Kundenrezensionen
rosetheline
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Furye
von Kat Eryn Rubik
Alec ist eine erfolgreiche Musikmanagerin, hat es sogar in die Vogue Business geschafft. Eigentlich klingt ihr Leben besser denn je, doch sie hat erst vor Kurzem ihren Vater an Krebs verloren und außerdem versucht sie vergeblich schwanger zu werden, ganz ohne Partner.
Aufgewachsen ist Alec als migrantisches Kind in Südfrankreich.
In ihrer Jugend waren sie und ihre zwei besten Freundinnen, Meg und Tess, ein unzertrennliches Team, das voller Wut auf das Patriarchat war. Sie waren besser bekannt als die "Furien". Doch für Alec gab es auch noch jemand anderen in ihrem Leben. Romain, der aus einer wohlhabenden Familie stammte, und der ihr Herz im Sturm eroberte.
Rubik schreibt in ihrem Roman in zwei Zeitebenen, die im Buch ersichtlich, im Hörbuch aber leider nicht so deutlich gekennzeichnet sind. Als Leser*in begleitet man Alec als siebzehnjährige und als Ende dreißigjährige.
Dabei erlebt man vor allem, wie unterschiedlich in gewisser Weise das Leben von Alec in diesen zwei Zeiten war und inwiefern die Vergangenheit und die Zukunft verwoben sind. Dabei schafft Rubik es vor allem das Flair Südfrankreichs einzufangen und den Lesenden das Gefühl zu geben, dass es sich bei dem Buch um eine Übersetzung handelt. Denn wer kann dieses Land so gut einfangen, wie ein*e Einheimische*r?
Inhaltlich hatte der Roman einige Schwachstellen, die für mich vor allem in den Charakteren lagen, da ich nicht genug Zugang finden konnte. Außerdem waren mir einige Handlungsweisen unklar.
Es ist kein schlechtes Buch, aber es hat mich nicht vollständig überzeugt. Mit einigen Abzügen gebe ich dem Buch daher 3 Sterne.
Lies_ein_Buch
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Furye
von Kat Eryn Rubik
Das Buch entwickelt direkt auf den ersten Seiten so eine unfassbar intensive Sogwirkung, dass ich beim Lesen Gänsehaut hatte. Ich mochte die Erzählweise, die sehr temporeich und pointiert ist, was fast getrieben und manisch wirkt und mir damit direkt unter die Haut gegangen ist.
Die namenlose Erzählerin gibt wenig und gleichzeitig alles über sich preis- gefangen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, der sozialen Armut einer Immigranten-Familie und dem noblen Reichtum ihrer elitären Karriere, zwischen erster Liebe und später Reue über verpasste Chancen. Die Themen sind aktuell, ergreifend, schmerzlich.
Es geht viel um Freundschaft, Familie ubf Liebe, aber auch um Machtlosigkeit und die Ohnmacht, die daraus folgt. Ich hab das Buch wie unter Wasser gelesen, eine Mischung aus Wahn und Hilflosigkeit. Die Geschichte selbst macht was mit einem, aber mehr noch hat mich der Schreibstil vereinnahmt.
Ein Buch, das mich wahrscheinlich noch lange beschäftigen wird und dir Gedanken auf eine wilde Reise schickt. Ich fands unfassbar stark.
Martina Mimler
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Furye
von Kat Eryn Rubik
Ein fesselnder, tiefgründiger Sommerroman.
In Rückblenden erleben wir Alec und ihre zwei Jugendfreundinnen, die drei Rachegöttinnen, Furien, wie sie sich nennen. Er erzählt von dem einen Sommer, aber auch von großen Themen des Erwachsenenlebens.
Ein Roman der einen bewegt zurücklässt!
Sina
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Furye
von Kat Eryn Rubik
Kat Eryn Rubik hat mit ihrem Debüt „Furye“ einen eindringlichen Roman geschaffen, der tief unter die Haut geht.
In zwei Zeitebenen begleiten wir die namenlose Erzählerin, ehemals von ihren Freundinnen ‚Alec‘ genannt. In der Gegenwart führt sie nach außen hin das Leben einer erfolgreichen Musikmanagerin. Doch in ihr drin sieht es ganz anders aus. Trauer, Verlust, Einsamkeit und ein unerfüllter Kinderwunsch nehmen den größten Raum in ihrem Leben ein.
Auch die Dämonen der Vergangenheit haben sie nie ganz losgelassen und so beschließt sie, in ihre Heimat zurückzukehren, um Klarheit zu schaffen.
