We Who Will Die

We Who Will Die

von Stacia Stark

€ 26,80

Hardcover

versand- oder abholbereit in 48 Stunden

'The Vampire Diaries' meets 'Gladiator' - Romantic-Fantasy voll tödlicher Wettkämpfe & intriganter Vampire | Mit epischem Farbschnitt in limitierter Auflage
2026 DTV
624 Seiten
54 mm x 152 mm
Sprache: Deutsch
978-3-423-28546-9

Hauptbeschreibung

Machtgierige Vampire, mörderische Intrigen - unsterbliche Liebe?

Atemberaubende Prüfungen, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie in einem düsteren vom antiken Rom inspirierten Setting

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Das Leben im gefährlichen Dorn Distrikt ist für Arvelle und ihre jüngeren Brüder ein ständiger Überlebenskampf - und der fremde Vampir vor ihrer Haustür weiß genau, womit er sie erpressen kann. Als letzte Rettung für ihren schwer kranken Bruder, geht Arvelle einen magischen Schuldschwur mit einem schier unmöglichen Ziel ein: Sie soll den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben - einen Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen, um für die imperiale Elitewache ausgewählt zu werden.

Ein unzerbrechlicher Schwur zwingt Arvelle in einen gnadenlosen Wettkampf, bei dem neben ihrem Leben auch ihr Herz auf dem Spiel steht.

Im Trainingslager zieht Arvelle schnell den Zorn des Primus auf sich, dem mächtigen Anführer der Elitewache, während sie sich gleichzeitig dem Sohn des Imperators ausgeliefert fühlt, dem Schlüssel zum Bändigen ihrer Kräfte, auf die der sadistische Herrscher ein Kopfgeld aussetzen würde.

Um in der Arena zu bestehen und ihre Mission zu erfüllen, muss Arvelle einer Verschwörung auf den Grund gehen, die das Reich erschüttern und alles verändern wird, was sie über sich selbst zu wissen glaubte - und über die beiden Vampire, die tief mit ihrem Schicksal verwoben sind. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat ...

»Ich habe dieses Buch verschlungen, als wäre es meine neue TV-Lieblingsserie. Ein absolutes Muss für jeden Romantasy-Fan.« - Emma Noyes, Autorin

Tropes/Themen:

  • Forbidden love
  • Forced Proximity
  • Magie
  • tödliche Prüfungen
  • Eldest Daughter
  • Found Family
  • Morally Grey MMC
  • Damon Salvatore Energy
  • Slow Burn
  • Enemies to lovers
  • Love triangle


Verwandte Suchkategorien

Hardcover
'The Vampire Diaries' meets 'Gladiator' - Romantic-Fantasy voll tödlicher Wettkämpfe & intriganter Vampire | Mit epischem Farbschnitt in limitierter Auflage
2026 DTV
624 Seiten
54 mm x 152 mm
Sprache: Deutsch
Übersetzt von: Michelle Gyo
978-3-423-28546-9


Weitere verfügbare Ausgaben:

Autor

Stacia Stark ist eine #1-Fantasy-Romance-Autorin, die es liebt, über gefundene Familien, selbstbewusste Heldinnen und grüblerische, mürrische Helden zu schreiben. Ihre Bücher wurden schon in über 15 Sprachen übersetzt und waren zweimal für die Goodreads Choice Awards nominiert. Wenn sie nicht schreibt oder die Welt bereist, ist Stacia meist auf ihrem Sofa in den Seiten eines guten Buchs versunken.

Michelle Gyo studierte in Mainz Germanistik und Buchwissenschaft und arbeitete danach als Lektorin bei namhaften Verlagen. Aus Neugier machte sie sich nach zehn Jahren Verlagsarbeit selbstständig und übersetzt und lektoriert seitdem fesselnde Geschichten. Sie lebt und liest, wo sie will, wandert häufig durch fantastische Welten und kann ohne Kaffee, Katzen und Kreativität nicht sein.

Hersteller: dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21, 80337 München DE
E-Mail: produktsicherheit@dtv.de

Wenn Gladiator auf Vampire Diaries trifft 2026-05-07 15:48:00
von Ceecee
Wie schreibt man einen Bestseller? Man nehme eine Prise Gladiator, ein bisschen Vampire Diaries, einen Schuss Hunger Games und etwas ACOTAR, füge ein wenig Magie hinzu – und heraus kommt Stacia Starks „Empire of Blood – We Who Will Die“.

Der erste Band der Reihe ist wirklich ein wilder Genre- und Themenmix: ein Setting, das stark an das römische Reich erinnert, Gladiatorenähnliche Kämpfe, Vampire, magische Kreaturen sowie magisch begabte Menschen und sogenannte Mundies, also Menschen ohne Magie. Vieles wirkt auf den ersten Blick vertraut und erinnert an bekannte Tropes aus anderen Fantasyreihen. Trotzdem gelingt es Stacia Stark, daraus eine Welt zu erschaffen, die sich eigenständig anfühlt.

