar. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle Thrillerfans, die es weniger blutig, dafür umso spannender mögen!
Ecinev
empfiehlt:





Freunde. Für immer.
von Kimberly McCreight
5 vermögende Freunde aus College Tagen treffen sich nach Jahren zu einem Junggesellen Abschied in einem Wochenendhaus in den Catskill Mountains. Außerdem wollen sie einen der Freunde überzeugen in eine Entzugsklinik zu gehen nachdem dieser ausgelöst durch den augenscheinlichen Selbstmord seiner Freundin.
Kaum angekommen verschwinden 2 Freunde und die Polizei findet später den Wagen mit einer Leiche darin. Leider ist das Gesicht derart zertrümmert, dass eine Identifikation schwierig ist. Der andere bleibt spurlos verschwunden.
Bei den Ermittlungen dabei ist Julia die durch ein ähnliches Schicksal emotional sehr belastet ist. Man merkt schnell, dass in der Welt der Reichen und Schönen auch nicht alles Gold ist was glänzt. Jeder scheint Dreck am Stecken zu haben. Bis zum Schluss bleibt die Spannung hoch während die Auflösung etwas konstruiert wirkt.
Das Buch ist aus Sicht der einzelnen Freunde und Detective Julia Scout geschrieben. Daneben gibt es Kapitel aus einer Zeit 2 Wochen vor dem Wochenendausflug. Durch die vielen Personen dauert es etwas bis man in die Geschichte hereinkommt und die Charaktere der einzelnen Personen sind einem nicht immer sympatisch.
melanie82
empfiehlt:





Freunde. Für immer.
von Kimberly McCreight
Nach „Eine perfekte Ehe“ war ich sehr gespannt auf „Freunde. Für immer.“, zumal der Klappentext wirklich vielversprechend klang. Leider blieb das Buch dann doch ein wenig hinter meinen Erwartungen zurück. Ich kam nicht ganz in einen Lesefluss, die Charaktere blieben farblos, ich konnte keine Sympathien aufbauen. Für meinen Geschmack wurde etwas viel mit Klischees bei der Personendarstellung gearbeitet. Es dauerte sehr lange, bis die Geschichte in Schwung kam, dann war es auch spannend - aber irgendwie zu spät. Die Auflösung des Plots kam dann sehr plötzlich, allerdings nicht in Form einer wirklich unerwarteten Wendung, was die Spannung sicher zusätzlich erhöht hatte, sondern es wirkte ein wenig so, als habe die Autorin dringend das Buch zu einem Ende bringen müssen. Schade, denn Potential war auf jeden Fall da und wenn es zwischendurch nicht etwas langatmig gewesen wäre, würde meine Bewertung in jedem Fall besser ausfallen. So war das Buch für mich leider nur durchschnittlich.
qq
empfiehlt:





Freunde. Für immer.
von Kimberly McCreight
In der Mitte hohe Spannung; Anfang und Ende eher schwach
Tolles Cover - perfekt passend zum Genre.
Inhaltsangabe klingt sehr vielversprechend - die perfekte Basis für einen spannenden Thriller.
Mit den ersten Seiten des Buches hatte sich so meine Probleme - es hat etwas gedauert, bis ich so richtig in dem Buch ankam, aber dann hat das Buch und auch die Spannung so richtig an Fahrt aufgenommen. Der Mitteilteil ist wirklich sehr spannend geschrieben.
Mit den Charakteren hatte ich irgendwie meine Probleme - ich konnte mich nicht so ganz mit ihnen anfreunden, sie wirkten sehr oberflächlich auf mich, hier hat etwas der Tiefgang gefehlt.
Es gibt zwei Handlungsstränge - einmal die Freunde, die einen Jungesellenabschied in einem Haus im Wald feiern möchten. Auf der anderen Seite die Ermittlerin, die auch noch ihren eigenen Erählstrang hat - nach und nach wird die beiden Erzählstränge miteinander verwoben, was mich aber schlussendlich nicht überzeugen konnte.
Das Ende fand ich leider wirklich sehr schlecht. Was mich besonders daran stört, dass für so viele unwichtigere Dinge massenhaft Seiten geschrieben wurden, und für das Ende wurden eigentlich sehr wenige Seiten verwendet, man hatte das Gefühl, dass es 20 Seiten vor Ende die Autorin nicht mehr gefreut hat und man schnell ein Ende herbeizauberte.
Sehr schade - auch das Ende an sich, überzeugt mich nicht und wirkt konstruiert.
Warum ich dann dennoch 3 Sterne vergebe? Ich habe mich wirklich im Mitteilteil des Buches sehr gut unterhalten gefühlt und konnte es wirklich teilweise kaum aus der Hand legen.
Die Geschichte hätte in meinen Augen wirklich viel mehr Potential gehabt. Schade.
Jonas1704
empfiehlt:





