Kundenrezensionen
April1985
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Wolke Sieben ganz nah
von Kirsty Greenwood
Mit 'Wolke sieben ganz nah' ist Kirsty Greenwood eine wahnsinnig lustige, warmherzige und romantische Komödie gelungen. Ich habe beim Lesen schon lange nicht mehr so herzhaft gelacht.
"Ich ersticke an einem Burger. Und zwar nicht mal an einem Premium-Burger oder einem selbst gemachten, sondern an so einem billigen Müll, den man sich in der Mikrowelle warm macht <...>"
(Zitat aus Wolke sieben ganz nah, E-Book Pos. 44)
Mit 27 Jahren nimmt Delphie Bookhams Leben ein jähes Ende. Und dann noch dazu ein so unrühmliches. Delphie stirbt quasi wie sie lebt. Chaotisch, allein und in wirklich hässlichen Klamotten. Ich mochte Delphie vom ersten Moment an, wobei sie mir gerade anfangs unglaublich leid getan hat. Umso mehr habe ich Delphis Entwicklung gefeiert, von der unscheinbaren Einzelgängerin bis zur toughen jungen Frau, die sich ihr Leben zurück holt.
Von Enemies-to-Lover, über Forced Proximity, Love Triangle bishin zu Fake Dating...
Kirsty Greenwood geht in die Vollen und liefert gefühlt die gesamte Romance-Trope-Palette. Absolut göttlich und mit viel Humor schickt die Autorin Delphi auf ein romantisches Abenteuer. Und mir ihrem griesgrämigen Nachbar Cooper hat Delphi die perfekte Reisebegleitung. Cooper soll Delphi helfen Jonah zu finden. Denn nur wenn Delphi Jonah innerhalb von 10 Tagen küsst, bekommt sie ihr Leben zurück. So lautet die Abmachung mit der von Liebesromanen besessenen Jenseits-Therapeutin Merritt. Klingt alles ziemlich chaotisch und das ist es auch, und obendrein auch so unglaublich lustig, gleichzeitig aber auch tiefgründig. Ich habe emotional total mit Delphi mitgefiebert und mitgelitten.
Die Geschichte ist zwar ziemlich vorhersehbar, deshalb aber nicht weniger mitreißend. Und ja, es gibt auch eine kleine, wunderschöne Überraschung gegen Ende, die mich sehr berührt hat.
Fazit:
Eine tolle, lustige und warmherzige RomCom mit fantastischen Elementen, die ich gerne weiter empfehle.
t3833
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Wolke Sieben ganz nah
von Kirsty Greenwood
Wenn alle Elemente der Geschichte zusammengefügt werden, ist „Wolke Sieben ganz nah“ eine aufregende paranormale Romanze, die tolle Dialoge und Charakterentwicklungen bietet. Kirsty Greenwood erzählt diese Geschichte aus der Perspektive von Delphi Bookham, einem Mädchen, das im Jenseits wandelt. Dieses Werk ist eine echte Achterbahnfahrt der Romantik, Selbstliebe und zweiter Chancen, die es für mich zu einem richtigen Wohlfühlbuch macht. Meiner Meinung nach ist eine der stärksten Eigenschaften des Buches der Humor. Ich schätze wie die Autorin witzige und unterhaltsame Dialoge eingebaut hat, sodass die ernsten Themen zwischendurch etwas aufgelockert wurden. Wie viele andere Leser*innen fand ich das Konzept einer Liebesgeschichte, die nach dem Tod spielt, sehr faszinierend. Außerdem gefällt mir, dass die weibliche Hauptfigur auch ihre eigenen Fehler hatte und wir ihre Entwicklung über die Spanne des Buches beobachten konnten. Natürlich hat das Buch auch ein paar Nachteile. Insbesondere die romantischen Szenen fand ich oft etwas vorhersehbar und generisch. Und obwohl ich witzigen Dialoge genoss, hatte ich oft das Gefühl, dass der Comedy-Aspekt in manchen ernsthafteren Szenen gestört hat. Alles in allem kann ich, „Wolke Sieben ganz nah“ aber jedem empfehlen der von den ganzen Standard-Liebesgeschichten gelangweilt ist und mal Lust auf eine paranormale Romanze hat.