Während des Lesens hatte ich immer wieder das Bedürfnis, mehr über die Lore dieser Welt zu erfahren – über die Götter, die politischen Spannungen mit anderen Königreichen oder die Hintergründe des Imperiums. Leider bleibt vieles davon im ersten Band noch recht vage. Stattdessen spielt sich ein Großteil der Handlung innerhalb der Mauern des Palasts des Imperators ab. Dadurch bekommt man von der Welt außerhalb nur wenig mit. Ich hoffe sehr, dass die kommenden Bände den Horizont hier noch erweitern und uns stärker in die größere Welt eintauchen lassen.

Der Schreibstil liest sich flüssig und bildhaft, wodurch man schnell durch die Seiten kommt. Besonders mochte ich die kurzen Rückblicke in Arvelles Vergangenheit. Gleichzeitig werden allerdings viele Begriffe, Hintergründe und Regeln der Welt relativ kommentarlos eingeführt, sodass es etwas dauert, bis man sich vollständig orientiert hat. Einige Entwicklungen innerhalb der Handlung wirkten dadurch für mich nicht immer ganz nachvollziehbar – etwa warum eine gefangene Rebellin plötzlich relativ frei im Palast agieren darf oder weshalb einer der männlichen Protagonisten auf Arvelles geheimen Plan kaum reagiert. Auch beim Pacing war ich mir manchmal unsicher, wie viel Zeit innerhalb der Geschichte tatsächlich vergeht.

Arvelle selbst mochte ich als Protagonistin insgesamt gern. Sie ist stark, loyal und entschlossen, hat aber auch ihre Schwächen und Zweifel, was sie angenehm menschlich macht. Bei den beiden männlichen Hauptfiguren habe ich bereits eine Vermutung, in welche romantische Richtung sich die Geschichte entwickeln könnte – und habe definitiv meinen persönlichen Favoriten. Gerade deshalb bin ich gespannt, wie sich diese Dynamik in den kommenden Bänden noch entfalten wird, zumal am Ende noch ein interessanter Fakt angedeutet wird, der für einen kleinen Cliffhanger sorgt.

Alles in allem ist „We Who Will Die“ unterhaltsame, eher leicht zugängliche Romantasy. Wenn man die düsteren und teilweise spicy Szenen ausblendet, würde ich das Buch vom Ton her fast im Young-Adult-Bereich einordnen. Die Geschichte ist nicht übermäßig tiefgründig, bietet aber genug Spannung, interessante Ansätze und romantisches Drama, um beim Lesen gut zu unterhalten.

Das Cover ist meiner Meinung nach übrigens auch sehr gelungen gestaltet. Die haptischen Details machen wirklich etwas her. Die raue, sandartige Textur im Hintergrund passt perfekt zum Arena- und Gladiatoren-Setting, während einzelne Elemente des Motivs glänzend und leicht erhaben hervorgehoben sind.

Ich vergebe 3,5 Sterne, aufgerundet auf 4, weil das Buch trotz einiger Schwächen einfach Spaß gemacht hat zu lesen – und ich neugierig bin, wie sich diese Welt und ihre Figuren in den nächsten Teilen noch weiterentwickeln werden.
Alte Wunden - Neues Blut: Ein Kampf ums Überleben 2026-04-17 10:39:00
„Der erste Tag von egal was ist für gewöhnlich der schlimmste.“

Der Einstieg in "We Who Will Die - Empire of Blood“ konnte mich direkt überzeugen und hat mir sogar noch besser gefallen als der Auftakt der anderen Reihe der Autorin. Der Schreibstil lässt sich wirklich angenehm lesen und sorgt dafür, dass man schnell in die Geschichte eintaucht und einfach dranbleiben möchte. Auch wenn der viele Input zur Welt am Anfang - und stellenweise auch im Verlauf der Story - für manche vielleicht etwas zu viel sein könnte, empfand ich das alles als sehr ansprechend.

Besonders das vom antiken Rom inspirierte Setting hat mir richtig gut gefallen. Die Welt wirkt düster, lebendig und ungeschönt - gerade die Erbarmungslosigkeit und die Brutalität der Kämpfe, des Überleben-wollens, verleiht der Geschichte eine gewisse Härte, die einfach passt. Auch Arvelles innere Gedanken, vor allem die Flashbacks in ihre Vergangenheit, haben mich emotional abgeholt und sie für mich noch greifbarer gemacht.
Das Magiesystem rund um die Sigillen empfand ich als erfrischend und spannend. Es kommen viele verschiedene Elemente zusammen - Vampire, Intrigen, Götter, Machtspiele, innere Kämpfe, Egoismus - und trotzdem wirkt es an sich nicht überladen, sondern genau dadurch lebendig, glaubwürdig. Für mich hat gerade diese Mischung, dieses „Viele“, die Geschichte richtig getragen.

