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Die Nachkommende Roman. Nominiert für den Österreichischen Buchpreis 2019 (Longlist). Gebunden.

Die Nachkommende Roman. Nominiert für den Österreichischen Buchpreis 2019 (Longlist). Gebunden.

von Zic, Ivna

€ 20,60

Hardcover

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Roman. Nominiert für den Österreichischen Buchpreis 2019 (Longlist)
2019 Matthes & Seitz Berlin
168 Seiten
185 mm x 110 mm
978-3-95757-769-6

Inhalt

Klappentext Hochsommer. Eine junge Frau reist in einem Zug von Paris nach Kroatien, wo wie jeden Sommer die Familie auf der Großmutterinsel wartet. Sie denkt an den Mann, mit dem sie ein Jahr lang eine Beziehung führte, die nie wirklich anfangen konnte: Der Mann ist ein verheirateter Mann. Ein Maler, der nicht mehr malt. In den fahrenden Zug setzt sich der tote Großvater zu ihr. Auch er ein Maler, auch er hatte aufgehört zu malen. Die zwei abwesend-anwesenden Männer werden zu ihren Begleitern auf einer Reise in die Vergangenheit und die Erinnerung, aus der sich eine Familienerzählung konstituiert. Das Auswandern der Eltern kurz vor dem Krieg in Kroatien hat eine Unzahl von Bewegungen ausgelöst. Aufbrechen, Abbrechen, es scheint eine Familienneigung zu sein, die sich wiederholt, die in Frage gestellt wird. Im Spannungsfeld dieser geographischen und sprachlichen Verschiebungen, in diesen von Geschichte besetzten Räumen, erzählt Ivna Zic in ihrem Debütroman von einer beginnenden Suche, die zugleich das Jetzt und das Damals abtastet.
Zic, Ivna
Ivna Zic, 1986 in Zagreb geboren, aufgewachsen in Zürich, studierte Angewandte Theaterwissenschaft, Schauspielregie und Szenisches Schreiben in Gießen, Hamburg und Graz. Seit 2011 arbeitet sie als freie Autorin, Dozentin und Regisseurin u. a. am Maxim Gorki Theater, Schauspielhaus Wien, Luzerner Theater, Schauspiel Essen, Schauspielhaus Zürich, Staatstheater Karlsruhe. Zic erhielt für ihre Texte eine Vielzahl von Stipendien und Preisen. Sie lebt in Zürich und Wien. Autorentext: §15§Hochsommer. Eine junge Frau reist in einem Zug von Paris nach Kroatien, wo wie jeden Sommer die Familie auf der Großmutterinsel wartet. Sie denkt an den Mann, mit dem sie ein Jahr lang eine Beziehung führte, die nie wirklich anfangen konnte: Der Mann ist ein verheirateter Mann. Ein Maler, der nicht mehr malt. In den fahrenden Zug setzt sich der tote Großvater zu ihr. Auch er ein Maler, auch er hatte aufgehört zu malen. Die zwei abwesend-anwesenden Männer werden zu ihren Begleitern auf einer Reise in die Vergangenheit und die Erinnerung, aus der sich eine Familienerzählung konstituiert. Das Auswandern der Eltern kurz vor dem Krieg in Kroatien hat eine Unzahl von Bewegungen ausgelöst. Aufbrechen, Abbrechen, es scheint eine Familienneigung zu sein, die sich wiederholt, die in Frage gestellt wird. Im Spannungsfeld dieser geographischen und sprachlichen Verschiebungen, in diesen von Geschichte besetzten Räumen, erzählt Ivna Zic in ihrem Debütroman von einer beginnenden Suche, die zugleich das Jetzt und das Damals abtastet.§15§Zic, Ivna
Ivna Zic, 1986 in Zagreb geboren, aufgewachsen in Zürich, studierte Angewandte Theaterwissenschaft, Schauspielregie und Szenisches Schreiben in Gießen, Hamburg und Graz. Seit 2011 arbeitet sie als freie Autorin, Dozentin und Regisseurin u. a. am Maxim Gorki Theater, Schauspielhaus Wien, Luzerner Theater, Schauspiel Essen, Schauspielhaus Zürich, Staatstheater Karlsruhe. Zic erhielt für ihre Texte eine Vielzahl von Stipendien und Preisen. Sie lebt in Zürich und Wien.


Verwandte Suchkategorien

Hardcover
Roman. Nominiert für den Österreichischen Buchpreis 2019 (Longlist)
168 Seiten
185 mm x 110 mm
2019 Matthes & Seitz Berlin
ISBN 978-3-95757-769-6


Weitere verfügbare Ausgaben:

Von Paris nach Kroatien 06. September 2019
von begine

Die Nachkommende von Ivna Zik ist eine Lyrik über eine Zugreise von Paris nach Kroatien. Es ist ihr Debüt. Eine junge Frau ist die Icherzählerin, die gerade den früher in Geliebten in Paris getroffen hat. Die Frau will zur Großmutterinsel, sie denkt auf der Reise über ihre Großmutter, den Großonkel und den Großvater, der nicht mehr spricht. Sie denkt an Geschichten ihrer Vorfahren.
Sie erzählt von vielen Begegnungen, aus der Jugend und später. Die Dialoge mit denen sie gerade Gedankengänge verwebt sind poetisch.
Sie denkt auch mal spiegelverkehrt und sieht ihren toten Großvater. Die Frau hat viele Fragen, die sie sich beantworten will.
Wenn ich melde, war ich nicht da, sagt sie sich.
Ivna Zik greift die Momente auf. Sie schreibt mit guter bildhafter dichter Sprache.
Ich kann den Roman gerne empfehlen.