Mord im Himmelreich

Mord im Himmelreich

von Andreas Winkelmann

€ 18,20

Taschenbuch

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Kriminalroman | Cosy Camping-Krimi mit urigen Charakteren und viel Humor
2024 Droemer/Knaur; Knaur TB
336 Seiten
27 mm x 133 mm
Sprache: Deutsch
978-3-426-44988-2

Trailer zum Buch

Hauptbeschreibung

Andreas Winkelmann mal ganz anders: Lernen Sie den SPIEGEL-Bestsellerautor mit dem Auftakt seiner Campingkrimi-Serie von seiner cosy Seite kennen!

»Mord im Himmelreich« ist der erste Band einer humorvollen Wohlfühlkrimi-Reihe rund um Verbrechen auf dem schönen Campingplatz Himmelreich. Es ermitteln der passionierte Camper und Hobby-Tatort-Kommissar Björn Kupernikus und die bezaubernde Künstlerin Annabelle Schäfer.

Cosy Krimi mit tollem Setting und liebenswerten Figuren

So hat sich der ehemalige Schauspieler Björn Kupernikus seinen Ruhestand nicht vorgestellt - oder vielleicht doch? Kaum hat er sich auf dem idyllischen Campingplatz Himmelreich gemütlich eingerichtet, muss er einen kleinen Hund retten, der auf einem Paddleboard mitten im See treibt. Kupernikus zieht das Tier ans Ufer - und mit ihm eine Leiche, die aufwendig unter das Board geschnallt ist.

Zwar geht die Polizei von einem Unfall aus, sonderlich erfahren wirken die Beamten aber nicht. Wenn man zudem im Himmelreich etwas in Erfahrung bringen will, braucht man jemanden, der sich im Mikrokosmos Campingplatz bestens auskennt. Ganz klar, Kupernikus muss selbst ran, das Campen liegt ihm schließlich im Blut und auf die Rolle als Tatort-Kommissar hat er sich sein Leben lang akribisch vorbereitet. Unterstützt wird er von Annabelle, einer weitgereisten Künstlerin, die die kuriosesten Dinge weiß, vor Ort lebt und daher einen guten Draht zu den Einheimischen hat ...

Ein Fest für alle, die lustige Krimis lieben

Sie sind einfach ein herrliches Ermittler-Duo: der etwas brummige, aber mit wunderbarem Humor gesegnete Björn Kupernikus und die lebenslustige Künstlerin Annabelle. Gemeinsam sind sie der Polizei stets einen klugen Gedanken voraus. Bestseller-Autor Andreas Winkelmann zeigt mit seinem Camping-Krimi, dass er unheimlich gut unterhalten kann, auch ohne Blut.


Verwandte Suchkategorien

Taschenbuch
Kriminalroman | Cosy Camping-Krimi mit urigen Charakteren und viel Humor
2024 Droemer/Knaur; Knaur TB
336 Seiten
27 mm x 133 mm
Sprache: Deutsch
978-3-426-44988-2


Weitere verfügbare Ausgaben:

Autor

Andreas Winkelmann, Jahrgang 1968, ist der geborene Geschichtenerzähler. Schon als Schüler schrieb er erste Romane in Mathematikhefte. Von dort bis zum Bestsellerautor brachte er ein buntes und bewegtes Berufsleben hinter sich. So war er Bäcker, Soldat, Fitnesslehrer, Taxifahrer, Versicherungsverkäufer und arbeitete in einer Honigfabrik.
Ob spannende Thriller, Abenteuersachbuch, Romane oder Cozy-Crime: Schreiben ist seine Leidenschaft. Genauso leidenschaftlich bereist er die Welt. Zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit dem Camper. Daher kennt er sich aus mit dem Leben in der Wildnis und auf dem Campingplatz. Gerade dort, so findet er, kann man skurrile, kuriose, herzliche, kauzige oder exzentrische Menschen beobachten, und so gibt es kaum einen anderen Ort, an dem sich Allzumenschliches und ungeahnte Abgründe derart verdichten.

Hersteller: Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG
Landsberger Straße 346, 80687 München DE
E-Mail: produktsicherheit@droemer-knaur.de

Die einzige Zeugin 2025-02-04 17:43:00
»Mord im Himmelreich« ist der erste Cozy-Krimi aus der Feder von Autor Andreas Winkelmann, und ist der Auftakt einer humorvollen Verbrechens-Reihe auf dem bestens organisiertem Campingplatz Himmelreich in Potsdam. Möchtegern-Tatort-Kommissar, Poet, Camper und pensionierter Schauspieler Björn Kupernikus gerät zufällig in die Verstrickungen eines Mordes, als er einen kleinen Hund, später getauft auf den Namen Pinguin, rettet. Die wasserscheue Hündin sitzt auf einem SUP und darunter befindet sich eine Leiche. Von Anfang an dabei ist die freiwillige Gehilfin Annabelle Schäfer, begnadete Köchin, pensionierte Lehrerin mit Besserwissergarantie und schillernde Künstlerin, ist mit ihrer offenen und zugewandten Art alle Sympathien gewinnt. Abgesehen von Pinguin, die alle Hundefreunde für sich gewinnen wird.