Ähnliche weitere Buch-Empfehlung: „Dead Romantics“ von Ashley Poston! ;)
_ich.lese_
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Wolke Sieben ganz nah
von Kirsty Greenwood
In den hässlichen Klamotten an einem Mikrowellen-Hamburger ersticken und sterben, peinlicher kann der Tod nicht sein. Gerade mal siebenundzwanzig ist Delphi, als ihr genau das passiert. Im Nirwana oder wo auch immer angekommen, kann sie es nicht fassen, bis sie kurz nach ihrem Tod Jason trifft, der auch angekommen ist. Es knistert sofort zwischen ihnen. Aber Jason ist versehentlich dort gelandet und kehrt zurück zu den Lebenden. Nun versucht Delphi alles um ebenfalls zurückkehren zu dürfen.
Das Cover und der wunderschöne Buchschnitt haben mich angezogen, Klappentext klang vielversprechend, das musste es sein.
Aber es konnte mich nicht packen ich fand den Anfang ganz schrecklich langatmig und undurchsichtig und für mich wurde es auch nicht besser, ich habe es zuende gelesen, weil ich immer auf das besondere gewartet habe, das für mich nicht kam. Für mich war es nur durchschnittliche Ungerhaltung.
kuhasi
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Wolke Sieben ganz nah
von Kirsty Greenwood
Obwohl ich nicht mehr ganz so "Young Adult" bin, hat mir das Buch sehr gefallen, da es eine etwas komplexere Handlung hat, die teils im Jenseits spielt.
Zur Geschichte:
Delphi stirbt und findet sich im Himmel wieder, bei Merritt ihrer zugewiesenen Jenseitstherapeutin.
Delphi möchte ihren Tod nicht akzeptieren und handelt sich 10 Tage aus, in denen sie es schaffen muss aus freuen Stücken geküsst zu werden.
Dafür hat Merritt ihr Jonah ausgesucht, den Delphi zwar im ersten Moment schon extrem heiss findet, aber im im wirklichen Leben nicht kennt.
Wo in London soll sie ihn finden, wenn sie nicht mal seinen Nachnamen weiss.
Zurück in ihrer Wohnung trifft sie auf den Nachbarn Cooper, der ihr soeben ein Paket vorbeibringt. Bisher hatten die beiden kaum Kontakt, da Delphi komplett zurückgezogen lebt.
In weiterer Folge stellt sich aber heraus, dass er ihr bei der Suche eine grosse Hilfe ist.
Die ganze Aufmachung vom Buch und der Farbschnitt gefallen mir sehr, und natürlich ahnt man im Lauf der Geschichte schon, wo die Reise hingeht. Aber es ist wirklich sehr nett geschrieben.
Für alle Romantiker zu empfehlen.
Natalie
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Wolke Sieben ganz nah
von Kirsty Greenwood
Delphi erstickt mit nur 27 Jahren an einem Mikrowellen-Burger und findet sich kurz darauf im Jenseits wieder. Währenddessen sie noch zu verstehen versucht, was passiert ist, steht ihr plötzlich ein attraktiver Mann gegenüber, welcher aber kurz darauf schon wieder verschwindet - er war ein Fehler, sollte noch gar nicht tot sein. Delphi kämpft um eine zweite Chance und bekommt sie tatsächlich… sie hat 10 Tage Zeit, um in London ihren Seelenverwandten wiederzufinden.
Mir hat das Buch durchaus gefallen - es hatte Witz, skurrile Szenen mit und aus dem Jenseits, aber auch es wurden auch wichtige Lebensthemen behandelt. Delphi macht jedenfalls eine Entwicklung im Laufe des Buchs durch, was ihr definitiv gut tut, ist sie anfangs doch ein ziemlich pessimistischer und eigenbrötlerischer Mensch. Mir war ziemlich schnell klar, in welche Richtung es gehen wird, das Ende hatte dann aber trotzdem nochmal Überraschungen bereit. Alles in allem ein nettes Buch für schöne Lesestunden, wenn man sich auf das skurrile einfach mal einlässt und einen die ein oder andere überzogene Szene nicht stört. 3,5* von mir.
C. P.
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Wolke Sieben ganz nah
von Kirsty Greenwood
Die 27-jährige Delphie hat sich in der Anonymität Londons regelrecht eingeigelt. Entsprechend bemerkt zunächst niemand, wie sie, nur mit einem peinlichen Nachthemd bekleidet, an einem Mikrowellenburger in ihrer Wohnung erstickt. Nur um sich kurz darauf in einem Waschsalon der überdrehten Merritt wiederzufinden, die sie auf recht unkonventionelle Weise im Jenseits empfängt. Durch einige kleine Zufälle gestattet Merritt ihr, nochmal zur Erde zurückzukehren. Wenn sie es schafft, sich innerhalb von 10 Tagen von dem Mann küssen zu lassen, der eben versehentlich im Waschsalon auftauchte, darf sie am Leben bleiben. Natürlich geht sie den Deal ein, nur ist London sehr groß, und sie weiß lediglich den Vornamen des Mannes, der sich nach seiner Rückkehr auch nicht mehr an Delphie erinnern kann.
