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Rezensionen



Sarah, 10 Jahre aus Innsbruck: 15. März 2018
Dieses Buch war cool!

Auf dem Haus in der „Krummen Gasse 7“ beginnt am Dach ein Mooshügel zu wachsen. Henrikes Freund Henne - der Dachdecker von Beruf ist - hat einen leichten Dachschaden, bezeichnet das als „Henrikes Dachgarten“, denn es wuchs nicht nur dieser eine Mooshügel.

Nach einiger Zeit wuchsen aus dem Hügelchen zwei Birken, und es kamen immer wieder neue Pflanzen hervor, und so bauten Henne und Henrike daraus einen Dachgarten. Es gibt sogar eine alte Küche.

Im Hintergrund aber ist Frau Hux drauf und dran, alles kaputt zu machen, beinahe gelingt es ihr, aber wo soviel Kraft dahinter steckt, scheint sie machtlos zu sein, oder etwa doch nicht?

Das Buch war so toll unter anderem, weil Frau Hux in Reimen gesprochen hat, auch wollte sie immer alles sauber und gepflegt haben, so war ihr der Dachgarten ein Dorn im Auge und sie wollte ihn einfach nur weghaben.

Frau Hux hieß ursprünglich Frau Hex, aber es gab die Möglichkeit, im Rathaus einen Buchstaben auszutauschen, somit hieß sie ab da Frau Hux.

Auch Henne war ein lustiger Zeitgenosse, er hatte immer einen lockeren Spruch drauf…