Kundenrezensionen
Barbara Pernter aus der Athesia-Filiale in Bozen
empfiehlt:
Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
von Annabel French
Rosie hat schon immer davon geträumt ihre wahre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Deshalb zieht sie kurzentschlossen nach Amsterdam, um auf dem berühmten schwimmenden Blumenmarkt einen Laden zu eröffnen. In Amsterdam lernt sie schnell viele nette Menschen kennen aber auch einen griesgrämigen Hausboot-Nachbarn.
Diese Geschichte macht auf jeden Fall Lust auf Amsterdam, doch die Handlung ist schon sehr leicht und schöngemalt. Die richtige Geschichte für alle, die es gerne undramatisch und romantisch haben und nichts tiefgehendes Suchen. Flucht aus dem Alltag, aber ohne großen Anspruch.
Lealein1906
empfiehlt:





Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
von Annabel French
"Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam" hat mich sehr begeistert, ein Buch, dass man nur äußerst ungern aus der Hand legt. Ich habe die Tage mit Rosie, Max und den vielen Blumen sehr sehr genossen. Dafür gibt es 5 Sterne.
Das Beste an dem Buch ist definitiv die Beschreibung von Amsterdam, dem Hausboot und dem Blumenmarkt. Da will man sofort hinfahren und das alles selbst erleben. Auch sonst überzeugt der Schreibstil beim Lesen, ist sehr kurzweilig und passend zur Atmosphäre.
Kurz zum Inhalt Rosie zieht von London nach Amsterdam, um dort ihren Traum von einem Stand auf dem schwimmenden Blumenladen wahrzumachen. Doch es gibt mehr Hürden zu nehmen, als sie anfangs gedacht hat. Von Zulassungen, fiesen Marktbetreibern, einem muffeligen Nachbarn (ja, genau, besagter Max, harte Schale, weicher Kern, ob er geknackt wird?), Überschwemmungen, usw. Also langweilig wird es in diesem Buch nie.
Dazu wird noch einiges mehr von Amsterdam entdeckt, es geht natürlich viel um Liebe und um Rosies Gefühlsleben, die ein sehr positiver Mensch ist und immer nach vorne sieht. Das gibt auch dem Lesern ein bisschen Mut mit fürs einige Leben. Ich kann das Buch nur herzlich weiterempfehlen und schaue mir auf jeden Fall auch die anderen Bände der Reihe an.
Katrin
empfiehlt:





Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
von Annabel French
Das Cover fällt in meinem Bücherregal zumindest sofort auf, da es einfach sehr Gelb und freundlich ist. Es ist nicht überladen aber wirklich hübsch.
Story:
Rosie ist eine Frau Anfang 30, die irgendwie noch nicht so ganz im Leben angekommen zu sein scheint. Der Tod ihrer Mutter, der zwar in jungen Jahren war belastet sie noch immer sehr. Jobs sind eher eine Bürde als Freude und daher beschließt sie aus heiterem Himmel London zu verlassen und auf ein Hausboot in Amsterdam zu ziehen und einen Blumenladen zu eröffnen.
Das Hausboot verludert und ihre sprachlichen Kenntnisse nur sehr gering, so beginnt ihr Leben in Amsterdam. Ihr Nachbar ein Griesgram, aber ein sehr hübscher.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten startet sie tatsächlich ein Business und da sie ein herzensguter, kreativer Mensch ist, lässt der erste Erfolg nicht lange auf sich warten.
Wie sie in Amsterdam Fuß fassen kann und endlich ihr wahres Ich findet, dass muss nun jeder Leser selbst herausfinden.
Fazit:
Leider hat mich das Buch nicht gefesselt. Es ist sehr eintönig, kaum Spannung. Bahnt sich welche an, ist es auch schon wieder vorbei. Ich hätte mir von allem einfach etwas mehr gewunschen. Mehr Details, mehr Liebe, mehr Leidenschaft, aber etwas weniger Steine dir ihr in den Weg gelegt wurden.
Man kann es lesen, ich habe es auch vollständig gelesen, aber es ist leider kein Highlight.
KersG
empfiehlt:





Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
von Annabel French
Ein schwimmender Blumenladen. So schön! Genau wie das Cover. Sommerlich, farbenfroh und voller Lebensfreude. Das strahlt es aus.
Rosie war mir mit ihrer impulsiven Art sofort sympathisch. Ich kenne das, wenn man einfach immer das Gefühl hat, das da noch mehr ist. Dass da noch mehr auf einen wartet. Man sich fühlt, als wäre man immer noch nicht angekommen. Genau so geht es Rosie. Ich finde es mutig von ihr, dass sie es durchzieht und nach Amsterdam zieht. Sie fackelt nicht lange und geht ihren Weg, ohne zu wissen, was auf sie zukommt.
Sie versucht immer in allem das Positive zu sehen und Lösungen zu suchen, anstatt sich in den Problemen zu verlieren. Eine sehr bewundernswerte Einstellung.
Auch wenn der erste Kontakt mit ihrem neuen Nachbarn nicht gerade erfreulich ist und auch das gemietete Hausboot schon seine besten Zeiten hinter sich hat. Für Rosie ist das kein Grund gleich aufzugeben. Sie geht die Sachen mit Elan an und stellt sich den Herausforderungen.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Einfühlsam, gefühlvoll und doch auch mit einer Prise Humor.
Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung und ich freue mich schon jetzt auf die Folgebände!
peedee
empfiehlt:





Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
von Annabel French
Love and the City, Band 1: Rosie hatte bereits viele Jobs. Keiner davon hat ihr wirklich gefallen. Doch nun, nach Abschluss eines Floristik-Kurses, zieht sie kurzerhand von London nach Amsterdam, um dort auf dem „Bloemenmarkt“ als selbstständige Floristin zu arbeiten. Ihr Hausboot-Nachbar, Max, ist griesgrämig und in sich gekehrt. Aber auch sehr attraktiv, wie Rosie sogleich feststellt…
Erster Eindruck: Ein sehr auffälliges, buntes Cover – nicht ganz so mein Geschmack.
Es war mir von der Leseprobe her bewusst, dass es sich hier nicht um einen tiefgründigen Roman handeln würde, sondern um etwas Leichtes für Zwischendurch. Aber für mich wurden zu viele Dinge als zu lapidar abgehandelt:
Eine junge Frau, die einen Abend-Floristik-Kurs gemacht hat, wandert einfach mal so eben von London nach Amsterdam aus. Sie findet ein bezahlbares Hausboot und bekommt auch gleich einen Stand auf dem schwimmenden Blumenmarkt. Ihre Niederländisch-Kenntnisse sind dabei minimal und sie hat offensichtlich nicht vor, dies zeitnah zu ändern. Ihr war nicht bewusst, dass sie eine Lizenz für den Blumenmarkt haben und dass sie einen Businessplan vorweisen muss. Letzteren erstellt sie mal eben schnell an einem Nachmittag. Das alles ist für mich mehr als naiv. Was ich Rosie aber zugutehalten muss, ist ihr unerschütterlicher Optimismus: Auch wenn‘s mal kurz Tränen gibt, rappelt sie sich wieder auf und macht weiter. Das ist bewundernswert. Max ist eine Künstlerseele – kein Wunder, denn er ist Maler: mürrisch und verschlossen wie eine Auster, dann offen und zugänglich und beim nächsten Satz macht er wieder vollkommen dicht und spricht nicht (mehr). Wie soll man sich da richtig verhalten? Problematisch.
Dass die beiden sich trotzdem näher kommen, ist selbstverständlich wenig überraschend.
Und dann geht es holterdiepolter und alles löst sich in Minne auf. Das war definitiv zu schnell. Was mir am besten gefallen hat, war der Familienzusammenhalt. Für den Reihenstart vergebe ich knappe 3 Sterne.
Gundi57
empfiehlt:





Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
von Annabel French
In dem Buch geht es um Rosie die in London ihren Job in einem Büro kündigt .
Ihr Traum ist ein Blumenladen auf dem Amsterdamer Blumenmarkt.
Ihr Vater und ihre Schwester stärken ihr den Rücken und die Idee wird in die Tat umgesetzt.
Als Behausung hat sie sich ein Hausboot gemietet welches im ersten Moment nicht sehr wohnlich wirkt.
Aber sie lässt sich die Laune nicht verderben und versucht es zu einem gemütliche Zuhause zu machen.
Ihr Nachbar Max ist ein komischer Eigenbrötler der meistens schlecht gelaunt ist.
Er ist Maler und versteckt seine Bilder die meiste Zeit.
Mit etwas Glück findet sie auf dem Blumenmarkt bald einen kleinen Laden und eine junge Frau mit Namen Emma wird ihre Freundin.
Es gibt aber auch einige Schwierigkeiten in ihrem Leben aber das alles nimmt sie mit Humor .
Das Buch spielt in einer tollen Kulisse und macht Spass es zu lesen.
kuhasi
empfiehlt:





Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
von Annabel French
Nachdem ich selber noch nie in Amsterdam war kann ich zu den Sehenswürdigkeiten, die im Roman erwähnt werden, nichts beisteuern aber es hat meinen Erwartungen entsprochen. Die Liebegeschichte sowohl an das Leben als auch an die Menschen ist sehr nett und kurzweilig zu lesen und hat mich gut unterhalten.
Rosie ist Optimistin, hat aber immer noch nicht ihren Job des Lebens gefunden. Immer wieder kommen ihr spontan interessante Ideen und meistens landet sie dann dabei im Chaos. London ist ihr zu trüb und hektisch und spontan beschließt sie, in die botanischen Fußstapfen ihrer Mutter zu treten und als Floristin in Amsterdam neu anzufangen. Sie mietet sich in einem Hausboot ein und lernt schon in den ersten Tagen ihren mürrischen Nachbarn Max kennen. Rosie mietet sich einen Ministand am berühmten Blumenmarkt und legt los mit ihren Ideen.
Auch Max kommt sie schön langsam näher, auch wenn der durch die vorherige Beziehung etwas zurückhaltend ist.
Schön langsam entwickelt sich alles nach Plan, da kommt Rosies Vermieter mit schlechten Nachrichten. Dringende Renovierungsarbeiten am Boot sind fällig und die kann sich keiner der beiden leisten. Kurz bevor sie aufgibt kommt unserer Protagonisten aber eine Idee, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte.
In der Geschichte geht e auch um Zusammenhalt und Freundschaft und der fröhliche Charakter von der Hauptdarstellerin entspricht auch ganz meinem Naturell, daher hat mir der Roman außerordentlich gefallen und ich freue mich schon auf die anderen Bücher dieser Reihe. Nur das Ende war mir etwas gar zu kitschig, aber so ist das halt bei dieser Art von Literatur manchmal.
Katzenmicha
empfiehlt:





Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
von Annabel French
Rosie hat genung von ihrem langweiligen Bürojob,sie will sich ihren Traum erfüllen.Als Floristinauf dem Blomenmarkt in den Gachten von Amsterdam.Sie zieht ohne zu zögern von London nach Amsterdam um ihren Traum wahr werden zu lassen.Trotz dem Bedenken ihrer Familie hat sie einen tollen Start mit ihrem Stand.Nur leider macht ihr Hausboot Nachbar Max ihr das Leben schwer,ihm ist ihre umtrierbigen Art ein Dorn im Auge.Und auch ein Konkurrent versucht ihr Geschäft zu zerstören.Es wäre alles so schön wenn…….
Die Autorin Annabel French hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil.Sie nimmt den Leser mit nach Amsterdam und läßt ihn Amsterdam erleben.Ich hatte große Lust selber nach Amsterdam zu fahren.Eine schöne Wohlfühlgeschichte,mit einem frühlingshaften Cover.Sehr gerne 4 Sterne und ich bin gespannt auf die anderen Geschichten der Autorin.
Sternzauber
empfiehlt:





Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
von Annabel French
Der Titel passt bei „der schwimmende Blumenladen von Amsterdam“ wunderbar zur Geschichte und gewährt einen ersten Einblick in diese, was ich sehr mag. Und auch die Covergestaltung gefällt mir sehr, denn die kräftigen Farben unterstreichen das Blumenthema sowie die spritzige Lebendigkeit des Romans sehr gelungen. Und zudem gefällt es mir sehr, dass es trotz der verschiedenen Elemente nicht überladen ist und hervorragend mit den anderen Titeln der Reihe harmoniert, die im Buchumschlag zu sehen sind und die in den nächsten Monaten erscheinen werden.
Aber nun erst einmal zu dieser Geschichte, die von Rosie erzählt. Eigentlich lebt sie in London, findet dort aber nicht so wirklich ihren Platz in der (Berufs-)Welt und entscheidet sich recht spontan dazu, nach Amsterdam auszuwandern und dort einen Stand auf dem berühmten Bloemenmarkt zu betreiben. Trotz der Bedenken ihrer Familie gelingt ihr der Start ganz gut, doch ein anderer Händler macht ihr das Leben schwer und auch mit ihrem mürrischen Nachbar gerät sie immer wieder aneinander, denn der Künstler stört sich an Rosies lauter und fröhlichen Art. Und trotzdem findet Rosie ihn irgendwie ziemlich anziehend…
Annabel French war mir bisher überhaupt nicht bekannt, aber mit dieser blumigen Wohlfühlgeschichte hat sie mich wirklich überzeugt. Sie schreibt in sehr angenehm leicht-lockerer Sprache, die zur Art der Geschichte passt und hat mir Charaktere vorgestellt, die interessant sind. Rosie habe ich mit ihrer sehr positiven, zupackenden und immer optimistischen Art sofort ins Herz geschlossen und ihr sofort gewünscht, dass ihr Abenteuer gelingt. Um mit Max, dem mürrischen Künstler, warm zu werden, habe ich ein wenig länger gebraucht, aber seine Verhaltensweisen werden im Laufe der Geschichte immer verständlicher. Auch die anderen ProtagonistInnen der Geschichte sind für mich stimmig und passend eingewogen und das Setting in Amsterdam ist wundervoll beschrieben. An Hand der Geschichte hatte ich immer wieder das Gefühl selber mit Rosie durch die Straßen Amsterdams zu laufen und das leise Plätschern der Grachten zu hören. Eine tolle Ergänzung war an diesem Punkt eine Karte der Stadt, die in den vorderen Buchumschlag eingefügt ist und mir eine gute Orientierung in Stadt und Geschichte ermöglicht hat.
Wie bereits erwähnt, handelt es sich um eine absolute Wohlfühlgeschichte ohne stark belastende Inhalte. Und doch gibt es verschiedene Themen, die der Handlung eine gewisse Lebensnähe schenken und die allzu rosa-rote Brille vermeiden. Ja, ich muss zugeben, dass einige Punkte nicht besonders realistisch dargestellt sind (was Möglichkeiten oder Zeitabläufe angeht), aber das ist in einer solchen Geschichte in Ordnung für mich und unterstreicht den angenehmen „Wohlfühl-und-einkuschel-Faktor“ noch einmal. Eine Geschichte, die sich sicherlich wunderbar für gemütliche Lesestunden in der Frühlings- und Sommersonne eignet, mir aber auch jetzt im Winter ein paar warme Sonnenstrahlen aufs Sofa gezaubert hat. Ich empfehle „Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam“ allen LeserInnen, die Lust auf einen spritzig-lebendigen Neuanfang in einer faszinierenden Stadt und romantische Begegnungen haben und freue mich auf die weiteren Bände der Reihe – viel Freude beim Lesen!