Freunde. Für immer.
von Kimberly McCreight
Das Buch ist ein Thriller, den man nicht aus der Hand legen kann und der einen bis zum Ende fesselt. Ich liebe gute Thriller, die sich um eine super enge Gruppe von Freunden drehen, die alle eine Menge Geheimnisse und den einen oder anderen Mord zu verbergen haben. Ich liebe den Schreibstil der Autorin und war von Anfang an völlig gefesselt.
Fünf Freunde, die sich auf dem College kennengelernt haben, treffen sich in einer abgelegenen Kleinstadt in den Bergen zu einem Klassentreffen und gleichzeitig zu einer Drogenintervention für ihren Freund. Sie waren eine sechsköpfige Gruppe, bis Alice Selbstmord beging, nachdem sie etwas gemeinsam getan hatten. Sie konnte mit der Schuld nicht umgehen und sprang von einer Brücke. Jetzt, Jahre später, ist die Gruppe wieder zusammen und sie alle haben einige dunkle Geheimnisse zu verbergen. Als eine Leiche entdeckt wird und einige Leute vermisst werden, führt das zu einem absoluten Chaos und niemand wird gehen, ohne dass jedes Geheimnis gelüftet wird.
Ich habe dieses Buch in einem Rutsch verschlungen und hatte keine Ahnung, wie sich die Geschichte weiteentwickelt. Ich dachte, ich hätte es herausgefunden, und dann kam aus heiterem Himmel eine neue Wendung und ließ mich erschüttert zurück. In meinem Kopf fragte ich mich immer wieder: "Wie gut kennt jemand seine Freunde wirklich?". Das Ende hat mir wirklich gut gefallen, und wenn ich sage, dass ich schockiert war, dann habe ich tatsächlich nach Luft geschnappt, denn das Ende war der Wahnsinn und hat mich völlig überrumpelt. Ich habe definitiv nicht mit so vielen schockierenden Geheimnissen und Wendungen in diesem Buch gerechnet. Wenn Sie auf der Suche nach einem tollen Thriller sind, der gut geschrieben ist und komplexe Charaktere hat, dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie.
Marie aus E.
empfiehlt:





Freunde. Für immer.
von Kimberly McCreight
Ein klassischer Plot: Jugendfreunde aus Collegezeiten treffen sich wieder, hier um vermeintlich den Junggesellenabschied von einem der Freunde zu feiern. Bald schon wird klar, in der Vergangenheit der Clique gibt es ein Ereignis, das aus gutem Grund vergraben bleibt.
Soweit schon oft gelesen.
Trotzdem immer wieder interessant.
Hier bekommt das ganze noch zusätzlich Dynamik, weil die ermittelnde Detective bereits als Kind den Verlust ihrer Schwester zu ertragen hatte und auch das nicht verarbeitet ist. Klar, wie auch.
Was mir an dem Buch gefallen hat: es entblättert sich die Auflösung Schicht um Schicht. Anfangs ist man völlig ahnungslos und Seite um Seite kommt man der Wahrheit näher, bis man gegen Ende dann ahnt, wie alles zusammenhängt.
Etwas anstrengend fand ich den ständigen Perspektivenwechsel. Es wird immer abwechselnd aus Sicht der Freunde erzählt. Es steht zwar immer jeweils über dem Kapitel, wer nun Erzähler ist, aber ich musste doch ein paar Mal zurückblättern, um nochmal nachzusehen.
Übermäßig spannend fand ich das Buch jetzt auch nicht, die Kategorie Thriller erfüllt es für mich nicht unbedingt.
Aber interessant war es auf jeden Fall und gute Unterhaltung auch - die Story an sich war gut konstruiert.
