Komm spielen
von Linwood Barclay
€ 17,50
Taschenbuch
versand- oder abholbereit in 48 Stunden
Thriller
2026 Aufbau TB
512 Seiten
40 mm x 135 mm
Sprache: Deutsch
978-3-7466-4249-9
Hauptbeschreibung
Diesem Sog werden Sie sich nicht entziehen können: ein Thriller der Extraklasse.
Das Grauen ist ihnen auf den Fersen.
Hinter Annie liegt das schlimmste Jahr ihres Lebens. Also zieht sie mit ihrem kleinen Sohn Charlie für eine Weile weg aus dem hektischen New York ins gemütliche Castle Creek, wo die beiden langsam wieder Frieden finden. Doch irgendetwas scheint nicht zu stimmen mit diesem idyllischen Ort. Ein merkwürdiger Unfall reiht sich an den nächsten. Zuerst glaubt Annie noch an Zufälle. Doch bevor sie sich einen Reim darauf machen kann, gerät Charlie in Gefahr. Annie muss handeln, und zwar schnell.
»Ein perfekter Page-Turner.« - The Times
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Taschenbuch
Thriller
2026 Aufbau TB
512 Seiten
40 mm x 135 mm
Sprache: Deutsch
Übersetzt von: Julian Haefs
978-3-7466-4249-9
Weitere verfügbare Ausgaben:
Autor
Linwood Barclay wurde 1955 in den USA geboren und lebt seit seiner Kindheit in Kanada. Nach dem Studium der Englischen Literatur in Ontario arbeitete er als Journalist. 2007 feierte er seinen Durchbruch als Schriftsteller, sein Debüt verkaufte sich über eine Millionen Mal. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto. Mit »Komm spielen« beschreitet der internationale Bestsellerautor neue Wege in der Spannungsliteratur.
Julian Haefs wurde 1984 in Bonn geboren. Er studierte Kommunikations- und Produktdesign in Köln, anschließend Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien. Seit 2015 arbeitet er als Literaturübersetzer und freier Lektor in Bonn.
Hersteller: Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
Prinzenstr. 85, 10969 Berlin DE
E-Mail: produktsicherheit@aufbau-verlage.de




Highlight
2026-05-20 07:17:00




Achtung Genremix!
2026-05-16 10:41:00
Schon im Prolog wird klar, dass Sohn Charlie, der statt der erwünschten Playstation eine gebrauchte Modelleisenbahn bekommt, mit dieser unmöglich geglaubte Mächte besitzt. Er, der erst genervt ist, weil er die Modelleisenbahn gar nicht möchte, ist voll eingenommen von seines Vaters Geschenk, das im quasi Voodookräfte verleiht - und eine Zahl merkwürdiger Unfälle hervorzurufen scheint.
Keine Frage: "Komm spielen" ist spannend, aber nicht so im Sinne eines Psychothrillers, wo man am Ende jedes Kapitels einen Cliffhanger hat. Die Handlung ist düster und unheimlich, aber das Paranormale ist nicht so meins. Die Protagonisten wiederum haben mir gut gefallen, und es steht außer Frage, dass Barcley ein Meister seines Faches ist. Doch so wie auch Stephen Kind bereits auf dem Cover zitiert wird, so wird bald klar: Wer Stephen King mag, ist hier richtig. Ich bin von diesem Genremix leider nicht so angetan und halte mich lieber an andere Romane des Autors.




Klassischer Horror
2026-05-15 14:57:00
Dies ist eine Privatrezension, ohne KI erstellt. Kopie, auch in Auszügen unterliegt dem Urheberrecht.