Kundenrezensionen
Ecinev
empfiehlt:





Das Meer und ich
von Tessa Randau
Eine Frau Mitte 40 wollte mit ihrer Freundin einen Urlaub auf einer kleinen Insel verbringen. Doch die Freundin muss kurzfristig absagen. Also fährt sie alleine und versucht das Beste aus dieser Reise zu machen. Die Kinder, Teenager und ihr Mann kommen auch ohne sie aus und vermissen sie nicht sonderlich. Den ständigen Blick aufs Handy kann sie sich sparen.
Am Strand findet sie eine Flaschenpost mit einer berührenden Botschaft. Per Zufall lernt sie kurz darauf die Schreiberin der Botschaft kennen, Lene eine Frau die mitten im Leben steht, ihr Geld mit Sandorn Produkten verdient. Die beiden freunden sich an und Lene verhilft ihr bei gemeinsamen Spaziergängen ein neues Lebensgefühl.
Dieses kleine Büchlein ist schnell gelesen und zeigt, das Glück ist da wo man es nicht erwartet, in einem selbst. Der Schreibstil ist schön, einfühlsam kann man ein paar Ratschläge mitnehmen und vielleicht auf das eigene Leben anwenden.
_ich.lese_
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Das Meer und ich
von Tessa Randau
Zumindest in Gedanken.
Mitte vierzig und eine Lebenskrise, sie fühlt sich überflüssig, ungeliebt unattraktiv. Also eine Auszeit am Meer zusammen mit ihren besten Freundin. Das ist der Plan. Aber Isa kommt nicht mit, also fährt sie alleine und lernt Lene kennen.
Ich bin zwar noch weit entfernt vom Alter der Protagonistin, war aber dennoch neugierig auf das Büchlein. Ist mit seinem 120 Seiten auch schnell gelesen und für die Tipps und Weisheiten muss man auch noch keine vierzig sein. Ein einfühlsamen Buch mit harmonischen Charakteren. Aber es ist kein normaler Roman, sondern schon was besonderes, vielleicht kann man es ein Sachbuch nennen. Mich hat es jedenfalls trotzdem unterhalten können und ich nehme einiges mit aus der Lektüre. Ein ruhiges Buch, es tut der Seele gut, wenn man sich darauf einlassen kann. Mir hat es sehr gut gefallen.
La Calavera Catrina
empfiehlt:





