Die Tokio-Detektive: Yoshi und Ben ermitteln
von Henrik Siebold
€ 10,10
Hardcover
Sofort verfügbar in Dornbirn
Einfach Lesen Lernen | Erstleser-Krimi ab 6 Jahren in Manga-Optik - 2. Lesestufe
2025 Carlsen
64 Seiten
Farbig illustriert
12 mm x 160 mm
ab 6 Jahre
Sprache: Deutsch
978-3-551-69121-7
Hauptbeschreibung
Detektivgeschichte mit deutsch-japanischem Teamgeist und viel Sprachwitz: Für Leseanfänger*innen ab der 1. Klasse
Wie soll man neue Freunde finden, wenn man ihre Sprache nicht spricht? Diese Frage stellt sich Ben, als er mit seinen Eltern nach Japan zieht. Zum Glück trifft er Yoshi - mit ihm macht Spielen auch ohne viele Worte Spaß. Schnell freunden sich die beiden Nachbarsjungen an. Sie probieren japanisches Essen, zeigen sich ihre Lieblingsspiele und lernen, was in Japan anders ist als in Deutschland. Auf einem ihrer gemeinsamen Streifzüge entdecken sie eine unheimliche Höhle. In ihrem Inneren stoßen sie auf einen echten Schatz - und auf Geister, die ihn streng bewachen! Jetzt gibt es kein Zurück mehr: Ben und Yoshi stürzen sich Hals über Kopf in ein riskantes Abenteuer.
- 2. Lesestufe: Kurze Sätze, große Schrift
- Kleine Texteinheiten in Kombination mit vielen bunten Bildern
- Mit Illustrationen im Manga-Stil - modern und kindgerecht gezeichnet
- Von Bestseller-Autor und Japan-Kenner Henrik Siebold geschrieben
Ein japanisches Krimi-Abenteuer mit Manga-Charme und einer besonderen Freundschaftsgeschichte - ideal für alle Schulanfänger*innen ab 6 Jahren
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Hardcover
Einfach Lesen Lernen | Erstleser-Krimi ab 6 Jahren in Manga-Optik - 2. Lesestufe
2025 Carlsen
64 Seiten
Farbig illustriert
12 mm x 160 mm
ab 6 Jahre
Sprache: Deutsch
Illustriert von: Inga Steinmetz
978-3-551-69121-7
Autor
Henrik Siebold verbrachte seine frühe Kindheit in Japan und seine Jugend in Bonn. Ein Schuljahr lang lebte er bei den Apachen in Arizona, ein Studienjahr führte ihn nach Tokio. Er ist Journalist und schreibt seit 2003 erfolgreich unter verschiedenen Pseudonymen Bücher. Seine »Inspektor Takeda«-Krimis stehen regelmäßig auf der SPIEGEL Bestseller-Liste.
Inga Steinmetz lebt und arbeitet in Berlin; geboren wurde sie in der ehemaligen DDR. Zurzeit wohnt sie in der Nähe der East Side Gallery. Im Alter von 15 Jahren begann sie, zielgerichtet Geschichten zu schreiben und Comics zu zeichnen. Ihre erste große Veröffentlichung war die Trilogie "Freche Mädchen - Freche Manga" auf Grundlage einer Mädchen-Buchreihe. Danach folgten "Brüderchen und Schwesterchen" (Grimms Manga), die erotische Serie "Alpha Girl" und das autobiographische "Schneeballens Fall". Bis zum heutigen Tag hat sie über 1000 Seiten gezeichnet und mehr als 20 Geschichten geschrieben. Sie erreichte weitere Bekanntheit durch mehrere Zeitungsartikel und Fernsehauftritte. Inga schreibt Artikel über Manga für den Tagesspiegel und unterrichtet für das Goethe Institut, u.a. in Polen, Schweden, den Niederlanden, Indonesien und Malaysia. Im Sommer 2013 reiste sie für zwei Monate nach Korea, um die dortige Comic-Szene besser kennenzulernen. In Berlin gibt sie seit Dezember 2013 jede Woche Mangazeichenkurse für Kinder und Jugendliche.
Hersteller: Carlsen Verlag GmbH
Völckersstraße 14-20, 22765 Hamburg DE
E-Mail: produktsicherheit@carlsen.de




Freundschaft braucht nicht viele Worte
2026-01-19 18:57:00
Dafür geht es dieses Mal etwas weiter weg. Gemeinsam mit Ben und seinen Eltern reisen wir nach Japan!
Die große Schrift, wenig Text und die vielen farbigen Bilder sind genau richtig für Leseanfänger. So stellen sich schnell Leseerfolge ein und diese Geschichte wird zum Erlebnis.
Neben der aufregenden Geschichte rund um den Schatz zeigt der Autor hier vor allem, dass Kinder sich auch ohne viele Worte verstehen. Die beiden Jungs schließen schnell Freundschaft und Ben lernt so ganz nebenbei einiges über Land, Leute und japanisches Essen.
Das Buch vermittelt Freundschaft, Mut und Zusammenhalt.
Passend zur Geschichte gibt es Illustrationen im Manga-Stil. Das macht es noch ein bisschen authentischer und hat den Kinder gut gefallen.




Sprache und Kultur
2026-01-18 23:43:00
Die kurzen Kapitel mit kleinen Textblöcken in großer Schrift werden von Bildern begleitet, die das Verständnis erleichtern und in ihrem Manga-Stil perfekt zum Thema passen. Die kleinen Exkurse in japanische Sprache und Kultur geben der Abenteuergeschichte eine exotische Atmosphäre und wecken die Neugier auf mehr. Die Leser lernen mit Ben nicht nur einige japanische Wörter, sondern auch erste Unterschiede in den Bräuchen und Verhaltensweisen. So wechselt der Protagonist z.B. bald vom harten europäischen Nein zum japanisch-höflichen Vielleicht und ist beeindruckt von der japanischen Höflichkeit.
Der Vergleich zwischen deutscher und japanischer Schrift und Sprache motiviert dazu, sich auf kulturellen Austausch und das in allen Kulturen spannende Abenteuer des Lesens und Schreibens einzulassen.




Enttäuschend
2025-11-25 10:01:00