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Der zweite Reiter

Der zweite Reiter

von Beer, Alex

€ 20,60

Hardcover

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Ein Fall für August Emmerich. Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Wiener Kriminalliteratur 2017
2017 Limes
384 Seiten
220 mm x 145 mm
978-3-8090-2675-4

Besprechung

"Was Alex Beer erzählt, betrifft auch die heutige Zeit, aber wie sie erzählt, lässt die ferne Vergangenheit lebendig werden: ein Kunststück der Stimmungsmalerei, das Wien in einem düsteren, aber faszinierenden Licht neu erstrahlen lässt. Eine Welt von gestern, in die wir hineingesaugt wurden und die wir nur ungern wieder verlassen haben. Das Versprechen des letzten Satzes hat uns getröstet: 'Diese Geschichte war noch nicht vorüber.'" Jury des Leo-Perutz-Preises für Wiener Kriminalliteratur 2017

Langtext

Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein ... Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr...


Verwandte Suchkategorien

Hardcover
Ein Fall für August Emmerich. Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Wiener Kriminalliteratur 2017
384 Seiten&semi
220 mm x 145 mm
2017 Limes
ISBN 978-3-8090-2675-4


Weitere verfügbare Ausgaben:

Morde im Wien nach dem Ersten Weltkrieg 28. September 2017
von PFIFF

Im Wien nach dem Ersten Weltkrieg arbeitet August Emmerich als Polizeiagent. Sein junger Kollege Ferdinand Winter wirkt zuerst unbeholfen, entwickelt sich aber zu einer unersetzlichen Hilfe für Emmerich. Ohne ihn wäre er mehreren Anschlägen zum Opfer gefallen und hätte nicht die verzwickten Fälle lösen können.
Ein mysteriöser Selbstmord lässt Emmerich nicht ruhen, bis er beweisen kann, dass es sich um einen gefinkelten Mord gehandelt hat. Ein Mord, dem noch weitere folgen, die alle miteinander zusammenhängen, aber schwierig zu beweisen.
Alex Beer schreibt witzig, gut recherchiert, intelligent und menschlich überzeugend im Stil der damaligen Zeit. Ein echter Genuss.