Die Unmöglichkeit des Lebens

Die Unmöglichkeit des Lebens

von Matt Haig

€ 25,70

Hardcover

Sofort verfügbar in Dornbirn

Roman | Vom Autor von "Die Mitternachtsbibliothek"
2024 Droemer/Knaur
416 Seiten
32 mm x 135 mm
Sprache: Deutsch
978-3-426-28276-2

Hauptbeschreibung

Was aussieht wie Magie, ist einfach ein Teil des Lebens, den wir noch nicht verstehen ...

Als Grace, eine pensionierte Mathematiklehrerin, von einer fast vergessenen Freundin ein heruntergekommenes Häuschen auf einer Mittelmeerinsel erbt, siegt ihre Neugier. Ohne Rückflugticket, Reiseführer oder einen Plan fliegt sie nach Ibiza. Zwischen den rauen Hügellandschaften und goldenen Stränden der Insel macht Grace sich auf die Suche nach Antworten über das Leben ihrer Freundin - und das Rätsel ihres Todes. Was sie dabei entdeckt, ist merkwürdiger, als sie es sich je hätte träumen lassen. Eine Wahrheit, die unmöglicher kaum sein könnte. Doch um sich auf sie einlassen zu können, muss Grace sich erst ihrer eigenen Vergangenheit stellen.

Eine Geschichte voller Wunder und wilder Abenteuer. Ein Roman über Hoffnung und die lebensverändernde Kraft eines Neuanfangs.

»Grandios. Ein wunderschöner Roman voll lebensbejahender Wunder und Vorstellungskraft.« Benedict Cumberbatch

"Die Unmöglichkeit des Lebens" - der neue Roman vom Autor des internationalen Millionen-Bestsellers und der TikTok-Sensation "Die Mitternachtsbibliothek"


Verwandte Suchkategorien

Hardcover
Roman | Vom Autor von "Die Mitternachtsbibliothek"
2024 Droemer/Knaur
416 Seiten
32 mm x 135 mm
Sprache: Deutsch
Übersetzt von: Sabine Hübner; Bernhard Kleinschmidt; Thomas Mohr
978-3-426-28276-2


Weitere verfügbare Ausgaben:

Autor

Matt Haig, 1975 im englischen Sheffield geboren, hat zahlreiche Romane, Sach- und Kinderbücher geschrieben, die in fünfundsechzig Sprachen veröffentlicht werden. Zuletzt sind von ihm die Romane »Ich und die Menschen«, »Die Mitternachtsbibliothek« und »Die Unmöglichkeit des Lebens« erschienen. Vom Bestseller »Die Mitternachtsbibliothek« wurden weltweit über zehn Millionen Exemplare verkauft. Er setzt sich für Lese- und Schreibförderung ein und engagiert sich zum Thema Mental Health. Matt Haig lebt mit seiner Familie in Brighton.

Sabine Hübner übersetzt seit 1989 Sachbücher, Belletristik und Lyrik, u.a. von Mark Haddon, Michael Frayn und Edward St. Aubyn.

Bernhard Kleinschmidt studierte deutsche und amerikanische Literatur in München und den USA und hat fünf Jahre in Japan gelebt. Übersetzt hat er u. a. Dean Koontz, Jack Kornfield und Stephen King.

Thomas Mohr übersetzt seit 1988 englischsprachige Literatur, u.a. Truman Capote, Emma Donoghue, James Ellroy, Olivia Laing und Mark Twain. Für sein übersetzerisches Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet.

Hersteller: Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG
Landsberger Straße 346, 80687 München DE
E-Mail: produktsicherheit@droemer-knaur.de

Seltsame Begebenheiten 2024-11-24 07:39:00
Grace war Mathelehrerin und ist jetzt pensioniert. Ihr Mann ist schon verstorben, sie ist allein und einsam. Da bekommt sie eine Brief, sie hat von einer ehemaligen Freundin ein Haus auf Ibiza geerbt. Neugierig macht sie sich auf zur Insel.
Dort erlebt sie sehr sonderbare Dinge und versucht nebenbei die Insel vor einer Fehlentscheidung zu retten.

