

Tod zur Teestunde
von Anthony Horowitz
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Ein Kriminalfall für Liebhaber:innen von Sherlock Holmes und Hercule Poirot
2025 Insel Verlag
572 Seiten
Sprache: Deutsch
978-3-458-78449-4
Langtext
Susan Ryeland, Lektorin außer Dienst ist nach London zurückgekehrt. Sie arbeitet jetzt für einen kleinen Verlag, und auf ihrem Tisch ist das Manuskript eines jungen Autors namens Eliot Crace gelandet: Atticus Pünds letzter Fall. Die Geschichte handelt vom überraschenden Tod der schwerreichen Lady Chalfont, die anscheinend von einem Familienmitglied vergiftet wurde.
Zu Susans Überraschung stellt sich heraus, dass Eliot Crace der Enkel der weltberühmten Kinderbuchautorin Miriam Crace ist, die 15 Jahre zuvor verstarb – ermordet, vergiftet, wie Eliot behauptet. Je weiter Susan in die Story eintaucht, desto klarer wird ihr, dass Eliot in Atticus Pünds letzter Fall die Geschichte seiner eigenen Familie und des Todes seiner Großmutter erzählt. Zugleich verhält er sich immer merkwürdiger, wird zunehmend aggressiv – und dann wird er bei einem Unfall mit Fahrerflucht getötet. War es Mord? Plötzlich ist Susan die Hauptverdächtige, und erschrocken wird ihr klar, dass sie das selber aufklären muss, um nicht das nächste Opfer zu werden …
Rezension der vorh. Ausgabe
»Ein Lesevergnügen im klassischen Whodunit-Stil – spannend, clever, intelligent!«
Klappentext
Dieses Buch ist Teil der Serie Susan Ryeland ermittelt.
Eigentlich ist Susan Ryeland Lektorin, ihr Spezialgebiet sind Kriminalromane. Besonders den Autor Alan Conway hat sie groß gemacht, sie kennt sich aus mit den Tricks und Kniffen der Detektivarbeit. Und spätestens seit dem gewaltsamen Tod ihres Autors hat sie das auch bitter nötig, denn immer wieder wird sie in die vertracktesten Fälle hineingezogen.
Die Bücher erzählen eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Beschreibung für Leser
Anthony Horowitz, geboren 1956 in Stanmore, gehört zu den erfolgreichsten Autoren der englischsprachigen Welt, in Deutschland ist er vor allem durch seine Jugendbuchreihe um Alex Rider bekannt. Neben zahlreichen Büchern hat Anthony Horowitz Theaterstücke und Drehbücher zu verschiedenen Filmen und Fernsehserien (unter anderem Inspector Barnaby) verfasst. Seit seiner Jugend ist er Sherlock-Holmes-Fan. Im Insel Verlag erschien zuletzt Mord stand nicht im Drehbuch (2024). Anthony Horowitz lebt mit seiner Familie in London.
Lutz-W. Wolff, geboren 1943 in Berlin, hat u. a. F. Scott Fitzgerald, Jack London, George Orwell und Kurt Vonnegut übersetzt.
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Ein Kriminalfall für Liebhaber:innen von Sherlock Holmes und Hercule Poirot
2025 Insel Verlag
572 Seiten
Sprache: Deutsch
Übersetzt von: Lutz-W. Wolff
978-3-458-78449-4
Weitere verfügbare Ausgaben:




Gute Grundidee
2025-11-21 07:53:00
Susan bekommt ein Manuskript von einem jungen Autoren namens Eliot Crace in dem es um den plötzlichen Tod von Lady Chalfont geht, die anscheinend von einem Familienmitglied vergiftet wurde. Susan taucht in die Geschichte ein und ihr wird klar, dass es die Geschichte des Autoren ist, der sich selbst immer merkwürdiger verhält. Als er dann bei einem Unfall mit Fahrerflucht stirbt, gerät Susan plötzlich selbst in die Mitte der Geschehen.
Meine Meinung:
Allein diese Idee, des Buchs im Buch hat schon was. Dennoch hatte ich zunächst echt Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen und im Gegensatz zu den Vorgängerbüchern hatte ich auch nicht so viel Spaß bei der Lektüre, wobei ich nicht mal so genau sagen könnte, woran das eigentlich lag. Was mir grundsätzlich gefallen hat, ist der Schreibstil, der auch so einen Touch von frühere Agatha Christie Büchern hat, aber diesmal war ich nicht komplett überzeugt.
Fazit:
Gute Grundidee