Rubiks Schreibstil ist mal kantig, rau und präzise und wirkt dabei geradezu distanziert, im nächsten Abschnitt melancholisch, poetisch und eindringlich. Die Autorin versteht es in einer schnörkellosen Erzählweise, die nichts beschönigt die Leser*innen zu fesseln. Die sich langsam aufbauende Spannung wikt dabei so bedrückend, wie ein heißer Sommertag.
Ein wirklich gelungenes Buch über Themen wie Freundschaft, Schuld und Herkunft. Ideal für alle, die eine nicht ganz so leichte Sommerlektüre suchen.
Anna625
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Furye
von Kat Eryn Rubik
Jahre ist es her, dass die namenlose Protagonistin ihrer Heimat den Rücken gekehrt und in die Großstadt gezogen ist. Hier ist stets etwas los, und längst ist sie, die sogar schon das Gesicht auf dem Vogue-Cover war, jemand geworden. Dann jedoch kommt es zu einem Zwischenfall auf der Arbeit und zeitgleich erhält sie einen Anruf, der es erfordert, für eine Weile in ihr kleines Heimatstädtchen zurückzukehren. Hier, wo sie - obwohl nicht aus den entsprechenden Kreisen - früher auf eine Eliteschule gegangen ist, wo ihre damaligen besten Freundinnen Meg und Tess lebten, wandelt sie nun durch die Straßen ihrer Vergangenheit.
Ich sage es, wie es ist: Der Roman hat mich so gar nicht abgeholt. Die Protagonistin war mir von Anfang bis Ende unsympathisch; viel schwerer nich wiegt aber die Tatsache, dass ich die Handlung als unglaublich langweilig empfand. Es passiert - nichts. Auch, wenn das Ende des Romans okay war und vermutlich sogar der bets Teil der Geshcichte, habe ich vergeblich darauf gewartet, dass hier irgendwann doch noch die entscheidende Wendung kommt, irgendein Detail, das mich catchen kann. Kam aber nicht, und die meiste Zeit habe ich mich mehr durchgeschleppt als den Roman zu genießen. Schade, aber für mich war das nichts.
nil_liest
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Furye
von Kat Eryn Rubik
Ein Cabrio stürzt von der Klippe. Die Presse spricht von einem tragischen Unfall. Aber die Erzählerin weiß: Das war kein Unfall. Und so beginnt mit einem schwarzen Loch aus Erinnerung, Trauer und Wut ein literarischer Roadtrip zurück in die eigene Jugend – an den Ort, wo alles begann. Und wo alles endete.
Kat Eryn Rubik hat mit Furye einen Roman geschrieben, der wie ein Cocktail aus Sonnenbrand, Salz auf offener Wunde und bittersüßer Nostalgie schmeckt. Unfiltriert, poetisch, zornig und absolut fesselnd. Mir hat er gut gefallen in diesem Sommer.
Die namenlose Ich-Erzählerin ist das, was man gemeinhin als Erfolg bezeichnet: Musikmanagerin, Vogue-Coverfrau, tough und souverän. Innen drin? Leer. Abgestorben. “Ich hatte mein Leben vertan. Mich in mir selbst vertan.” (S. 287) — Dieser eine Satz, ein stilles Erdbeben, das sich durch den ganzen Roman zieht. Als ein Anruf sie zurück in ihre Heimatstadt ruft, ist das nicht einfach nur eine Reise, sondern eine Konfrontation mit ihrem früheren Ich. Dem Sommer der Furien. Alec. Meg. Tess. Drei Mädchen, ein Rudel, ein Schwur. Eine jugendliche Explosion – they owned the world.
Kat Eryn Rubik erzählt in zwei kunstvoll verschränkten Zeitebenen – Vergangenheit und Gegenwart, Furien und Frau – und spielt dabei virtuos mit Sprache und Atmosphäre. Die jugendliche Leichtigkeit flimmert heiß und gefährlich über den Seiten, während die Jetztzeit rau, reflektiert und voller schmerzhafter Klarheit ist.
Und ja, es tut weh. Denn Furye kratzt an allem, was glänzt: Leistungsdruck, toxische Weiblichkeitsbilder, psychische Gesundheit, gesellschaftliche Herkunft, Freundschaft und Verlust. Aber die Autorin kratzt nicht nur – sie reißt auf. Und gerade darin liegt die Kraft des Romans. Es ist keine feel-good-Lektüre. Es ist ein Roman, der dich anschreit, der dich wachküsst und dir gleichzeitig eine schallende Ohrfeige und eine zärtliche Umarmung verpasst.
Die weiblichen Figuren? Widersprüchlich, vielschichtig, radikal echt. Keine Heiligen, keine Heldinnen. Aber Furien eben – im besten Sinne: wild, loyal, wütend, unvergesslich.