Die Story ist schon etwas schräg, wobei die Hauptcharaktere um Delphie herum alle ihre Päckchen zu tragen haben, Delphie eingeschlossen. Da wäre z. B. der alte Herr Noon, ihr Nachbar, um den sie sich täglich kümmert und der kein Wort spricht. Oder dieser nörgelige Typ, der ständig mit einer anderen Frau im Arm nach Hause kommt, Delphie jedoch nur die kalte Schulter zeigt. Und natürlich Merritt, die ich mit ihrer offenherzigen Art von allen am liebsten mochte.
Die Suche nach Mister X gestaltet sich als ziemlich unterhaltsam, die sich anbahnende Liebesgeschichte ist ganz charmant und mit einigen Umwegen gestaltet. Auch die Charaktere entwickeln sich in eine Richtung, die mir zusagte. Weniger gefiel mir, dass das Ende der klassischen Erwartungshaltung entsprach, noch mal eben schnell ganz viel Gutes zu tun. Es muss nicht immer dieser aus der Hüfte geschüttelte Superlativ sein. Dennoch sehr amüsant zu lesen.
chabli
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Wolke Sieben ganz nah
von Kirsty Greenwood
Die 27-Jährige Londonerin Delphie hat das Pech gepachtet. Erstens erstickt sie an einem widerlichen Mikrowellen-Burger. Zweitens hat sie das hässlichste und älteste Nachthemd an. Drittens begegnet sie im Jenseits ihrem Seelenverwandten, der jedoch nur fälschlicherweise dort ist und direkt zurück auf die Erde geschickt wird. Zu ihrem Glück hat ihre „Jenseitsberaterin“ Merrit (eine Art Verwaltungsangestellte für Verstorbene) jedoch eine Schwäche für Liebesgeschichten und lässt sich auf einen Handel ein. Wenn Delphie es schafft, ihren Seelenverwandten in 10 Tagen zu finden und sich von ihm küssen zu lassen, darf sie auf der Erde bleiben und erhält eine zweite Chance.
Die Idee finde ich wahnsinnig süß und das Humor ist sehr humorvoll und an vielen Stellen überspitzt geschrieben. Ich könnte mir richtig gut vorstellen, dass es sich hervorragend für eine Verfilmung eignet. Auch wird kein Klischee ausgelassen und der teils bissige Humor hat mir einige Male die Lachtränen in die Augen getrieben. Auch dramatische Elemente sind enthalten und ich habe mich regelrecht in den älteren Nachbarn Mr. Yoon und eine Spleenigkeit verliebt.
Es ist eine Liebeskomödie und die Übertreibungen sind von der Autorin gewollt. Manchmal habe ich mich jedoch wirklich darüber gewundert. Delphie, die zeit ihres Lebens eine Einzelgängerin war und sich kaum aus ihrer Wohnung gewagt hat, macht innerhalb der 10 Tage eine komplette Wesensveränderung durch und schart plötzlich eine riesige Freundesgruppe um sich. Außerdem sind alle Menschen, denen sie durch Zufall begegnet, positiv gestimmt, unterstützen sie und lassen sich auch kaum noch abschütteln. Einem introvertierten Menschen würde so etwas vermutlich schnell zu viel werden.
Dennoch war es ein Buch, bei dem ich gelacht, geweint und mich wohlgefühlt habe. Ich gebe eine klare Kaufempfehlung
Meli
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Wolke Sieben ganz nah
von Kirsty Greenwood
Delphie stirbt, aber dann bekommt sie noch eine zweite Chance: Sie darf weiterleben, wenn sie es schafft, innerhalb von zehn Tagen ihren Seelenverwandten zu finden und von ihm geküsst zu werden.
Immerhin kennt sie schon den Namen ihres Seelenverwandten, aber es ist gar nicht so leicht ihn zu finden und Delphie begibt sich auf eine ereignisreiche Suche, die man auch schon als Jagd bezeichnen könnte. Da sie selbst keine besonderen detektivischen Fähigkeiten besitzt, braucht sie Unterstützung, aber sie hat kaum jemanden, an den sie sich wenden könnte. Sie hält alle auf Abstand und hat daher keine Freunde und auch mit ihrer distanzierten Mutter hat sie nur wenig Kontakt, weil diese in einem anderen Land ihr Leben genießt.