Das Meer und ich
von Tessa Randau
Es geht in dieser Geschichte um eine Frau, die sich ausrangiert und überflüssig fühlt, weil ihre Kinder allmählich ihre eigenen Wege gehen, die mit dem Älterwerden hadert und dem Seitensprung ihres Mannes. Was kann sie tun, um sich wieder gebraucht zu fühlen, um für etwas zu brennen und aus dem Alltag auszubrechen?
Tessa Randau bliebt ihrer Buchidee auch in "Das Meer und ich - Wie ich mich selbst wiederfand" treu. Eine namenlose Frau steckt in einer Lebenskrise und findet im Urlaub einen beratende Gesprächspartnerin, die aufmerksam zuhört und ganz neue Perspektiven ermöglicht. Das mochte ich bereits bei ihren vorherigen Büchern "Die Berge, der Nebel, die Liebe und ich" und "Der Wald, vier Fragen, das Leben und ich“. Selbstfindung in der Natur: im Wald, in den Berge und nun das Meer und eine wunderbare Metapher, sich selbst als Schiff zu sehen, das die Möglichkeit hat, hinaus zu fahren oder im Hafen zu bleiben.
Man erlebt hautnah, wie die Hauptfigur aus den Gesprächen Erkenntnisse gewinnt und über ihr eigenen Leben reflektiert. Das liest sich wunderbar und ist zudem noch schön gestaltet. Egal, welche eigenen Baustellen man hat und selbst, wenn man sich kaum mit der Hauptfigur identifizieren kann, es gibt immer einen Denkanstoß, den man für das eigenen Leben mitnehmen kann. Dabei muss es gar nicht zu sehr in die Tiefe gehen, schließlich erfindet Tessa Randau das Rad nicht neu, greift sogar auf ein ganz bekanntes Zitat von Albert Einstein zurück, aber das macht die Gedanken nicht weniger wahr.
Für alle, die Lust auf eine inspirierende und kurzweilige Geschichte mit zwei wundervollen Frauen haben und gedanklich ans Meer reisen möchten. Da mir die beiden genannten Bücher aber einen Tick besser gefallen haben, vergebe ich vier Sterne.
SuuperMichi
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Das Meer und ich
von Tessa Randau
Das war bereits das dritte Buch welches ich von Tessa Randau gelesen habe und auch dieses Buch hat mich überzeugt.
In dem Buch geht es um eine Frau, die Mitte vierzig ist und gerade sehr unzufrieden mit sich und dem Leben scheint. Eigentlich wollte sie über ihren Geburtstag zusammen mit ihrer Besten Freundin ans Meer fahren und einfach mal wieder richtig abschalten. Doch leider sagt diese den Trip kurz vor der Abreise aus beruflichen Gründen ab. Kurzerhand entscheidet die Protagonistin alleine zu fahren. Am Urlaubsort angekommen findet sie eine Flaschenpost, die den Anstoß dazu gibt ihr gesamtes Leben zu überdenken.
Tessa Randau schafft es mit ihren Büchern immer wieder das eigene Leben, Handeln und Denken zu hinterfragen. Hier hat mich am meisten der Abschnitt zum Grübeln gebracht in dem die Frage "wärst du alleine auf der Welt, würdest du dich immer noch zu dick fühlen" aufkam. Beinahe jede Frau hat stellen an ihrem Körper mit denen sie unzufrieden ist dabei sind wir leider selten Dankbar was genau dieser Körper Tag für Tag für einen leistet.
Ein schönes Buch welches schnell gelesen ist aber noch lange nachwirken wird.
brauneye29
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Das Meer und ich
von Tessa Randau
Zum Inhalt:
Eigentlich wollte sie ja mit ihrer Freundin Isa eine Auszeit auf einer kleinen Insel nehmen, denn sie fühlt sich wertlos, unattraktiv mit dem Gefühl bisher nichts erreicht u haben. Dann sagt Isa ab. Doch sie fährt trotzdem und das war wahrscheinlich die beste Entscheidung. Denn auf der Insel trifft sie Lene, die Verfasserin einer Flaschenpost, die ihr Leben auf den Kopf stellt.
Meine Meinung:
Was für ein schönes Buch! Ich habe die Lektüre sehr genossen, vermittelt es doch mehr als eine Lebensweisheit, die man sich echt zu Herzen nehmen sollte. Man kann natürlich das Buch auch einfach lesen, ohne etwas mitzunehmen, aber ich glaube, dass ist schwer. Ich fand das Buch sehr schön geschrieben, es hat so eine optimistische Grundstimmung, dass man eigentlich gleich los fahren möchte und auch das Leben umkrempeln. Ein echt tolles Buch!
Fazit:
Großartig
Eva Liv
empfiehlt:





Das Meer und ich
von Tessa Randau
würde das Buch lesen weil es mein Thema trifft. Ich erkenne mich wieder und fühle mich verstandenin der Beschreibung der Familienidylle, der Wetterkapriolen und des Frauenfrustes. Es ist leicht zu lesen und gut verständlich. Ich möchte sofort anfangen zu lesen.
Das Buch ist lei ht zu lesen, für jedermann/fru verständlich. Die Hauptfigur steht am Anfang ihrer Selbstreflexion. Ein neues Leben bzw. ein Leben in Fülle, reicher als zuvor wird es sein. Selbsterfahrung ist manchmal schmerzlich aber langfristig ein Garant für das bessere Leben. In vielen Facetten erzählt die Autorin in einfühlsamen Worten und mit Sanftmut vom Verwirklichung eines liebesfähigen Lebens. Das weich gezeichnete Cover passt sehr gut zur Geschichte und durch die Silberfäden entseht die Verbindung zum Licht dass jeder in sich trägt. Eine Bereicherung für all jene, die eine Ahnung von den Dingen die da kommen werden haben
reimon
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Das Meer und ich
von Tessa Randau
Anfangs habe ich mich erst einmal geärgert: „... wie meine nackten Zehen tiefer in den Sand sickerten“ – das ist mir zu schlampig lektoriert.
Die Geschichte plätschert dann nett dahin und gibt tatsächlich immer wieder Denkanstöße. Die Reise der Hauptdarstellerin auf die Insel und damit zu sich selbst ist mir aber doch zu unrealistisch. Aber, wie gesagt: Die eine oder andere Anregung zur Beschäftigung mit dem eigenen Leben ist schon brauchbar; die kann ich dann auch „sickern“ lassen.
Das Cover passt gut dazu – auch die Erzählung ist für mich pastellig.
Das Buch liest sich angenehm, eine feine Lektüre für einen Regentag oder für den Urlaub. Tröstlich ist, dass ich mich als Frau mit meinen vielen Selbstzweifeln und den (oft zu) hohen Ansprüchen an mich selbst beim Lesen wiederfinde. Und sehr gut gefallen mir die Überlegungen, wie man ab der Lebensmitte erreichen kann, dass die Zeit nicht immer schneller vergeht: Was kann ich alles zum ersten Mal machen?
