

Verschwiegen
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Ein Island-Krimi
2023 Kiepenheuer & Witsch eBook
368 Seiten
Sprache: Deutsch
978-3-462-30419-0
Hauptbeschreibung
Verschwiegen – Hochspannender Auftakt der psychologischen und preisgekrönten Island-Krimireihe von Eva Björg Aegisdóttir, die die Leser*innen in Atem hält! In der Nähe des Leuchtturms der isländischen Stadt Akranes wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass sie keine Fremde in dem kleinen Ort ist. Polizistin Elma, die nach dem Ende ihrer Beziehung aus Reykjavík in ihre Heimatstadt zurückgekehrt ist, übernimmt zusammen mit ihren Kollegen Sævar und Hörður die Ermittlungen. Sie stoßen auf ein Geheimnis in der Vergangenheit der Toten, dessen Folgen bis heute nachwirken. Im Zuge der Ermittlungen entdecken Elma und ihr Team eine Reihe weiterer, lang verborgener Verbrechen, die die gesamte Community der Stadt erschüttern. Doch auch Elma kämpft mit den Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit. »Verschwiegen« ist der Auftakt der fesselnden, psychologischen Krimireihe »Mörderisches Island« von Eva Björg Ægisdóttir, die neue Stimme der nordischen Krimiliteratur. Mit einer überzeugenden Ermittlerin, atmosphärischer Kulisse und raffinierten Wendungen ist dieser skandinavische Krimi ein Muss für alle Nordic-Noir-Fans. Alle Fälle der Krimi-Reihe »Mörderisches Island«: - Verschwiegen - Verlogen - Verborgen - Verlassen - Verschworen Die Bücher erzählen eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Verwandte Suchkategorien
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Ein Island-Krimi
2023 Kiepenheuer & Witsch eBook
368 Seiten
Sprache: Deutsch
Übersetzt von: Freyja Melsted
E-Book Endkundennutzungsbedinungen des Verlages
978-3-462-30419-0
Weitere verfügbare Ausgaben:
Autor
Eva Björg Ægisdóttir ist Jahrgang 1988 und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Reykjavík. Sie ist in Akranes geboren und aufgewachsen, der Stadt, in der ihre Krimis spielen. Nach ihrem Abschluss in Soziologie zog sie nach Trondheim in Norwegen, wo sie einen Master in Globalisierung machte. Für ihren ersten Krimi wurde sie mit dem renommierten isländischen Blackbird-Award ausgezeichnet. Freyja Melsted ist in Österreich und Island aufgewachsen. Sie übersetzt aus dem Englischen, Spanischen und Isländischen.




War nicht mein Buch
2023-01-13 19:29:00
In der Nähe des Leuchtturm der Stadt Akranes wird die Leiche einer Frau gefunden, bei der sich schnell rausstellt, dass sie nicht unbekannt im Ort ist. Polizistin Elma, die selbst aus der Stadt stammt, übernimmt die Ermittlungen und wird dabei auf ein Geheimnis der Vergangenheit gestoßen, dass noch heute Folgen hat. Und im Verlaufe der Ermittlungen stoßen Elma und ihr Team auf weitere Verbrechen.
Meine Meinung:
Eigentlich ist das schon eine total interessante Geschichte, aber ich bin mit dem Buch zu keiner Zeit warm geworden. Ich habe mich mehr oder minder durch das Buch gequält. Ich kann auch nicht sagen, woran es eigentlich lag, nur das ich einfach keinen Spaß an der Lektüre hatte und ich die Entwicklung der Geschichte eher zäh fand. Die Rückblicke waren sicher interessant, machten es mir aber auch nicht leichter, das Buch gut zu finden.
Fazit:
War nicht mein Buch




Pchycho Krimi
2022-12-25 00:22:00
In der kleinen Stadt ist es ruhiger, Verkehrsdelikte und Ruhestörungen, kaum Gewalt. Dann taucht eine unbekannte Tote auf, nach den ersten Ermittlungen steht fest, als Kind hat sie in Akranas gelebt. Niemand kann sich an sie erinnern. Warum ist sie zurück gekommen, wer hat sie ermordet und was war der Grund. Die Ermittlungen gestalten sich schleppend. Anscheinend hat jeder mit denen Elma und Kollegen sprechen etwas zu verschweigen.
Es ist eine andere Art nordischer Krimi, zurückhaltender. Weniger Blut dafür mehr düstere Geheimnisse. Die Protagonisten sind nach außen wohlanständige Bürger aber im Verborgenen tun sich Abgründe auf. Jeder kennt jeden, aber kaum jemand weiß so richtig wie der andere tickt.
In verschiedenen Zeitebenen, heute die Ermittlungen, damals was die Kinder erlebt haben, wird ein unheilvolles Machtverhältnis dargestellt. Nur Elmas Geister bleiben noch im Verborgenen. Vielleicht im nächsten Band. Die Namen waren zu Anfang schwierig, aber man gewöhnt sich daran. Genau wie an dem Schreibstil man muss sich nur darauf einlassen.
Elma ist nach Akranas zurück gekehrt. Damals ist sie nach Reykjavik gegangen, in die Großstadt um mehr zu erleben, freier zu sein, einen spannenden Job ausüben. Die üblichen Gründe eben warum man eine Kleinstadt verlässt. Es gibt genau so viele allgemein gültige Gründe um zurück zukehren. Eine Trennung, die Familie, es war einfach alles zu viel.
In der kleinen Stadt ist es ruhiger, Verkehrsdelikte und Ruhestörungen, kaum Gewalt. Dann taucht eine unbekannte Tote auf, nach den ersten Ermittlungen steht fest, als Kind hat sie in Akranas gelebt. Niemand kann sich an sie erinnern. Warum ist sie zurück gekommen, wer hat sie ermordet und was war der Grund. Die Ermittlungen gestalten sich schleppend. Anscheinend hat jeder mit denen Elma und Kollegen sprechen etwas zu verschweigen.
Es ist eine andere Art nordischer Krimi, zurückhaltender. Weniger Blut dafür mehr düstere Geheimnisse. Die Protagonisten sind nach außen wohlanständige Bürger aber im Verborgenen tun sich Abgründe auf. Jeder kennt jeden, aber kaum jemand weiß so richtig wie der andere tickt.
In verschiedenen Zeitebenen, heute die Ermittlungen, damals was die Kinder erlebt haben, wird ein unheilvolles Machtverhältnis dargestellt. Nur Elmas Geister bleiben noch im Verborgenen. Vielleicht im nächsten Band. Die Namen waren zu Anfang schwierig, aber man gewöhnt sich daran. Genau wie an dem Schreibstil man muss sich nur darauf einlassen.