Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens

Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens

von Daisy Garrison

€ 17,50

Taschenbuch

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Berührende Friends-to-Lovers-Romance mit dem Lebensgefühl der Gen Z | Über die Aufbruchsstimmung und Melancholie beim Schulabschluss
2026 Dragonfly
320 Seiten
25 mm x 135 mm
ab 14 Jahre
Sprache: Deutsch
978-3-7488-0273-0

Hauptbeschreibung

Dieser Sommer wird alles verändern

***Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage (Lieferung je nach Verfügbarkeit)***

Seit der dritten Klasse sind Mina, ein stiller Bücherwurm, und der beliebte Golden Boy Caplan die besten Freunde. Heute, kurz vor dem Schulabschluss, ist Mina Klassenbeste und blickt mit wachsendem Druck auf ihre Zukunft an einer Ivy League Uni. Währenddessen versucht Caplan das Gefühl zu verdrängen, dass er den Höhepunkt seines Lebens schon erreicht hat. Als Caps lässiger bester Freund sich plötzlich für Mina interessiert, kommt sie mit dem hierarchischen Gefüge der High School in Berührung, das sie bisher von außen beobachtet hat. Zwischen Abschlussball und Sonnenuntergängen am See klammert sich Caplan mit aller Kraft daran, dass alles beim Alten bleibt. Doch der Sommer wird irgendwann enden, und danach wird alles anders sein.

Eine Friends to Lovers Romance voller komplizierter Gefühle und Zeitgeist, die der Gen Z aus der Seele spricht

"Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens ist ein spektakuläres Debüt von Daisy Garrison, das die emotionalen Höhen und Tiefen der letzten Tage an der High School perfekt einfängt. Ich wurde sofort in die Geschichte über Minas und Caplans komplexe, wunderschön erzählte Freundschaft hineingezogen, und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Großartig!" - Carley Fortune, New York Times Bestsellerautorin von Fünf Sommer mit dir


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Taschenbuch
Berührende Friends-to-Lovers-Romance mit dem Lebensgefühl der Gen Z | Über die Aufbruchsstimmung und Melancholie beim Schulabschluss
2026 Dragonfly
320 Seiten
25 mm x 135 mm
ab 14 Jahre
Sprache: Deutsch
Übersetzt von: Henriette Zeltner-Shane
978-3-7488-0273-0


Weitere verfügbare Ausgaben:

Autor

Daisy Garrison ist Schauspielerin und Autorin. Sie machte 2020 ihren Abschluss an der Northwestern University. 2023 feierte ihr Theaterstück The Women Who Discovered How To Measure The Universe am Raven Theatre in Chicago Premiere. Mit ihrem Debütroman »Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens« fängt sie gekonnt das Lebensgefühl der Gen Z ein. Sie lebt in New York.

Hersteller: Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH
Valentinskamp 24, 20354 Hamburg DE
E-Mail: info@harpercollins.de

Gefühlvoll, melancholisch und nahbar 2026-05-24 22:56:00
von ekiam
Mina und Caplan sind seit der Grundschule beste Freunde – und könnten unterschiedlicher kaum sein. Mina ist still, liebt Bücher und hält sich eher im Hintergrund, während Caplan zu den beliebtesten Schülern gehört und von Freunden umgeben ist. Als sich Caplans Freund Quinn plötzlich für Mina interessiert, reagiert Caplan zu seiner eigenen Überraschung eifersüchtig. Bei einem Partyspiel küsst er Mina kurzerhand und setzt damit nicht nur seine Beziehung zu Hollis, sondern auch die Freundschaft zu Mina aufs Spiel.

Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Einerseits haben mir die ruhige, emotionale und zugleich spannende Handlung sehr gefallen. Die Geschichte fängt die Stimmung der letzten Wochen vor dem Schulabschluss gelungen ein: die Melancholie, den Abschiedsschmerz, die Vorfreude auf die Zukunft und gleichzeitig die Angst vor dem Ungewissen. Dadurch fühlte ich mich immer wieder in diese besondere Zeit zurückversetzt.
Mina und Caplan waren mir sofort sympathisch und ich konnte mich schnell in sie hineinversetzen. Mit Hollis hatte ich anfangs mehr Schwierigkeiten, doch gerade ihre Entwicklung im Verlauf der Handlung hat mich begeistert. Besonders gegen Ende wird deutlich, dass sie emotional reifer ist als viele der anderen Figuren.
Auch der Schreibstil ließ sich angenehm lesen; teilweise bin ich regelrecht durch die Seiten geflogen.
Andererseits gab es für mich auch einige Kritikpunkte. Minas Entwicklung vom gemobbten Mädchen zu einem festen Teil von Caplans Clique ging mir zu schnell und wirkte dadurch nicht ganz nachvollziehbar. Auch einige ihrer Einstellungsänderungen passten für mich nicht immer zu ihrer Figur.
Zudem werden mehrere schwierige Themen angesprochen, obwohl der Fokus eigentlich auf der Beziehung zwischen Mina und Caplan liegt. Viele davon bleiben jedoch eher oberflächlich behandelt. Vor allem bei einem Thema hätte ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht, da es große Auswirkungen auf Minas Leben hatte und noch immer hat. Gerade ihre Gefühle dazu blieben für mich oft zu wenig ausgearbeitet.
Trotz der wechselnden Perspektiven zwischen Mina und Caplan war mir stellenweise nicht klar, aus wessen Sicht gerade erzählt wurde, da sich ihre Erzählstimmen sehr ähnelten. Ähnlich ging es mir bei einigen Dialogen, in denen nicht immer eindeutig war, wer gerade sprach.