Kopernikus schafft es, mit Beobachtungsgabe und „Secondhand-Erfahrung“ aus Filmen und Büchern, den Fall zu lösen. Hier steht aber definitiv der Spaß im Vordergrund, denn der Fall ist nicht knifflig, trotz zahlreicher schräger verdächtiger Personen. Es ist eben ein Wohlfühlkrimi zum Abschalten, der gelungene Unterhaltung bietet. Es gibt einige kulturelle Anspielungen, auch viel zum Thema Campen. Ich mochte diese kleinen poetischen Sprüche, die Kopernikus einstreut hat und die Sehenswürdigigkeiten, die in dem schönen Caputh erwähnt werden.Wer humorvoll überzeichnete Charakter mag, ein bisschen miträtseln möchte und dazu in einem Setting mit Urlaubsfeeling verweilen will, könnte eine vergnügliche Lesezeit im Himmelreich haben. Ich freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung.
Winkelmann kann auch lustig 2025-02-02 22:48:00
Ich kenne einige Thriller von Andreas Winkelmann, die doch sehr blutig und brutal sind, und war deshalb sehr auf seinen ersten humorvollen Cosy Crime gespannt. Und mich hat der Humor überzeugt, auch wenn einiges sehr überzogen ist!

Wir lernen Björn Kupernikus kennen, der zum ersten Mal seine Zeit am Campingplatz Himmelreich verbringt, in seinem alten Campingwagen namens Otto. Den Campingplatz Himmelreich gibt es wirklich, deshalb sind die Beschreibungen des Platzes und der drei Seen, die ihn umgeben, sowie der Ortschaft so anschaulich und lebendig, dass man sich mitten drin fühlt.
Der Übersichtsplan in der hinteren Buchklappe ist ein tolles Goodie, ich hab öfter die Wege von Kupernikus und Annabelle nachgeschaut.
Am ersten Morgen hört er eine Frau schreien - so lernt er Annabelle Schäfer kennen, die ein Häuschen in der Nähe gemietet hat und zum Malen am See war. Dort hat sie einen kleinen Hund auf einem Stand-up-Paddleboard gesehen, mitten am See treibend.
Klar, dass Kupernikus den Hund retten muss! (jaa er will auch ein bisschen Annabelle beeindrucken ;)
Unter dem Board ist jedoch eine Leiche befestigt. Doch niemand kennt und niemand vermisst den Toten.

Jetzt heißt es für Kupernikus und Annabelle (beide schon in Rente) herauszufinden, wem der Hund gehört (den sie Pinguin getauft haben, nach der SUP-Marke), um so die Identität des Toten herauszufinden - denn die Polizei in Form von Kommissar Fass (bei dessen Namen Pinguin immer bellen muss) ist leider sehr klischeehaft. Anfangs verpeilt, jedenfalls nicht sehr engagiert im Ermitteln. Zuerst geht gefühlt nichts weiter; es gibt keine Befragungen aller Campingplatz-Bewohner durch die Polizei. Die Leiche wird ewig lange nicht identifiziert. Ohne Kupernikus wäre der Fall nie gelöst worden (wobei der auch erst in die Gänge kommen musste).
Das finde ich leider nicht so schön, dass in Cosy Krimis die Polizisten so oft als unfähig dargestellt werden. Joah, sonst hätten die Protagonisten ja keinen Grund zu ermitteln.
Die Auflösung war zwar teilweise überzogen und im Showdown unglaubwürdig, aber der Grund der ganzen Sache ist wirklich ernst, traurig und betrübend, denn genau so ist es leider auch in Wirklichkeit!

Kupernikus und Annabelle sind sympathisch und wiff, aber auch mit schrulligen und kauzigen Eigenheiten, viel Enthusiasmus, Neugierde und Biss. Meine Favoritin war natürlich die kleine Hündin Pinguin :D
Und man erfährt sehr viel über den Mikrokosmos Campingplatz. Camper sind schon ein eigenes Völkchen! ;)
Mit Spannung erwarte ich das nächste Abenteuer von Kupernikus, an dem Andreas Winkelmann schon schreibt!


Fazit:
Der erste humorvolle Cosy Krimi von Thrillerautor Andreas Winkelmann - schrullig, humorig, teilweise überzogen; aber sehr unterhaltsam, mit einer süßen vierbeinigen Protagonistin und einem Fall, der leider trauriger Ernst ist.
Mord am Campingplatz 2025-01-09 15:37:00
Björn Kupernikus, ein pensionierter Filmschauspieler, der Krimis liebte, aber nie eine wichtige Rolle darin spielen durfte, hat sich auf dem Campingplatz Himmelreich am Schwielowsee in seinem alten Wohnmobil gemütlich eingerichtet. Während er sich für das Frühstück vorbereitet, wird er von der Malerin Anabelle Schäfer gedrängt, einen an einem Paddleboard sitzenden Hund, der mitten im See treibt, zu retten. Er holt das Board mit dem Hund ans Ufer, allerdings war an der Unterseite des Boards eine Leiche angeschnallt. Nun beginnt der Möchtegernkommissar gemeinsam mit Anabelle zu ermitteln.
Winkelmann schreibt diesen Wohlfühlkrimi meistens aus der Sicht von Björn, der viele seiner Gedanken einfließen lässt. Er beweist damit, dass er nicht nur Thriller schreiben kann. Der mit viel Wortwitz angereicherte Schreibstil kann gefallen.