Eigentlich sieht Delphies Leben schon ziemlich traurig aus, doch nach ihrem Tod verfolgt sie zum ersten Mal entschlossen ein Ziel. Besonders am Anfang war mir Delphie nicht gerade sympathisch, aber man könnte ihr Verhalten auch damit erklären, dass sie eben keine Freunde hat und nicht wirklich weiß, wie man mit anderen Menschen redet - oder sie anlügt, denn sie versucht ja noch ihre übernatürliche Mission geheim zu halten und dabei stellt sie sich auch nicht gerade clever an. Sie denkt nicht wirklich über die Konsequenzen ihrer Handlungen nach, aber andererseits kann man das in ihrer verzweifelten Situation auch verstehen.
Insgesamt fand ich Delphie daher schon anstrengend und ihre Schritte, um ihren Seelenverwandten aufzuspüren, fand ich oft albern. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir aber insgesamt gut gefallen und zum Ende hin fand ich auch schön, wie die verschiedenen Fäden zusammengeführt wurden, um alles abzurunden. Es gab schon einige Momente zum Fremdschämen, aber auch süße, emotionale und spannende Szenen und daher bin ich insgesamt zufrieden.
La Calavera Catrina
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Wolke Sieben ganz nah
von Kirsty Greenwood
Kirsty Greenwood zeigt in dieser humorvollen RomCom, wie wirksam ein drastischer Schups aus der Komfortzone sein kann. Delphie stirbt einsam in ihrer Wohnung und landet als Jungfrau ohne Führerschein in einer Übergangsphase zwischen Leben und Tod bei der Jenseits-Therapeutin Merritt. Durch eine Verwaltungspanne lernt sie ihren Seelenverwandten Jonah kennen und bekommt durch ein Ultimatum die Chance, sich zu verlieben. Die ersten Kapitel haben mich total begeistert. Merritt ist göttlich und die Story war originell, witzig und spannend. Dann wird die Lesereise allerdings sehr vorhersehbar, ein bisschen kitschig und es werden alle Klischees und beliebten Tropes aufgefahren, puh. Da hätte mich der Roman fast verloren. Allerdings spielt Kirsty Greenwood charmant und selbstironisch damit, und schaffte es, dass ich dranbleiben wollte. Letztlich gab es einiges, was mir gefallen hat. Ob Mrs Ernestines auserlesender Seriengeschmack, die anfängliche Playlist meiner Lieblingsstelle, oder Delphies tolle Entwicklung und ihre wunderbaren Freunde. Die Charaktere sind herrlich überspitzt und amüsant. Zum Ende hin gibt es eine Wendung, die konnte mich dann wirklich überraschen. Insgesamt hat mir das Buch so viel Spaß gemacht, dass ich über die anfänglich erwähnten Schwächen gut hinwegsehen kann. Fans von RomComs werden auf ihre Kosten kommen und eine Leserunde mit dem Buch, wäre bestimmt auch spaßig.
spozal89
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Wolke Sieben ganz nah
von Kirsty Greenwood
Eine Inhaltszusammenfassung findet ihr in meiner Bewertung nicht, da der Klappentext schon genug aussagt, hier findet ihr nur meine persönliche Meinung zum Buch :-)
"Wolke sieben ganz nah" hat mich positiv überrascht und ich bin froh es gelesen zu haben. Warum? Weil es mich einfach gut unterhalten hat. Ich hatte erst Angst, dass es "Die 10 besten Tage meines Lebens" ähneln könnte, aber das tut es ganz und gar nicht und geht in eine ganz andere Richtung. Die Autorin hat einen tollen und sehr humorvollen Schreibstil und Delphie ist einfach so eine tolle Protagonistin, dass man sie auf ihrem Weg zurück auf die Erde einfach begleiten mag. Auch die Beschreibungen der Himmelspforte waren genial. Hier und da hatte das Buch ein paar Längen und ich habe es öfter mal zur Seite gelegt, weshalb es von mir nicht die volle Sterne zahl gibt, aber im Großen und Ganzen hat es mich richtig gut unterhalten und ich finde es perfekt für den Sommer, aber auch schön eingekuschelt auf der Couch wäre das Buch perfekt zu lesen. Hierzu könnte ich mir auch gut eine Verfilmung vorstellen. Ich musste mehrmals herzhaft lachen und genau das liebe ich an den Buch am meisten, weshalb ich es auch auf jeden Fall weiter empfehlen würde.
