In Zeiten des Todes
von Luca D'Andrea
€ 27,90
Hardcover
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Thriller
2024 Klett-Cotta
736 Seiten
55 mm x 155 mm
Sprache: Deutsch
978-3-608-50185-8
Hauptbeschreibung
Die tödliche Spur des Monsters von Bozen
Ein Serienmörder bleibt jahrelang unentdeckt. Bis an einem kalten Winterabend die Leiche einer jungen Prostituierten gefunden wird. Der neue Commissario Luther Krupp übernimmt die Ermittlungen. Er will sich nicht an die korrupten Gesetze der Polizei halten. Doch dann stößt er auf die blutige Spur des Monsters von Bozen und gerät immer tiefer in die Schattenseiten der Justiz.
Bestsellerautor Luca D'Andrea ist zurück mit einem packenden Thriller, in dem das Böse unter der eisigen Schneedecke der Alpen lauert.
Nach einem wahren Kriminalfall.
Als an einem bitterkalten Januarabend die Leiche einer jungen Prostituierten gefunden wird, steht Commissario Luther Krupp vor der größten Herausforderung seiner Karriere. Er ist noch nicht lange im Dienst und im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen hält er sich ans Gesetz. Er will den Fall nicht zu den Akten legen. Zum Glück hat Krupp die unerschrockene Streifenpolizistin Arianna Lici an seiner Seite. Bald wird ihnen klar: Sie sind einem grausamen Serienmörder auf der Spur. Damit sind sie nicht allein. Ein junger Reporter der Stadtzeitung beginnt ebenfalls, die Hintergründe des Falls zu recherchieren. Gemeinsam stoßen sie auf eine lange Reihe ungeklärter Mordfälle. Da wird eine zweite junge Frau getötet. Und sie ahnen: In dieser Stadt klafft ein tiefer Abgrund zwischen Recht und Gerechtigkeit.
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- ungeklärte Mordfälle
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Hardcover
Thriller
2024 Klett-Cotta
736 Seiten
55 mm x 155 mm
Sprache: Deutsch
Übersetzt von: Ingrid Ickler
978-3-608-50185-8
Weitere verfügbare Ausgaben:
Autor
Luca D'Andrea, geboren 1979 in Bozen, legte bereits mit seinem ersten Thriller einen internationalen Bestseller vor. Der Tod so kalt erschien in rund vierzig Ländern und wurde weltweit 400.000 mal verkauft. Sein Roman Das Böse, es bleibt wurde mit dem Premio Scerbanenco, dem renommiertesten italienischen Krimipreis, ausgezeichnet und war ebenfalls ein Spiegel-Bestseller.
Ingrid Ickler wohnt und arbeitet in der Nähe von Frankfurt und in Urbino. Sie übersetzt aus dem Italienischen, Französischen und Englischen und ist außerdem Autorin und Moderatorin.
Hersteller: J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH
Rotebühlstraße 77, 70178 Stuttgart DE
E-Mail: produktsicherheit@klett-cotta.de




„Krimi nach einer wahren Begebenheit!“
2024-10-18 15:17:00
Ich muss sagen, ich habe etwas gebraucht, um in die Story eintauchen zu können. Anfangs fand ich diesen Krimi etwas schleppend, dies änderte sich aber. Also Durchhalten lohnt sich auf alle Fälle. Der Krimi ist düster und sehr atmosphärisch. Meinen Geschmack hat es leider nicht ganz getroffen, aber gut, dass Geschmäcker ja verschieden sind! Darum machen Sie sich selbst ein Bild von diesem Krimi!




Bozen-Thriller
2024-09-24 22:10:00
Bald wird Krupp und Lici jedoch klar, dass sie einem Serienmörder auf der Spur sein könnten, es gibt nämlich ähnliche Fälle, die ebenfalls abgelegt wurden und eine weitere Tote Prostituierte. Sie sind allerdings nicht allein, denn ein engagierter junger Reporter einer Stadtzeitung hat die gleichen Überlegungen angestellt. Da sie bei ihren Recherchen auf große Ungereimtheiten innerhalb der ermittelnden Behörden stoßen, begeben sie sich selbst auch in Gefahr.
Luca D’Andrea hat mit diesem nach einem wahren Kriminalfall geschriebenen Thriller sehr deutlich gemacht, was passieren kann, wenn ganze Einheiten der Exekutive an einem Strang ziehen, um die eigenen Interessen bzw. Verfehlungen zu schützen. Störend waren die vielen Wiederholungen, die zum Teil mantramäßig, teilweise sogar absatzweise, niedergeschrieben wurden. Die Gegend um Bozen herum wurde detailliert beschrieben, man bekommt Lust auf einen Besuch. Die kurzen Kapitel erweisen sich leserfreundlich, das Gewicht des Buches mit seinen 724 Seiten ist jedoch schwerwiegend.




Tiefgründig langweilig
2024-09-23 17:03:00
Leider war dies nur der Anfang.
Über 700 Seiten erfuhr der geduldige Leser sehr viel darüber wie die Polizei ihr Katz- und Mausspiel innerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs führt. Hinzu kommt noch die journalistische Arbeit. Von Dienstag, 07. Januar 1992 bis Freitag, 24. November 1995, werden die Tage durchleuchtet, manchmal hat man Glück und es steht nur geschrieben, dass in diesem Monat oder Tag, nichts passiert ist.
Nach ca. 500 gelesenen Seiten wollte ich wirklich aufgeben, dann kam eine kurze Wendung und es ging wie bisher zäh weiter.
Begriffe wie "Die Hand Gottes oder Kieselsteine" wurden immer wiederholt. Noch mehr genervt haben mich, die Wiederkehr von Sätzen und Wörtern, immer drei mal hintereinander. So kann man die Seiten auch füllen.
Also wirklich alles, aber kein Thriller.
Mein Fazit, da ich wirklich bis zur letzten Seite durchgehalten habe, sehr viel verschenkte Lesezeit.