Ich liebe die Bücher des Autors. Oftmals ist es paranormal, auch in diesem Fall. Grace geht mit über siebzig zum erstenmal tauchen und kommt als anderer Mensch zurück. Das klingt zwar seltsam, aber ganz abwegig kommt es mir dann doch nicht vor. All die Dinge, die sie auf Ibiza mit Freunden ihrer verstorben oder auch nur verschwundenen Freundin Christina erzählt sie in einer Mail einem ehemaligen Schüler von ihr. Es ist humorvoll aber es macht auch nachdenklich, denn die Natur leidet unter uns und wehrt sich. Kurzum, sie braucht Menschen wie Grace.
Mir hat es sehr gut gefallen.
überraschendes Erbe 2024-11-17 18:31:00
von Ulla
In England führt die pensionierte Mathematiklehrerin Grace ein unaufgeregtes, vorbestimmtes Leben. Bereits als Kind ist ihr Sohn Daniel bei einem Unfall ums Leben gekommen, für den sie sich die Schuld gibt, und nun lebt auch ihr Mann Karl nicht mehr. Mit ihren 72 Jahren hat sie nichts mehr vom Leben zu erwarten bis ein Haus auf Ibiza erbt. Mit der Verstorbenen, der ehemaligen Musiklehrerin Christina, hatte sie seit langer Zeit keinerlei Kontakt. Aus Neugier und um aus dem Alltagstrott auszubrechen, fliegt sie auf die Insel und findet ein heruntergekommenes Haus vor. Der Tod Christinas ist mysteriös, sie möchte für Aufklärung sorgen und auch der Grund warum ausgerechnet sie als Erbin eingesetzt wurde muss einen Grund haben.
Der Schreibstil Matt Haigs gefällt mir sehr gut, sehr einfühlsam nimmt er uns auf die Sorgen und Alltagsbeschwerden Grace mit, angenehm langsam schreitet die Handlung voran. Die Entwicklung von Grace wird uns in Form eines Briefes an ihren ehemaligen Schüler Maurice, inzwischen Mathestudent mit vielen Problemen, nahegebracht. Ein geschickter Schachzug. Die Handlung hingegen gleitet mittendrin ins übernatürliche, mystische hin und ist für mich nicht mehr logisch nachvollziehbar, das Ende völlig an den Haaren herbeigezogen. Schade.
War mir zu fantasievoll 2024-11-14 21:01:00
von Netti
Ich kenne bereits ein Buch des Autors Matt Haig und zwar die Mitternachtsbibliothek, was ich sehr geliebt habe und es wirklich toll fand.
An sein neues Buch „ Die Unmöglichkeit des Lebens‘“ hatte ich somit hohe Erwartungen.

Der Anfang des Buchs gefiel mir sehr gut. Grace, eine Rentnerin, hat bereits ihren Mann und ihren Sohn verloren. Nun lebt sie zurückgezogen und verlässt so gut wie nie das Haus. Soziale Kontakte hat sie auch nicht. Plötzlich bekommt sie einen Brief von einer alten Freundin, mit der sie jahrelang keinen Kontakt hatte und die sie auch nur kurz kannte. Sie hat ihr ihr Haus vererbt, was auf der Insel Ibiza liegt. Verwundert über die Erbschaft fährt Grace nun nach Ibiza, um in dem Haus ihrer verstorbenen Freundin zu leben. Sie will raus finden , warum sie gestorben ist. Aber es passieren merkwürdige Dinge. Im Haus und allgemein.

Das Buch ist ein Fantasy Buch. Allerdings war es mir zu fantasiereich und ab einem bestimmten Punkt war mir alles zu unrealistisch und passte irgendwie nicht in die Geschichte. Mir hat der Anfang super gefallen, danach fand ich es aber zu übertrieben. Daher gebe ich nur 3 Sterne. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen. Die Kapitel sind kurz gehalten.