Auch die Nebencharaktere haben bei mir Eindruck hinterlassen. Gerade Maeva und Leon fand ich wirklich gelungen - beide sind mir schnell ans Herz gewachsen und ich hoffe sehr, dass wir noch mehr von ihnen sehen werden.
Und Rorrik…ja Rorrik.. ich muss gestehen, er ist für mich bisher der spannendste Charakter. Unberechenbar, kalkuliert, düster, perfide, irgendwie immer einen Schritt voraus, nicht ganz greifbar, ruchlos.. - und genau das macht ihn so interessant.
„Es überrascht nicht, dass du Leute siehst, die sich amüsieren, und den Drang verspürst, das zu ruinieren.“
Und genau dieses Zitat, dieses Gefühl, fasst ihn für mich ziemlich gut zusammen - unberechenbar, interessant und definitiv jemand, bei dem ich noch sehr viel mehr erwarte und erhoffe!!

Ein wenig gefehlt hat mir stellenweise die wirklich greifbare, spürbare Tension zwischen Arvelle und Tiernon sowie ein klarerer roter Faden, da sich der Band teilweise wie ein längerer Einstieg in die eigentliche Handlung angefühlt hat. Mich persönlich hat das aber nicht wirklich gestört - im Gegenteil, ich mochte es, dass sich hier anders Zeit für Welt und Charaktere genommen wurde - für mich hat das so als Reihenauftakt dadurch gut funktioniert.

Ich freue mich auf jeden Fall auf mehr schmerzhafte Zerrissenheit, mehr Einblicke, mehr Verwundbarkeit und Stärke und darauf, noch tiefer in diese Welt einzutauchen.
Also ja - für mich war Band 1 ein gut stimmiger, dichter Auftakt mit spannender Welt, starken Ansätzen, einem (vielleicht) moralisch verwerflichen Lieblingscharakter und viel Potenzial für die Fortsetzung - knappe, aber gute 4,5 von 5 Sternen.
Leider enttäuscht 2026-04-05 18:52:00
Der Schreibstil war leider überhaupt nicht mein Fall. Man wird ohne große Einleitung in das Worldbuilding geschmissen und es gibt viele Begriffe, die einem anfangs nicht erklärt werden. Hier wäre ein Glossar sehr hilfreich gewesen. Selbst nachdem ich das Buch beendet hatte, waren mir viele Dinge über die Sigillengezeichneten im Unklaren. Was mich aber am meisten gestört hat, waren die vielen losen Enden. Jedes Mal, wenn sich ein neuer Plot entwickelt hat, kam der nächste und der vorherige geriet lange in Vergessenheit, erst auf den letzten 100 Seiten werden manche davon wieder aufgegriffen. Manche waren aber auch völlig sinnlos, da sie nicht weiter verfolgt worden sind. Für mich hat sich das Lesen angefühlt, als würde ich durch Reels oder kurz Videos scrollen, so schnell ist man von einer Szene zur nächsten gehüpft.

Auch die vielen Nebencharaktere haben mich überfordert. Ich habe irgendwann aus Neugier angefangen, mitzuzählen, wenn ein neuer Charakter aufgetreten ist, und ich bin auf ungefähr 64 Namen gekommen (Die Gottheiten habe ich nicht dazu gezählt). Die meisten werden in die Geschichte geworfen, ohne wirklich beschrieben zu werden, und haben auch nur einen kurzen Auftritt. Aber durch diese große Menge an Figuren habe ich einfach den Überblick verloren und ich konnte nicht wirklich eine Bindung zu ihnen aufbauen.

Arvelle ist mir durch ihre Liebe und Fürsorge zu ihren Brüdern sympathisch gewesen. Es dauert jedoch unglaublich lange, bis man einmal überhaupt ihren Namen erfährt und noch länger, um eine optische Beschreibung von ihr zu bekommen. Deshalb blieb sie lange Zeit eher blass.

Tiernon, der Maine Love Interest, hat bei mir nicht für Schmetterlinge gesorgt. Ich fand seine Art in vielen Bereichen super übergriffig und Besitzergreifend. Obwohl er lange Zeit nicht in Arvelles Leben war, nimmt er sich das Recht heraus, sie nach ihrer sexuellen Aktivität zu fragen, als er nicht bei ihr war.

Rorrik war der einzige Grund, warum ich das Buch nicht abgebrochen habe. Man wird aus ihm nicht ganz schlau, ob er nun gut, böse oder etwas dazwischen ist. Die Dialoge und die Chemie zwischen ihm und Arvelle haben mir deutlich besser gefallen. Dennoch reicht das für mich nicht aus, das nächste Buch lesen zu wollen.

Fazit: Die Idee war vielversprechend. Leider hatte ich das Gefühl, dass die Autorin sich selbst nicht ganz sicher war, in welche Richtung die Geschichte gehen soll. Fantasy-Elemente und Charaktere wurden dann in die Geschichte geworfen, wenn sie gerade vonnöten waren, weshalb sich mir kein klar strukturiertes Weltbild gezeigt hat.