Das Philosophicum Lech

Die Idee zu einem philosophischen Austausch in Lech ist im Gespräch zwischen dem damaligen Bürgermeister Ludwig Muxel und dem Vorarlberger Schriftsteller Michael Köhlmeier entstanden. Ihnen haben sich Guntram Lins (ehem. Vorarlberger Landesrat für Kultur), Wolfgang Häusler (Kulturmanager in München) und Univ.Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann (als wissenschaftlicher Leiter) angeschlossen. Das Philosophicum Lech war geboren. 

Zum ersten Mal fand die Veranstaltung 1997 statt und zählte etwa 100 Besucher:innen, inzwischen ist die Anzahl auf oft mehr als 600 Teilnehmer:innen gestiegen. Vier Tage lang widmen sie sich einer konzentrierten intellektuellen Auseinandersetzung und Begegnung in den Alpen.

Das Philosophicum Lech hat sich als ein internationales Zentrum für philosophische, kultur- und sozialwissenschaftliche Reflexion, Diskussion und Begegnung etabliert und stellt auch einen wesentlichen kulturellen Impuls für das Dreiländereck (Deutschland, Österreich, Schweiz) dar.

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