Insgesamt hat mir das Buch dennoch gut gefallen und ich habe mit Mina, Caplan und auch Hollis mitgefühlt und mitgefiebert. Ein schönes Coming-of-Age-Buch, das einen mit einer gewissen Sehnsucht zurücklässt.
Beste Freunde 2026-05-14 08:57:00
von KersG
Das Cover ist einfach wunderschön. Es drückt für mich Sehnsucht und tiefe Verbundenheit aus. Zum Dahinschmelzen.
Mina und Caplan. Die beiden gehören einfach zusammen. Ihre Kennenlerngeschichte ist etwas ganz besonderes, genauso wie ihre Freundschaft. Doch was ist, wenn aus freundschaftlichen Gefühlen plötzlich mehr wird?
Das letzte Jahr an der High School. So viele letzte Male. Abschied und Wehmut. Und Mina mittendrin. Klassenbeste und ansonsten eher unauffällig. Im Hintergrund. Abgestempelt als die Komische. Ich konnte mich so gut in sie hineinversetzen.
Caplan dagegen scheint immer mittendrin zu sein und versucht, sie mitzuziehen.
Dazu kommt noch die Frage, was will man für die Zukunft? Wo geht der eigene Weg hin? Es ist ein Lebensabschnitt voller Entscheidungen und auch Unsicherheiten. Das hat die Autorin hier sehr gut rüber gebracht.
In Mina konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Sie hat so einiges durchgemacht in ihrem jungen Leben und trägt eine schwere Last mit sich herum.
Caplan war für mich nicht so greifbar. Seine Beziehungen waren für mich eher oberflächlich. Aber er ist immer für Mina da, wenn sie ihn braucht.
Eine Story mit so einigen Auf und Abs.
Eine schöne Geschichte über das Erwachsenwerden 2026-05-07 14:40:00
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Die warmen Farben, das Licht und die Personen auf dem Steg vermitteln ein Gefühl von Nähe, Freundschaft und dem Wunsch, die Zeit für einen Moment festhalten zu wollen. Gleichzeitig schwingt durch den Sonnenuntergang ein leiser Hinweis auf das Ende mit und all die Möglichkeiten, die vor einem liegen – ein stimmungsvolles Versprechen, das perfekt zu der sommerlichen Atmosphäre passt, die mich schon beim Aufschlagen des Buches erwartet hat. Mit genau dieser Mischung aus Wehmut und Hoffnung bin ich in "Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens" gestartet – und wurde überrascht, wie viel mehr das Buch zu erzählen hat, als man zunächst vermutet.

Was auf den ersten Blick wie eine leichte Young-Adult-Romanze wirkt, entpuppt sich schnell als tiefgründige Geschichte über Freundschaft, Verlust und das Erwachsenwerden. Im Mittelpunkt stehen Caplan und Mia, die sich seit der Grundschule kennen und trotz ihrer Unterschiede unerschütterlich füreinander da sind. Caplan, laut, beliebt und voller Energie, und Mia, introvertiert, lesend und oft Ziel von Gemeinheiten – ihre Freundschaft ist das Herz des Romans. Man spürt in jedem Kapitel, wie wichtig sie einander sind, wie sie sich stützen, anfeuern und trösten. Ich habe beide schnell ins Herz geschlossen, Mia vielleicht sogar ein wenig mehr, und selbst Nebenfiguren wie Hollis und Quinn haben mich berührt.

Besonders beeindruckt hat mich, wie sensibel die Autorin ernste Themen einbindet. Mias Vergangenheit ist schwer, ihre Panikattacken sind nachvollziehbar, und die Darstellung bleibt stets altersgerecht. Man versteht, was passiert ist, ohne dass unnötige Details erzählt werden – genau die richtige Balance für ein Jugendbuch. Gleichzeitig schafft es die Geschichte, dieses typische Schulgefühl zurückzubringen: erste Schwärme, erste Enttäuschungen, Cliquen, Lachen auf dem Pausenhof. Man fühlt sich, als würde man selbst noch einmal durch die Schulflure laufen und all die kleinen Dramen und großen Gefühle der Jugend erneut erleben.

Die Umgebung ist ausreichend beschrieben, um ein Bild im Kopf zu haben, doch der Fokus liegt klar auf den Figuren und ihrer Entwicklung. Das funktioniert gut, auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Atmosphäre gewünscht hätte. Gegen Ende hatte ich zudem das Gefühl, dass die Geschichte etwas zu schnell zum Abschluss kommen musste. Die letzten Kapitel wirkten kürzer, und manche Entwicklungen kamen für mich etwas abrupt oder nicht ganz charaktertypisch rüber. Vielleicht liegt das daran, dass ich Mias Trauma nicht aus eigener Erfahrung nachvollziehen kann, aber einige Reaktionen fühlten sich für mich etwas hastig an.

Trotz dieser kleinen Schwächen hat mich das Buch emotional sehr berührt. Die Freundschaften, die sich im Laufe der Handlung entwickeln, sind warmherzig und glaubwürdig, und das eher offene Ende passt wunderbar zu dieser Lebensphase, in der alles möglich scheint und die Zukunft noch unbeschrieben vor einem liegt.

Fazit: Ein gefühlvoller, berührender Roman, der deutlich mehr Tiefe besitzt, als man zunächst erwartet. Trotz kleiner Schwächen im letzten Drittel hat mich die Geschichte mitgerissen und lange beschäftigt. Für mich klare vier Sterne.