Die literarische Wucht wird ergänzt durch visuelle Details (Tablettenblister und Sonnensegel als Reminiszenz ans Cover), liebevoll durchdachte Symbolik und sprachliche Sätze, bei denen man den Textmarker am liebsten heiraten möchte.
Fazit: Furye ist ein feministisches Feuerwerk mit emotionalem Tiefgang. Ein Roman, der dich durchschüttelt und nicht loslässt. Für alle, die keine Angst vor ehrlichen Geschichten haben. Für alle, die wissen wollen, wie es sich anfühlt, wenn man sich in sich selbst verliert – und vielleicht ein kleines Stück wiederfindet.
Susanne Oberleitner
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Furye
von Kat Eryn Rubik
Ein tragischer Unfall. So nennt es die Presse, als ein Cabrio mitsamt der Insassen an den steilen Klippen der Küste in die Tiefe stürzt. "Natürlich war das nicht die Wahrheit", schreibt die namenlose Erzählerin, die als Einzige weiß, was wirklich geschehen ist, und fügt in ihrem Notizbuch das zusammen, "was vielleicht schon immer zusammengehörte, ohne dass wir es wussten". Sie ist stilsicher und smart, Musikmanagerin, eine erfolgreiche Selfmadefrau, deren Gesicht das Cover der VOGUE-Business ziert. Die Realität hinter den Kulissen ihres beneidenswerten Daseins jedoch ist trist: Ihr Vater ist tot, außer ihrer Mutter hat sie keine Familie, und sie selbst glaubt seit geraumer Zeit, nichts mehr fühlen zu können. Ein Anruf lässt ihr - wenn schon nicht glückliches, so wenigstens stabil geglaubtes - Leben in sich zusammenfallen. Über Nacht setzt sie sich ins Auto und fährt los. Zurück in die trügerisch schöne Stadt am Meer, die sie vor zwanzig Jahren hinter sich gelassen hat...
Liselottchen
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Furye
von Kat Eryn Rubik
Alec ist über vierzig und hat sich ein erfolgreiches Berufsleben aufgebaut, sie leitet eine Agentur und betreut hauptsächlich einen exzentrischen Musiker. Privat versucht sie verzweifelt, mit Hilfe künstlicher Befruchtung schwanger zu werden, ein emotional und finanziell aufwändiges Unterfangen, das von zahlreichen Fehlschlägen begleitet ist. Zudem plagen sie Albträume und Halluzinationen. Ein Anruf verleitet sie dazu, an den Ort ihrer Vergangenheit zu fahren. Damals als sie siebzehn war und mit ihren beiden Freundinnen Meg und Tess viel Zeit verbracht hat. Auch ihre erste Liebe Romain durfte sie erleben. Doch eines Tages wird Tess tot im Pool aufgefunden und die scheinbare Idylle findet ein jähes Ende ...
Den richtigen Namen der Protagonistin und ihren Freundinnen wird man nie erfahren, sie haben sich nach den drei Furien benannt, das gibt der Geschichte einen besonderen Touch. Es dauerte ein wenig, bis ich mich auf die Story einlassen konnte, der Schreibstil ist ungewöhnlich, viele direkten Reden werden nicht mit Apostroph gekennzeichnet, viele schon, das irritierte mich. Auch die kryptischen Sätze, die ihre Informationen nur tröpfchenweise preisgeben, waren anfangs anstrengend. Doch die Handlung nimmt schnell an Fahrt auf, mosaikartig werden die Geschehnisse der Vergangenheit enthüllt. Es sind erschütternde Enthüllungen, die nach und nach entblättert werden. So war beispielsweise der Vater von Tess ein Schläger, der seine Familie tyrannisiert, Meg wurde sexuell belästigt und auch Alec fand kein Glück in der Liebe zu Romain. Gegenwart und Vergangenheit werden schichtweise erzählt. Es ist kein leicht verdaulicher Roman, den man schnell »weglesen« kann, vieles wird nur in wenigen einprägsamen Worten vermittelt, manches steht zwischen den Zeilen. Der Schluss kam mit einer versöhnlichen Überraschung, die ich so nicht erwartet hätte.
Ein tiefgründiges Buch, dass mich nach kurzen Startschwierigkeiten berührt und begeistert hat, eine Leseempfehlung für alle, die tiefsinnige Literatur mit nicht alltäglicher Sprache mögen.
