Jetzt gerade ist alles gut
von Stephan Schäfer
€ 23,60
Hardcover
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Nach dem SPIEGEL-Bestseller "25 letzte Sommer" - der neue Roman von Erfolgsautor Stephan Schäfer
2025 Park X Ullstein
176 Seiten
28 mm x 122 mm
Sprache: Deutsch
978-3-9881601-8-8
Hauptbeschreibung
Vom großen Glück in kleinen Momenten
Ein kleiner Schnitt am Finger, schon wenige Stunden später hängt das Leben des Erzählers an einem durchsichtigen Schlauch. Er besiegt die Sepsis, aber die existenzielle Bedrohung bringt eine neue Frage in sein Leben: Wenn sich von einer Sekunde auf die andere alles verändern kann - wieso nehmen wir so selbstverständlich hin, dass wir unser Leben ständig auf später vertagen? Als er aus dem Krankenhaus entlassen wird, wird er zum Sammler kostbarer Momente. In Liebe, Familie, Freundschaft, Natur sucht er nach dem, was wirklich zählt. Dabei entdeckt er, dass die berührendsten Geschichten oft in den überraschendsten Augenblicken auf uns warten, sogar in vermeintlichen Nebensächlichkeiten. Eine Einladung, das Leben wieder bewusster wahrzunehmen.
Stephan Schäfer erzählt in »Jetzt gerade ist alles gut« von der Sekunde, die alles verändert - und von den Momenten, die alles bedeuten. Ein tröstliches, ermutigendes Buch über das, was Leben ausmacht.
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Hardcover
Nach dem SPIEGEL-Bestseller "25 letzte Sommer" - der neue Roman von Erfolgsautor Stephan Schäfer
2025 Park X Ullstein
176 Seiten
28 mm x 122 mm
Sprache: Deutsch
978-3-9881601-8-8
Weitere verfügbare Ausgaben:
Autor
Stephan Schäfer, geboren 1974 in Witten, war lange Jahre als Journalist, Chefredakteur und Vorstand tätig. Sein Roman 25 letzte Sommer stand über 30 Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und inspirierte ihn zu den in der Reihe Das Buch, das bleibt erschienenen Büchern 100 Fragen an meine Mutter und 100 Fragen an meinen Vater sowie 100 Fragen an mich. Mit seiner Familie lebt er in Hamburg und an der Schlei.
Hersteller: Ullstein Buchverlage GmbH
Friedrichstraße 126, 10117 Berlin DE
E-Mail: produktsicherheit@ullstein.de




Lesenswert
2026-02-16 14:11:00
Kostbare Momente möchte der Erzähler dieser Geschichte sammeln. Durch einen kleinen Schnitt am Finger betrachtet er das Leben und die kleinen Dinge nun anders, nachdem er fast gestorben wäre. Es ist ein Moment, der alles verändert. Dieses Buch lädt dazu ein, diese bewusste Sichtweise zu gewinnen, ohne einen Schicksalsschlag dafür zu brauchen. Sehr lebensbejahend geschrieben und mit wichtigen Eingebungen, über die es sich nachzudenken lohnt. Da kann "Jetzt gerade ist alles gut" als nützlicher Denkanstoß dienen. Ich finde diese Form der Vermittlung ohne erhobenen Zeigefinger gut gelungen.
Es ist eine kurzweilige Geschichte, die sich durch die einfache Sprache und kurzen Kapitel leicht lesen lässt. Als jemand, der manchmal weniger Seiten bevorzugt, war es genau richtig für mich. Es hat mich nicht nur wohlwollend unterhalten, sondern mir auch wieder bewusst gemacht, dass nichts selbstverständlich ist. Aus dem Alltag heraus kann das für den ein oder anderen auch ein wichtiges Aha-Erlebnis sein. Dass dem Thema Sepsis dadurch auch mehr Aufmerksamkeit gegeben wird, fand ich gut und richtig.
Ich würde meinen, "Jetzt gerade ist alles gut" eignet sich für jeden, aber am meisten für die, die die kleinen Momente aus den Augen verloren haben.




Mohnschnecken und Radausflüge
2026-01-19 22:38:00
Mehr kann ich aus dem Buch nicht rauslesen, inhaltlich mal berührend, mal oberflächlich, sprachlich enttäuschend. Ein zu schneller und voreiliger Nachschlag nach einem ersten Erfolg.




„Sie leben! Seien Sie dankbar.“
2026-01-19 15:02:00
Ohne Prolog und Epilog sind es 21 Kapitel, die sich unterschiedlichen Themen des Alltags widmen und die nur langsam voranschreitende Genesung zeigen.
„Die schönen Momente festzuhalten. Einfach das Hier und Jetzt beschreiben. Und nicht mehr so viel erwarten.“
Ich ertappte mich oft dabei, wie ich abschweifte, inspiriert von dem Gelesenen und bereits eigenen Ideen dazu gedanklich nachging. Das zeigt bereits, dass die Handlung wie ein Ratgeber in Form einer Erzählung funktioniert. Ob die Liebe zum Film, dem, was wir in Alltag übersehen, alltägliche Kommunikation oder das alltägliche Miteinander schätzen, Gespräche, die nachhallen, die im Dunkeln besser sind oder „im Allgemeinen, dass es sich nirgendwo so gut sprach wie beim Spaziergang“. Es gibt viele Anregungen. Besonders berührt hat mich das Kapitel „Der Geburtstag“, weil ich dem Protagonisten einen anderen Ausgang gewünscht hätte.
Zurück bleibt für mich vor allem Dankbarkeit für das Geschenk der Normalität und die eigene Gesundheit.