Totes Moor

Totes Moor

von Lars Engels

€ 12,90

Taschenbuch

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Janosch Janssen ermittelt | Der Auftakt einer neuen Krimireihe: atmosphärisch dicht und hochspannend erzählt 
2023 Ullstein TB
384 Seiten
27 mm x 120 mm
Sprache: Deutsch
978-3-548-06627-1

Hauptbeschreibung

Das Moor vergisst nichts

Im Morgennebel stoßen Wanderer im Roten Moor auf die Leiche einer jungen Frau. Die Kriminalpolizei identifiziert sie wenig später als Matilda Nolte, die 2009 nach einer Abiparty spurlos verschwand. Für Kommissar Janosch Janssen ist die Entdeckung ein Schock: Matilda war seine heimliche Jugendliebe. Und sein Vater damals der Hauptverdächtige, der
dem Druck der schonungslosen Ermittlungen nicht standhielt und Suizid beging. Um seinen Vater zu entlasten und Matildas Mörder zu finden, muss Janosch ausgerechnet mit Kriminaloberrätin Diana Quester zusammenarbeiten. Die Ermittlerin, die er für den Freitod seines Vaters verantwortlich macht ...

Düstere Geheimnisse zwischen Mooraugen, Wasserkuppe und eingeschworenen Dorfbewohnern - der 1. Fall für Janosch Janssen


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Taschenbuch
Janosch Janssen ermittelt | Der Auftakt einer neuen Krimireihe: atmosphärisch dicht und hochspannend erzählt 
2023 Ullstein TB
384 Seiten
27 mm x 120 mm
Sprache: Deutsch
978-3-548-06627-1


Weitere verfügbare Ausgaben:

Autor

LARS ENGELS lebt mit seiner Familie und zwei eigenwilligen Katzen am Niederrhein, doch die Geschichten von der Moorlandschaft an der Rhön haben ihn schon immer fasziniert. Weil ihm sein Job als Creative Director in der Werbung noch nicht spannend genug ist, schreibt er bis tief in die Nacht Krimis und Thriller.

Hersteller: Ullstein Buchverlage GmbH
Friedrichstraße 126, 10117 Berlin DE
E-Mail: produktsicherheit@ullstein.de

Eiskalt und gewissenlos 2023-04-26 17:35:00
Kriminalkommissar Janosch Janssen ist gerade aus Frankfurt in seinen Heimatort Grimmbach zurückgekehrt, um sich um seine Mutter zu kümmern. Als im Roten Moor in der Rhön eine weibliche Leiche entdeckt wird, hat er sofort die Befürchtung, dass es sich hierbei um seine vor fast 10 Jahren spurlos verschwundene heimliche Jugendliebe Mathilda handelt.
Janosch muss ausgerechnet mit der Leiterin der Kriminalpolizei Fulda, Diana Quester zusammenarbeiten, die seiner Meinung nach, damals für den Selbstmord seines Vaters verantwortlich war.
„Totes Moor“ ist der Auftakt einer neuen Krimi-Serie mit einem wunderbar atmosphärischen Setting. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend. Aufgebaut ist die Story in zwei Zeitebenen und der Wechsel zwischen den beiden ist geschickt platziert, sodass die Spannung immer wieder aufgebaut wird.
Der Autor hat mit den Hauptprotagonisten interessante Figuren erschaffen. Janosch Janssen ist sehr sympathisch, eher Softie als knallharter Ermittler. Er eckt immer wieder mit seiner Vorgesetzten Diana Quester an, bei der ich mit ihrer unterkühlten und herrischen Art genau das Gegenteil vor Augen hatte.
Nach und nach enthüllen sich in dieser fiktiven Story die düsteren Geheimnisse rund um das reale „Rote Moor“. Obwohl der Täter für mich nicht überraschend war, waren die Hintergründe vielschichtig dargestellt.
Für dieses gelungenes Debüt vergebe ich gerne 4,5 Sterne und freue mich auf eine Fortsetzung.
Hat mir gut gefallen 2023-02-16 06:39:00
Zum Inhalt:
Im Roten Moor wird die Leiche einer jungen Frau entdeckt. Schnell stellt sich heraus, dass es Maltilda Nolte ist, die nach einer Abifete 2009 verschwunden war. Der Kriminalkommissar Janosch ist entsetzt, war doch Matilda seine heimliche Jugendliebe, doch nicht nur das. Sein Vater beging damals als Verdächtiger Selbstmord und er glaubt, dass seine Kollegin Diana für den Freitod verantwortlich ist.
Meine Meinung:
Das fand ich mal einen gelungenen Auftakt in eine hoffentlich lange Serie. Das Setting hat mir schon gut gefallen. Ich kann mich auch nicht erinnern schon mal einen Krimi, der in der Gegend spielt, gelesen zu haben. Die Story hat mir gut gefallen, auf die privaten Verknüpfungen passten gut zur Geschichte. Janosch hat mir als Typ auch gut gefallen. Der Schreibstil war gut und die Geschichte wirklich angenehm lesbar.
Fazit:
Hat mir gut gefallen
Neue Erkenntnisse zu altem Fall 2023-02-01 18:58:00
Janosch Janssen kehrt nach langer Zeit in seine alte Heimatstadt zurück, der er nach den Ereignissen von 2009 den Rücken gekehrt hat. Damals wurde sein Vater verdächtigt, Janoschs Schulkameradin und heimlichen Schwarm Mathilda nach einem Unfall getötet zu haben. Die Leiche der jungen Frau wurde jedoch nicht gefunden - bis jetzt. Der Fall wird durch den plötzlichen Fund der Leiche wieder aufgerollt, Janssen ist nach wie vor von der Unschuld seines Vaters überzeugt, der sich nur wenige Wochen nach dem Vorfall das Leben genommen hat. Jannsen, der nun Teil des Ermittlungsteams ist, wird nicht ruhen, bis die Umstände der Ereignisse von vor 9 Jahren endlich geklärt sind. Doch dabei stößt er auf weitere Geheimnisse, die das ganze Dorf betreffen.

Lars Engels gelingt es mit Janosch Janssen ein starker Auftakt einer neuen Krimireihe. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, gut haben mir auch die Zeitspringen gefallen. So konnte man den Stand des aktuellen Falles sowie die damaligen Vorkommnisse gut nachvollziehen. Auch wenn ich an einigen Stellen den abrupten Wechsel von heute zu damals etwas verwirrend fand.

Engels hat das Genre des Krimis nicht neu erfunden, doch ist es ihm gelungen, eine spannende Geschichte zu erzählen.