Lydia_Te
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Furye
von Kat Eryn Rubik
„Die Furien“ sind Alec, unsere Protagonistin und ihre beiden besten Freundinnen Meg und Tess. Die drei lernen sich an der Schule kennen, Meg und Tess nehmen Alec in ihre kleine Außenseiter-Familie auf. Jede von ihnen hat ihr ganz eigenes persönliches Päckchen zu tragen. Alec ist die Außenseiterin mit dem Stipendium. Meg und ihre Mutter wurden von ihrem Vater verlassen, Megs Mutter ertränkt ihre Gefühle in Alkohol und Medikamente. Tess hat einen gewalttätigen Vater und eine hilflose Mutter. Die verschiedenen Schicksale verschweißen die Drei.
Zu Beginn des Romans steht ein tragischer Autounfall. Die Medien berichten davon, dass der Fahrer die Serpentinen nicht einschätzen konnte. Doch Alec kennt die Wahrheit und erzählt sie uns.
Abwechselnd aus der Sicht der erwachsenen hoch erfolgreichen Alec und der siebzehnjährigen Alec die sich sehr erwachsen fühlt. Durch das Switchen zwischen aktuellen Geschehnissen und Vergangenheit, bekommen wir einen umfangreichen Einblick in Alecs Leben. Sie ist die Vorzeigetochter die ihren Eltern keinen Kummer machen will. Denn die haben zwischen mehreren Jobs wenig Zeit sich um ihren Sprössling zu kümmern. Alec ist stark und will ihr Leben soweit bringen, dass sie sich um ihre Eltern kümmern und ihnen ein unbeschwertes Pensionistenleben ermöglichen kann.
Eine zentrale Rolle im Roman spielt Alecs Freund: Romain. Ihm begegnen wir in der Vergangenheit und der Gegenwart. Welche Geheimnisse dadurch ans Licht kommen, ist höchst interessant und teilweise ist die Geschichte so geladen, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.
Ein wenig getrübt hat mein Leseerlebnis ein Ereignis im letzten Drittel. Ich will nicht spoilern, deswegen nur so viel: Eine Aktion hat eine bestimmte Konsequenz die ich einfach schon zu 100% vorhersagen konnte. Ist Teil des Romans, aber ob diese Kirsche auf dem Eis wirklich notwendig gewesen wäre weiß ich nicht.
Destotrotz: tolles Buch, kein Feel-good-Roman, geniales Leseerlebnis 5/7 Sterne
Lena
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Furye
von Kat Eryn Rubik
Die namenlose Ich-Erzählerin, eine 37 jährige erfolgreiche Musikmanagerin, welche erst kürzlich das Cover der Vogue zieren durfte, flüchtet nach einem traumatischen Anruf wieder in ihre Heimatstadt am Meer. Dort kommt sie sich selbst und ihrem 17 jährigen Ich näher und beginnt sich mit dem Sommer und den Geschehnissen vor zwanzig Jahren auseinanderzusetzen. Aufgewachsen als Tochter von zwei mittellosen Migranten, wächst sie zwar liebevoll aber in prekären Verhältnissen auf. Sie erhält ein Stipendium und darf mit der Oberschicht zur Schule gehen. Nirgendwo zugehörig wird sie dann doch Teil eines Trios, den Furyen. Meg, Tess und Alec, alle irgendwie Außenseiter. Die drei erleben in diesem Sommer nicht nur wahre Freundschaft und Liebe, sondern auch erschütternde Momente, welche Traumata auslösen, die nie wirklich geheilt werden können und ihren Weg in die Gegenwart finden. Außerdem gibt es da auch noch den melancholischen Romain mit dem Alec, die Erzählerin eine tiefgreifende und turbulente Beziehung eingeht.
Ich bin wirklich absolut begeistert und beeindruckt von dem Roman. Kat Eryn Rubik hat ein wahres Meisterwerk erschaffen. Auf zwei verschiedenen Zeitebenen wird eine tiefgründige, atmosphärische und berührende Stimmung erzeugt, welche unglaublich fesselnd wirkt. Durch leise Worte und sprachliches Geschick werden so viele verschiedene Emotionen transportiert, dass ich während dem Lesen das Gefühl hatte Teil der Geschichte sein zu dürfen. Die 37 jährige Business Frau, verloren in der Gegenwart, die 17 jährige Alec der die ganze Welt noch offen steht und trotzdem das Gefühl hat vor verschlossenen Türen zu stehen, habe ich direkt vor mir gesehen und ihren Schmerz gefühlt. Die unterschiedlichen Themen, wie Gewalt an Frauen, sexualisierte Gewalt oder auch häusliche Gewalt sind oft schwer zu verarbeiten und machen aus dem Roman einfach mehr als „eine einfache Sommerlektüre“ und haben mich tief bewegt und getroffen.
